Marketing Und Vertrieb an der Hochschule Coburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing und Vertrieb an der Hochschule Coburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing und Vertrieb Kurs an der Hochschule Coburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungen der Neuproduktplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Permanente Aufgabe des Produktmanagers: Weiterentwicklung von Produkten
Unterscheide drei Ansätze der (Neu-) Produktpolitik:
-Produktinnovation(Absicherung über Patente)
-Produktverbesserung
-Produktdifferenzierung (zusätzliche Produktvarianten)

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Neuproduktplanungsprozess:

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Suche nach Produktideen
Grobauswahl von Produktideen
Entwicklung und Prüfung von Produktkonzepten
Feinauswahl von Produktkonzepten
Einführung des Neuproduktes

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Suche nach Produktideen:

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-Ideenquellen:
-Unternehmensintern: Arbeitsgruppen, Ergebnisse aus F&E, Betriebliches
Vorschlagswesen, Kundenanfragen/-Beschwerden,Kundendienstberichte, ...
-Unternehmensextern: Konkurrenzbeobachtungen, Kunden-, Absatzmittler-,
Expertenumfragen, Unternehmensberater, Veröffentlichungen in
Fachzeitschriften, ...

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-Intuitive (spontan-kreative) Verfahren:

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->Brainstorming: (min. 3, Max. 8) Gruppendynamik ist treibende Kraft, frei und ohne
Bewertung äußern, Ideenquantität zählt, Vorschläge werden protokolliert; später
bewertet
->Brainwriting: ähnlich Brainstorming, jeder schreibt seine Gedankengang auf
->Methode 635: 6 Teilnehmer notieren jeweils 3 Ideen, wird in der Runde 5 mal
weitergegeben, Ideen werden somit weiterentwickelt
->Synektik: Analogiemethode, Analogien aus anderen Bereichen finden z.B. wie macht es
die Natur

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-Systematisch-Analytische Verfahren:

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->Fragenkatalog
->Erzwungene Beziehungen
->Morphologische Methode

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Grundmodell eines Punktbewertungsverfahren (=Scoringmodell):

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(1) Festlegung der Beurteilungskriterien (dienen der Entscheidungsfindung)
(2) Festlegung von Gewichtungsverfahren (verschiedene Kriterien haben unterschiedliche
Gewichtung)
(3) Vergabe von Punktwerten für einzelne Ideen (meist individuell)
(4) Multiplikation der Punktwerte pro Kriterium mit jeweiligen Gewichtungsfaktoren und Addition
der daraus ergebenen gewichteten Punktwerte
(5) Summe der gewichteten Punktwerte ist Maßstab für Entscheidungen

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Auf Basis des Produktkonzeptes werden erstellt:

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TESTE DEIN WISSEN

-Zeichnungen
-Modelle
-Prototypen
-schriftliche Beschreibungen
Bsp.: Produktbeschreibung eines leichten Schokoriegels mit erhöhtem Milchanteil und
Jogurtfüllung
-Verwendungszweck: Zwischenmahlzeit, Partysnack, kleine Aufmerksamkeit
-Produktvorteil: kalorienarm, ungekühlt haltbar durch neuartige Verpackung
-Kundensegmente: junge und junggebliebene Schokoladenfreunde, ernährungsbewusste
„Naschkatzen“
-Produktpositionierung: gesund, wohlschmeckend, sportlich

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Gründe für aufwendigen Aufbau und Pflege von Marken: (4 Stück für Prüfung)

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• Erreichen einer besseren Marktstellung gegenüber der Konkurrenz
• Abgrenzen des eigenen Produktangebots gegenüber unternehmensfremden Angeboten
• Vermeiden von Ausstrahlungseffekten der eigenen Produktwerbung auf den Absatz ähnlicher
Konkurrenzprodukte
• Besonderes Interesse für Händler, da durch Herstellerwerbung bereits Nachfrage geschaffen
wurde (Produkte quasi „vorverkauft“)
• Sicherheit für Konsumenten, die erwartete Qualität auch tatsächlich zu erhalten(Kundenbindung)
• Minimierung des Risikos, Fehlkäufe zu tätigen (Schaffen einer Vertrauensbasis)
Warum baut man eine Marke auf?(Wichtig)

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Markentransfer

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TESTE DEIN WISSEN

Übertragen der bestehenden Marke auf ein anderes Segment, BMW mit BMW Fahrrad,
Markenname bleibt,
Ursachen: - hohe Kosten bei Durchsetzung neuer Märkte
- zunehmende Anzahl an Marken
-lange Zeiten der Durchsetzung neuer Marken
- Aufbau spezifischer Markenimages
Ziel: Übertragung eines bestehenden positiven Markenimages:
-auf neu in das Sortiment aufgenommene Produkte, die in engem Zusammenhang zum bisherigen
Markenprodukt stehen. z.B. Marke Odol Mundwasser auf Marke Odol Kaugummis
-auf Produkte völlig anderer Leistungsbereiche z.B. Marke Marlboro Zigaretten auf Marke
Marlboro Reisen

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Meistens werden Serviceleistungen und Kundendienstleistungen getrennt:

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Kundendienst = nach wie vor eine meist kostenlose Nebenleistung.
Serviceleistung = zusätzlicher Nutzen für den Produktverwender, den sich der Leistungsersteller bezahlen lässt

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Konkrete Servicefunktionen:

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● Promotion und Nachfrage
● Ergänzung weiterer Marketingmassnahmen
● Festigung von Kundenbeziehungen
● Verlängerung und Steigerung des Gebrauchs
● Vergrösserung des Vertrauens
● Erhöhung der Kundenzufriedenheit
● Förderung des Unternehmensimage

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Der Leistungsbegriff:

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Aus absatzwirtschaftlicher Sicht muss die Marktleistung, das angebotene Produkt oder die
Dienstleistung, für den Käufer einen Nutzen aufweisen. Der Nutzen trägt beim Käufer dazu bei,
dass er seine Bedürfnisse befriedigen kann.
Da die Bedürfnisse auf verschiedenen Stufen angesiedelt sind, ist bei der Leistungs-
erstellung darauf besondere Rücksicht zu nehmen. Der Nutzen eines Produktes oder einer
Dienstleistung kann in Nutzenbereiche aufgeteilt

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  • 494 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing und Vertrieb Kurs an der Hochschule Coburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Entscheidungen der Neuproduktplanung

A:

Permanente Aufgabe des Produktmanagers: Weiterentwicklung von Produkten
Unterscheide drei Ansätze der (Neu-) Produktpolitik:
-Produktinnovation(Absicherung über Patente)
-Produktverbesserung
-Produktdifferenzierung (zusätzliche Produktvarianten)

Q:

Neuproduktplanungsprozess:

A:

Suche nach Produktideen
Grobauswahl von Produktideen
Entwicklung und Prüfung von Produktkonzepten
Feinauswahl von Produktkonzepten
Einführung des Neuproduktes

Q:

Suche nach Produktideen:

A:

-Ideenquellen:
-Unternehmensintern: Arbeitsgruppen, Ergebnisse aus F&E, Betriebliches
Vorschlagswesen, Kundenanfragen/-Beschwerden,Kundendienstberichte, ...
-Unternehmensextern: Konkurrenzbeobachtungen, Kunden-, Absatzmittler-,
Expertenumfragen, Unternehmensberater, Veröffentlichungen in
Fachzeitschriften, ...

Q:

-Intuitive (spontan-kreative) Verfahren:

A:

->Brainstorming: (min. 3, Max. 8) Gruppendynamik ist treibende Kraft, frei und ohne
Bewertung äußern, Ideenquantität zählt, Vorschläge werden protokolliert; später
bewertet
->Brainwriting: ähnlich Brainstorming, jeder schreibt seine Gedankengang auf
->Methode 635: 6 Teilnehmer notieren jeweils 3 Ideen, wird in der Runde 5 mal
weitergegeben, Ideen werden somit weiterentwickelt
->Synektik: Analogiemethode, Analogien aus anderen Bereichen finden z.B. wie macht es
die Natur

Q:

-Systematisch-Analytische Verfahren:

A:

->Fragenkatalog
->Erzwungene Beziehungen
->Morphologische Methode

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Grundmodell eines Punktbewertungsverfahren (=Scoringmodell):

A:

(1) Festlegung der Beurteilungskriterien (dienen der Entscheidungsfindung)
(2) Festlegung von Gewichtungsverfahren (verschiedene Kriterien haben unterschiedliche
Gewichtung)
(3) Vergabe von Punktwerten für einzelne Ideen (meist individuell)
(4) Multiplikation der Punktwerte pro Kriterium mit jeweiligen Gewichtungsfaktoren und Addition
der daraus ergebenen gewichteten Punktwerte
(5) Summe der gewichteten Punktwerte ist Maßstab für Entscheidungen

Q:

Auf Basis des Produktkonzeptes werden erstellt:

A:

-Zeichnungen
-Modelle
-Prototypen
-schriftliche Beschreibungen
Bsp.: Produktbeschreibung eines leichten Schokoriegels mit erhöhtem Milchanteil und
Jogurtfüllung
-Verwendungszweck: Zwischenmahlzeit, Partysnack, kleine Aufmerksamkeit
-Produktvorteil: kalorienarm, ungekühlt haltbar durch neuartige Verpackung
-Kundensegmente: junge und junggebliebene Schokoladenfreunde, ernährungsbewusste
„Naschkatzen“
-Produktpositionierung: gesund, wohlschmeckend, sportlich

Q:

Gründe für aufwendigen Aufbau und Pflege von Marken: (4 Stück für Prüfung)

A:

• Erreichen einer besseren Marktstellung gegenüber der Konkurrenz
• Abgrenzen des eigenen Produktangebots gegenüber unternehmensfremden Angeboten
• Vermeiden von Ausstrahlungseffekten der eigenen Produktwerbung auf den Absatz ähnlicher
Konkurrenzprodukte
• Besonderes Interesse für Händler, da durch Herstellerwerbung bereits Nachfrage geschaffen
wurde (Produkte quasi „vorverkauft“)
• Sicherheit für Konsumenten, die erwartete Qualität auch tatsächlich zu erhalten(Kundenbindung)
• Minimierung des Risikos, Fehlkäufe zu tätigen (Schaffen einer Vertrauensbasis)
Warum baut man eine Marke auf?(Wichtig)

Q:

Markentransfer

A:

Übertragen der bestehenden Marke auf ein anderes Segment, BMW mit BMW Fahrrad,
Markenname bleibt,
Ursachen: - hohe Kosten bei Durchsetzung neuer Märkte
- zunehmende Anzahl an Marken
-lange Zeiten der Durchsetzung neuer Marken
- Aufbau spezifischer Markenimages
Ziel: Übertragung eines bestehenden positiven Markenimages:
-auf neu in das Sortiment aufgenommene Produkte, die in engem Zusammenhang zum bisherigen
Markenprodukt stehen. z.B. Marke Odol Mundwasser auf Marke Odol Kaugummis
-auf Produkte völlig anderer Leistungsbereiche z.B. Marke Marlboro Zigaretten auf Marke
Marlboro Reisen

Q:

Meistens werden Serviceleistungen und Kundendienstleistungen getrennt:

A:

Kundendienst = nach wie vor eine meist kostenlose Nebenleistung.
Serviceleistung = zusätzlicher Nutzen für den Produktverwender, den sich der Leistungsersteller bezahlen lässt

Q:

Konkrete Servicefunktionen:

A:

● Promotion und Nachfrage
● Ergänzung weiterer Marketingmassnahmen
● Festigung von Kundenbeziehungen
● Verlängerung und Steigerung des Gebrauchs
● Vergrösserung des Vertrauens
● Erhöhung der Kundenzufriedenheit
● Förderung des Unternehmensimage

Q:

Der Leistungsbegriff:

A:

Aus absatzwirtschaftlicher Sicht muss die Marktleistung, das angebotene Produkt oder die
Dienstleistung, für den Käufer einen Nutzen aufweisen. Der Nutzen trägt beim Käufer dazu bei,
dass er seine Bedürfnisse befriedigen kann.
Da die Bedürfnisse auf verschiedenen Stufen angesiedelt sind, ist bei der Leistungs-
erstellung darauf besondere Rücksicht zu nehmen. Der Nutzen eines Produktes oder einer
Dienstleistung kann in Nutzenbereiche aufgeteilt

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