Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen II an der Hochschule Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen II an der Hochschule Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN
Flüssiger Zustand: 
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besitzt eine ausgewogene Relation zwischen den Bindungsbewegungen und den thermisch bedingten ungeordneten Teilchenbewegungen.
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Welches Auskunft gibt die Viskosität an?
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diese hängt von
stark von der Temperatur ab und gibt Auskunft über das Fließverhalten (innere Reibung).

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welche Bindungsarten haben die technische Werkstoffe? Was anstreben die Elemente bei diesen Verbindungen? Und was sind die Nebenbindungen?
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Ionenbindung, Elektronenpaarbindung und Metallbindung, die streben bei diesen Verbindungen eine Edelgaskonfiguration an.
Nebenbindungarten sind Dipolbindung und Van der Waals-Bindung.
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Was ist Elektronegativität? wie sieht bei der PSE aus?
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Sie beschreibt die quantitative Anziehungskraft eines Atoms auf ein Elektron.
  1. Sie nimmt von links nach recht zu. 
  2. das heißt Fluor und Sauerstoff als Nichtmetalle üben große Anziehungskräfte aus.
  3. Metallatome hingegen weisen eine niedrige Elektronegativität auf und sie geben daher leicht Elektron ab.
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Beschreiben Sie die Ionenbindung? (5)
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  1. Typische Bindung für Metallelemente  und Nichtmetallelemente.
  2. Die elektro negativen Elemente geben Elektronen ab.
  3. Es handelt sich um Redox-Reaktion.
  4. Durch den Elektronenübergang geht die elektrische Neutralität verloren.
  5. Es bilden sich Kationen und Anionen, deren Existenz auch bei der Dissoziation in Lösungen erhalten bleibt.
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Was sind die Eigenschaften der kovalenten Bindung (Elekronenpaarbindung)?
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  1. Finden vorwiegend bei Nichtmetalle typischerweise bei Gasen (in Molekülform, Cl2, H2, O2).
  2. Die beide Elemente liegen die gleiche oder ähnliche Elektronegativität vor.
  3. Es erfolgt keinen Elektronenübergang, sondern die Reaktionspartnern teilen sich die Elektronen.
  4. Diese Bindung ist sehr stabil, für z.B keramische oder polymere Werkstoffe.
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Beschreiben Sie die Metallbindung?
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  1. Metalle geben leicht Elektronen ab.
  2. Beim Erstarren aus einer Schmelze ordnen sich die Metallatome in einem regelmäßigen dreidimensionalen Abstand zueinander an.
  3. Elektronen in den Außenschalen werden spontan freigegeben und bewegen sich frei zwischen den Atomrümpfen als Elektronengas.
  4. Die Atomrümpfe sind positiv geladene Ionen, die sich aufgrund ihrer gleichgearteten Ladung abstoßen, aber durch das Elektronengas zusammengehalten werden.
  5. Metallatome bilden dichte Atompackungen und gleichmäßigen Kristallgitter.
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Beschreiben Sie  die Sekundärbindungen?
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  1. Bei Ionen- und kovalenter Bindungen tritt ein Polarisierung auf, weil durch ungleiche Ladungsverteilung Dipole entstehen.
  2. Man kann Dipole durch die Differenz der Elektronegativität der beteiligten Elemente quantifizieren.
  3. Für Nichtmetallische Bindungen nimmt die Polarität mitsteigender Elektronegativität zu. z.B:                H-H(Elektronegativität=0)                 F-H(Elektronegativität=1,9)
  4. Polarisierung führt zu Wechselwirkung mit den Molekülen und erzeugen zwischenmolekulare Bindungen
  5. Wassermoleküle lagern sich daher oft an feste Stoffe und lockern den zwischenmolekularen Zusammenhalt auf, die Feststoffe werden weicher z.B (Holz, Polyamid).
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beschreiben Sie die Van der Waal'sche Bindungen?
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-Sie bilden sich durch die Bewegung der Elektronen im Raum aus. "Dispersionskräfte"
-Die Rotation der Elektronen um den Kern verursacht kurzzeitige Ladungsverschiebungen, die sich in einem schwachen elektrischen Feld äußern.
-Atome und Moleküle müssen daher dicht beieinander liegen.
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Bei idealer Gaszustand: wie sind die Bindungen, Teilchen und ihren Bewegung?
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-Die Bindungen sind völlig aufgehoben (keine Bindungen).
-Die Teilchen haben einen sehr großen Abstand zueinander und ihre Bewegung ist rein thermische bedingt.
* Bei Kompression verringern sich die Abstände bis zu Kondensation.
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Bei idealer Festkörperzustand:
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  1. Dominieren die interatomaren Binden
  2. Die thermische Bewegungsmöglichkeit erlaubt keine Platzwechsel in einem starren.
  3. Gut geordneten Teilchenverbund 
  4. Haben gute Vorausetzungen für die Anwendung in der Werkstofftechnik.
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Wovon hängen die realen Eigenschaften eines Festkörpers?
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hängen dabei sehr stark vom Erstarrungsvorgang aus der flüssigen Phase ab.
*Das Erstarrungsverhalten lässt sich mit Hilfe der Viskosität (Zähigkeit) beschrieben, welche stark von der Temperatur abhängt und Auskunft über die innere Reibung gibt.
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Q:
Flüssiger Zustand: 
A:
besitzt eine ausgewogene Relation zwischen den Bindungsbewegungen und den thermisch bedingten ungeordneten Teilchenbewegungen.
Q:
Welches Auskunft gibt die Viskosität an?
A:
diese hängt von
stark von der Temperatur ab und gibt Auskunft über das Fließverhalten (innere Reibung).

Q:
welche Bindungsarten haben die technische Werkstoffe? Was anstreben die Elemente bei diesen Verbindungen? Und was sind die Nebenbindungen?
A:
Ionenbindung, Elektronenpaarbindung und Metallbindung, die streben bei diesen Verbindungen eine Edelgaskonfiguration an.
Nebenbindungarten sind Dipolbindung und Van der Waals-Bindung.
Q:
Was ist Elektronegativität? wie sieht bei der PSE aus?
A:
Sie beschreibt die quantitative Anziehungskraft eines Atoms auf ein Elektron.
  1. Sie nimmt von links nach recht zu. 
  2. das heißt Fluor und Sauerstoff als Nichtmetalle üben große Anziehungskräfte aus.
  3. Metallatome hingegen weisen eine niedrige Elektronegativität auf und sie geben daher leicht Elektron ab.
Q:
Beschreiben Sie die Ionenbindung? (5)
A:
  1. Typische Bindung für Metallelemente  und Nichtmetallelemente.
  2. Die elektro negativen Elemente geben Elektronen ab.
  3. Es handelt sich um Redox-Reaktion.
  4. Durch den Elektronenübergang geht die elektrische Neutralität verloren.
  5. Es bilden sich Kationen und Anionen, deren Existenz auch bei der Dissoziation in Lösungen erhalten bleibt.
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Q:
Was sind die Eigenschaften der kovalenten Bindung (Elekronenpaarbindung)?
A:
  1. Finden vorwiegend bei Nichtmetalle typischerweise bei Gasen (in Molekülform, Cl2, H2, O2).
  2. Die beide Elemente liegen die gleiche oder ähnliche Elektronegativität vor.
  3. Es erfolgt keinen Elektronenübergang, sondern die Reaktionspartnern teilen sich die Elektronen.
  4. Diese Bindung ist sehr stabil, für z.B keramische oder polymere Werkstoffe.
Q:
Beschreiben Sie die Metallbindung?
A:
  1. Metalle geben leicht Elektronen ab.
  2. Beim Erstarren aus einer Schmelze ordnen sich die Metallatome in einem regelmäßigen dreidimensionalen Abstand zueinander an.
  3. Elektronen in den Außenschalen werden spontan freigegeben und bewegen sich frei zwischen den Atomrümpfen als Elektronengas.
  4. Die Atomrümpfe sind positiv geladene Ionen, die sich aufgrund ihrer gleichgearteten Ladung abstoßen, aber durch das Elektronengas zusammengehalten werden.
  5. Metallatome bilden dichte Atompackungen und gleichmäßigen Kristallgitter.
Q:
Beschreiben Sie  die Sekundärbindungen?
A:
  1. Bei Ionen- und kovalenter Bindungen tritt ein Polarisierung auf, weil durch ungleiche Ladungsverteilung Dipole entstehen.
  2. Man kann Dipole durch die Differenz der Elektronegativität der beteiligten Elemente quantifizieren.
  3. Für Nichtmetallische Bindungen nimmt die Polarität mitsteigender Elektronegativität zu. z.B:                H-H(Elektronegativität=0)                 F-H(Elektronegativität=1,9)
  4. Polarisierung führt zu Wechselwirkung mit den Molekülen und erzeugen zwischenmolekulare Bindungen
  5. Wassermoleküle lagern sich daher oft an feste Stoffe und lockern den zwischenmolekularen Zusammenhalt auf, die Feststoffe werden weicher z.B (Holz, Polyamid).
Q:
beschreiben Sie die Van der Waal'sche Bindungen?
A:
-Sie bilden sich durch die Bewegung der Elektronen im Raum aus. "Dispersionskräfte"
-Die Rotation der Elektronen um den Kern verursacht kurzzeitige Ladungsverschiebungen, die sich in einem schwachen elektrischen Feld äußern.
-Atome und Moleküle müssen daher dicht beieinander liegen.
Q:
Bei idealer Gaszustand: wie sind die Bindungen, Teilchen und ihren Bewegung?
A:
-Die Bindungen sind völlig aufgehoben (keine Bindungen).
-Die Teilchen haben einen sehr großen Abstand zueinander und ihre Bewegung ist rein thermische bedingt.
* Bei Kompression verringern sich die Abstände bis zu Kondensation.
Q:
Bei idealer Festkörperzustand:
A:
  1. Dominieren die interatomaren Binden
  2. Die thermische Bewegungsmöglichkeit erlaubt keine Platzwechsel in einem starren.
  3. Gut geordneten Teilchenverbund 
  4. Haben gute Vorausetzungen für die Anwendung in der Werkstofftechnik.
Q:
Wovon hängen die realen Eigenschaften eines Festkörpers?
A:
hängen dabei sehr stark vom Erstarrungsvorgang aus der flüssigen Phase ab.
*Das Erstarrungsverhalten lässt sich mit Hilfe der Viskosität (Zähigkeit) beschrieben, welche stark von der Temperatur abhängt und Auskunft über die innere Reibung gibt.
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