Denken Und Entscheiden an der Hochschule Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Denken und Entscheiden an der Hochschule Darmstadt

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Was ist die Computer Metapher?
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Computer können kognitive Prozesse simulieren. (Pioniere H. Simon und A. Newell 1955) 
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Soziale Urteile
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Urteile über Personen (andere Menschen oder man selbst)

Urteilende und Urteilsobjekte können miteinander interagieren.

Beispiel: Bewerbungsgespräch - gegenseitige Bewertung von Bewerber/-in und Unternehmensvertretern. 
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Nenne die 3 Bestandteile des Denkprozesses. 
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Urteilen, Entscheiden, Problemlöser
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Was ist ein Problem?
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Unkenntnis, mit welchen Mitteln ein Ziel erreicht werden kann
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Urteile vs. Handlungen    
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  • Urteile können Handlunge nach sich ziehen, müssen es aber nicht. Viele Alltagsurteile bleiben folgenlos.
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Zentrale Gedächtnisfunktionen. (4 Funktionen)


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  • Enkodieren

  • Speichern

  • Abrufen

  • (Weiter-) Verarbeiten

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Nenne Beispiele für Ansätze und Befunde, die die Annahmen der Rational Choice Theory in Frage stellen. 
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– Zwei-System Modelle des Denkens.
– Kognitive Täuschungen.
– Empirie zur Rolle von Affekt und Emotionen bei Urteilen und Entscheidungen. spielen Rolle
– Empirie zu altruistischen und deontologischen Urteils- und Entscheidungskriterien. Menschen die nicht aus Eigeninteresse handeln
– Soziale und situative Einflüsse auf Urteile und Entscheidungen (z.B. #nudging).
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Gedächtnistheorien unterscheiden?
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verschiedene Gedächtnissystem u. a. nach der Dauer der Informationsspeicherung. 
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Free Recall Paradigma
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1. item presentation
2.retention interval
3. recall

- Typische Phasen des sogenannten free recall Paradigmas; Phase 2 (Retention Intervall) ist optional.
- Methode zur Untersuchung von Gedächtnisleistung. 
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Urteile vs. Einstellungen
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- Einstellungen können als Grundlage für Urteile dienen
- Gängige Annahme: Einstellungen sind über Situationen und Zeit (relativ) stabil; Urteile sollten daher ebenfalls über Situationen und Zeit relativ stabil sein.
- Bei der Messung expliziter Einstellungen werden i.d.R. getroffene Urteile als Indikator für Einstellungen genutzt.
- Empirische Befunde deuten aber an, dass Einstellungen und Urteile auch spontan und situationsabhängig konstruiert werden können. 
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Lange Zeit wurde Gedächtnis als ...
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reiner Informationsspeicher betrachtet. 
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Was sind Rational Choice Theorien?
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• Menschen haben stabile Präferenzen, die durch ihre Wahlen zum Vorschein kommen (revealed preferences). 
• Entscheiden wird als wohlüberlegter, aufwändiger und bewusster Prozess verstanden. (nicht immer der Fall) 
• Menschen bevorzugen Optionen, die höheren Wert bzw. höheren persönlichen Nutzen versprechen.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Denken und Entscheiden Kurs an der Hochschule Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist die Computer Metapher?
A:
Computer können kognitive Prozesse simulieren. (Pioniere H. Simon und A. Newell 1955) 
Q:
Soziale Urteile
A:
Urteile über Personen (andere Menschen oder man selbst)

Urteilende und Urteilsobjekte können miteinander interagieren.

Beispiel: Bewerbungsgespräch - gegenseitige Bewertung von Bewerber/-in und Unternehmensvertretern. 
Q:
Nenne die 3 Bestandteile des Denkprozesses. 
A:
Urteilen, Entscheiden, Problemlöser
Q:
Was ist ein Problem?
A:
Unkenntnis, mit welchen Mitteln ein Ziel erreicht werden kann
Q:
Urteile vs. Handlungen    
A:
  • Urteile können Handlunge nach sich ziehen, müssen es aber nicht. Viele Alltagsurteile bleiben folgenlos.
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Q:
Zentrale Gedächtnisfunktionen. (4 Funktionen)


A:
  • Enkodieren

  • Speichern

  • Abrufen

  • (Weiter-) Verarbeiten

Q:
Nenne Beispiele für Ansätze und Befunde, die die Annahmen der Rational Choice Theory in Frage stellen. 
A:
– Zwei-System Modelle des Denkens.
– Kognitive Täuschungen.
– Empirie zur Rolle von Affekt und Emotionen bei Urteilen und Entscheidungen. spielen Rolle
– Empirie zu altruistischen und deontologischen Urteils- und Entscheidungskriterien. Menschen die nicht aus Eigeninteresse handeln
– Soziale und situative Einflüsse auf Urteile und Entscheidungen (z.B. #nudging).
Q:
Gedächtnistheorien unterscheiden?
A:
verschiedene Gedächtnissystem u. a. nach der Dauer der Informationsspeicherung. 
Q:
Free Recall Paradigma
A:
1. item presentation
2.retention interval
3. recall

- Typische Phasen des sogenannten free recall Paradigmas; Phase 2 (Retention Intervall) ist optional.
- Methode zur Untersuchung von Gedächtnisleistung. 
Q:
Urteile vs. Einstellungen
A:
- Einstellungen können als Grundlage für Urteile dienen
- Gängige Annahme: Einstellungen sind über Situationen und Zeit (relativ) stabil; Urteile sollten daher ebenfalls über Situationen und Zeit relativ stabil sein.
- Bei der Messung expliziter Einstellungen werden i.d.R. getroffene Urteile als Indikator für Einstellungen genutzt.
- Empirische Befunde deuten aber an, dass Einstellungen und Urteile auch spontan und situationsabhängig konstruiert werden können. 
Q:
Lange Zeit wurde Gedächtnis als ...
A:
reiner Informationsspeicher betrachtet. 
Q:
Was sind Rational Choice Theorien?
A:
• Menschen haben stabile Präferenzen, die durch ihre Wahlen zum Vorschein kommen (revealed preferences). 
• Entscheiden wird als wohlüberlegter, aufwändiger und bewusster Prozess verstanden. (nicht immer der Fall) 
• Menschen bevorzugen Optionen, die höheren Wert bzw. höheren persönlichen Nutzen versprechen.
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