MUAT II an der Hochschule Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Behandlung des Winkelabschlusswiderspruches ist von was abhängig zu machen?

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TESTE DEIN WISSEN

von seiner Ursache:


  • Ungenauigkeiten der Brechungswinkel beta (Mess- und Zentrierungenauigkeiten)
  • Ungenauigkeiten der Anschlusspunkte und damit der Anschlussrichtungen t_B,A und t_E,F
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TESTE DEIN WISSEN

Wozu dient der Polygonzug?

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TESTE DEIN WISSEN

Zur Neubestimmung mehrerer Neupunkte, die auf einer Verbindungslinie liegen

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TESTE DEIN WISSEN

Brechungswinkel müssen immer auf der linken Seite des Zuges liegen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wahr

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet der Normalfall eines Polygonzugs?

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TESTE DEIN WISSEN
  • beginnt und endet auf einem koordinatenmäßig bekannten Punkt
  • auf dem Anfangs- als auch auf dem Endpunkt wurde eine Richtung zu einem weiteren bekannten Anschlusspunkt gemessen
  • Strecken und Brechungswinkel wurden gemessen
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Grundsätze an die man sich halten sollte bei der Anlage eines Polygonzug?


Was sollten Sie bei dem Messen beachten? #wiemessen?

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  • Nach Möglichkeit einen gestreckter Zug anlegen, ein solcher passt sich am besten ins vorhandene Netz ein
  • Möglichst lange Seiten wählen (-> weniger Brechpunkte, weniger Ungenauigkeiten)
  • Die Polygonpunkte müssen für Folgevermessungen geeignet sein.


  • Messung mit Zwangszentrierung
  • Messung in zwei Lagen
  • Anschluss ggf. auch durch eine exzentrische Messung herstellen
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TESTE DEIN WISSEN

Warum wird der Polygonzug heut zu Tage eher weniger angewendet?

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  • recht ungünstiges Genauigkeitsverhalten
  • Anzahl der Überbestimmungen (Kontrollen) ist gering
  • Möglichkeit von GNSS
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TESTE DEIN WISSEN

Man misst grundsätzlich die Länge der Polygonseiten s_i,j und die Brechungswinkel β.


Was misst man bei einem Polygonzug üblicherweise auch?

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TESTE DEIN WISSEN

auf dem Anfangs- und Endpunkt
die Richtungen zu den benachbarten Neupunkten und Anschlussrichtungen zu
weiteren bekannten Anschlusspunkten (B und F)

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn die Ursache des Winkelabschlusswiderspruches in den Brechungswinkeln zu vermuten ist, gehen sie wie weiter vor? Bzgl. der Fehlerverteilung

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TESTE DEIN WISSEN

gleichmäßige Verteilung des Winkelabschlusswiderspruches auf alle Brechungswinkel

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Was müssen sie bei der Auswertung eines Polygonzuges zunächst tun, wenn mehrere Sätze (Halbsätze) gemessen worden sind?

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TESTE DEIN WISSEN

die Richtungen zunächst zum Mittel aus allen

Sätzen zusammenzufassen.


-> Differenzen zwischen den Sätzen auf Plausibilität zu prüfen

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TESTE DEIN WISSEN

Wann können Sie die Verbiegung aus der Verteilung des Abschlusswiderspruches akzeptieren/unbeachtet lassen?

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TESTE DEIN WISSEN

wenn der Winkelabschlusswiderspruch seine Ursache überwiegend in ungenauen Brechungswinkeln hat

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Vorteile vom Datenfluss in der Messtechnik.

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  • gesteigerte Wirtschaftlichkeit (im Außen wie im Innendienst)
  • Zuverlässigkeit (keine Aufschrieb- und Eingabefehler)
  • attributive Informationen (im einfachsten Falle Punktcodes für Kanaldeckel, Gebäudeeck,....) lassen sich schon im Außendienst digital erfassen
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TESTE DEIN WISSEN

Worin beruht der Winkelabschlusswiderspruch hauptsächlich?

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Ungenauigkeiten aus den aus Koordinaten berechneten Anschlussrichtungen


-> daher: nicht angemessen, deshalb die Brechungswinkel und damit die Form des Zuges zu verändern. Der Winkelabschlusswiderspruch wird in der Regel nicht verteilt!

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Q:

Behandlung des Winkelabschlusswiderspruches ist von was abhängig zu machen?

A:

von seiner Ursache:


  • Ungenauigkeiten der Brechungswinkel beta (Mess- und Zentrierungenauigkeiten)
  • Ungenauigkeiten der Anschlusspunkte und damit der Anschlussrichtungen t_B,A und t_E,F
Q:

Wozu dient der Polygonzug?

A:

Zur Neubestimmung mehrerer Neupunkte, die auf einer Verbindungslinie liegen

Q:

Brechungswinkel müssen immer auf der linken Seite des Zuges liegen.

A:

Wahr

Q:

Wie lautet der Normalfall eines Polygonzugs?

A:
  • beginnt und endet auf einem koordinatenmäßig bekannten Punkt
  • auf dem Anfangs- als auch auf dem Endpunkt wurde eine Richtung zu einem weiteren bekannten Anschlusspunkt gemessen
  • Strecken und Brechungswinkel wurden gemessen
Q:

Was sind Grundsätze an die man sich halten sollte bei der Anlage eines Polygonzug?


Was sollten Sie bei dem Messen beachten? #wiemessen?

A:
  • Nach Möglichkeit einen gestreckter Zug anlegen, ein solcher passt sich am besten ins vorhandene Netz ein
  • Möglichst lange Seiten wählen (-> weniger Brechpunkte, weniger Ungenauigkeiten)
  • Die Polygonpunkte müssen für Folgevermessungen geeignet sein.


  • Messung mit Zwangszentrierung
  • Messung in zwei Lagen
  • Anschluss ggf. auch durch eine exzentrische Messung herstellen
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Q:

Warum wird der Polygonzug heut zu Tage eher weniger angewendet?

A:
  • recht ungünstiges Genauigkeitsverhalten
  • Anzahl der Überbestimmungen (Kontrollen) ist gering
  • Möglichkeit von GNSS
Q:

Man misst grundsätzlich die Länge der Polygonseiten s_i,j und die Brechungswinkel β.


Was misst man bei einem Polygonzug üblicherweise auch?

A:

auf dem Anfangs- und Endpunkt
die Richtungen zu den benachbarten Neupunkten und Anschlussrichtungen zu
weiteren bekannten Anschlusspunkten (B und F)

Q:

Wenn die Ursache des Winkelabschlusswiderspruches in den Brechungswinkeln zu vermuten ist, gehen sie wie weiter vor? Bzgl. der Fehlerverteilung

A:

gleichmäßige Verteilung des Winkelabschlusswiderspruches auf alle Brechungswinkel

Q:

Was müssen sie bei der Auswertung eines Polygonzuges zunächst tun, wenn mehrere Sätze (Halbsätze) gemessen worden sind?

A:

die Richtungen zunächst zum Mittel aus allen

Sätzen zusammenzufassen.


-> Differenzen zwischen den Sätzen auf Plausibilität zu prüfen

Q:

Wann können Sie die Verbiegung aus der Verteilung des Abschlusswiderspruches akzeptieren/unbeachtet lassen?

A:

wenn der Winkelabschlusswiderspruch seine Ursache überwiegend in ungenauen Brechungswinkeln hat

Q:

Nenne die Vorteile vom Datenfluss in der Messtechnik.

A:
  • gesteigerte Wirtschaftlichkeit (im Außen wie im Innendienst)
  • Zuverlässigkeit (keine Aufschrieb- und Eingabefehler)
  • attributive Informationen (im einfachsten Falle Punktcodes für Kanaldeckel, Gebäudeeck,....) lassen sich schon im Außendienst digital erfassen
Q:

Worin beruht der Winkelabschlusswiderspruch hauptsächlich?

A:

Ungenauigkeiten aus den aus Koordinaten berechneten Anschlussrichtungen


-> daher: nicht angemessen, deshalb die Brechungswinkel und damit die Form des Zuges zu verändern. Der Winkelabschlusswiderspruch wird in der Regel nicht verteilt!

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