ABWL an der Hochschule Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für ABWL an der Hochschule Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN

1. In welche Bestandteile lässt sich die BWL untergliedern?

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Spezielle BWL:
• Industriebetriebslehre
• Handelsbetriebslehre
• Bankbetriebslehre
• Versicherungsbetriebslehre etc.

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2. Was versteht man unter dem güterwirtschaftlichen, finanzwirtschaftlichen und
informationellen Prozess?

D

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Der finanzwirtschaftliche Prozess ist ein Unternehmensprozess bei dem für die zu beschaffenden
betrieblichen Produktionsfaktoren auf dem Beschaffungsmarkt Auszahlungen anfallen, während die
betrieblichen Leistungen (Produkte/Dienstleistungen) auf dem Absatzmarkt zu Einzahlungen führen.

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Worin unterscheidet sich ein Einzelunternehmen von einer GmbH, einer
Personengesellschaft, einer OHG, einer KG, einer AG, einer GmbH, eine


Kommanditgesellschaft auf Aktien

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Kommanditgesellschaft auf Aktien:
• Träger: Die KGaA wird zu den Kapitalgesellschaften gerechnet (juristische Person)
• Entstehen: Analog AG
• Haftung: Die Haftung der Kommanditaktionäre entspricht derjenigen der Aktionäre in einer
AG
• Geschäftsführung: Die Komplementäre bilden den Vorstand der KGaA → Aufsichtsrat hat
keine Mitwirkungsrechte
• Finanzierung: Analog AG
• Gewinnverwendung: Analog AG
• Rechnungslegung: Anforderungen nach §§ 264 ff. HGB
• Steuern: KSt, GewSt

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2. Was versteht man unter dem güterwirtschaftlichen, finanzwirtschaftlichen und
informationellen Prozess?


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Der güterwirtschaftliche Prozess ist ein Unternehmensprozess bei dem die betrieblichen
Produktionsfaktoren (Arbeitsleistungen, Betriebsmittel, Werkstoffe) auf dem Beschaffungsmarkt
erworben werden, um daraus ein Produkt zu generieren das schließlich vermarktet und auf dem
Absatzmarkt an den Konsumenten abgesetzt wird.

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1. In welche Bestandteile lässt sich die BWL untergliedern?

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Allgemeine BWL:


• Führungslehre
• Materialwirtschaftslehre
• Produktionswirtschaftslehre
• Marketinglehre
• Personalwirtschaftslehre
• Finanzwirtschaftslehre
• Informationswirtschaftslehre
• Rechnungswesenlehre
• Organisationslehre
• Controllinglehre

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3. Welche internen und externen Teilnehmer eines Unternehmensprozesses sind Ihnen
bekannt?

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Externe Teilnehmer
o Lieferanten
o Kunden
o Konkurrenten
o Kreditinstitute
o Gläubiger/Schuldner
o Börsen
o Unternehmerverbände
o Arbeitnehmerverbände
o Behörden
o Unternehmensberater
o Interessierte Öffentlichkeit

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was ersteht man unter dem Prinzip des finanziellen Gleichgewichts?

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Prinzip des finanziellen Gleichgewichts: Das Prinzip des finanziellen Gleichgewichts besagt, dass ein
Unternehmen dann im finanziellen Gleichgewicht ist, wenn es jederzeit in der Lage ist, seinen
Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Langfristig gesehen, geht es nicht nur um die Erfüllung
bereits bestehender, sondern auch um die künftig einzugehenden Verpflichtungen.

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3. Welche internen und externen Teilnehmer eines Unternehmensprozesses sind Ihnen
bekannt?

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Interne Teilnehmer
o Eigentümer
o Gesetzliche Vertreter (Vorstand, Geschäftsführer)
o Aufsichtsrat
o Führungskräfte
o Mitarbeiter
o Betriebsrat

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Was versteht man unter Wirtschaftlichkeitsprinzip?

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Wirtschaftlichkeitsprinzip: Grundsatz, dass ein bestimmter, vorgegebener Erfolg (Output/Ertrag) mit
dem geringstmöglichen Mitteleinsatz (Input/Aufwand) (Minimumprinzip) bzw. mit einem
bestimmten Mitteleinsatz (Input/Aufwand) der größtmögliche Erfolg (Output/Ertrag)
(Maximumprinzip) erzielt werden soll.

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Was versteht man unter Privateigentum?

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Privateigentum: Die Verfügungsrechte an den Produktionsmitteln und am Gewinn stehen den
Eigentümern zu (kein Volksvermögen): Dies sind diejenigen Personen, die dem Unternehmen Kapital
ohne zeitliche Befristung (Eigenkapital) überlassen. Der Gewinn, den das Unternehmen erzielt, stellt
de „Zis“ auf ihr eigesetztes Kapital dar. Eeso ie der Eigetüer Gei aus seiner
unternehmerischen Tätigkeit einstreicht, muss er aber auch einen etwaigen Verlust tragen.

Dies ist sein unternehmerisches Risiko. Eine etwas anders fokussierte Begriffsinterpretation
beinhaltet, dass keine staatliche Institution, d.h. die öffentliche Hand Eigentümer des Betriebs ist.

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Was versteht man unter Erwerbswirtschaftliches Prinzip?

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Erwerbswirtschaftliches Prinzip: Das erwerbswirtschaftliche Prinzip besagt, dass das Ziel des
Unternehmens langfristig in der Maximierung des Gewinns besteht. Die geschäftlichen Maßnahmen
werden so getroffen, dass das investierte Kapital unter Berücksichtigung der Risiken und Ausnutzung
der Marktchancen einen möglichst hohen Gewinn erbringt.

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Was versteht man unter Autonomieprinzip?

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Autonomieprinzip: Der Eigentümer des Unternehmens ist in bei der Aufstellung seines
Wirtschaftsplanes (z.B. Preise, Produkte, Wahl des Mitarbeiters oder der Kapitalgeber) weitgehend
frei und keiner staatlichen Lenkungsbehörde unterworfen. Auch das Prinzip der Vertragsfreiheit ist
Ausdruck dieser Autonomie. Einschränkungen des Handlungsspielraums bestehen allerdings durch
die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

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Q:

1. In welche Bestandteile lässt sich die BWL untergliedern?

A:

Spezielle BWL:
• Industriebetriebslehre
• Handelsbetriebslehre
• Bankbetriebslehre
• Versicherungsbetriebslehre etc.

Q:

2. Was versteht man unter dem güterwirtschaftlichen, finanzwirtschaftlichen und
informationellen Prozess?

D

A:

Der finanzwirtschaftliche Prozess ist ein Unternehmensprozess bei dem für die zu beschaffenden
betrieblichen Produktionsfaktoren auf dem Beschaffungsmarkt Auszahlungen anfallen, während die
betrieblichen Leistungen (Produkte/Dienstleistungen) auf dem Absatzmarkt zu Einzahlungen führen.

Q:

Worin unterscheidet sich ein Einzelunternehmen von einer GmbH, einer
Personengesellschaft, einer OHG, einer KG, einer AG, einer GmbH, eine


Kommanditgesellschaft auf Aktien

A:

Kommanditgesellschaft auf Aktien:
• Träger: Die KGaA wird zu den Kapitalgesellschaften gerechnet (juristische Person)
• Entstehen: Analog AG
• Haftung: Die Haftung der Kommanditaktionäre entspricht derjenigen der Aktionäre in einer
AG
• Geschäftsführung: Die Komplementäre bilden den Vorstand der KGaA → Aufsichtsrat hat
keine Mitwirkungsrechte
• Finanzierung: Analog AG
• Gewinnverwendung: Analog AG
• Rechnungslegung: Anforderungen nach §§ 264 ff. HGB
• Steuern: KSt, GewSt

Q:

2. Was versteht man unter dem güterwirtschaftlichen, finanzwirtschaftlichen und
informationellen Prozess?


A:

Der güterwirtschaftliche Prozess ist ein Unternehmensprozess bei dem die betrieblichen
Produktionsfaktoren (Arbeitsleistungen, Betriebsmittel, Werkstoffe) auf dem Beschaffungsmarkt
erworben werden, um daraus ein Produkt zu generieren das schließlich vermarktet und auf dem
Absatzmarkt an den Konsumenten abgesetzt wird.

Q:

1. In welche Bestandteile lässt sich die BWL untergliedern?

A:

Allgemeine BWL:


• Führungslehre
• Materialwirtschaftslehre
• Produktionswirtschaftslehre
• Marketinglehre
• Personalwirtschaftslehre
• Finanzwirtschaftslehre
• Informationswirtschaftslehre
• Rechnungswesenlehre
• Organisationslehre
• Controllinglehre

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Q:

3. Welche internen und externen Teilnehmer eines Unternehmensprozesses sind Ihnen
bekannt?

A:

Externe Teilnehmer
o Lieferanten
o Kunden
o Konkurrenten
o Kreditinstitute
o Gläubiger/Schuldner
o Börsen
o Unternehmerverbände
o Arbeitnehmerverbände
o Behörden
o Unternehmensberater
o Interessierte Öffentlichkeit

Q:

was ersteht man unter dem Prinzip des finanziellen Gleichgewichts?

A:

Prinzip des finanziellen Gleichgewichts: Das Prinzip des finanziellen Gleichgewichts besagt, dass ein
Unternehmen dann im finanziellen Gleichgewicht ist, wenn es jederzeit in der Lage ist, seinen
Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Langfristig gesehen, geht es nicht nur um die Erfüllung
bereits bestehender, sondern auch um die künftig einzugehenden Verpflichtungen.

Q:

3. Welche internen und externen Teilnehmer eines Unternehmensprozesses sind Ihnen
bekannt?

A:

Interne Teilnehmer
o Eigentümer
o Gesetzliche Vertreter (Vorstand, Geschäftsführer)
o Aufsichtsrat
o Führungskräfte
o Mitarbeiter
o Betriebsrat

Q:

Was versteht man unter Wirtschaftlichkeitsprinzip?

A:

Wirtschaftlichkeitsprinzip: Grundsatz, dass ein bestimmter, vorgegebener Erfolg (Output/Ertrag) mit
dem geringstmöglichen Mitteleinsatz (Input/Aufwand) (Minimumprinzip) bzw. mit einem
bestimmten Mitteleinsatz (Input/Aufwand) der größtmögliche Erfolg (Output/Ertrag)
(Maximumprinzip) erzielt werden soll.

Q:

Was versteht man unter Privateigentum?

A:

Privateigentum: Die Verfügungsrechte an den Produktionsmitteln und am Gewinn stehen den
Eigentümern zu (kein Volksvermögen): Dies sind diejenigen Personen, die dem Unternehmen Kapital
ohne zeitliche Befristung (Eigenkapital) überlassen. Der Gewinn, den das Unternehmen erzielt, stellt
de „Zis“ auf ihr eigesetztes Kapital dar. Eeso ie der Eigetüer Gei aus seiner
unternehmerischen Tätigkeit einstreicht, muss er aber auch einen etwaigen Verlust tragen.

Dies ist sein unternehmerisches Risiko. Eine etwas anders fokussierte Begriffsinterpretation
beinhaltet, dass keine staatliche Institution, d.h. die öffentliche Hand Eigentümer des Betriebs ist.

Q:

Was versteht man unter Erwerbswirtschaftliches Prinzip?

A:

Erwerbswirtschaftliches Prinzip: Das erwerbswirtschaftliche Prinzip besagt, dass das Ziel des
Unternehmens langfristig in der Maximierung des Gewinns besteht. Die geschäftlichen Maßnahmen
werden so getroffen, dass das investierte Kapital unter Berücksichtigung der Risiken und Ausnutzung
der Marktchancen einen möglichst hohen Gewinn erbringt.

Q:

Was versteht man unter Autonomieprinzip?

A:

Autonomieprinzip: Der Eigentümer des Unternehmens ist in bei der Aufstellung seines
Wirtschaftsplanes (z.B. Preise, Produkte, Wahl des Mitarbeiters oder der Kapitalgeber) weitgehend
frei und keiner staatlichen Lenkungsbehörde unterworfen. Auch das Prinzip der Vertragsfreiheit ist
Ausdruck dieser Autonomie. Einschränkungen des Handlungsspielraums bestehen allerdings durch
die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

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