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Lernmaterialien für Statistik I an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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TESTE DEIN WISSEN

Wie heißen die Gütekriterien der Messung?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektivität


Reliabilität


Validität

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Messen (& wo wird sie eingesetzt)?

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TESTE DEIN WISSEN

-Jedes Subjekt und Objekt besitzt viele verschiedene Eigenschaften

- !Nicht Subjekte und Objekte sind messbar, sondern deren Eigenschaften!


- Allgemeine Forschung: Eigenschaften von Objekten und Subjekten

- Psychologie: Eigenschaften von Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Deskriptive/beschreibende Statistik

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TESTE DEIN WISSEN

mittels statistischer Methoden wird ein Datensatz (Stichprobe) beschrieben


- wir nehmen uns einen Datensatz und diese geben wir mit Parametern wieder 

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TESTE DEIN WISSEN

Regeln für die Erstellung von Grafiken

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TESTE DEIN WISSEN

Säulendiagramme

- Überschriften und Beschriftungen der Abszisse (x-Achse) und der Ordinate (y-Achse)

- Nullpunkt der Prozentzahlen auf der Ordinate sollte am Schnittpunkt zur Abszisse liegen

- 3-D-Darstellungen vermeiden


Säulen- und Kreisdiagramme

- Ordnung innerhalb der Merkmalsausprägungen beibehalten

- Anordnung im Uhrzeigersinn, beginnend bei „12“.

- Direkte Beschriftungen sind Legenden vorzuziehen


Die einfachste Grafik ist zumeist auch die Beste!


- man darf eine Ordinate verkürzen, wenn man es einzeichnet

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Was ist/meint deskriptive/beschreibende Statistik? (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

= mittels statistischer Methoden wird ein Datensatz beschrieben

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist/meint die inferzielle/schließende Statistik? (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

= mittels statistischer Methoden werden auf der Grundlage einer Stichprobe Rückschlüsse auf die zugrunde liegende Grundgesamtheit gezogen

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TESTE DEIN WISSEN

Überblick Einteilungsprinzip von Merkmalen

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TESTE DEIN WISSEN

Einordnung erfolgt durch Betrachtung der Merkmalsausprägungen


- Nominale Daten: Klassifikation

Merkmale, deren Ausprägungen sich nicht zwingend ordnen lassen und sich nur durch ihren Namen unterscheiden.


- Ordinale Daten: Klassifikation & Ordnung

Merkmale, deren Ausprägungen in einer Ordnungsrelation zueinander stehen. D.h., die Merkmalsausprägungen besitzen eine natürliche Reihenfolge.


- Metrische Daten 

1) Intervallskala: Klassifikation & Ordnung & definierte Abstände 

2) Ratioskala: Klassifikation & Ordnung & definierte Abstände & Nullpunkt

Merkmalsausprägungen, die der Größe nach geordnet werden können und deren Abstände eindeutig definiert sind.

Daten mit Ratioskalenniveau besitzen einen natürlichen Nullpunkt.

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Objektivität

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TESTE DEIN WISSEN

- Der Grad der Objektivität eines Messinstrumentes bringt zum Ausdruck, in welchem Ausmaß die Ergebnisse unabhängig sind von der jeweiligen Person, die das Messinstrument verwendet.

- Vollständige Objektivität liegt vor, wenn zwei Anwender A und B mit dem gleichen Messinstrument jeweils übereinstimmende Resultate erzielen.


- Objektiv ist ein Messinstrument dann, wenn egal wer misst das gleiche Ergebnis rauskommt

- z.B. Messung beim Kinderarzt, mit Display beim Messgerät wird jedem die gleiche Zahl angezeigt & keiner liest etwas anderes

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Beschreibende Statistik


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Grundbegriffe


- Erhebungseinheiten: Objekte/Subjekte, über die Daten erhoben werden

- Grundgesamtheit: Gesamtheit aller Erhebungseinheiten

- Merkmal: eine interessierende Eigenschaft

- Merkmalsausprägungen: einzelne mögliche Werte eines Merkmals

- Wertebereich: alle Merkmalsausprägungen


Bsp:

- Merkmal: Geschlecht; Merkmalsausprägung: w/m/d

- Merkmal: Lieblingsfarbe; Merkmalsausprägung: blau; Wertebereich: alle Farben

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TESTE DEIN WISSEN

Definition relative Summenhäufigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

- Die relative Summenhäufigkeit oder kumulierte Häufigkeit gibt an, bei welcher Anzahl der Merkmalsträger in einer empirischen Untersuchung die Merkmalsausprägung kleiner oder gleicher einer bestimmten Schranke ist.

- Die kumulierte Häufigkeit wird berechnet als Summe der Häufigkeiten der Merkmalsausprägungen von der kleinsten Ausprägung bis hin zu der jeweils betrachteten Schranke.


- Schranke = festgesetzter Wert. Beispiel: Wie viel Prozent der Prüflinge hat eine Merkmalsausprägung 4 und weniger Punkte.

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Preisindex LASPEYRES vs. PAASCHE

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TESTE DEIN WISSEN

- Preisindex nach LASPEYRES

Die Bezugsgröße oder Referenzmenge für die Menge der Güter ist die Basisperiode


- Preisindex nach PAASCHE

Die Bezugsgröße oder Referenzmenge für die Menge der Güter ist die Berichtsperiode

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TESTE DEIN WISSEN

Statistische Kennwerte

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TESTE DEIN WISSEN

Kollektivmaße (= Dinge in einer Zahl ausdrücken)

- Maße der zentralen Tendenz/Lagemaße 

Arithmetisches Mittel (= Durchschnittswert), Modalwert/Modus (= häufigster Wert in einer Verteilung), Median(-wert) (= Mittelwert), geometrisches Mittel, gewichtetes arithmetisches Mittel bei klassierten Daten

- Maße der Variabilität/Streuungsmaße (= Maße der Unterschiedlichkeit der Daten)

Varianz, Standardabweichung, Variationskoeffizient 


Weitere Inhalte

- Inter-Quartil-Range

- Box-Plot zur grafischen Darstellung

(- Stichprobenperzentile)

(- Transformierte Messwerte z-Transformation)

Interferenzstatistik

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik I Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie heißen die Gütekriterien der Messung?

A:

Objektivität


Reliabilität


Validität

Q:

Was bedeutet Messen (& wo wird sie eingesetzt)?

A:

-Jedes Subjekt und Objekt besitzt viele verschiedene Eigenschaften

- !Nicht Subjekte und Objekte sind messbar, sondern deren Eigenschaften!


- Allgemeine Forschung: Eigenschaften von Objekten und Subjekten

- Psychologie: Eigenschaften von Menschen

Q:

Deskriptive/beschreibende Statistik

A:

mittels statistischer Methoden wird ein Datensatz (Stichprobe) beschrieben


- wir nehmen uns einen Datensatz und diese geben wir mit Parametern wieder 

Q:

Regeln für die Erstellung von Grafiken

A:

Säulendiagramme

- Überschriften und Beschriftungen der Abszisse (x-Achse) und der Ordinate (y-Achse)

- Nullpunkt der Prozentzahlen auf der Ordinate sollte am Schnittpunkt zur Abszisse liegen

- 3-D-Darstellungen vermeiden


Säulen- und Kreisdiagramme

- Ordnung innerhalb der Merkmalsausprägungen beibehalten

- Anordnung im Uhrzeigersinn, beginnend bei „12“.

- Direkte Beschriftungen sind Legenden vorzuziehen


Die einfachste Grafik ist zumeist auch die Beste!


- man darf eine Ordinate verkürzen, wenn man es einzeichnet

Q:

Was ist/meint deskriptive/beschreibende Statistik? (Definition)

A:

= mittels statistischer Methoden wird ein Datensatz beschrieben

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist/meint die inferzielle/schließende Statistik? (Definition)

A:

= mittels statistischer Methoden werden auf der Grundlage einer Stichprobe Rückschlüsse auf die zugrunde liegende Grundgesamtheit gezogen

Q:

Überblick Einteilungsprinzip von Merkmalen

A:

Einordnung erfolgt durch Betrachtung der Merkmalsausprägungen


- Nominale Daten: Klassifikation

Merkmale, deren Ausprägungen sich nicht zwingend ordnen lassen und sich nur durch ihren Namen unterscheiden.


- Ordinale Daten: Klassifikation & Ordnung

Merkmale, deren Ausprägungen in einer Ordnungsrelation zueinander stehen. D.h., die Merkmalsausprägungen besitzen eine natürliche Reihenfolge.


- Metrische Daten 

1) Intervallskala: Klassifikation & Ordnung & definierte Abstände 

2) Ratioskala: Klassifikation & Ordnung & definierte Abstände & Nullpunkt

Merkmalsausprägungen, die der Größe nach geordnet werden können und deren Abstände eindeutig definiert sind.

Daten mit Ratioskalenniveau besitzen einen natürlichen Nullpunkt.

Q:

Objektivität

A:

- Der Grad der Objektivität eines Messinstrumentes bringt zum Ausdruck, in welchem Ausmaß die Ergebnisse unabhängig sind von der jeweiligen Person, die das Messinstrument verwendet.

- Vollständige Objektivität liegt vor, wenn zwei Anwender A und B mit dem gleichen Messinstrument jeweils übereinstimmende Resultate erzielen.


- Objektiv ist ein Messinstrument dann, wenn egal wer misst das gleiche Ergebnis rauskommt

- z.B. Messung beim Kinderarzt, mit Display beim Messgerät wird jedem die gleiche Zahl angezeigt & keiner liest etwas anderes

Q:

Beschreibende Statistik


A:

Grundbegriffe


- Erhebungseinheiten: Objekte/Subjekte, über die Daten erhoben werden

- Grundgesamtheit: Gesamtheit aller Erhebungseinheiten

- Merkmal: eine interessierende Eigenschaft

- Merkmalsausprägungen: einzelne mögliche Werte eines Merkmals

- Wertebereich: alle Merkmalsausprägungen


Bsp:

- Merkmal: Geschlecht; Merkmalsausprägung: w/m/d

- Merkmal: Lieblingsfarbe; Merkmalsausprägung: blau; Wertebereich: alle Farben

Q:

Definition relative Summenhäufigkeit

A:

- Die relative Summenhäufigkeit oder kumulierte Häufigkeit gibt an, bei welcher Anzahl der Merkmalsträger in einer empirischen Untersuchung die Merkmalsausprägung kleiner oder gleicher einer bestimmten Schranke ist.

- Die kumulierte Häufigkeit wird berechnet als Summe der Häufigkeiten der Merkmalsausprägungen von der kleinsten Ausprägung bis hin zu der jeweils betrachteten Schranke.


- Schranke = festgesetzter Wert. Beispiel: Wie viel Prozent der Prüflinge hat eine Merkmalsausprägung 4 und weniger Punkte.

Q:

Unterschied Preisindex LASPEYRES vs. PAASCHE

A:

- Preisindex nach LASPEYRES

Die Bezugsgröße oder Referenzmenge für die Menge der Güter ist die Basisperiode


- Preisindex nach PAASCHE

Die Bezugsgröße oder Referenzmenge für die Menge der Güter ist die Berichtsperiode

Q:

Statistische Kennwerte

A:

Kollektivmaße (= Dinge in einer Zahl ausdrücken)

- Maße der zentralen Tendenz/Lagemaße 

Arithmetisches Mittel (= Durchschnittswert), Modalwert/Modus (= häufigster Wert in einer Verteilung), Median(-wert) (= Mittelwert), geometrisches Mittel, gewichtetes arithmetisches Mittel bei klassierten Daten

- Maße der Variabilität/Streuungsmaße (= Maße der Unterschiedlichkeit der Daten)

Varianz, Standardabweichung, Variationskoeffizient 


Weitere Inhalte

- Inter-Quartil-Range

- Box-Plot zur grafischen Darstellung

(- Stichprobenperzentile)

(- Transformierte Messwerte z-Transformation)

Interferenzstatistik

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