Prüfungsfragen MoGe an der Hochschule Coburg

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Was ist der natürliche Zweck der Genübertragung durch Agrobakterien und wie wird dieser Zweck erreicht? (2P)

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Was sind Nukleoside und wo und wie erfolgt die Verknüpfung der Bausteine? (3P)

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Die Kartoffelpflanze bildet an unterirdischen Teilen des Sprosses Knollen aus, die Kartoffeln. Außerdem bilden sie Blüten, aus denen nach der Befruchtung kirschgroße Knollen heranwachsen. In einem Versuch werden aus den Samen einer Kartoffelpflanze neue Pflanzen herangezogen. Aus den Knollen derselben Kartoffelpflanze werden ebenfalls neue Pflanzen aufgezogen. Zwischen den neuen Kartoffelpflanzen lassen sich zahlreiche Unterschiede feststellen. Womit lassen sich die Unterschiede erklären zwischen

(2.1) den Pflanzen, die aus Samen hervorgegangen sind, und den Pflanzen, die aus Knollen entstanden sind (2P)

(2.2) den Pflanzen, die alle aus Samen aufgewachsen sind (1P)

(2.3) den Pflanzen, die sich aus Knollen entwickelten? (1P)

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Nennen Sie 2 Polymerasen, die für moderne PCR-Ansätze verwendet werden und erklären sie kurz, warum. Was sind drei Vor- und Nachteile in der Anwendung? (4P)

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Nennen Sie drei unterschiedliche Methoden um eine spezifische DNA-Sequenz nachzuweisen (3P)

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Bei der Isolierung von Plasmid DNA aus Bakterien:

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Was ist eine kooperative Bindung? Nennen Sie zwei Beispiele für kooperativ bindende Proteine (3P)

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Vergleichen Sie die Mechanismen der DNA-Färbung bei Methylenblau und Ethidiumbromid (2P)

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Was sind die Bestandteile heterochromatischer Bereiche bei eukaryontischen Organismen? (2P)


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Beschreiben sie die Begriffe Signalintegration und kombinatorische Steuerung (2P)

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Nennen Sie zwei typische Strukturmotive für DNA-bindende Domänen in Eukaryoten (2P)

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Nennen Sie drei unterschiedliche Methoden/Stufen für einen Zellaufschluss (3P)

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Prüfungsfragen MoGe

Was ist der natürliche Zweck der Genübertragung durch Agrobakterien und wie wird dieser Zweck erreicht? (2P)

Überträgt DNA in Pflanzenzellen → Tumorbildung und Produkton von Opinen als Nahrung


Agrobacterium, das ein Ti‐Plasmid trägt, wird von Acetosyringon zur einem verwundeten Pflanzenspross gelockt. Das Ti‐Plasmid wird von Endonucleasen gespalten und setzt eine einzelsträngige T‐DNA frei, die von Schutzproteinen umhüllt ist und durch einen Konjugations‐ähnlichen Mechanismus in die Pflanzenzelle übertragen wird. Nach Eindringen in den Zellkern baut sich die T‐DNA in die chromosomale DNA der Pflanze ein.

Prüfungsfragen MoGe

Was sind Nukleoside und wo und wie erfolgt die Verknüpfung der Bausteine? (3P)

Nucleoside Verknüpfung von Pentosezucker (Ribose /Desoxyribose mit) einer Purin oder Pyrimidin Base durch ausbilden einer Glykosidischen Bindung

Prüfungsfragen MoGe

Die Kartoffelpflanze bildet an unterirdischen Teilen des Sprosses Knollen aus, die Kartoffeln. Außerdem bilden sie Blüten, aus denen nach der Befruchtung kirschgroße Knollen heranwachsen. In einem Versuch werden aus den Samen einer Kartoffelpflanze neue Pflanzen herangezogen. Aus den Knollen derselben Kartoffelpflanze werden ebenfalls neue Pflanzen aufgezogen. Zwischen den neuen Kartoffelpflanzen lassen sich zahlreiche Unterschiede feststellen. Womit lassen sich die Unterschiede erklären zwischen

(2.1) den Pflanzen, die aus Samen hervorgegangen sind, und den Pflanzen, die aus Knollen entstanden sind (2P)

(2.2) den Pflanzen, die alle aus Samen aufgewachsen sind (1P)

(2.3) den Pflanzen, die sich aus Knollen entwickelten? (1P)

  1.  Unterschiede Sammen und Knolle durch Rekombination Samen Meiose Rekombination  unterschiedlicher Genotyp Knolle Mitose gleicher Genotyp
  2. Meiose unterschiedlicher Genotyp durch Rekombination
  3. Genetisch gleich Modifikationen durch Umwelt Umwelteinfluss äußerer Einfluss


Prüfungsfragen MoGe

Nennen Sie 2 Polymerasen, die für moderne PCR-Ansätze verwendet werden und erklären sie kurz, warum. Was sind drei Vor- und Nachteile in der Anwendung? (4P)

Taq-Polymerse: 

Vorteil: 

• Schafft 3‘‐A‐Überhänge

• Preiswert

- Schneller als Pfu

Nachteile: 

- Keine Korrekturlesefunktion (3‘‐5‘)

- 5‘‐3‘‐Aktvität → Ansatz auf Eis lagern!

- Halbwertszeit 10 min bei 97 °C


Pfu-Polymerase

Vorteil: 

Geringere Fehleraten (Korrekturlesefunktion

Glatte Enden des Amplifikats

Nachteile:

- langsamer 

- teurer

Prüfungsfragen MoGe

Nennen Sie drei unterschiedliche Methoden um eine spezifische DNA-Sequenz nachzuweisen (3P)

  1. PCR
  2. Primer-Walking
  3. Didesoxymethode nach Sanger
  4. Pyrosequenzierung


Prüfungsfragen MoGe

Bei der Isolierung von Plasmid DNA aus Bakterien:

wird zunächst mit SDS und NaOH eine alkalische Lyse der Bakterien durchgeführt.

Prüfungsfragen MoGe

Was ist eine kooperative Bindung? Nennen Sie zwei Beispiele für kooperativ bindende Proteine (3P)

Die kooperative Bindung ist bei Proteinen, die aus mehreren Untereinheiten mit gleichartigen Bindungsstellen bestehen, zu beobachten. Hierzu gehören allosterische Enzyme und Proteine mit Überträgerfunktion (z.B. Hämoglobin für den Sauerstoff-Transport). 


Kooperative Bindung bedeutet, dass die Bindung eines Liganden (Substrat oder Effektor) die der weiteren beeinflusst. Die Bindung eines Liganden an eine Untereinheit bewirkt eine simultane Konformationsänderung aller Untereinheiten, dadurch wird die Bindung der folgenden Liganden erleichtert (Aktivierung) oder erschwert (Hemmung).


z.B. Hämoglobin , Bindung von SSB-Proteinen an ss-DNA

Prüfungsfragen MoGe

Vergleichen Sie die Mechanismen der DNA-Färbung bei Methylenblau und Ethidiumbromid (2P)

Methylenblau: kein interkalierender Farbstoff bindet an DNA



Ethidiumbromid: interkaliert in ds-DNA

Prüfungsfragen MoGe

Was sind die Bestandteile heterochromatischer Bereiche bei eukaryontischen Organismen? (2P)


stark Kondensiert

Prüfungsfragen MoGe

Beschreiben sie die Begriffe Signalintegration und kombinatorische Steuerung (2P)

Signalintegration: Expression eines Gens wird von 2 Signalen gesteuert


Kombinatorische Kontrolle: Ein Signal steuert verschiedene Gene oder Gengruppen

Prüfungsfragen MoGe

Nennen Sie zwei typische Strukturmotive für DNA-bindende Domänen in Eukaryoten (2P)

• Homöodomänen

• Zinkfingerdomänen

• Leucin‐Zipper‐Domänen

• Helix‐loop‐Helix‐Domänen

Prüfungsfragen MoGe

Nennen Sie drei unterschiedliche Methoden/Stufen für einen Zellaufschluss (3P)

1. Enzymatisch z.B. Lysozym

2. Mechanisch z.b. Ultraschall

3. Detergenzien z.B Triton-x-100

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