Mikro an der Hochschule Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikro an der Hochschule Darmstadt

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Überschussangebot

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Überschussnachfrage

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Produzentenrente (PS) 

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Preiselastizität der Nachfrage (ED)  

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Preiselastizität 

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Begründung der fallenden Nachfragekurve, bei stetigen Konsumentscheidungen

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Was sind die 4 Annahmen für einen vollkommenden Wettbewerbsmarkt und ihre Konsequenzen?

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Technologische Veränderungen (Verschiebung der Angebotskurve)

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Konsumentenrente (CS) 

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Mikro

Überschussangebot

Preis P1 liegt über dem Gleichgewichtspreis 

wenn auf einem Markt mehr Angeboten als Nachgefragt wird, dann gibt es einen Preisdruck nach unten (Unternehmen konkurrieren sich gegenseitig nach unten --> Preis sinkt) 

Bei sinkenden Preisen--> Angebot geht wieder zurück und nachfrage steigt --> nähert sich immer weiter Marktgleichgewicht wieder an 

Mikro

Überschussnachfrage

Preis P2 liegt unter dem Gleichgewichtspreis 

es wird mehr Nachgefragt, als Angeboten wird

Konsumenten wünschen sich dieses Gut und sind bereit höhere preise zu zahlen (Überbietungswettbewerb auf der Nachfrageseite --> Preis steigt) 

bei steigenden Preisen: höheres Angebot, sinkende Nachfrage --> nähert sich Gleichgewichtspreis an 

Mikro

Höhere Kosten der „Inputs“ (Verschiebung der Angebotskurve) 

Produktionsfaktoren:

Arbeit

(Physisches) Kapital (Maschinen, Anlagen) 

Land 


Vorleistungen:

Rohstoffe (Öl, Stahl, Mehl, etc.)

Zwischenprodukte (Stoßstangen, Sitze, Autoradio etc.)


Bei steigenden Inputpreisen , wird geringere Menge angeboten (Verschiebung von QS nach links).

Mikro

Produzentenrente (PS) 

= Wohlfartsgewinn der Produzenten 

Produzentenrente = Fläche über der Angebotskurve bis zum Niveau P* 

PS= 1/2 * Q *( P - ps)  

Mikro

Preiselastizität der Nachfrage (ED)  

um wieviel % verändert sich die Nachgefragte Menge von einem Gut, wenn der Preis um 1% steigt/sinkt 

--> wenn der Preis um 1% steigt (sinkt), dann sinkt (steigt) die Nachgefragte Menge um 4% (ausgerechneter wert) 


- ED ist negativ, deswegen Betragsstriche beim rechnen 

Mikro

Preiselastizität 

Einheitselastisch: ED=1

- gleiche Reaktion 

- steigt der Preis um 1%, dann sinkt die Nachgefragte Menge um 1% 

- Preissenkung --> erlöse bleiben gleich 


Elastische nachfrage: oo > ED > 1 

- starke Reaktion --> preisempfindlich 

- steigt der Preis um 1%, dann sinkt die Menge um 4% 

-überproportionaler anstieg --> austauschbar durch andere Güter

- Preissenkung --> Erlöse steigen


unelastische Nachfrage: 1 >ED > 0

- schwache Reaktion--> Preisunempfindlich

- steigt der Preis um 1%, dann sinkt die Menge um 0,5 % 

- unterproportionale Veränderung--> schwer ersetzbar durch andere Güter 

- Preissenkung --> Erlöse sinken   


Vollkommen unelastische Nachfrage: ED=0 

- keine Reaktion

- Preis kann steigen/sinken, Nachfrage bleibt immer gleich

- strich nach oben 


Vollkommen elastische Nachfrage: ED=oo

- Nachfrage kann steigen/sinken, Preis bleibt gleich 

Mikro

Einkommensveränderungen (Verschiebung der Nachfragekurve ) 

Das durchschnittliche Einkommen der Konsumenten steigt: 

Betrachtetes Gut ist ein „normales Gut“: Nachfrage nimmt zu. (Rechtsverschiebung der Nachfragekurve) 

Betrachtetes Gut ist ein „inferiores Gut“ (Minderwertiges Gut): Nachfrage nimmt ab. (Linksverschiebung der Nachfragekurve)


Normale Güter: Einkommenselastizität ist positiv (η > 0) +vor Zahl

Luxusgüter („superiore Güter“): η > 1 

Lebensnotwendige Güter: 0 ≤ η ≤ 1 


Inferiore Güter: Einkommenselastizität ist negativ (η < 0) - vor Zahl

Mikro

Begründung der fallenden Nachfragekurve, bei stetigen Konsumentscheidungen

- beliebige Mengen können Konsumiert werden ( 0,2  0,5 0,33)

- Der zusätzliche Nutzen, der durch zusätzlichen Konsum des Gutes generiert wird, nimmt ab („1. Gossen‘sches Gesetz“). 

--> Höhere Menge wird nur bei geringerem Preis nachgefragt.

--> Individuelle Nachfragefunktionen sind fallend

1 Anzug: besonders wichtig, zusätzliche Nutzen sehr hoch

9 Anzug: zusätzliche Nutzen nimmt ab 

Mikro

Was sind die 4 Annahmen für einen vollkommenden Wettbewerbsmarkt und ihre Konsequenzen?

1. Viele Nachfrage und viele Anbieter 

-->Akteure betrachten den Preis als gegeben (Preisnehmer) und passen ihre Mengenentscheidungen an diesen an (Mengenanpasser), Marktpreis gegeben da der einzelne Anbieter und Nachfrager einen so kleinen Marktanteil hat das er keinen Einfluss auf dem Marktpreis hat 


2. homogene Güter (Identische) 

--> Preis ist das alleine Entscheidungskriterium, da alle Güter gleich sind nimmt man immer das günstigste 


3. Vollkommenen Markttransparenz (alle Akteure verfügen über vollkommene Informationen) 

--> einheitlichen Preis, keiner würde Preise erhöhen oder senken


4. Freier Marktein- und Austritt 

--> kann den Markt frei verlassen, wenn der Umsatz schlecht ist und Newcomer können auf dem Markt frei eintreten 

Mikro

Technologische Veränderungen (Verschiebung der Angebotskurve)

Bestimmt, welche Menge eines Gutes bei gegebenem Einsatz von Produktionsfaktoren hergestellt werden kann. 

− Technologische Verbesserungen führen zu höherer Produktion bei gegebenem Faktoreinsatz (steigende Produktivität) bzw. zu geringeren Kosten für gegebene Produktionsmenge. 

Bei gegebenem Preis steigt angebotene Menge (Rechtsverschiebung der Angebotskurve)

Mikro

Konsumentenrente (CS) 

= bildet den Wohlfartsgewinn der Konsumenten ab 

Konsumentenrente = Fläche unter der Nachfragekurve 

CS= 1/2 * Q * ( PD - P) 

Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft und Marktpreis = Wohlfahrtsgewinn für Konsumenten

Mikro

Komparative Statik

Untersuchung, wie die endogenen Variablen des Modells auf eine Veränderung der exogenen Variablen reagieren.

− Endogene Variable: Gleichgewichtspreis, Gleichgewichtsmenge 

− Exogene Variable: Faktoren, die zu Veränderungen von Nachfrage und/oder Angebot führen. 

Nachfrage: Einkommensveränderungen, Veränderte Preise anderer Güter Präferenzänderungen etc. 

Angebot: Veränderte Inputkosten, Technologische Veränderungen etc.


Exogene Nachfragesteigerungen abgebildet durch höheren Wert des Parameters a. 

Exogene Angebotssteigerungen abgebildet durch höheren Wert des Parameters c.

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