Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt

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Operative MM-Holding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
-Merkmale
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Entstehung:
-Konzerne mit dominanten Kerngeschäftsfeld sind stark gewachsen und haben sich internationalisiert

Kernaufgaben:
-Strat. Führung auf KZ-Ebene & Geschäftsbereichebene
-Op. Führung der einzelnen Geschäftsbereiche
z.B. Details werden vorgegeben, Einzelfälle werden entschieden
-Ziel: Synergiepotentiale realisieren

Merkmale:
-relativ homogenes Leistungsprogramm im Konzern
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Erklärung: Minderheitsbeteiligung
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0% < EQ < 25%
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten
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Holding / Holdingzentrale 
-Eigenschaften
-Aufgaben
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Eigenschaften:
-rechtlich selbstständiges Leitungsgremium
-Leitungsgremium eines Konzerns
-Keine eigenunternehmerische Tätigkeit

Aufgaben:
-Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
-Kauf & Verkauf der Beteiligungen


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Finanzholding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
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Entstehung:
-Diversifikationswelle 70/80 Jahre
-Extrem große Heterogenität der Geschäftsbereiche

Kernaufgabe:
-Portfolioüberlegungen mit Risiko-Rendite-Sicht
-Strategische Planung und Kontrolle auf Konzernebene
 
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Erklärung: Qualifizierte Mehrheitsbeteiligung
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75% < EQ < 100%
-Beschlüsse mit besonderer Tragweite möglich
-Durchführung aller Beschlüsse
-Änderung der Satzungen
-Ausschüttung von Aktien
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2 Arten der Minderheitsbeteiligungen i.w.S.
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Kleinbeteiligung:
0% < EQ < 5%
-Einfaches Stimmrecht
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten
-Squeeze-Out kann erfolgen

Minderheitsbeteiligung i.e.S.:
-Recht auf Einberufung der Hauptversammlung (bei AG)
-Recht auf Einberufung der Gesellschafterversammlung ab 10% (bei GmbH)
-Verhinderung von Eingliederung und Squeeze-Out
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2 Arten der Sperrminorität i.w.S.
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Sperrminorität i.e.S.:
-25% < EQ < 50%
-Verhinderung einer Satzungsänderung
-Steuerrecht: wesentliche Beteiligung
-i.d.R keine wirtschaftliche Beteiligung
-50+1 ist nicht gegeben
-Vorraussetzung für Beschlüsse: umfangreiche Konsensbereitschaft

Beteiligung zu gleichen Teilen:
-EQ = 50%
- Alle Beschlüsse benötigen Zustimmung einer einfachen Mehrheit (>50%)
-Vorraussetzung: umfangreiche Konsensbereitschaft
-Gefahr: eventuell kommen keine Beschlüsse zustande
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Qualifizierte Mehrheitsbeteiligungen
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3/4  Mehrheitsbeteiligung:
-75% < EQ < 95%
-Satzungsänderungen
-Kapitalerhöhungen
bei AG: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge möglich
Eingliederungsbeteiligung:
-95% < EQ < 100%
- Squeeze-Out möglich (bei AG)
-Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen deren Willen möglich (angemessene Abfindung notwendig)
Alleinbeteiligung:
- EQ = 100%
-Alleineigentümer hat umfassende Gestaltungsrechte
-vollständige Beherrschung
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Konzernbegriff: Konzern nach § 18 AktG
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Zusammenschluss von Unternehmen:
-2 oder mehrere Unternehmen
-Unternehmen sind rechtlich selbstständig

Unter einheitlicher Leitung:
-zentrale Planung und Koordination
-Explizite Weisungsrechte nicht erforderlich
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Konzernsteuerung der Finanzholding:
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Strategische Führung:
->Auf Konzernebene:
  -Konzerngesellschaft über Finanz-KZ gelenkt
  -indirekte strat. Führung d. Konzerngesellschaften (KZG)
->Bei Konzerngesellschaften:
  -keine unmittelbare strat. Führung der KZG
  -kein Eingriff in strat. Planung der KZG 

Operative Führung:
-Operative Führungsverantwortung vollständig in den KZG
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Differenzierung nach Intensität der einheitlichen Leistung
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Eingliederungskonzern:
-Mutter hält >95% der Anteile an Tochter
-Innenverhältnis: weitgehend Charakter von unselbstständigen Konzernbereichen

Vertragskonzern:
-Beherrschungsvertrag
-Mutter erhält weitreichende Weisungsbefugnis

Faktischer Konzern:
-einheitliche Leitung beruht auf Mehrheitsbeteiligung
-Mutter nimmt Einfluss über Hauptversammlung (HV)

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Holding(zentrale)

  • Eigenschaften
  • Aufgaben
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Eigenschaften:

  • Rechtlich selbstständiges Leitungsgremium  
  • Leitungsgremium eines Konzerns 
  • Keine  eigenunternehmerische Tätigkeit 

Aufgaben

  • Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
  • Kauf/Verkauf der Beteiligungen
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  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Beteiligungs- & Konzerncontrolling Kurs an der Hochschule Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Operative MM-Holding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
-Merkmale
A:
Entstehung:
-Konzerne mit dominanten Kerngeschäftsfeld sind stark gewachsen und haben sich internationalisiert

Kernaufgaben:
-Strat. Führung auf KZ-Ebene & Geschäftsbereichebene
-Op. Führung der einzelnen Geschäftsbereiche
z.B. Details werden vorgegeben, Einzelfälle werden entschieden
-Ziel: Synergiepotentiale realisieren

Merkmale:
-relativ homogenes Leistungsprogramm im Konzern
Q:
Erklärung: Minderheitsbeteiligung
A:
0% < EQ < 25%
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten
Q:
Holding / Holdingzentrale 
-Eigenschaften
-Aufgaben
A:
Eigenschaften:
-rechtlich selbstständiges Leitungsgremium
-Leitungsgremium eines Konzerns
-Keine eigenunternehmerische Tätigkeit

Aufgaben:
-Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
-Kauf & Verkauf der Beteiligungen


Q:
Finanzholding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
A:
Entstehung:
-Diversifikationswelle 70/80 Jahre
-Extrem große Heterogenität der Geschäftsbereiche

Kernaufgabe:
-Portfolioüberlegungen mit Risiko-Rendite-Sicht
-Strategische Planung und Kontrolle auf Konzernebene
 
Q:
Erklärung: Qualifizierte Mehrheitsbeteiligung
A:
75% < EQ < 100%
-Beschlüsse mit besonderer Tragweite möglich
-Durchführung aller Beschlüsse
-Änderung der Satzungen
-Ausschüttung von Aktien
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Q:
2 Arten der Minderheitsbeteiligungen i.w.S.
A:
Kleinbeteiligung:
0% < EQ < 5%
-Einfaches Stimmrecht
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten
-Squeeze-Out kann erfolgen

Minderheitsbeteiligung i.e.S.:
-Recht auf Einberufung der Hauptversammlung (bei AG)
-Recht auf Einberufung der Gesellschafterversammlung ab 10% (bei GmbH)
-Verhinderung von Eingliederung und Squeeze-Out
Q:
2 Arten der Sperrminorität i.w.S.
A:
Sperrminorität i.e.S.:
-25% < EQ < 50%
-Verhinderung einer Satzungsänderung
-Steuerrecht: wesentliche Beteiligung
-i.d.R keine wirtschaftliche Beteiligung
-50+1 ist nicht gegeben
-Vorraussetzung für Beschlüsse: umfangreiche Konsensbereitschaft

Beteiligung zu gleichen Teilen:
-EQ = 50%
- Alle Beschlüsse benötigen Zustimmung einer einfachen Mehrheit (>50%)
-Vorraussetzung: umfangreiche Konsensbereitschaft
-Gefahr: eventuell kommen keine Beschlüsse zustande
Q:
Qualifizierte Mehrheitsbeteiligungen
A:
3/4  Mehrheitsbeteiligung:
-75% < EQ < 95%
-Satzungsänderungen
-Kapitalerhöhungen
bei AG: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge möglich
Eingliederungsbeteiligung:
-95% < EQ < 100%
- Squeeze-Out möglich (bei AG)
-Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen deren Willen möglich (angemessene Abfindung notwendig)
Alleinbeteiligung:
- EQ = 100%
-Alleineigentümer hat umfassende Gestaltungsrechte
-vollständige Beherrschung
Q:
Konzernbegriff: Konzern nach § 18 AktG
A:
Zusammenschluss von Unternehmen:
-2 oder mehrere Unternehmen
-Unternehmen sind rechtlich selbstständig

Unter einheitlicher Leitung:
-zentrale Planung und Koordination
-Explizite Weisungsrechte nicht erforderlich
Q:
Konzernsteuerung der Finanzholding:
A:
Strategische Führung:
->Auf Konzernebene:
  -Konzerngesellschaft über Finanz-KZ gelenkt
  -indirekte strat. Führung d. Konzerngesellschaften (KZG)
->Bei Konzerngesellschaften:
  -keine unmittelbare strat. Führung der KZG
  -kein Eingriff in strat. Planung der KZG 

Operative Führung:
-Operative Führungsverantwortung vollständig in den KZG
Q:
Differenzierung nach Intensität der einheitlichen Leistung
A:
Eingliederungskonzern:
-Mutter hält >95% der Anteile an Tochter
-Innenverhältnis: weitgehend Charakter von unselbstständigen Konzernbereichen

Vertragskonzern:
-Beherrschungsvertrag
-Mutter erhält weitreichende Weisungsbefugnis

Faktischer Konzern:
-einheitliche Leitung beruht auf Mehrheitsbeteiligung
-Mutter nimmt Einfluss über Hauptversammlung (HV)

Q:

Holding(zentrale)

  • Eigenschaften
  • Aufgaben
A:

Eigenschaften:

  • Rechtlich selbstständiges Leitungsgremium  
  • Leitungsgremium eines Konzerns 
  • Keine  eigenunternehmerische Tätigkeit 

Aufgaben

  • Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
  • Kauf/Verkauf der Beteiligungen
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