VWL Mikro an der Hochschule Bochum

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Produktionsfaktoren können in einer komplementären oder substitutiven Beziehung zueinander stehen. Erklären Sie die beiden Beziehungen anhand eines selbstgewählten Beispiels. Welche Folgen bringt eine komplementäre Beziehung mit sich, wenn ein Produktionsfaktor nicht mehr beschafft werden kann?

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Beschreiben Sie die Idee der sozialen Marktwirtschaft.

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Welche Produktionsfaktoren werden auf volkswirtschaftlicher Ebene unterschieden? Differenzieren und erläutern Sie die Faktoren

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Was wird unter Opportunitätskosten verstanden?

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Was wird bei der Nutzung von Gütern unter Rivalität und Ausschluss verstanden?

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Welcher Menschentyp wird mit dem „Homo oeconomicus“ beschrieben? Erläutern Sie am Beispiel eines Kühlschrankkaufs und eines Steuerpflichtigen das Verhalten des „Homo Oeconomicus“. Wo liegen die Schwächen dieses Menschenbildes?

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Welche grundlegenden Fragen stellen sich in jeder Volkswirtschaft hinsichtlich der Produktion und Verteilung von Gütern? Erläutern Sie die einzelnen Fragen jeweils anhand eines Beispiels.

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Mit spieltheoretischen Ansätzen soll gezeigt werden, dass Menschen nicht nur eigennutzorientiert handeln, sondern auch Wert auf Fairness legen. Dies kann u.a. mit dem „Ultimatum-Spiel“ gezeigt werden. Wie sind die Regeln des Spiels und wie läuft dieses Spiel ab? Was ist sein wesentliches Ergebnis?

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Welche Vorteile verbinden sich mit Arbeitsteilung? Erläutern Sie die einzelnen Vorteile.

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Neben dem Markt werden in Volkswirtschaften u.a. Abstimmungen, Verhandlungen und Befehle zur Koordination von Plänen eingesetzt. Legen Sie mit Hilfe von jeweils zwei ökonomisch relevanten Beispielen dar, dass es bei allen Koordinationsverfahren in der Regel Gewinner und Verlierer gibt.

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Was wird unter dem Rationalprinzip, was unter Effizienz verstanden?

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VWL Mikro

Produktionsfaktoren können in einer komplementären oder substitutiven Beziehung zueinander stehen. Erklären Sie die beiden Beziehungen anhand eines selbstgewählten Beispiels. Welche Folgen bringt eine komplementäre Beziehung mit sich, wenn ein Produktionsfaktor nicht mehr beschafft werden kann?

-komplementäre: ergänzen sich gegenseitig (Auto, Stoffgemische)

-substitutive: ersetzbar, austauschbar(Energie)

-Problem: komplementäre können nicht vervollständigt werden wenn ein Faktor fehlt 

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Beschreiben Sie die Idee der sozialen Marktwirtschaft.

-im Kern setzt auf das Marktsystem soll für Effizienz sodass keine Verschwendung von Gütern 

-soziale ist die Sicherheit(Arbeitsschutz, Versicherung) die vom Staat geregelt wird 

-Fairness und Gerechtigkeit (Leistung Gerechtigkeit, bedarfs Gerechtigkeit) regelt der Staat über Hartz4 

-im normal Zustand regelt der Markt nicht: Bedarfs- und Chancengerechtigkeit 

VWL Mikro

Welche Produktionsfaktoren werden auf volkswirtschaftlicher Ebene unterschieden? Differenzieren und erläutern Sie die Faktoren

Arbeit: Menge, Qualifizierung 

Kapital: Produktionsmittel =Realkapital, privates- und öffentliches Realkapital 

priv. Realkapital: im Privatbesitz 

öff. Realkapital: materielle Infrastruktur 

Umwelt: Boden, Luft, Wasser, Rohstoffe: erneuerbar und nicht erneuerbar 

VWL Mikro

Was wird unter Opportunitätskosten verstanden?

Opportunitätskosten:der entgangene Nutzen 

Nutzen der nicht realisiert wurde weil eine andere Alternative gewählt wurde

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Was wird bei der Nutzung von Gütern unter Rivalität und Ausschluss verstanden?

Rivalität: konsumiert einer dieses Gut, ist es für andere nicht mehr konsumierbar (Stuhl)

Ausschluss: ein Individuum kann von Nutzung ausgeschlossen werden wenn z.B erst ein Preis bezahlt werden muss (NC)

VWL Mikro

Welcher Menschentyp wird mit dem „Homo oeconomicus“ beschrieben? Erläutern Sie am Beispiel eines Kühlschrankkaufs und eines Steuerpflichtigen das Verhalten des „Homo Oeconomicus“. Wo liegen die Schwächen dieses Menschenbildes?

-handelt rational und eigennutz orientiert

analytisch denkend

-bestes Preis/Leistungs Verhältnis, informieren über Kühlschränke

wo es sie am günstigsten 

-versucht Steuerlast zu senken

-Schwäche: soziales Wesen, emotional, beeinflusst denkt nicht nur an sich selbst

VWL Mikro

Welche grundlegenden Fragen stellen sich in jeder Volkswirtschaft hinsichtlich der Produktion und Verteilung von Gütern? Erläutern Sie die einzelnen Fragen jeweils anhand eines Beispiels.

-Was soll in welchen Qualitäten hergestellt werden?  Äpfel Autos 

Man kann nicht alles herstellen, Prod. faktoren reichen nicht aus

-Wer entscheidet was/wie hergestellt werden soll?

 Regierung oder Unternehmen 

- Wie soll produziert werden?

 Sehr viel Maschineneinsatz oder viel Arbeiter Einsatz, viel Energie Einsatz oder viel Umweltbelastung 

- Wo soll produziert werden?

 Kostengünstigste Produktion oder die meisten Abnehmer 

- Wann soll etwas produziert werden? 

Auf Bestellung oder auf Lager, heute produzieren mit dem was man bereits hat oder später produzieren und man investiert in bessere Ausstattung

- Für wen soll produziert werden? 

Wer soll was bekommen Endverbraucher oder Unternehmen 

VWL Mikro

Mit spieltheoretischen Ansätzen soll gezeigt werden, dass Menschen nicht nur eigennutzorientiert handeln, sondern auch Wert auf Fairness legen. Dies kann u.a. mit dem „Ultimatum-Spiel“ gezeigt werden. Wie sind die Regeln des Spiels und wie läuft dieses Spiel ab? Was ist sein wesentliches Ergebnis?

Spielleiter hat 10 Euro  gibt diese ersten Spieler

erster Person teilt das Geld auf was er und die

zweite Person bekommt Die zweite Person muss dem

zustimmen dieser Verteilung sonst gibt es kein Geld


Regeln:- Teilnehmer kennen sich nicht

-können nicht kommunizieren

-erkannt nur zu einem Ultimatum


9:1 =homo ökonomicus

5:5 6:4 = normaler Mensch 

VWL Mikro

Welche Vorteile verbinden sich mit Arbeitsteilung? Erläutern Sie die einzelnen Vorteile.

– Nutzung der speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten von Arbeitskräften (manche Menschen können Dinge gut)

– Nutzung der Ausstattungsvorteile von Regionen (z.B. Klima, Rohstoffe) und

Unternehmen (z.B. Verfügbarkeit von Spezialmaschinen) (Kohle)

– Massenproduktionsvorteile (variable Kosten gesenkt, Fixkosten auf Menge verteilen)

– Paralleles Arbeiten wird möglich (höhere Output rate durch simultane Arbeitsschrittfolge)

– Arbeiten „rund um die Uhr“ wird möglich (3-Schichten-Betrieb)

-->In Summe mehr Effizienz, Koordination aber schwierig 

VWL Mikro

Neben dem Markt werden in Volkswirtschaften u.a. Abstimmungen, Verhandlungen und Befehle zur Koordination von Plänen eingesetzt. Legen Sie mit Hilfe von jeweils zwei ökonomisch relevanten Beispielen dar, dass es bei allen Koordinationsverfahren in der Regel Gewinner und Verlierer gibt.

-Abstimmung: Mehrheit gewinnt, Minderheit verliert (Umweltschutz, Corona)

-Verhandlungen: Tarif-Verhandlung, Verhandlungsgeschick und Macht ist entscheiden für Gewinner ( Corona, Brexit)

-Befehle: Verlierer -->Befehlsempfänger( Anordnung der Corona- Regel) 

VWL Mikro

Was wird unter dem Rationalprinzip, was unter Effizienz verstanden?

Rationalprinzip : 

-Minimum: das Produktziel mit wenig Einsatz erreichen 

-Maximum: mit gegebenen Produktionsfaktoren so viel wie möglich produzieren 

Effizienz: keine Verschwendung, wenig Faktor Einsatz um die wichtigsten Produkte herzustellen 

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In Volkswirtschaften sind ein Informationsproblem, ein Koordinationsproblem und ein Anreizproblem zu lösen. Erläutern Sie, worum es bei diesen Problemen geht.

Informationsproblem : Wissen über sich wandelnde Bedürfnisse und sich wandelnde Produktion Möglichkeiten

 -->ökonomisch bestmögliche Verwendung knapper Mittel

Koordinationsproblem :  Was/ Wie für wen soll produziert werden?

Anzeigeproblem: Belohnung( Preis) und Bestrafung (negativer Preis), monetäre Anzeige --> Gewinn, Auszeichnungen für Nachhaltigkeit oder Netaiv- Auszeichnungen für schlechtes Umweltmangement 

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