Öffentliche Finanzen 1 an der Hochschule Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Öffentliche Finanzen 1 an der Hochschule Darmstadt

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Warum liefert eine bloße ERfassung des absoluten Wachstums der Staatsausgaben keine hinreichenden Informationen über die Staatstätigkeit?

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Was sagt die Ermittlung einer allgemeinen Staatsquote über
den Umfang der Staatstätigkeit aus?

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Nennen Sie mögliche Probleme bei der Erfassung und
Messung des Staatsanteils!

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Worin besteht der Unterschied zwischen der Steuer-, der
Abgaben- und der Einnahmenquote?

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Wie bewerten Sie die Steuerquote Deutschlands in ihrer
Entwicklung und im internationalen Vergleich?

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Kann eine rückläufige Staatsquote mit einem Rückgang der
öffentlichen Ausgaben gleichgesetzt werden?

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Inwiefern beeinflusst die Einkommenselastizität der
Nachfrage den Staatsanteil (bitte auch grafisch illustrieren)?

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Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer steigenden
Einkommenselastizität der Nachfrage nach öffentlichen
Gütern und der Bedürfnisstruktur von Menschen?

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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Finanzierungsart,
Kostenbewusstsein und Staatsausgabenentwicklung?

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Welchen Einfluss hat die Bevölkerungsdichte auf die
Staatsausgaben?

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Was versteht man bei der Erklärung der langfristigen
Entwicklung der Staatsausgaben unter dem „Wagnerschen
Gesetz“?

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Öffentliche Finanzen 1

Warum liefert eine bloße ERfassung des absoluten Wachstums der Staatsausgaben keine hinreichenden Informationen über die Staatstätigkeit?
Ein absolutes Wachstum der Staatsausgaben liefert nur eingeschränkte Informationen über die Staatstätigkeit, da daraus noch keine Schlussfolgerungen über das Ausmaß an staatlicher im Verhältnis zur privatwirtschaftlichen Tätigkeit abgeleitet werden können.

Öffentliche Finanzen 1

Was sagt die Ermittlung einer allgemeinen Staatsquote über
den Umfang der Staatstätigkeit aus?

Die allgemeine Staatsquote lässt nur eine Aussage über den
„budgetwirksamen“ Anteil der Staatstätigkeit (gemessen am
BIP) zu. Zur gesamten Staatstätigkeit ist demgegenüber aber
auch die „verordnungsintensive“ Tätigkeit des Staates mittels
Einsatz von Rechtsinstrumenten zu zählen

Öffentliche Finanzen 1

Nennen Sie mögliche Probleme bei der Erfassung und
Messung des Staatsanteils!

Bei der Erfassung und Messung des Staatsanteils treten
sowohl konzeptionelle als auch messtechnische Probleme
auf. Konzeptionelle Probleme sind die Abgrenzung des
Staatssektors (z.B. mit oder ohne Parafisci, öffentliche Unter-
nehmen etc.), die Gleichsetzung von finanzwirtschaftlichen
und staatlichen Aktivitäten sowie die von finanzwirtschaft-
lichen Aktivitäten ausgehenden ökonomischen Wirkungen.
Messtechnische Problemen sind mögliche Doppelzählungen
bei staatsinternen Finanztransfers, eine Budgetierung nach
dem Netto- statt dem Bruttoprinzip, die Verwendung von
nominalen anstelle von realen Daten oder die Bildung von
unechten anstelle von echten Quoten.

Öffentliche Finanzen 1

Worin besteht der Unterschied zwischen der Steuer-, der
Abgaben- und der Einnahmenquote?

Bei allen drei genannten Quoten handelt es sich um so
genannten spezielle Staatsquoten, bei denen Steuern,
Abgaben bzw. Einnahmen ins Verhältnis zum BIP gesetzt
werden. Die umfassendste Quote ist dabei die Einnahmen-
Quote, während die Abgaben- wie die Steuerquote lediglich
Teile der öffentlichen Einnahmen in Relation zum BIP ab-
bilden.

Öffentliche Finanzen 1

Wie bewerten Sie die Steuerquote Deutschlands in ihrer
Entwicklung und im internationalen Vergleich?

Im internationalen Vergleich verfügt Deutschland über eine
relativ hohe Steuerquote, wobei die Zusammensetzung aus
direkten und indirekten Steuern auffällt, d.h. Deutschland hat
im Verhältnis zu Ländern mit vergleichbar hoher Steuer-
quote einen unterdurchschnittlichen Anteil an direkten in
Relation zu indirekten Steuern. Hinsichtlich der Entwicklung
über die Zeit fällt auf, dass die Steuerquote – bei einem
lediglich geringen Anstieg – vergleichsweise konstant ist.

Öffentliche Finanzen 1

Kann eine rückläufige Staatsquote mit einem Rückgang der
öffentlichen Ausgaben gleichgesetzt werden?

Ja und Nein – Insgesamt lassen sich systematisch vier Fälle
unterscheiden: (1) Bleibt das BIP konstant, kann ein Rück-
gang der Staatsquote nur durch eine Verringerung der
Staatsausgaben bewirkt worden sein (Ja), (2) Ist das BIP
rückläufig, kann ein Rückgang der Staatsquote nur durch
eine noch raschere Verringerung der Staatsausgaben be-
wirkt worden sein (Ja), (3) Bleiben die Staatsausgaben
konstant, kann ein wachsendes BIP zu einem Rückgang der
Staatsquote geführt haben (Nein), (4) Steigt das BIP
schneller als die Staatsausgaben, führt auch dies zu einem
Rückgang der Staatsquote (Nein).

Öffentliche Finanzen 1

Inwiefern beeinflusst die Einkommenselastizität der
Nachfrage den Staatsanteil (bitte auch grafisch illustrieren)?

Handelt es sich bei öffentlichen Gütern um superiore Güter,
führt ein wachsendes Einkommen zu einem Nachfragean-
stieg bei staatlichen Leistungen, was unter der Annahme von
privaten Gütern als normalen oder inferioren Gütern zu einer
Erhöhung des Staatsanteils führen kann.


Öffentliche Finanzen 1

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer steigenden
Einkommenselastizität der Nachfrage nach öffentlichen
Gütern und der Bedürfnisstruktur von Menschen?

Unter der Annahme einer hierarchischen Struktur mensch-
licher Bedürfnisse treten Bedürfnisse wie folgt kumulativ auf:
1. physiologische Bedürfnisse, 2. Sicherheitsbedürfnisse,
3. Zugehörigkeitsbedürfnis, 4. Bedürfnis nach Selbstverwirk-
lichung. Die Befriedigung von „höheren“ Bedürfnisse erfolgt
dabei vermehrt durch öffentliche Güter, wobei mit zunehmen-
den Einkommen bzw. Lebensstandard höherrangige Bedürf-
nisse erst schrittweise aktiviert werden. Steigendes Einkom-
men bzw. erhöhter Lebensstandard führen vor diesem Hin-
tergrund zu einer steigenden Staatstätigkeit.

Öffentliche Finanzen 1

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Finanzierungsart,
Kostenbewusstsein und Staatsausgabenentwicklung?

Im Unterschied zu einer Finanzierung von Staatsleistungen
über Verschuldung oder (indirekte) Steuern sorgt eine Finan-
zierung über Entgelte (oder direkte Steuern) beim Bürger für
ein höheres Kostenbewusstsein staatlicher Leistungsbereit-
stellung, da insbesondere im Fall der Entgeltfinanzierung
Kostenbelastung und (zusätzlicher) Nutzen öffentlicher Güter
gegeneinander abgewogen werden. Die Staatsausgaben
wachsen in diesem Fall – ceteris paribus – langsamer als bei
der Wahl alternativer Finanzierungsformen, da der Effekt der
„Fiskalillusion“ nicht oder nur geringfügig auftritt.

Öffentliche Finanzen 1

Welchen Einfluss hat die Bevölkerungsdichte auf die
Staatsausgaben?

Die Bevölkerungsdichte beeinflusst die Höhe der Staatsaus-
gaben insofern („Brechtsches Gesetz“), wie bei einer
größeren Ballung von Einwohnern im Raum in aller Regel
auch die Kosten der Bereitstellung von öffentlichen Gütern
steigen (Stichworte: Höher Kosten für Inputfaktoren, mehr
Sozialausgaben, mehr Umweltverschmutzung, Bereitstellung
zentralörtlicher Leistungen etc. in Ballungsräumen).

Öffentliche Finanzen 1

Was versteht man bei der Erklärung der langfristigen
Entwicklung der Staatsausgaben unter dem „Wagnerschen
Gesetz“?

Folgt man dem Wagnerschen Gesetz, sind grundsätzlich zwei
Grundfunktionen des Staates zu unterscheiden: (1) Rechts-
und Machtzweck, der der Sicherung der Rechts- und Eigen-
tumsordnung sowie der inneren und äußeren Sicherheit dient,
(2) Kultur- und Wohlfahrtszweck, der auf die Erfüllung sozial-,
kultur- und bildungspolitischer Aufgaben zielt. In beiden
Dimensionen kommt es mit zunehmender Entwicklung einer
Volkswirtschaft zu einem Bedeutungszuwachs staatlicher
Tätigkeit, wobei allerdings die Erfüllung von Kultur- und
Wohlfahrstzwecken sich als ausgabenintensiv erweist.

Öffentliche Finanzen 1

Nennen Sie Gründe für eine Messung der Staatstätigkeit?
  • Ordnungspolitisches Interesse 
    • Hoher Staatsanteil Indikator für „Verdrängung„ privater Wirtschaftstätigkeit durch den Staat
  • Prozesspolitisches Interesse
    • über welches ökonomisches Handlungspotenzial Träger der öffentlichen Finanzwirtschaft verfügen

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