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Lernmaterialien für PT Neuro an der Hochschule Bremen

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung


  1. Was ist der Unterschied zwischen assoziierter Bewegung und assoziierter Reaktion?
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TESTE DEIN WISSEN

Assoziierte

Bewegung


assoziierte Bewegung      à  normal

(begleitende)

 


Assoziierte

Reaktion


assoziierte Reaktion        à     pathologisch


 

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung


Wie kennzeichnet sich ein normales Bewegungsmuster?‘

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

setzt sich aus selektiven Bewegungen zusammen, die beliebig kombiniert und variiert werden können

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TESTE DEIN WISSEN


Neurologie

Normale Bewegung


  1. Wie kennzeichnet sich ein abnormes Bewegungsmuster?
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TESTE DEIN WISSEN


  • Setzt sich stets aus denselben Komponenten zusammen, eine Variation ist kaum möglich. 


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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie


  1. Wie definiert man Tonus?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Tonus ist die Menge an Widerstand gegen passives Bewegen, gegen Dehnung

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie


  1. Erklären Sie die Bedeutung und die Durchführung von Placing!
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TESTE DEIN WISSEN

Durch Placing testet man Muskeltonus (Haltungstonus), d.h. der Tonus muss hoch genug

sein, sodass man noch bewegen kann.

Ein Körperteil wird bewegt; dabei wird beobachtet, ob er sich leicht oder nur gegen 

Widerstand bewegen lässt.

Läßt man plötzlich los soll der Körperteil automatisch für einen kurzen Augenblick in einer bestimmten Position gehalten werden können.

Ungewollte

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

  1. Was ist der Unterschied zum Holding?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Im Gegensatz zum Placing wird beim Holding eine Aufforderung zum Halten gegeben


Als Übung


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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie


Wodurch kennzeichnet sich eine Schutzreaktion? Nennen Sie ein Beispiel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine Schutzreaktion ist eine Reaktion des Körper auf potenzielle gefährliche reize wie z.B.  der Lidschlussreflex wenn etwas unmittelbar auf das Auge zufliegt

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie


Was bedeutet reziproke Innervation?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. - gegensinnige Innervation von Körperabschnitten bzw. Muskeln 

 

- Ineinanderübergehende Kontrolle der A- und Antagonisten ergänzt durch die jeweiligen   

  Synergisten    Aktivierung der Agonisten bei gleichzeitiger Hemmung der Antagonisten
 

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was sind Stellreaktionen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • sind Sequenzen von selektiven Bewegungen in Mustern als Antwort auf eine Gewichtsverlagerung
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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was ermöglichen Stellreaktionen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.     Normale Kopfkontrolle und Haltung im Raum

2.    Normale Ausrichtung von Kopf und Nackn mit dem Raum

3.    Normale Ausrichtung des Rumpfes mit den Gliedmaßen

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was sind Equilibriumsreaktionen?
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TESTE DEIN WISSEN

sind kleinste automatisch ablaufende Spannungsveränderungen der  Muskulatur, um auf kleinste  Gewichtsverlagerungen, die zum Ungleichgewicht führen könne ,


 Mit eine Gegenkraft auszugleichen

(


 Equilibriumreaktionen können nicht willkürlich ausgeführt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Neurologie

Normale Bewegung


Nennen Sie sechs Grundlagen/ Voraussetzungen, die für eine Bewegung unbedingt notwendig sind! (Beispiel: Bewegungsaufforderung: „Heben Sie Ihren linken Arm!“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.

  • Innervation

 

 

2.

 

  • Motivation

 

3.

  • Verständnis

 

 

4.

  • Koordination
  • selektive Bewegung

 

 

4.

  • Gleichgewichtsreaktion
  • Sensibilität

 

 

6.

  • Muskelkraft
  • gespeicherte Bewegungserfahrung
  • normaler Muskeltonus

 

 

 

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  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PT Neuro Kurs an der Hochschule Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Neurologie

Normale Bewegung


  1. Was ist der Unterschied zwischen assoziierter Bewegung und assoziierter Reaktion?
A:

Assoziierte

Bewegung


assoziierte Bewegung      à  normal

(begleitende)

 


Assoziierte

Reaktion


assoziierte Reaktion        à     pathologisch


 

Q:

Neurologie

Normale Bewegung


Wie kennzeichnet sich ein normales Bewegungsmuster?‘

A:

setzt sich aus selektiven Bewegungen zusammen, die beliebig kombiniert und variiert werden können

Q:


Neurologie

Normale Bewegung


  1. Wie kennzeichnet sich ein abnormes Bewegungsmuster?
A:


  • Setzt sich stets aus denselben Komponenten zusammen, eine Variation ist kaum möglich. 


Q:

Neurologie


  1. Wie definiert man Tonus?
A:

Tonus ist die Menge an Widerstand gegen passives Bewegen, gegen Dehnung

Q:

Neurologie


  1. Erklären Sie die Bedeutung und die Durchführung von Placing!
A:

Durch Placing testet man Muskeltonus (Haltungstonus), d.h. der Tonus muss hoch genug

sein, sodass man noch bewegen kann.

Ein Körperteil wird bewegt; dabei wird beobachtet, ob er sich leicht oder nur gegen 

Widerstand bewegen lässt.

Läßt man plötzlich los soll der Körperteil automatisch für einen kurzen Augenblick in einer bestimmten Position gehalten werden können.

Ungewollte

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Q:

Neurologie

  1. Was ist der Unterschied zum Holding?
A:

Im Gegensatz zum Placing wird beim Holding eine Aufforderung zum Halten gegeben


Als Übung


Q:

Neurologie


Wodurch kennzeichnet sich eine Schutzreaktion? Nennen Sie ein Beispiel

A:

Eine Schutzreaktion ist eine Reaktion des Körper auf potenzielle gefährliche reize wie z.B.  der Lidschlussreflex wenn etwas unmittelbar auf das Auge zufliegt

Q:

Neurologie


Was bedeutet reziproke Innervation?

A:
  1. - gegensinnige Innervation von Körperabschnitten bzw. Muskeln 

 

- Ineinanderübergehende Kontrolle der A- und Antagonisten ergänzt durch die jeweiligen   

  Synergisten    Aktivierung der Agonisten bei gleichzeitiger Hemmung der Antagonisten
 

Q:

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was sind Stellreaktionen?
A:
  • sind Sequenzen von selektiven Bewegungen in Mustern als Antwort auf eine Gewichtsverlagerung
Q:

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was ermöglichen Stellreaktionen?
A:

1.     Normale Kopfkontrolle und Haltung im Raum

2.    Normale Ausrichtung von Kopf und Nackn mit dem Raum

3.    Normale Ausrichtung des Rumpfes mit den Gliedmaßen

Q:

Neurologie

Normale Bewegung

  1. Was sind Equilibriumsreaktionen?
A:

sind kleinste automatisch ablaufende Spannungsveränderungen der  Muskulatur, um auf kleinste  Gewichtsverlagerungen, die zum Ungleichgewicht führen könne ,


 Mit eine Gegenkraft auszugleichen

(


 Equilibriumreaktionen können nicht willkürlich ausgeführt werden

Q:

Neurologie

Normale Bewegung


Nennen Sie sechs Grundlagen/ Voraussetzungen, die für eine Bewegung unbedingt notwendig sind! (Beispiel: Bewegungsaufforderung: „Heben Sie Ihren linken Arm!“

A:

1.

  • Innervation

 

 

2.

 

  • Motivation

 

3.

  • Verständnis

 

 

4.

  • Koordination
  • selektive Bewegung

 

 

4.

  • Gleichgewichtsreaktion
  • Sensibilität

 

 

6.

  • Muskelkraft
  • gespeicherte Bewegungserfahrung
  • normaler Muskeltonus

 

 

 

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