Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt

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Beispielhafte Karteikarten für Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

Operative MM-Holding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
-Merkmale

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Erklärung: Minderheitsbeteiligung

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Holding / Holdingzentrale 
-Eigenschaften
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Finanzholding:
-Entstehung
-Kernaufgaben

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Erklärung: Qualifizierte Mehrheitsbeteiligung

Beispielhafte Karteikarten für Beteiligungs- & Konzerncontrolling an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

2 Arten der Minderheitsbeteiligungen i.w.S.

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2 Arten der Sperrminorität i.w.S.
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Qualifizierte Mehrheitsbeteiligungen

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Konzernbegriff: Konzern nach § 18 AktG

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Konzernsteuerung der Finanzholding:

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Differenzierung nach Intensität der einheitlichen Leistung
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Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Operative MM-Holding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
-Merkmale
Entstehung:
-Konzerne mit dominanten Kerngeschäftsfeld sind stark gewachsen und haben sich internationalisiert

Kernaufgaben:
-Strat. Führung auf KZ-Ebene & Geschäftsbereichebene
-Op. Führung der einzelnen Geschäftsbereiche
z.B. Details werden vorgegeben, Einzelfälle werden entschieden
-Ziel: Synergiepotentiale realisieren

Merkmale:
-relativ homogenes Leistungsprogramm im Konzern

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Erklärung: Minderheitsbeteiligung
0% < EQ < 25%
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Holding / Holdingzentrale 
-Eigenschaften
-Aufgaben
Eigenschaften:
-rechtlich selbstständiges Leitungsgremium
-Leitungsgremium eines Konzerns
-Keine eigenunternehmerische Tätigkeit

Aufgaben:
-Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
-Kauf & Verkauf der Beteiligungen


Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Finanzholding:
-Entstehung
-Kernaufgaben
Entstehung:
-Diversifikationswelle 70/80 Jahre
-Extrem große Heterogenität der Geschäftsbereiche

Kernaufgabe:
-Portfolioüberlegungen mit Risiko-Rendite-Sicht
-Strategische Planung und Kontrolle auf Konzernebene
 

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Erklärung: Qualifizierte Mehrheitsbeteiligung
75% < EQ < 100%
-Beschlüsse mit besonderer Tragweite möglich
-Durchführung aller Beschlüsse
-Änderung der Satzungen
-Ausschüttung von Aktien

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

2 Arten der Minderheitsbeteiligungen i.w.S.
Kleinbeteiligung:
0% < EQ < 5%
-Einfaches Stimmrecht
-keine besonderen Einflussmöglichkeiten
-Squeeze-Out kann erfolgen

Minderheitsbeteiligung i.e.S.:
-Recht auf Einberufung der Hauptversammlung (bei AG)
-Recht auf Einberufung der Gesellschafterversammlung ab 10% (bei GmbH)
-Verhinderung von Eingliederung und Squeeze-Out

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

2 Arten der Sperrminorität i.w.S.
Sperrminorität i.e.S.:
-25% < EQ < 50%
-Verhinderung einer Satzungsänderung
-Steuerrecht: wesentliche Beteiligung
-i.d.R keine wirtschaftliche Beteiligung
-50+1 ist nicht gegeben
-Vorraussetzung für Beschlüsse: umfangreiche Konsensbereitschaft

Beteiligung zu gleichen Teilen:
-EQ = 50%
- Alle Beschlüsse benötigen Zustimmung einer einfachen Mehrheit (>50%)
-Vorraussetzung: umfangreiche Konsensbereitschaft
-Gefahr: eventuell kommen keine Beschlüsse zustande

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Qualifizierte Mehrheitsbeteiligungen
3/4  Mehrheitsbeteiligung:
-75% < EQ < 95%
-Satzungsänderungen
-Kapitalerhöhungen
bei AG: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge möglich
Eingliederungsbeteiligung:
-95% < EQ < 100%
- Squeeze-Out möglich (bei AG)
-Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen deren Willen möglich (angemessene Abfindung notwendig)
Alleinbeteiligung:
- EQ = 100%
-Alleineigentümer hat umfassende Gestaltungsrechte
-vollständige Beherrschung

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Konzernbegriff: Konzern nach § 18 AktG
Zusammenschluss von Unternehmen:
-2 oder mehrere Unternehmen
-Unternehmen sind rechtlich selbstständig

Unter einheitlicher Leitung:
-zentrale Planung und Koordination
-Explizite Weisungsrechte nicht erforderlich

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Konzernsteuerung der Finanzholding:
Strategische Führung:
->Auf Konzernebene:
  -Konzerngesellschaft über Finanz-KZ gelenkt
  -indirekte strat. Führung d. Konzerngesellschaften (KZG)
->Bei Konzerngesellschaften:
  -keine unmittelbare strat. Führung der KZG
  -kein Eingriff in strat. Planung der KZG 

Operative Führung:
-Operative Führungsverantwortung vollständig in den KZG

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Differenzierung nach Intensität der einheitlichen Leistung
Eingliederungskonzern:
-Mutter hält >95% der Anteile an Tochter
-Innenverhältnis: weitgehend Charakter von unselbstständigen Konzernbereichen

Vertragskonzern:
-Beherrschungsvertrag
-Mutter erhält weitreichende Weisungsbefugnis

Faktischer Konzern:
-einheitliche Leitung beruht auf Mehrheitsbeteiligung
-Mutter nimmt Einfluss über Hauptversammlung (HV)

Beteiligungs- & Konzerncontrolling

Holding(zentrale)

  • Eigenschaften
  • Aufgaben

Eigenschaften:

  • Rechtlich selbstständiges Leitungsgremium  
  • Leitungsgremium eines Konzerns 
  • Keine  eigenunternehmerische Tätigkeit 

Aufgaben

  • Steuerung, Verwaltung, Kontrolle
  • Kauf/Verkauf der Beteiligungen

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