BWL - Wing an der Hochschule Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL - Wing an der Hochschule Darmstadt

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Beispielhafte Karteikarten für BWL - Wing an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

24.
Übersteigt die Eigenkapitalrentabilität den Fremdkapitalzinssatz, so ist diese höher als die Gesamtkapitalrentabilität.

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39.
Je höher der Restwert, desto niedriger der Abschreibungsbetrag bei der linearen Abschreibung.

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23.
Die Gesamtrentabilität setzt den Gewinn zusammen mit den Fremdkapitalzinsen ins Verhältnis zum Gesamtkapital. 
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
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16. 
Die Liquidität 1. Grades ist stets kleiner oder gleich 100% 

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6. 
Unternehmen handeln stets nach dem Maximumprinzip, da dadurch höhere Gewinne erzielbar sind als durch Befolgung des Minimumprinzips. 

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7. 
Das Optimumprinzip lautet wie folgt: bei. gegebenem Faktoreinsatz (Input; Aufwand) ist eine größtmögliche Gütermengen (Output; Ertrag) zu erwirtschaften. 

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9.
Ein Betrieb ist umso produktiver, je höher der wertmäßige Output (Ertrag) im Verhältnis zum wertmäßigen Input (Aufwand). 
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4. 
Betriebe grenzen sich von Unternehmen dadurch ab, dass sie auf Fremdbedarfsdeckung ausgerichtet sind. 

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11.
Eine Einnahme führt zu einer Erhöhung des Reinvermögens. 

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5.
Unter Faktorkombination versteht man die Transformation von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen(Produktionsfaktoren) in Leistungen (z.B Sachgüter, Dienstleistungen).

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13. Eine erhaltene Anzahlung führt nicht zu einer Erhöhung des Eigenkapitals. 
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1. 
Unter wirtschaftlichen Handeln versteht man das Treffe von Entscheidungen, um eine optimale Zielerfüllung unter Beachtung begrenzter Mittel zu erreichen. 

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BWL - Wing

24.
Übersteigt die Eigenkapitalrentabilität den Fremdkapitalzinssatz, so ist diese höher als die Gesamtkapitalrentabilität.
Wahr

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39.
Je höher der Restwert, desto niedriger der Abschreibungsbetrag bei der linearen Abschreibung.
Wahr

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23.
Die Gesamtrentabilität setzt den Gewinn zusammen mit den Fremdkapitalzinsen ins Verhältnis zum Gesamtkapital. 
Wahr

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16. 
Die Liquidität 1. Grades ist stets kleiner oder gleich 100% 
Falsch 

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6. 
Unternehmen handeln stets nach dem Maximumprinzip, da dadurch höhere Gewinne erzielbar sind als durch Befolgung des Minimumprinzips. 
Falsch 

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7. 
Das Optimumprinzip lautet wie folgt: bei. gegebenem Faktoreinsatz (Input; Aufwand) ist eine größtmögliche Gütermengen (Output; Ertrag) zu erwirtschaften. 
Falsch

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9.
Ein Betrieb ist umso produktiver, je höher der wertmäßige Output (Ertrag) im Verhältnis zum wertmäßigen Input (Aufwand). 
Falsch

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4. 
Betriebe grenzen sich von Unternehmen dadurch ab, dass sie auf Fremdbedarfsdeckung ausgerichtet sind. 
Falsch

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11.
Eine Einnahme führt zu einer Erhöhung des Reinvermögens. 
Falsch

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5.
Unter Faktorkombination versteht man die Transformation von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen(Produktionsfaktoren) in Leistungen (z.B Sachgüter, Dienstleistungen).
Wahr

BWL - Wing

13. Eine erhaltene Anzahlung führt nicht zu einer Erhöhung des Eigenkapitals. 
Wahr

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Unter wirtschaftlichen Handeln versteht man das Treffe von Entscheidungen, um eine optimale Zielerfüllung unter Beachtung begrenzter Mittel zu erreichen. 
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