Psychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Psychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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TESTE DEIN WISSEN
Was kann man beim deklarativen Gedächtnis unterteilen?
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TESTE DEIN WISSEN
Welches Wissen abrufbar ist 
  • semantisches Gedächtnis/ Wissenssystem —> gesamtes Faktenwissen gespeichert
  • episodisches/ autobiographisches Gedächtnis —> persönliche Erlebnisse/ Erfahrungen, besonders emotionale Erfahrungen werden nachhaltig gespeichert 
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TESTE DEIN WISSEN
Wissenserwerb ist die Aufnahme und Speicherung von verarbeiteten Informationen in das LZG. Vier Prozesse sind an dem Vorgang beteiligt. Nenne diese und beschreibe sie kurz.
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TESTE DEIN WISSEN
Kodierung
  • Informationen werden verändert und in sinnvolle Einheit umgewandelt z.B. Zahlenfolge 13437 —> 13-4-3-7; Eselsbrücke
Organisation
  • System zum Überblick wird erstellt
  • zu speichernde Menge kann so reduziert werden z.B. Schaubild
Wiederholung
  • Informationen immer wieder darbieten
  • sinnvoll mit entsprechender Kodierung z.B. Gedicht lernen
  • eher nur fürs KZG
Elaboration
  • tiefe, gründliche, ausführliche Verarbeitung von Informationen
  • Verknüpfungen werden aktiviert
  • steht in Abhängigkeit mit Wiederholung
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Was passiert im Kurzzeitgedächtnis?
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TESTE DEIN WISSEN
  • verarbeitet Infos, die vom SG kommen
  • Infos werden je nach Wichtigkeit vergessen oder behalten
  • geringe Aufnahmekapazität (nur 7 Elemente)
  • Arbeitsgedächtnis —> Inhalte verblassen, wenn man sie nicht aktiv bearbeitet/ wiederholt 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere das deklarative Gedächtnis und seine Arbeitsweise
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TESTE DEIN WISSEN
Infos sind einem bewusst zugänglich
  • es arbeitet schnell, flexibel —> wenig zuverlässig 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie kann man das reflexive Gedächtnis unterteilen?
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TESTE DEIN WISSEN
prozeduales Gedächtnis
  • alle Bewebungs- und Handlungsabläufe (z.B. laufen, fahrradfahren)

Priming
  • Sinneswahrnehmungen, die unterbewusste Erinnerungen wachrufen z.B. Déjàvu

Konditionierungsformen
  • alles was durch Konditionierung erlernt wurde 
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Was ist Wissen? 
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Die von Individuum im Gedächtnis verarbeiteten und gespeicherten Informationen
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Was ist das Gedächtnis und was kann es?
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TESTE DEIN WISSEN
= Fähigkeit des Organismus bestimmte Informationen zu verarbeiten, zu speichern, abzurufen 
  • Abrufen geschieht in Form von Reproduzieren und Wiedererkennen
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Informationen können von einem Speicher zum nächsten weiter gegeben werden. Sensorisches G. —> Kurzzeitg. —> Langezeitg.
Was passiert im sensorischen Gedächtnis?
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TESTE DEIN WISSEN
  • im sensorischen G. landen alle Reize, die der Mensch durch Sinnesorgane wahrnimmt 
  • Aufnahmekapazität ist nahezu unbegrenzt, vieles wird in Sekundenbruchteilen vergessen
  • keine Informationsverarbeitung, Kontrollprozesse entscheiden, ob Infos an Speicher weitergegeben werden
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Was passiert im Langzeitgedächtnis?
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= Wissensgedächtnis
  • erhält nur wenig Infos vom KZG —> speichert diese dauerhaft durch Schaffung chemischer Verbindungen
  • enthält alles Wissen eines Menschen, bewahrt alles auf was man gelernt hat 
  • Speicherkapazität nahezu unbegrenzt
  • Wissen ist nicht ständig parat, wird im Bedarfsfall aktiviert
  • gibt jedem seine Identität 
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Welche Speichersysteme des Langzeitgedächtnisses kann man unterscheiden?
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deklarative/ explizites Gedächtnis —> bewusster Speicher

nicht-deklaratives (reflexives)/ impliziertes Gedächtnis —> „unbewusster“ Speicher
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere das reflexive Gedächtnis und seine Arbeitsweise
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TESTE DEIN WISSEN
—> verschiedene unterbewusste Gedächtnisprozesse

= Erlebtes, dass man nicht (mehr) weiß, beeinflusst aber Verhalten und Erleben
  • arbeitet langsam, wenig flexibel —> sehr zuverlässig 
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Was spielt eine wesentliche Rolle beim Wissenserwerb?
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  • Aufmerksamkeit
  • alle vier Prozesse
  • Infos, die Gefühle ansprechen, werden intensiver und nachhaltiger aufgenommen
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  • 807 Studierende
  • 32 Lernmaterialien

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Q:
Was kann man beim deklarativen Gedächtnis unterteilen?
A:
Welches Wissen abrufbar ist 
  • semantisches Gedächtnis/ Wissenssystem —> gesamtes Faktenwissen gespeichert
  • episodisches/ autobiographisches Gedächtnis —> persönliche Erlebnisse/ Erfahrungen, besonders emotionale Erfahrungen werden nachhaltig gespeichert 
Q:
Wissenserwerb ist die Aufnahme und Speicherung von verarbeiteten Informationen in das LZG. Vier Prozesse sind an dem Vorgang beteiligt. Nenne diese und beschreibe sie kurz.
A:
Kodierung
  • Informationen werden verändert und in sinnvolle Einheit umgewandelt z.B. Zahlenfolge 13437 —> 13-4-3-7; Eselsbrücke
Organisation
  • System zum Überblick wird erstellt
  • zu speichernde Menge kann so reduziert werden z.B. Schaubild
Wiederholung
  • Informationen immer wieder darbieten
  • sinnvoll mit entsprechender Kodierung z.B. Gedicht lernen
  • eher nur fürs KZG
Elaboration
  • tiefe, gründliche, ausführliche Verarbeitung von Informationen
  • Verknüpfungen werden aktiviert
  • steht in Abhängigkeit mit Wiederholung
Q:
Was passiert im Kurzzeitgedächtnis?
A:
  • verarbeitet Infos, die vom SG kommen
  • Infos werden je nach Wichtigkeit vergessen oder behalten
  • geringe Aufnahmekapazität (nur 7 Elemente)
  • Arbeitsgedächtnis —> Inhalte verblassen, wenn man sie nicht aktiv bearbeitet/ wiederholt 
Q:
Erläutere das deklarative Gedächtnis und seine Arbeitsweise
A:
Infos sind einem bewusst zugänglich
  • es arbeitet schnell, flexibel —> wenig zuverlässig 
Q:
Wie kann man das reflexive Gedächtnis unterteilen?
A:
prozeduales Gedächtnis
  • alle Bewebungs- und Handlungsabläufe (z.B. laufen, fahrradfahren)

Priming
  • Sinneswahrnehmungen, die unterbewusste Erinnerungen wachrufen z.B. Déjàvu

Konditionierungsformen
  • alles was durch Konditionierung erlernt wurde 
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Q:
Was ist Wissen? 
A:
Die von Individuum im Gedächtnis verarbeiteten und gespeicherten Informationen
Q:
Was ist das Gedächtnis und was kann es?
A:
= Fähigkeit des Organismus bestimmte Informationen zu verarbeiten, zu speichern, abzurufen 
  • Abrufen geschieht in Form von Reproduzieren und Wiedererkennen
Q:
Informationen können von einem Speicher zum nächsten weiter gegeben werden. Sensorisches G. —> Kurzzeitg. —> Langezeitg.
Was passiert im sensorischen Gedächtnis?
A:
  • im sensorischen G. landen alle Reize, die der Mensch durch Sinnesorgane wahrnimmt 
  • Aufnahmekapazität ist nahezu unbegrenzt, vieles wird in Sekundenbruchteilen vergessen
  • keine Informationsverarbeitung, Kontrollprozesse entscheiden, ob Infos an Speicher weitergegeben werden
Q:
Was passiert im Langzeitgedächtnis?
A:
= Wissensgedächtnis
  • erhält nur wenig Infos vom KZG —> speichert diese dauerhaft durch Schaffung chemischer Verbindungen
  • enthält alles Wissen eines Menschen, bewahrt alles auf was man gelernt hat 
  • Speicherkapazität nahezu unbegrenzt
  • Wissen ist nicht ständig parat, wird im Bedarfsfall aktiviert
  • gibt jedem seine Identität 
Q:
Welche Speichersysteme des Langzeitgedächtnisses kann man unterscheiden?
A:
deklarative/ explizites Gedächtnis —> bewusster Speicher

nicht-deklaratives (reflexives)/ impliziertes Gedächtnis —> „unbewusster“ Speicher
Q:
Erläutere das reflexive Gedächtnis und seine Arbeitsweise
A:
—> verschiedene unterbewusste Gedächtnisprozesse

= Erlebtes, dass man nicht (mehr) weiß, beeinflusst aber Verhalten und Erleben
  • arbeitet langsam, wenig flexibel —> sehr zuverlässig 
Q:
Was spielt eine wesentliche Rolle beim Wissenserwerb?
A:
  • Aufmerksamkeit
  • alle vier Prozesse
  • Infos, die Gefühle ansprechen, werden intensiver und nachhaltiger aufgenommen
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