PT-Innere an der Hochschule Bremen

Karteikarten und Zusammenfassungen für PT-Innere an der Hochschule Bremen

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PT-Innere

Allgemein / Befund

  1. Wie entsteht ein Dekubitus?


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PT-Innere

Allgemein / Befund

  1. Nennen Sie vier Möglichkeiten zur Dekubitusprophylaxe!


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  1. a) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen !

Pulsfrequenz (PF) / Ruhepuls (RP)


Die physiologische PF liegt in Ruhe zwischen 50 (60) – 80 / min.

 

Die physiologische PF liegt in Ruhe zwischen 80 – 100 / min.



Die physiologische PF beträgt bei geringer Belastung ca. 5 Schläge mehr zzgl. des RP

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  1. b) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen!

Erholungszeit


Die physiologische Erholungszeit nach einer Belastung beträgt 1 - 3 min.

 

Die physiologische Erholungszeit nach einer Belastung beträgt 3 - 5 min.


Pathologisch ist eine Erholungszeit über 5 min.

 

Pathologisch ist eine Erholungszeit über 8 min.

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  1. c) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen!

Blutdruck = RR


Physiologisch sind RR-Werte 120 / 80 mm HG bis 140 / 90 mm HG

 

Physiologisch sind RR-Werte 120 / 80 mm HG bis 160 / 100 mm HG

 

Pathologisch sind RR-Werte ab 120 / 80 mm HG bis 140 / 90 mm HG


Pathologisch sind RR-Werte ab 160 / 95 mm HG

 

Unter Bradykardie versteht man schnelle Herzschlagfolge HF > 100 /min


Unter Bradykardie versteht man regelmäßig, langsame Herzschlagfolge HF < 50 / min.


Unter Tachykardie versteht man schnelle Herzschlagfolge HF > 100 /min.

 

Unter Tachykardie versteht man regelmäßig, langsame Herzschlagfolge HF < 50 / min.

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  1. Erklären Sie den 6 Minuten Gehtest!


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  1. Erklären Sie den steilen Rampentest! 


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  1. Nennen Sie sechs Alarmsymptome oder Kontraindikationen für die 


PT-Behandlung von Patienten mi Herzerkrankungen!

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Allgemein / Befund


  1. Nennen Sie sechs Prinzipien für die PT-Behandlung bei Patienten mit Herzerkrankungen (ohne: Arme nicht über 90° bewegen lassen)!


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  1. Warum sollte man bei Patienten mit Herzerkrankungen keine Isometrie durchführen?

     


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Allgemein / Befund


  1. Bei welchen der unten genannten Punkte handelt es sich um objektive Kontrollkriterien für die PT-Behandlung eines Herzpatienten!


(Bei welchen der unten genannten Punkte handelt es sich um subjektive Kontrollkriterien für die PT-Behandlung eines Herzpatienten!)



Puls-, Atemfrequenz-, Blutdruck-Kontrollen

 


Beobachtung des Gesichtes: Farbe, Schwitzen, Ausdruck

 


Beobachtung des Bewegungsverhalten

 


Erholungszeit nach der Belastung

 


Leistungsgefühl

 


Monitor-EKG

 


Telemetrie

 

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Allgemein / Befund

  1. Warum sind Prophylaxen so wichtig? Nennen Sie fünf wichtige physiologische Veränderungen.


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PT-Innere

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Allgemein / Befund

  1. Wie entsteht ein Dekubitus?


Ein Dekubitus ist ein durch Aufliegen bedingtes Druckgeschwür, welches bevorzugt

an besonders gefährdeten Körperstellen welche besonders druckbelastet 

sind à Gesäß, Trochanter major, Fersen, Hinterkopf etc. oder nur eine geringe Weichteildeckung aufweisen 

PT-Innere

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Allgemein / Befund

  1. Nennen Sie vier Möglichkeiten zur Dekubitusprophylaxe!


1.

 


  • Patienten nach Möglichkeit zur Aktivität anhalten à Lagewechsel, oder Bewegungen führen zu relativer Druckentlastung und nachfolgend zu einer besseren Durchblutung


 

2.

 

Spannungsübungen, wenn möglich

 

3.

 

regelmäßiges Umlagern (mögl. alle 2 h à Lagerungsplan!)

 

4.

 

spezielle Matratzen

 

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  1. a) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen !

Pulsfrequenz (PF) / Ruhepuls (RP)


Die physiologische PF liegt in Ruhe zwischen 50 (60) – 80 / min.

 

Die physiologische PF liegt in Ruhe zwischen 80 – 100 / min.



Die physiologische PF beträgt bei geringer Belastung ca. 5 Schläge mehr zzgl. des RP


Die physiologische PF beträgt bei geringer Belastung ca. 5 Schläge mehr zzgl. des RP



Die physiologische PF liegt in Ruhe zwischen 50 (60) – 80 / min.

PT-Innere


  1. b) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen!

Erholungszeit


Die physiologische Erholungszeit nach einer Belastung beträgt 1 - 3 min.

 

Die physiologische Erholungszeit nach einer Belastung beträgt 3 - 5 min.


Pathologisch ist eine Erholungszeit über 5 min.

 

Pathologisch ist eine Erholungszeit über 8 min.


Pathologisch ist eine Erholungszeit über 5 min.



Die physiologische Erholungszeit nach einer Belastung beträgt 1 - 3 min.

PT-Innere


  1. c) Kennzeichen Sie die richtigen Aussagen!

Blutdruck = RR


Physiologisch sind RR-Werte 120 / 80 mm HG bis 140 / 90 mm HG

 

Physiologisch sind RR-Werte 120 / 80 mm HG bis 160 / 100 mm HG

 

Pathologisch sind RR-Werte ab 120 / 80 mm HG bis 140 / 90 mm HG


Pathologisch sind RR-Werte ab 160 / 95 mm HG

 

Unter Bradykardie versteht man schnelle Herzschlagfolge HF > 100 /min


Unter Bradykardie versteht man regelmäßig, langsame Herzschlagfolge HF < 50 / min.


Unter Tachykardie versteht man schnelle Herzschlagfolge HF > 100 /min.

 

Unter Tachykardie versteht man regelmäßig, langsame Herzschlagfolge HF < 50 / min.


Unter Tachykardie versteht man schnelle Herzschlagfolge HF > 100 /min.



Unter Bradykardie versteht man regelmäßig, langsame Herzschlagfolge HF < 50 / min.



Pathologisch sind RR-Werte ab 160 / 95 mm HG



Physiologisch sind RR-Werte 120 / 80 mm HG bis 140 / 90 mm HG

PT-Innere

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Allgemein / Befund


  1. Erklären Sie den 6 Minuten Gehtest!


  • Es wird die Gehstrecke ermittelt, die der Patient in 6 min. auf ebenem Terrain zurücklegen kann
  • Pausen und Tempowechsel sind erlaubt

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Allgemein / Befund

  1. Erklären Sie den steilen Rampentest! 



  • Eingangsbelastung 25 Watt


à alle 30 sec. um weitere 25 Watt steigern

à bis zum Auftreten von Abbruchkriterien

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Allgemein / Befund


  1. Nennen Sie sechs Alarmsymptome oder Kontraindikationen für die 


PT-Behandlung von Patienten mi Herzerkrankungen!

 

 

Alarmsymptome/Kontraindikationen

1.


  • -       Pectangiose Beschwerden (Minderdurchlässigkeit der Gefäße à Gefahr eines Re-Infarkt)


 

2.

bei erhöhter Temperatur über 38°

 

3.

 

anhaltenden Rhythmusstörungen

 

4.


  • -       Pulsfrequenz < 40 (50) und > 100 / min.


oder Minderung bei Belastung (weist auf einen erhöhten Sympathikotonus hin, der sich nach Belastung senkt)

 

 

5.


  • Atemfrequenz > 25/ min. 


 

 

6.


  • alle Zeichen der Herzinsuffizienz 


            (Dyspnoe; Orthopnoe à Luftnot in horizontaler Lage, wird im Sitz besser))

 

 

 

PT-Innere

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Allgemein / Befund


  1. Nennen Sie sechs Prinzipien für die PT-Behandlung bei Patienten mit Herzerkrankungen (ohne: Arme nicht über 90° bewegen lassen)!


 

Prinzipien

1.


  • -       Kontrollen (Puls / Atemfrequenz, evtl. RR)


 

2.


  • -       bewegen in intermittierender Dauerform der Extremitäten (und des Rumpfes) in verschiedenen ASTEN


 

 

3.


  • -       herzfern beginnen!


 

 

4.

 


  • -       dynamische Muskelarbeit


 

5.

 


  • -       vermeiden von abrupten Belastungen


 

6.

 


  • -       Tempo rhythmisch zügig


 

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Allgemein / Befund


  1. Warum sollte man bei Patienten mit Herzerkrankungen keine Isometrie durchführen?

     


-Pressphase drosselt mit dem intrathorakal ansteigenden Druck den Blutzustrom des Herzens, dadurch sinken HMV und Koronardurchblutung

- Kollapsgefahr

 

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Allgemein / Befund


  1. Bei welchen der unten genannten Punkte handelt es sich um objektive Kontrollkriterien für die PT-Behandlung eines Herzpatienten!


(Bei welchen der unten genannten Punkte handelt es sich um subjektive Kontrollkriterien für die PT-Behandlung eines Herzpatienten!)



Puls-, Atemfrequenz-, Blutdruck-Kontrollen

 


Beobachtung des Gesichtes: Farbe, Schwitzen, Ausdruck

 


Beobachtung des Bewegungsverhalten

 


Erholungszeit nach der Belastung

 


Leistungsgefühl

 


Monitor-EKG

 


Telemetrie

 

X

Puls-, Atemfrequenz-, Blutdruck-Kontrollen

 

O

Beobachtung des Gesichtes: Farbe, Schwitzen, Ausdruck

 

O

Beobachtung des Bewegungsverhalten

 

X

Erholungszeit nach der Belastung

 

0

Leistungsgefühl

 

X

Monitor-EKG

 

X

Telemetrie

 

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Allgemein / Befund

  1. Warum sind Prophylaxen so wichtig? Nennen Sie fünf wichtige physiologische Veränderungen.


-Kraftminderung der Skelettmuskulatur 1-6 % am tag
-Herzschlagvolumenreduziert
 -Minderung der Körperlichenleistungsfähigkeit 

-Plasma und Blutvolumen Reduzierung von 15 % nach 2 wo

- Reduzierung der Maximalen Sauerstoffaufnahme 

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