Sozialpsychologie II an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Altruismus

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Empathie

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Empathie-Altruismus-Hypothese

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Evolutionstheorie

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Evolutionspsychologischer Erklärungsansatz

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Theorie der Verantwortlichkeit

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Theorie der Verantwortlichkeit - Studie:

Zuschreibung von Verantwortung

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Theorie der Verantwortlichkeit

Hauptaussage

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Aggression - Definition

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Arten von Aggression

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Triebtheoretischer Ansatz

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Sozialpsychologie II

Altruismus

Selbstloses und uneigennütziges Handeln, das mit mehr eigenen Nachteilen als Vorteilen verbunden sein kann. 

Insofern kann Altruismus auch als Gegenteil zu egoistischem Verhalten angesehen werden.

Sozialpsychologie II

Empathie

Batson und Kollegen sehen Empathie als wichtige Persönlichkeitskomponente für prosoziales Verhalten an. Zusammenfassend beschreibt Empathie die Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle anderer verstehen und nachempfinden zu können.

Sozialpsychologie II

Operante Konditionierung

Lernen am Effekt (Belohnung / Bestrafung).

Sozialpsychologie II

Empathie-Altruismus-Hypothese

Besagt, dass Menschen nur dann uneigennützig bzw. altruistisch handeln, wenn sie in einer bestimmten Situation Empathie empfinden (vgl. hohe Empathie, geringe Kosten). Helfen Menschen, ohne Empathie zu empfinden, so sind andere Faktoren entscheidend, etwa die Erwartung negativer Konsequenzen (vgl. geringe Empathie, hohe Kosten). Hier handelt es sich jedoch nicht um Altruismus.

Sozialpsychologie II

Evolutionstheorie


Gemäß der Evolutionstheorie helfen Menschen bevorzugt ihren eigenen Verwandten, was mit der Bevorzugung bzw. Weitergabe von eigenen Genen erklärt werden kann.


Sozialpsychologie II

Evolutionspsychologischer Erklärungsansatz

Erfolgreiche Weitergabe der eigenen Gene als entscheidende Ursache für Hilfeleistung: Engen Verwandten (höhere genetische Gemeinsamkeit) wird eher geholfen als weiter entfernten Verwandten. Zusätzlich ist in lebensbedrohlichen Situationen die Hilfeleistung gegenüber gesunden Verwandten höher als gegenüber kranken. Aber auch emotionale Nähe zur Erklärung dieses Effekts wichtig .


Gegen den evolutionspsychologischen Erklärungsansatz spricht, dass der Befund nur im Nachhinein und nicht kausal erklärt werden kann. Des Weiteren tritt Hilfeleistung nicht nur gegenüber Verwandten auf.

Sozialpsychologie II

Theorie der Verantwortlichkeit


Innerhalb der Theorie der Verantwortlichkeit ist zentral, ob das Opfer für die eigene Notlage verantwortlich ist und ob diese durch das Opfer kontrolliert werden kann.


Sozialpsychologie II

Theorie der Verantwortlichkeit - Studie:

Zuschreibung von Verantwortung

VPN sollten sich mit der hypothetischen Situation auseinandersetzen, dass sie von einem Kommilitonen um die Mitschriften aus der letzten Vorlesung gebeten werden. Dieser verfügte über keine eigenen Mitschriften, weil er ....


a) schwere Krankheit hatte (unkontrollierbare Situation) 

b) während der Vorlesung lieber zum Strand gegangen ist (kontrollierbare Situation).

Im Anschluss daran sollten die VPN anhand verschiedener Items angeben, wie hoch sie die Kontrollierbarkeit der Situation beurteilten, wie viel Ärger bzw. Sympathie sie ggü. dem Hilfesuchenden empfanden und mit welcher Wahrscheinlichkeit sie helfen würden. 


Zusammenhänge zwischen kognitiver Situationseinschätzung (wahrgenommene Kontrollierbarkeit), empfundenen Emotionen (Ärger, Sympathie) und aktivem Handeln (Wahrscheinlichkeit für Hilfeleistung): 

Zum einen zeigte sich eine positive Korrelation zwischen wahrgenommener Kontrollierbarkeit und Ärger; Ärger wiederum stand in negativem Zusammenhang zu Hilfeleistung. Zusätzlich bestand eine negative Korre- lation zwischen Kontrollierbarkeit und Sympathie bzw. eine positive Verbindung zwischen Sympathie und der Wahrscheinlichkeit zur Hilfeleistung.

Sozialpsychologie II

Theorie der Verantwortlichkeit

Hauptaussage


Ist eine Person nicht selbst schuld an ihrer Notlage und kann sich aus dieser nicht alleine befreien, so werden beim Beobachter prosoziale Emotionen ausgelöst, was zu verstärkter Hilfeleistung führt.

Sozialpsychologie II

Aggression - Definition

Absichtliches Zufügen von Schaden oder Schmerz bei anderen Personen. 


4 Ebenen: Verhalten, Kognition, Emotion, Physiologie 

Sozialpsychologie II

Arten von Aggression

Physisch: Wenn der aggressive Akt körperlichen Schaden zufügt (z.B. gebrochene Nase)


Verbal: Bezieht sich lediglich auf nicht physische Schädigungen (z.B. Rufmord)


Direkt: Wenn sich das schädigende Verhalten des Täters direkt auf eine Zielperson richtet


Indirekt: Täter versucht, sein Schädigungsverhalten zu verschleiern.


instrumentell

feindselig

Sozialpsychologie II

Triebtheoretischer Ansatz

Geht davon aus, dass Aggression zur menschlichen Natur gehört und dem Menschen einen Vorteil in der Evolution erbracht hat.

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