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Lernmaterialien für Gewebe an der Hochschule Bremen

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TESTE DEIN WISSEN

Geflechtknochen

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TESTE DEIN WISSEN
  • grobfaserig im Skelett von Säuglingen
  • evtl. nach Knochenbrüchen im Frakturspalt; wandelt sich zu Lamellenknochen um
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TESTE DEIN WISSEN

Elastischer Knorpel 

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TESTE DEIN WISSEN

• sehr elastisch durch eingelagerte elastische Fasern

Vorkommen: Kehldeckel  (,,Epiglottis'') und Ohrmuschel

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Synapsen

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TESTE DEIN WISSEN

Schaltstellen zwischen Neuronen bzw. Neuron und Zielzelle. Enthalten in präsynaptischen Endknöpfen Vesikel mit einem chemischen Überträgerstoff (Neurotransmitter)


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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung exokriner Drüsen - Sekretbeschaffenheit 

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TESTE DEIN WISSEN

mucös (schleimig) oder serös (wässrig)

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Urothel

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TESTE DEIN WISSEN

Sonderform von Oberflächenepithelien- teils mehrreihig, teils mehrschichtig

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TESTE DEIN WISSEN

Oberflächendifferenzierung von Oberflächenepithelien

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TESTE DEIN WISSEN

Können abhängig von ihrer Funktion mit Oberflächendifferenzierung in Form von Mikrovilli, Stereo-oder Kinozilien versehen sein

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung der Oberflächenepithelien

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TESTE DEIN WISSEN
  • nach der Zellform: Plattenepithel, kubisches Epithel, zylindrisches Epithel (hochprismatisches)
  • Anordnung der Epithelzellen in Verbänden einschichtiges, mehrreihiges, mehrschichtiges
  • unterschiedliche Oberflächendifferenzierung
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Anordnung der Epithelzellen in Verbänden

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TESTE DEIN WISSEN

einschichtiges Epithel: alle Zellen haben Kontakt zur Basalmembran

mehrreihiges Epithel: alle Zellen haben Kontakt zur Basalmembran,

es erreichen jedoch nicht alle die Oberfläche

mehrschichtiges Epithel: nur die unterste Zellreihe hat Kontakt zur Basalmembran,

die obersten Zellen blättern ab

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Drüsenepithelien - Einteilung der der Drüsen nach Art der Sekretionsabgabe 

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Endokrine Drüsen: „Hormondrüsen" 

geben ihre Sekrete (Hormone) per Diffusion direkt an Blut Kapillaren, benötigen deshalb keinen Ausführungsgang

Bsp.: Schilddrüse (Glandula thyroidea), Nebenniere (Glandula suprarenalis)


Exokrine Drüsen: geben ihr Sekret an äußere oder innere Körperoberflächen ab

ab, benötigen dazu einen Ausführung gang

• Ausnahme: schleimbildende Becherzelle als einfachste exokrine Drüse

Bsp.: Schweißdrüsen,

Glandula vestibularis major = Bartholin-Drüse

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung exokriner Drüsen -  Art der Sekretabgabe 


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TESTE DEIN WISSEN

merokrin: Zelle sieht nach Sekretabgabe unverändert aus (Schweiß-, Tränendrüse)

apokrin: der oberflächliche Teil der Zelle wird abgeschnürt 

→ Drüsen zelle ist nach Sekretabgabe kleiner (Milch-, Duftdrüse)

holokrin: Zellen gehen bei Sekretabgabe zugrunde (Talgdrüse)

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Sinnesepithelien - Funktion + Beispiele 

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TESTE DEIN WISSEN

Hochspezialisierte Epithelzellen:

• können (Sinnes) Reize aufnehmen und weiterleiten

• am Aufbau von Sinnesorganen beteiligt

Bsp.:  - licht aufnehmende Stäbchen und Zapfen in der Netzhaut

- Sinneszellen in Geschmacksknospen der Zunge

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Drüsenepithelien - Definition 

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Definition: Drüsen (Glandulae) sind spezialisierte Epithelzellen, die Sekrete (flüssige oder schleimige Stoffgemische) absondern

→ Drüsenzellen können auch als Einzelzellen innerhalb eines oberflächenbildenden Epithelverbandes liegen

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Q:

Geflechtknochen

A:
  • grobfaserig im Skelett von Säuglingen
  • evtl. nach Knochenbrüchen im Frakturspalt; wandelt sich zu Lamellenknochen um
Q:

Elastischer Knorpel 

A:

• sehr elastisch durch eingelagerte elastische Fasern

Vorkommen: Kehldeckel  (,,Epiglottis'') und Ohrmuschel

Q:

Synapsen

A:

Schaltstellen zwischen Neuronen bzw. Neuron und Zielzelle. Enthalten in präsynaptischen Endknöpfen Vesikel mit einem chemischen Überträgerstoff (Neurotransmitter)


Q:

Einteilung exokriner Drüsen - Sekretbeschaffenheit 

A:

mucös (schleimig) oder serös (wässrig)

Q:

Urothel

A:

Sonderform von Oberflächenepithelien- teils mehrreihig, teils mehrschichtig

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Q:

Oberflächendifferenzierung von Oberflächenepithelien

A:

Können abhängig von ihrer Funktion mit Oberflächendifferenzierung in Form von Mikrovilli, Stereo-oder Kinozilien versehen sein

Q:

Einteilung der Oberflächenepithelien

A:
  • nach der Zellform: Plattenepithel, kubisches Epithel, zylindrisches Epithel (hochprismatisches)
  • Anordnung der Epithelzellen in Verbänden einschichtiges, mehrreihiges, mehrschichtiges
  • unterschiedliche Oberflächendifferenzierung
Q:

Anordnung der Epithelzellen in Verbänden

A:

einschichtiges Epithel: alle Zellen haben Kontakt zur Basalmembran

mehrreihiges Epithel: alle Zellen haben Kontakt zur Basalmembran,

es erreichen jedoch nicht alle die Oberfläche

mehrschichtiges Epithel: nur die unterste Zellreihe hat Kontakt zur Basalmembran,

die obersten Zellen blättern ab

Q:

Drüsenepithelien - Einteilung der der Drüsen nach Art der Sekretionsabgabe 

A:

Endokrine Drüsen: „Hormondrüsen" 

geben ihre Sekrete (Hormone) per Diffusion direkt an Blut Kapillaren, benötigen deshalb keinen Ausführungsgang

Bsp.: Schilddrüse (Glandula thyroidea), Nebenniere (Glandula suprarenalis)


Exokrine Drüsen: geben ihr Sekret an äußere oder innere Körperoberflächen ab

ab, benötigen dazu einen Ausführung gang

• Ausnahme: schleimbildende Becherzelle als einfachste exokrine Drüse

Bsp.: Schweißdrüsen,

Glandula vestibularis major = Bartholin-Drüse

Q:

Einteilung exokriner Drüsen -  Art der Sekretabgabe 


A:

merokrin: Zelle sieht nach Sekretabgabe unverändert aus (Schweiß-, Tränendrüse)

apokrin: der oberflächliche Teil der Zelle wird abgeschnürt 

→ Drüsen zelle ist nach Sekretabgabe kleiner (Milch-, Duftdrüse)

holokrin: Zellen gehen bei Sekretabgabe zugrunde (Talgdrüse)

Q:

Sinnesepithelien - Funktion + Beispiele 

A:

Hochspezialisierte Epithelzellen:

• können (Sinnes) Reize aufnehmen und weiterleiten

• am Aufbau von Sinnesorganen beteiligt

Bsp.:  - licht aufnehmende Stäbchen und Zapfen in der Netzhaut

- Sinneszellen in Geschmacksknospen der Zunge

Q:

Drüsenepithelien - Definition 

A:

Definition: Drüsen (Glandulae) sind spezialisierte Epithelzellen, die Sekrete (flüssige oder schleimige Stoffgemische) absondern

→ Drüsenzellen können auch als Einzelzellen innerhalb eines oberflächenbildenden Epithelverbandes liegen

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