Forschungsmethoden an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forschungsmethoden im Wirtschaftspsychologie Studiengang an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef

CitySTADT: Hennef

CountryLAND: Deutschland

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Holistische Vorgehensweise

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Offene Verfahren

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Naturalistische Vorgehensweise

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Urteilstendenzen bei der Beantwortung von Ratingskalen

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Tipps zur Formulierung von Fragen:

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Formen von Beobachtung

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Ein klassisches Beispiel: Aufforderungscharakteristika beim Hawthorne-Effekt - für Reaktivität

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Beispiel: Impliziter Assoziationstest von Greenwald, McGhee und Schwartz (1998)

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Besonderheiten psychologischer Erhebungen

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Quantitative Erhebungsmethode - vier Sakalenniveaus

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Quantitative Erhebungsmethoden - 

Allgemeines

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Induktives Vorgehen

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Forschungsmethoden

Holistische Vorgehensweise

Eine holistische Vorgehensweise beinhaltet die Untersuchung des Gegenstandes in seiner Gesamtheit, ohne ihn in einzelne Aspekte (Variablen) zu zerlegen; wird auch als ‚Fallorientierung’ bezeichnet (Gegensatz zur Variablenorientierung).

Forschungsmethoden

Offene Verfahren

Offene Verfahren (der Datenerhebung oder –auswertung) sind Verfahren, bei denen keine vorgegebenen Kategorien an den Gegenstand herangetragen werden (Gegensatz zu geschlossenen Verfahren, geschlossenen Fragen).

Forschungsmethoden

Naturalistische Vorgehensweise

 Eine naturalistische Vorgehensweise wird in der qualitativen Forschung realisiert, indem der Gegenstand in seiner natürlichen Umgebung und in seinem natürlichen Erscheinungsbild untersucht wird, ohne ihn aktiv zu verändern.

Forschungsmethoden

Urteilstendenzen bei der Beantwortung von Ratingskalen

Tendenz zur Mitte (Vermeidung von Extremurteilen)

Gedankenlose Reproduktion (ähnlich erscheinende Items werden genau gleich beantwortet )

Primacy-Effekt (anfängliche (extreme) Urteile beeinflussen nachfolgende Urteile)

 

Halo-Effekt (Man schließt von bekannten Eigenschaften einer Person auf unbekannte)

Milde-Härte-Fehler (systematisch entweder zu negativ oder zu positiv beurteilen)

Ja/Nein-Sage-Tendenz

Rater/Ratee-Interaktion (Ähnlichkeitsfehler, d. h., die Merkmalsausprägungen anderer Personen werden der eigenen Merkmalsausprägung angepasst, während beim Kontrastfehler die Merkmalsausprägungen anderer Personen in Richtung auf das andere Extrem verschätzt werden.)

Soziale Erwünschtheits-/Selbstdarstellungs-Tendenzen

Forschungsmethoden

Tipps zur Formulierung von Fragen:

Einfache Formulierung und gute Verständlichkeit  

Keine zu hohen Anforderungen an die mentale oder kognitive Leistungsfähigkeit der Befragten

Adressatenorientierte Formulierung

Keine (doppelten) Verneinungen in den Fragen

Keine „Forced Choice“ bei unabhängig beantwortbaren Aspekten  

Keine Fragen, die die Befragten sehr ähnlich beantworten (‚Trennschärfe‘)

Einsatz mehrerer Items zur Beantwortung einer Frage zur Erhöhung der Reliabilität

Beachtung der Ausgewogenheit in der Reihenfolge der Fragen

Eine klare und informative Instruktion

Forschungsmethoden

Formen von Beobachtung

Direkte Beobachtung

– Versuchsleiter nimmt selber an der Untersuchung teil (ein und demselben Raum)

– Versuchsleiter nimmt nicht selbst an der Untersuchung teil (Kamera aufstellen usw.)

Verdeckte Beobachtung (weiß nicht, dass man Beobachtet wird

– Teilnehmende Beobachtung (Versuchsleiter als Teil des Teams einschleusen)

– Nicht Teilnehmende Beobachtung (Videoüberwachung er Vsp.)

Forschungsmethoden

Ein klassisches Beispiel: Aufforderungscharakteristika beim Hawthorne-Effekt - für Reaktivität

Roethlisberger und Dickson (1939) untersuchten Arbeitsbedingungen in den Hawthorne-Werken der Western Electric Company und fanden eine Produktivitätssteigerung völlig unabhängig von der spezifischen Maßnahme

Forschungsmethoden

Beispiel: Impliziter Assoziationstest von Greenwald, McGhee und Schwartz (1998)

Dient dem Erfassen von Stereotypen

Probanden sollen z.B. auf weibliche Namen und negative Wörter mit der linken Taste reagieren und auf männliche Namen und positive Wörter mit der rechten (Bedingung A), danach Vertauschung der Zuordnung (männlich+ negativ links, weiblich + positiv rechts, Bedingung B)

Probanden sind z.B. schneller in Bedingung A, wenn sie negative Stereotype über Frauen haben

Forschungsmethoden

Besonderheiten psychologischer Erhebungen

Zentrales Ziel psychologischer Forschung: Erhellung der „Black Box“

-Bewusstes liegt bei der Größe 1 und das Unbewusste liegt bei der Größe 11

Selbstauskünfte sind nur dann reliable und valide Datenquellen, wenn die untersuchten Personen Zugang zu den relevanten psychischen Prozessen haben und über diese Prozesse ihnen Verzerrung selbst Auskunft geben können

Reaktivität bei psychologischen Datenerhebungen bedeutet die Veränderung bzw. Verzerrung der erhobenen Daten alleine Aufgrund der Kenntnis der untersuchten Personen darüber, dass sie Gegenstand einer Untersuchung sind

Forschungsmethoden

Quantitative Erhebungsmethode - vier Sakalenniveaus

um festlegen zu können, ob eine Messung eine homomorphe Abbildung leistet:

1. Nominalskala (Relation der Verschiedenheit)

  1. Bsp.: Augenfarbe, Geschlecht, Haarfarbe

2. Ordinalskala (Relation der Rangordnung)

  1. Bsp. Haarfarben (hellbraun, mittelbraun und dunkelbraun ->Abstufung/Rangordnung | Bestenliste (Abstand kann auch unterschiedlich sein)

3. Intervallskala (Relation der Differenz)

  1. Abstände werden Interpretiert, dadurch das sie gleich groß sind

4. Verhältnisskala (Relation der Verhältnisse von Merkmalsausprägungen; „0“ gibt an, dass ein gemessenes Merkmal nicht vorliegt)

Forschungsmethoden

Quantitative Erhebungsmethoden - 

Allgemeines

Quantitative Informationen = numerische Informationen, Informationen in Form von Zahlen

Vorteile

  1. Präzision
  2. Vergleichbarkeit
  3. Verknüpfbarkeit mit einfachen Operationen
  4. Übersichtlichkeit und Sparsamkeit der Zusammenfassung

In der quantitativen Datenerhebung geht es darum, psychologischen Merkmalen Zahlen zuzuordnen

  1. Diskrete Merkmale: lässt nur die Erfassung der Häufigkeit in ganzen Zahlen zu (Bsp.: Alter, Anzahl an Geschwistern usw.)
  2. Stetige Merkmale: kann prinzipiell unendlich viele Ausprägungen annehmen kann und lässt keine Erfassung der Häufigkeit in ganzen Zahlen zu (Bsp.: Körpergröße, Zufriedenheit, Ängstlichkeit usw.)

Messen: Zuordnung von Zahlen zu Objekten oder Ereignissen bezüglich der Ausprägung eines Merkmals oder einer Eigenschaft, so dass bestimmte Relationen zwischen den Zahlen vorhandene Relationen zwischen den Objekten (oder Ereignissen) homomorph abbilden

Forschungsmethoden

Induktives Vorgehen

Es wird versucht, theoretische Vorannahmen über den Gegenstand auszublenden und Schlussfolgerungen über den Gegenstand möglichst nur aus dem Datenmaterial heraus zu ziehen. Theorien stehen nicht am Beginn, sondern am Ende der Untersuchung (Gegensatz zum deduktiven Vorgehen).

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