Finanzwirtschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Finanzwirtschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Außenfinanzierung

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Marktfinanzierung: Art der Finanzierung, bei der Kapital "von außen" über den Kapitalmarkt und nicht über Netto-Erlöse auf Güter- und Leistungsmärkten einfliest.


zu unterscheiden sind: 

  • zusätzliche Kapitaleinlagen des oder der bisherigen Unternehmer oder Beteiligung Dritter an der Unternehmung (Eigenfinanzierung)
  • Aufnahme von Krediten (Fremdfinanzierung) (vgl. auch Innenfinanzierung, Selbstfinanzierung)
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Exchange Electronic Trading

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vollelektronisches Handelssystem an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), gekennzeichnet durch dezentraln Marktzugang und Rationlität. Genutzt wird das XETRA-System für den Kassamarkt in Aktien, Exchange Traded Funds, Optionsscheinen, Zertifikaten und Bezugsrechten. Mehr als 90 Prozent der in Deutschland gehandlten Aktien werden mit XETRA gehandelt.

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Agio 

(Definition)

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das Aufgeld bzw. der Aufschlag beim Handeln mit Wertpapieren, in Devisen- oder Sortengeschäften und im Kreditgeschäft.

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Anlagevermögen

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Teile des Vermögens einer Unternehmung, die nicht zur Veräußerung bestimmt sind

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Vorüberlegungen zu Einlagen und Beteiligungsfinanzierung

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  • Beschaffung von Eigenkapital durch Kapitalanlage
  • der direkte Zugang zum Kapitalmarkt (-> EK Beschaffung) ist unabhängig von bestimmten Dingen
  • es gibt Unterschiede zwischen UN mit und ohne Börsenzugang
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Annuität

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  • Regelmäßige Rückzahlungen einer Schuld
  • umfassen die zwischenzeitlich fälligen Zinsen und einen Tilgungsbeitrag
  • nur die Tilgungsbeiträge senken die Schulden
  • während einer Ratentilgung gleich hoch.
  • die Annuität ist deshalb am Anfang hoch, da die Zinsen bei hoher Restschuld hoch sind
  • sie nimmt im Laufe der Tilgung ab, da die Zinsen mit Verringerung der Restschuld immer niedriger werden.
  • Die Annuität lässt sich mithilfe eines Tilgungsplans errechnen
  • Diese Art der Tilgung ist bei Hypothekendarlehen üblich.
  • die konstanten Rückzahlungen können als eine Rente aufgefasst werden
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Liquidität als Eigenschaft 


(Zahlungsstromorientiert)

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Liquide sein heißt nicht einen positiven Zahlungsmittelbestand zu haben, sondern ist die Eigenschaft von Wirtschaftssubjekten, Ihren Zahlungsverpflichtungen zu jedem Zeitpunkt uneingeschränkt nachkommen zu können (Zahlungsmittelbestand kann zwischenzeitlich sogar 0 sein, wenn keine Zahlungen zu leisten sind)

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Eigenkapital

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im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden.

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European Exchange

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EUREX ist eine der weltweit größten Terminbören für Futures und Optionen und gleichzeitig auch das führende Clearinghaus Europas. 

Sie wird gemeinsam von der Deutschen Börse AG und der SIX Swiss Exchange betrieben, denen sie zu gleichen Teilen gehört

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Disagio

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Betrag, um den der Preis oder Kurs unter dem Nennwert eines Wertpapiers oder bspw. auch der Auszahlungsbetrag unter dem Rückzahlungsbetrag eines Kredites liegt.

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Cash Flow

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Überschuss der Einzahlung über die Auszahlung einer Unternehmung, der je nach Abgrenzung der betrachteten Zahlungsgrößen unterschiedlich ermittelt wird. Der Net Operating Cash Flow bezieht sich nur auf Zahlungen aus der Produktions- und Absatztätigkeit der Unternehmung, der gesamte Cash Flow berücksichtigt zusätzlich Zahlungen aus Finanzierungs-, Investitions- und Ausschüttungsentscheidungen

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Bezugsrecht

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das dem Aktionär zustehende Recht, bei einer Kapitalerhöhung einen seinem Anteil am bisherigen Grundkapital entsprechenden Teil der neuen Aktien (Junge Aktien) zu beziehen ( § 186 AktG)


Wird z.B. das Aktienkapital von drei auf vier Mio. Euro erhöht, so kann den Aktionären auf drei Alte eine junge Aktie angeboten werden; das Bezugsverhältnis beträgt 3:1. 

Das Bezugsrecht schützt den Altaktionär vor einer Kapitalverwässerung.

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Q:

Außenfinanzierung

A:

Marktfinanzierung: Art der Finanzierung, bei der Kapital "von außen" über den Kapitalmarkt und nicht über Netto-Erlöse auf Güter- und Leistungsmärkten einfliest.


zu unterscheiden sind: 

  • zusätzliche Kapitaleinlagen des oder der bisherigen Unternehmer oder Beteiligung Dritter an der Unternehmung (Eigenfinanzierung)
  • Aufnahme von Krediten (Fremdfinanzierung) (vgl. auch Innenfinanzierung, Selbstfinanzierung)
Q:

Exchange Electronic Trading

A:

vollelektronisches Handelssystem an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), gekennzeichnet durch dezentraln Marktzugang und Rationlität. Genutzt wird das XETRA-System für den Kassamarkt in Aktien, Exchange Traded Funds, Optionsscheinen, Zertifikaten und Bezugsrechten. Mehr als 90 Prozent der in Deutschland gehandlten Aktien werden mit XETRA gehandelt.

Q:

Agio 

(Definition)

A:

das Aufgeld bzw. der Aufschlag beim Handeln mit Wertpapieren, in Devisen- oder Sortengeschäften und im Kreditgeschäft.

Q:

Anlagevermögen

A:

Teile des Vermögens einer Unternehmung, die nicht zur Veräußerung bestimmt sind

Q:

Vorüberlegungen zu Einlagen und Beteiligungsfinanzierung

A:
  • Beschaffung von Eigenkapital durch Kapitalanlage
  • der direkte Zugang zum Kapitalmarkt (-> EK Beschaffung) ist unabhängig von bestimmten Dingen
  • es gibt Unterschiede zwischen UN mit und ohne Börsenzugang
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Q:

Annuität

A:
  • Regelmäßige Rückzahlungen einer Schuld
  • umfassen die zwischenzeitlich fälligen Zinsen und einen Tilgungsbeitrag
  • nur die Tilgungsbeiträge senken die Schulden
  • während einer Ratentilgung gleich hoch.
  • die Annuität ist deshalb am Anfang hoch, da die Zinsen bei hoher Restschuld hoch sind
  • sie nimmt im Laufe der Tilgung ab, da die Zinsen mit Verringerung der Restschuld immer niedriger werden.
  • Die Annuität lässt sich mithilfe eines Tilgungsplans errechnen
  • Diese Art der Tilgung ist bei Hypothekendarlehen üblich.
  • die konstanten Rückzahlungen können als eine Rente aufgefasst werden
Q:

Liquidität als Eigenschaft 


(Zahlungsstromorientiert)

A:

Liquide sein heißt nicht einen positiven Zahlungsmittelbestand zu haben, sondern ist die Eigenschaft von Wirtschaftssubjekten, Ihren Zahlungsverpflichtungen zu jedem Zeitpunkt uneingeschränkt nachkommen zu können (Zahlungsmittelbestand kann zwischenzeitlich sogar 0 sein, wenn keine Zahlungen zu leisten sind)

Q:

Eigenkapital

A:

im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden.

Q:

European Exchange

A:

EUREX ist eine der weltweit größten Terminbören für Futures und Optionen und gleichzeitig auch das führende Clearinghaus Europas. 

Sie wird gemeinsam von der Deutschen Börse AG und der SIX Swiss Exchange betrieben, denen sie zu gleichen Teilen gehört

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Disagio

A:

Betrag, um den der Preis oder Kurs unter dem Nennwert eines Wertpapiers oder bspw. auch der Auszahlungsbetrag unter dem Rückzahlungsbetrag eines Kredites liegt.

Q:

Cash Flow

A:

Überschuss der Einzahlung über die Auszahlung einer Unternehmung, der je nach Abgrenzung der betrachteten Zahlungsgrößen unterschiedlich ermittelt wird. Der Net Operating Cash Flow bezieht sich nur auf Zahlungen aus der Produktions- und Absatztätigkeit der Unternehmung, der gesamte Cash Flow berücksichtigt zusätzlich Zahlungen aus Finanzierungs-, Investitions- und Ausschüttungsentscheidungen

Q:

Bezugsrecht

A:

das dem Aktionär zustehende Recht, bei einer Kapitalerhöhung einen seinem Anteil am bisherigen Grundkapital entsprechenden Teil der neuen Aktien (Junge Aktien) zu beziehen ( § 186 AktG)


Wird z.B. das Aktienkapital von drei auf vier Mio. Euro erhöht, so kann den Aktionären auf drei Alte eine junge Aktie angeboten werden; das Bezugsverhältnis beträgt 3:1. 

Das Bezugsrecht schützt den Altaktionär vor einer Kapitalverwässerung.

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