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Lernmaterialien für Rapid Prototyping an der Hochschule Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rapid Prototyping Kurs an der Hochschule Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschrieben Sie dei typische Modelle/Prototypen, die in der Produktentwicklung zum EInsatz kommen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Designmodelle: optisch und haptisch möglichst vollständig, zur Präsentation
  • Funktionsprototypen: weisen breits die Produkteigenschaften des späteren Serienteilsauf, ermöglichen Überprüfung einzelner Funktionen
  • Geometrieprototypen: exakte Maße und Formnen, sowie Oberflächenqualität
  • Konzeptmodelle: physikalische CAD-Modelle
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Charakteristika der generativen Fertigungsverfahren

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TESTE DEIN WISSEN
  • keine besonderen Werkzeuge
  • keine Einspannung
  • Geometrie der Einzelschichten wird direkt aus den CAD-Daten entnommen
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In welchen Schritten läuft die generative Fertigung prinzipiell ab?

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TESTE DEIN WISSEN
  • 3D-CAD-Konstruktion
  • Aufteilung in Schichten (Slicing)
  • Übergabe der einzelnen Schichtinformationen an den Prototyper oder Fabrikator
  • Sukzessives Herstellen und Zusammenfügen der Schichten von unten nach oben durch den Prototyper/Fabrikator
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TESTE DEIN WISSEN

Wie werden in der Datenstruktur STL die Dreiecke genannt und wodruch sind die beschrieben?

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TESTE DEIN WISSEN
  • auch Patch genannt
  • wird in der Datenstruktur durch die Koordinaten seiner Eckpunkte und den Normalvektor beschrieben, der vom Werkstück wegzeigt
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Was bezeichnet man mit "Pelzbildung" bei Verfahren, die pulverförmiges Ausgangsmaterial haben?

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  • In der Nähe des Bauteils können sich schwach angesinterte Bereiche befinden, sogenannte Pelze
  • Diese müssen vorsichtig, da sie aus dem selben Material wie das Bauteil bestehen, mechanisch entfernt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet STL?

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TESTE DEIN WISSEN
  • meistverwendete Dateiformat STL (Standard Transformation Language) zur Übergabe von Informationen an den Prototyper
  • räumlichen Körper bzw seine Oberfläche durch ebene Flächen zu beschreiben
  • verringer von Ungenauigkeiten durch Erhöhung der Anzahl der einzelnen Elemente (Patches)
  • Werkstück wird durch ebene Dreiecke angenähert, die durch ihre drei Eckpunkte und Normalenvektor bestimmt sind 
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Nennen Sie industriell genutzte generative Fertigungsverfahren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stereolitographie (SL)
  • Lasersintern (LS)
  • Laserstrahlschmelzen (LBM)
  • Fused Layer Manufacturing (FLM)
  • 3D-Printing (3DP)
  • Layer Laminated Manufacturing (LLM)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Vor- und Nachteile der Stereolithographie

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Feinste Strukturen darstellbar
  • Erzeugung von Hohlräumen möglich
  • Geometrieelemente können in Hohlräumen erzeugt werden
  • Geringere Materialverbrauch, nicht polymerisiertes Material weiter verwendet werden kann

Nachteile:

  • Nur Kunststoffe können verwendet werden
  • Bauteile erfordern teilweise manuelle Nachbearbeitung
  • Materialien neigen nach vollständiger Aushärtung zum Kriechen
  • Stützkonstruktionen können bei STL-Formaten zu großen Datenmengen führen
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Slicing

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TESTE DEIN WISSEN

Aufteilung der Konstruktion in einzelne Schichten

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie stichwortartig den Begriff "generative Vertigungsverfahren" nach VDI 3405

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TESTE DEIN WISSEN

Fertigungsverfahren, bei dem das Werkstück element- oder schichtweise aufgebaut wird

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Rapid Manufacturing?

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TESTE DEIN WISSEN

direkte Herstellung von Endprodukten oder serientauglichen Werkzeugen


Additive Herstellung von Endprodukten

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die 4 Verfahrensschritte des RP

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  • 3D CAD-Daten
  • rechnerinternes Aufteilen in einzelne Schichten
  • Regenerieren
  • Zusammenfügen zu Schichten
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  • 43298 Karteikarten
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  • 17 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Rapid Prototyping Kurs an der Hochschule Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschrieben Sie dei typische Modelle/Prototypen, die in der Produktentwicklung zum EInsatz kommen

A:
  • Designmodelle: optisch und haptisch möglichst vollständig, zur Präsentation
  • Funktionsprototypen: weisen breits die Produkteigenschaften des späteren Serienteilsauf, ermöglichen Überprüfung einzelner Funktionen
  • Geometrieprototypen: exakte Maße und Formnen, sowie Oberflächenqualität
  • Konzeptmodelle: physikalische CAD-Modelle
Q:

Nennen Sie Charakteristika der generativen Fertigungsverfahren

A:
  • keine besonderen Werkzeuge
  • keine Einspannung
  • Geometrie der Einzelschichten wird direkt aus den CAD-Daten entnommen
Q:

In welchen Schritten läuft die generative Fertigung prinzipiell ab?

A:
  • 3D-CAD-Konstruktion
  • Aufteilung in Schichten (Slicing)
  • Übergabe der einzelnen Schichtinformationen an den Prototyper oder Fabrikator
  • Sukzessives Herstellen und Zusammenfügen der Schichten von unten nach oben durch den Prototyper/Fabrikator
Q:

Wie werden in der Datenstruktur STL die Dreiecke genannt und wodruch sind die beschrieben?

A:
  • auch Patch genannt
  • wird in der Datenstruktur durch die Koordinaten seiner Eckpunkte und den Normalvektor beschrieben, der vom Werkstück wegzeigt
Q:

Was bezeichnet man mit "Pelzbildung" bei Verfahren, die pulverförmiges Ausgangsmaterial haben?

A:
  • In der Nähe des Bauteils können sich schwach angesinterte Bereiche befinden, sogenannte Pelze
  • Diese müssen vorsichtig, da sie aus dem selben Material wie das Bauteil bestehen, mechanisch entfernt werden
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Q:

Was bedeutet STL?

A:
  • meistverwendete Dateiformat STL (Standard Transformation Language) zur Übergabe von Informationen an den Prototyper
  • räumlichen Körper bzw seine Oberfläche durch ebene Flächen zu beschreiben
  • verringer von Ungenauigkeiten durch Erhöhung der Anzahl der einzelnen Elemente (Patches)
  • Werkstück wird durch ebene Dreiecke angenähert, die durch ihre drei Eckpunkte und Normalenvektor bestimmt sind 
Q:

Nennen Sie industriell genutzte generative Fertigungsverfahren

A:
  • Stereolitographie (SL)
  • Lasersintern (LS)
  • Laserstrahlschmelzen (LBM)
  • Fused Layer Manufacturing (FLM)
  • 3D-Printing (3DP)
  • Layer Laminated Manufacturing (LLM)
Q:

Nennen Sie Vor- und Nachteile der Stereolithographie

A:

Vorteile:

  • Feinste Strukturen darstellbar
  • Erzeugung von Hohlräumen möglich
  • Geometrieelemente können in Hohlräumen erzeugt werden
  • Geringere Materialverbrauch, nicht polymerisiertes Material weiter verwendet werden kann

Nachteile:

  • Nur Kunststoffe können verwendet werden
  • Bauteile erfordern teilweise manuelle Nachbearbeitung
  • Materialien neigen nach vollständiger Aushärtung zum Kriechen
  • Stützkonstruktionen können bei STL-Formaten zu großen Datenmengen führen
Q:

Was bedeutet Slicing

A:

Aufteilung der Konstruktion in einzelne Schichten

Q:

Definieren Sie stichwortartig den Begriff "generative Vertigungsverfahren" nach VDI 3405

A:

Fertigungsverfahren, bei dem das Werkstück element- oder schichtweise aufgebaut wird

Q:

Was versteht man unter Rapid Manufacturing?

A:

direkte Herstellung von Endprodukten oder serientauglichen Werkzeugen


Additive Herstellung von Endprodukten

Q:

Beschreiben Sie die 4 Verfahrensschritte des RP

A:
  • 3D CAD-Daten
  • rechnerinternes Aufteilen in einzelne Schichten
  • Regenerieren
  • Zusammenfügen zu Schichten
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