Arbeits- und Organisationspsychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Bearbeitungsperspektive der A&O-Psychologie

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Herausforderungen der A&O-Psychologie - Entgrenzung

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Arbeits- und Organisationspsychologie Tätigkeit 

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Was ist Arbeit? - Entwicklung des Begriffes

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Was ist Arbeit?

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Unbezahlte Arbeit ist Arbeit 

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Definitionskriterien von Arbeit 

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Psychosoziale Funktionen der Erwerbsarbeit 

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900)

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Taylorismus

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Trennung von Hand- und Kopfarbeit 

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Fordismus

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Arbeits- und Organisationspsychologie

Bearbeitungsperspektive der A&O-Psychologie

Bearbeitungsperspektiven

  • Grundlagen
  • Diagnose (Ist- Analyse und Überlegung zur Soll-Analyse)
  • Intervention (Soll-Analyse und dann verbessern)
  • Evaluation (Bewertung der Vergleiche ob sich was verbessert/verändert hat)

Arbeits- und Organisationspsychologie

Herausforderungen der A&O-Psychologie - Entgrenzung

Auflösung betrieblich organisierter Arbeit

  • Befristete Einstellung von Mitarbeitern, „freie Mitarbeiter“
  • Kooperationen/ Netzwerke zwischen Unternehmen
  • -> Mitglieder sind von Nichtmitgliedern immer schwerer zu unterscheiden


Auflösung von Bürostrukturen

  • Rückkehr zum Großraumbüro, Unterteilung der Arbeitsfläche in Bereiche
  • flexible Arbeitsplätze


Auflösung von Grenzen zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben

  • Teleheimarbeit (Home Office)
  • Vielfalt von Arbeitszeitmodellen

Arbeits- und Organisationspsychologie

Arbeits- und Organisationspsychologie Tätigkeit 

Welche Rolle nehmen A&O-Psychologinnen und -Psychologen in der Organisation ein?

  • Bindeglied
  • Die richtigen Anreize setzen
  • Wohlbefinden steigern -> mehr Produktivität
  • Vorbereitung auf Veränderung -> Arbeitsklima und Arbeitszufriedenheit im Auge behalten
  • Beratung (wechselseitig)


Worin liegt Ihre Verantwortung?

  • Wissen vermitteln
  • Humane Ansätze schaffen

Arbeits- und Organisationspsychologie

Was ist Arbeit? - Entwicklung des Begriffes

Antikes Griechenland: Unterscheidung von tugendhaften Tätigkeiten freier Bürger und notwendige Tätigkeiten (Arbeit); -> Arbeit verpönt, von Knechten und Sklaven verrichtet „Arbeit und Tugend schließen einander aus.“ (Aristoteles, 384 v.Chr. -322 v.Chr.)


Römer: Auch körperliche Arbeit kann ehrenhaft sein „Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wird, ist nichts besser als Ackerbau, nichts einträglicher, nichts angenehmer, nichts eines Menschen, nichts eines Freien würdiger.“ (Cicero, De officiis-Vom pflichtgemäßen Handeln, 106 v.Chr. -43 v.Chr.)


Christliches Verständnis: Wertschätzung von Kopf-und Handarbeit, Arbeit als Mühsal, aber auch mit Freude verbunden, Verrichtung im Sinne Gottes, auch Dienst am Nächsten, positive und negative Seite von Arbeit


Industrialisierung: Arbeit als Mittel zum Zweck, verbunden mit Leistungserbringung und Zielerreichung

  • Problem: Steigerung von Effizienz (z.B. durch Arbeitsteilung, Spezialisierung, unvollständige Aufgaben) kann Freude an Arbeit vermindern -> Thema heutiger Arbeitspsychologie

Arbeits- und Organisationspsychologie

Was ist Arbeit?

… jede auf ein wirtschaftliches oder organisationales Ziel gerichtete planmäßige menschliche Tätigkeit, bei der sowohl körperliche als auch geistige Kräfte eingesetzt werden 


-> Frage ob Geld eine Rolle spielt, wenn man Arbeit definieren will

Arbeits- und Organisationspsychologie

Unbezahlte Arbeit ist Arbeit 

Definitionskriterien von Arbeit –Bezahlung?

  1. Unbezahlte Arbeit hat trotz ihrer geringen gesellschaftlichen Bedeutung eine große quantitative Bedeutung.
  2. Auch von unbezahlter Arbeit ist eine Auswirkung auf den Menschen erwartbar.
  3. Die Nichtberücksichtigung unbezahlter Arbeit diskriminiert Frauen

Arbeits- und Organisationspsychologie

Definitionskriterien von Arbeit 

  1. Arbeit ist zielgerichtet
  2. Arbeit ist zielbewusst
  3. Arbeit schafft Gebrauchswert (hat einen praktischen Nutzen)
  4. Arbeit ist gesellschaftlich determiniert

Arbeits- und Organisationspsychologie

Psychosoziale Funktionen der Erwerbsarbeit 

  • Aktivität und Kompetenz
  • Zeitstrukturierung
  • Kooperation und Kontakte
  • Soziale Anerkennung
  • Persönliche Identität

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900)

Situation um 1900:

  • wachsende Märkte
  • Massenproduktion wird erforderlich
  • Konkurrenz zwischen Unternehmen=> Fokus auf Effektivität und Produktivität
  • USA: nur wenige qualifizierte Arbeitskräfte stehen zur Verfügung
  • Traditionelle Betriebsführung von Erfahrungswissen und Willkür geprägt (keine Standards zur Arbeitsgestaltung, mangelhafte Methoden zur Kostenberechnung einzelner Produktionsphasen)


Grundannahme: „Durchschnittsmensch“ ist verantwortungsscheu, handelt nach der Maxime des größten Gewinns und ist hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar (Mankind, 1978)


Folgen für die Strukturierung von Unternehmungen:

  1. Betrieb = technisches System: Der Mensch sollte daran angepasst werden.
  2. Kleine Leistungsspannen
  3. Individuelle Anreizsysteme (insb. monetäre Anreize)

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Taylorismus

Zentrale Merkmale:

Vorgehen: wissenschaftliche Analyse der Arbeit durch Zeit-und Bewegungsstudien


Ziele:

  1. Beseitigung unproduktiver Störbedingungen im Tätigkeitsablauf
  2. Identifikation des besten Verrichtungsweges ("onebestway")
  3. Auswahl und Schulung der Mitarbeiter auf diesen Standard hin ("theonebestman")


Arbeitsteilung:

  1. horizontal: Aufteilung der Arbeit in kleinste Arbeitsschritte
  2. vertikal: Trennung von Kopf-und Handarbeit


Harmonie zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern: Einerseits Erhöhung der Produktivität, andererseits höhere Löhne

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Trennung von Hand- und Kopfarbeit 

„Alle Kopfarbeit unter dem alten System wurde von dem Arbeiter mit geleistet und war Resultat seiner persönlichen Erfahrung. Unter dem neuen System muss sie notwendigerweise von der Leitung getan werden in Übereinstimmung mit wissenschaftlich entwickelten Gesetzen. Denn selbst wenn der Arbeiter geeignet wäre, solche wissenschaftlichen Gesetze zu entwickeln und zu verwerten, so würde es doch physisch für ihn unmöglich sein, gleichzeitig an seiner Maschine und am Pult zu arbeiten. Es ist also ohne weiteres ersichtlich, dass in den meisten Fällen ein besonderer Mann zur Kopfarbeit und ein ganz anderer zur Handarbeit nötig ist.“

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Fordismus

Weiterentwicklung vom Taylorismus: Fließfertigung durch Montagebänder bei Ford


 Merkmale:

  • Mechanisierung und Fließfertigung in der Produktion
  • Massenproduktion
  • Typisierung der Produkte (Bestimmte Modelle die immer gefertigt werden/ Grundtyp der nur leicht verändert wird damit Schritte an sich immer gleich)
  • Eignungsuntersuchungen zur Personalauswahl
  • Hohe Löhne und niedrige Preise zur Förderung kaufkräftiger Nachfrage
  • Verbot von Gewerkschaften im Betrieb
  • Verzicht auf Überwachung durch die Verwendung des Fließbands

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