Grundlagen Der Personalwirtschaft an der Hochschule Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Personalwirtschaft an der Hochschule Bochum

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Was sind die beiden zentralen Fragestellungen in der Personalplanung?

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1. Wie viele MA mit (FTE) mit welchen Qualifikation sind zur Zeit Vorhanden und werden zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhanden sein? - Personalbestandsplanung


2. Wie viele MA (FTE) mit welchen Qualifikation werden zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt? - Personalbedarfsplanung

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Nenne gesetzliche und tarifliche / betriebliche Sozialleistungen.

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gesetzlich:

  • AG-Sozialversichungsbeiträte (Gesetzliche krankenversicherung, Pflege, Rente, Altersvorsorge)
  • Bezahlte Feiertrage
  • gesetzlicher Urlaubsanspruch
  • Entgeltsfortzahlung (z.B. im Krankheitsfall)
  • Sonstige (z.B. nach Mutterschutzgesetz)

tariflich / betrieblich:

  • Urlaub (über dem gesetzlichen Anspruch / Urlaubsgeld)
  • Sonderzahlungen (13. Monatsgehalt, Gratifikation, Weihnachtsgeld)
  • Vermögensbildung der Beschäftigten
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Wie lautet die Formel für den zukünftigen Personalbestand?

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aktueller Personalbestand + Zugänge - Abgänge = zukünftiger Personalbestand

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Nenne und erkläre zwei Instrumente der Qualitativen Personalplanung.

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Stellenbeschreibung (Job Description): Personenneutrale, schriftliche Beschreibung einer Stelle hinsichtlich ihrer Ziele, Aufgaben, Kompetenzen und Beziehungen zu anderen Stellen.

Anforderungsprofil: Schriftlich dokumentierte Fähigkeiten & Kenntnisse von Führungskräften und MA, die zur Erfüllung bestimmter Stellenarten erforderlich sind.

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Erkläre die Critical Incedents-Methode (Methode der kritischen Ereignisse) + nenne einige Anforderungskategorien + jedes mal, wenn du diese Karte siehst neue Anforerungen.

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- Ziel: Exploration von Verhaltensanforderungen an eine Zielposition.

- Sammlung erfolgskritische Ereignisse einer Tätigkeit durch Arbeitsplatzexperten - Reflexion des konkreten Arbeitsverhaltens.

- Welche Bedingungen sind bei dieser Tätigkeit besonders erfolgsentscheidend? Wie verhalten sich besonders erfolgreiche, wie besonders wenig erfolgreiche MA.

- Definition und Gewichtung entsprechender Anforderungen

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Welche finanziellen Anreizarten gibt es?

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  • Festgehalt
  • variables Gehalt (Prämie, Bonus)
  • Beteiligung 
  • (Akkord-)Lohn (ist eher bei körperlicher arbeit)
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Nenne das Kriterium und die Schritte im Rangfolgeverfahren.

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Sortierung nach Schwierigkeit der Tätigkeit insgesamt.

1. Auflistung aller Stellen im Unternehmen

2. Jede Stelle wird anhand von Stellenbeschreibung/ Anforderungsprofilen im ganzen und mit allen anderen verglichen

3. Bildung aller Rangfolgen aller Stellen

4. Stellen mit einem höheren Rang werden höher vergütet


Anmerkung: Die Tätigkeiten werden nicht im einzelnen, sondern allgemein betrachtet für eine grobe Entgeltrelation. Das Verfahren ist zwar einfach, jedoch fehlt ein grundlegender Bewertungsmaßstab, außerdem lassen sich nur ähnliche Arbeitsplätze miteinander vergleichen. Diese Art der Bewertung ist jedoch auf Unternehmen mit einer relativ niedrigen Mitarbeiterzahl beschränkt, da es sonst viel zu komplex wird.

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Warum beschäftigen Unternehmen sich mit Gesundheit?

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Gesunde MA:

  • arbeiten besser
  • sind motivierter
  • kosten weniger (Ausfälle sind teuer)
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Was sind die zwei grundlegenden Aufgabenfelder des Personalmanagements?

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- Das erste ist es die Verfügbarkeit des Personals sicherstellen, also es muss sich um neue Arbeitskräfte gekümmert werden, die in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

- Das zweite Aufgabenfeld ist es die Wirksamkeit von Personal sicherzustellen, sprich die Qualität ihrer Arbeit zu erhöhen. Dies heißt, die Mitarbeiter zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie die Arbeit, die sie leisten können eigenständig erbringen.

→ Das Personalmanagement umfasst also jene Aufgaben, die das Ziel verfolgen, Humanressourcen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit bereitzustellen, zielorientiert einzusetzen und zu nutzen.

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Erkläre die Begriffe:

  • Bruttopersonalbedarf 
  • Einsatzbedarf
  • Reservebedarf
  • Ersatzbedarf
  • Zusatzbedarf
  • Nettopersonalbedarf
  • Neubedarf
  • Abbaubedarf
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  • Bruttopersonalbedarf: Anzahl der benötigten FTE einer bestimmten Personalkategorie zum Zeitpunkt tf (auch: Soll-Personalbestand)
  • Einsatzbedarf: Anzahl der erforderlichen FTE nach technischen, organisatorischen, gesetzlichen und tariflichen Gesichtspunkten
  • Reservebedarf: zusätzliche Anzahl an FTE, die erfahrungsgemäß z.B. aufgrund von Fehlzeiten oder Abwesenheit, wegen Qualifizierung vorhanden sein müssen
  • Ersatzbedarf: Anzahl der FTE, die zum Zeitpunkt t1 eingstellt werden müssen, um den Personalbestand zum Zeitpunkt t0 zu erreichen (Ausgl. von neg. Personalveränderungen)
  • Zusatzbedarf: Anzahl neugeschaffener Arbeitsplätze (positiver Saldo zwischen dem Bruttopersonalbedarf und dem Personalbestand zum Zeitpunkt t0)
  • Nettopersonalbedarf: (pos. oder neg.) Ergibt sich aus dem Saldo zwischen Bruttopersonalbedarf und Plan-Personalbestand
  • Neubedarf: Anzahl der FTE, die bei einem positiven Nettopersonalbedarf beschafft werden müssen
  • Abbaubedarf: Anzahl der FTE, die bei einem negativen Nettopersonalbedarf freigesetzt werden müssen  
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Was ist das Ziel des Personalmarketings?

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Das Ziel des Personalmarketings ist die Erschließung eines externen Arbeitsmarkts durch Auf- und Ausbau eines positiven Images auf den beschaffungsrelevanten Arbeitsmarksegementen und die Motivationssteigerung der vorhandene Mitarbeitern.

"Was hebt uns als Unternehmen von anderen ab?", Was ist unser Alleinstellungsmerkmal?"

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Was ist die zentrale Fragestellung in der Personalauswahl?

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Was müssen wir über eine Person wissen, um fundiert auswählen zu können und uns für die "richtige/beste" Person zu entscheiden?

Auf welcher Grundlage soll die Auswahl erfolgen?

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Personalwirtschaft Kurs an der Hochschule Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die beiden zentralen Fragestellungen in der Personalplanung?

A:

1. Wie viele MA mit (FTE) mit welchen Qualifikation sind zur Zeit Vorhanden und werden zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhanden sein? - Personalbestandsplanung


2. Wie viele MA (FTE) mit welchen Qualifikation werden zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt? - Personalbedarfsplanung

Q:

Nenne gesetzliche und tarifliche / betriebliche Sozialleistungen.

A:

gesetzlich:

  • AG-Sozialversichungsbeiträte (Gesetzliche krankenversicherung, Pflege, Rente, Altersvorsorge)
  • Bezahlte Feiertrage
  • gesetzlicher Urlaubsanspruch
  • Entgeltsfortzahlung (z.B. im Krankheitsfall)
  • Sonstige (z.B. nach Mutterschutzgesetz)

tariflich / betrieblich:

  • Urlaub (über dem gesetzlichen Anspruch / Urlaubsgeld)
  • Sonderzahlungen (13. Monatsgehalt, Gratifikation, Weihnachtsgeld)
  • Vermögensbildung der Beschäftigten
Q:

Wie lautet die Formel für den zukünftigen Personalbestand?

A:

aktueller Personalbestand + Zugänge - Abgänge = zukünftiger Personalbestand

Q:

Nenne und erkläre zwei Instrumente der Qualitativen Personalplanung.

A:

Stellenbeschreibung (Job Description): Personenneutrale, schriftliche Beschreibung einer Stelle hinsichtlich ihrer Ziele, Aufgaben, Kompetenzen und Beziehungen zu anderen Stellen.

Anforderungsprofil: Schriftlich dokumentierte Fähigkeiten & Kenntnisse von Führungskräften und MA, die zur Erfüllung bestimmter Stellenarten erforderlich sind.

Q:

Erkläre die Critical Incedents-Methode (Methode der kritischen Ereignisse) + nenne einige Anforderungskategorien + jedes mal, wenn du diese Karte siehst neue Anforerungen.

A:

- Ziel: Exploration von Verhaltensanforderungen an eine Zielposition.

- Sammlung erfolgskritische Ereignisse einer Tätigkeit durch Arbeitsplatzexperten - Reflexion des konkreten Arbeitsverhaltens.

- Welche Bedingungen sind bei dieser Tätigkeit besonders erfolgsentscheidend? Wie verhalten sich besonders erfolgreiche, wie besonders wenig erfolgreiche MA.

- Definition und Gewichtung entsprechender Anforderungen

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Q:

Welche finanziellen Anreizarten gibt es?

A:
  • Festgehalt
  • variables Gehalt (Prämie, Bonus)
  • Beteiligung 
  • (Akkord-)Lohn (ist eher bei körperlicher arbeit)
Q:

Nenne das Kriterium und die Schritte im Rangfolgeverfahren.

A:

Sortierung nach Schwierigkeit der Tätigkeit insgesamt.

1. Auflistung aller Stellen im Unternehmen

2. Jede Stelle wird anhand von Stellenbeschreibung/ Anforderungsprofilen im ganzen und mit allen anderen verglichen

3. Bildung aller Rangfolgen aller Stellen

4. Stellen mit einem höheren Rang werden höher vergütet


Anmerkung: Die Tätigkeiten werden nicht im einzelnen, sondern allgemein betrachtet für eine grobe Entgeltrelation. Das Verfahren ist zwar einfach, jedoch fehlt ein grundlegender Bewertungsmaßstab, außerdem lassen sich nur ähnliche Arbeitsplätze miteinander vergleichen. Diese Art der Bewertung ist jedoch auf Unternehmen mit einer relativ niedrigen Mitarbeiterzahl beschränkt, da es sonst viel zu komplex wird.

Q:

Warum beschäftigen Unternehmen sich mit Gesundheit?

A:

Gesunde MA:

  • arbeiten besser
  • sind motivierter
  • kosten weniger (Ausfälle sind teuer)
Q:

Was sind die zwei grundlegenden Aufgabenfelder des Personalmanagements?

A:

- Das erste ist es die Verfügbarkeit des Personals sicherstellen, also es muss sich um neue Arbeitskräfte gekümmert werden, die in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

- Das zweite Aufgabenfeld ist es die Wirksamkeit von Personal sicherzustellen, sprich die Qualität ihrer Arbeit zu erhöhen. Dies heißt, die Mitarbeiter zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie die Arbeit, die sie leisten können eigenständig erbringen.

→ Das Personalmanagement umfasst also jene Aufgaben, die das Ziel verfolgen, Humanressourcen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit bereitzustellen, zielorientiert einzusetzen und zu nutzen.

Q:

Erkläre die Begriffe:

  • Bruttopersonalbedarf 
  • Einsatzbedarf
  • Reservebedarf
  • Ersatzbedarf
  • Zusatzbedarf
  • Nettopersonalbedarf
  • Neubedarf
  • Abbaubedarf
A:
  • Bruttopersonalbedarf: Anzahl der benötigten FTE einer bestimmten Personalkategorie zum Zeitpunkt tf (auch: Soll-Personalbestand)
  • Einsatzbedarf: Anzahl der erforderlichen FTE nach technischen, organisatorischen, gesetzlichen und tariflichen Gesichtspunkten
  • Reservebedarf: zusätzliche Anzahl an FTE, die erfahrungsgemäß z.B. aufgrund von Fehlzeiten oder Abwesenheit, wegen Qualifizierung vorhanden sein müssen
  • Ersatzbedarf: Anzahl der FTE, die zum Zeitpunkt t1 eingstellt werden müssen, um den Personalbestand zum Zeitpunkt t0 zu erreichen (Ausgl. von neg. Personalveränderungen)
  • Zusatzbedarf: Anzahl neugeschaffener Arbeitsplätze (positiver Saldo zwischen dem Bruttopersonalbedarf und dem Personalbestand zum Zeitpunkt t0)
  • Nettopersonalbedarf: (pos. oder neg.) Ergibt sich aus dem Saldo zwischen Bruttopersonalbedarf und Plan-Personalbestand
  • Neubedarf: Anzahl der FTE, die bei einem positiven Nettopersonalbedarf beschafft werden müssen
  • Abbaubedarf: Anzahl der FTE, die bei einem negativen Nettopersonalbedarf freigesetzt werden müssen  
Q:

Was ist das Ziel des Personalmarketings?

A:

Das Ziel des Personalmarketings ist die Erschließung eines externen Arbeitsmarkts durch Auf- und Ausbau eines positiven Images auf den beschaffungsrelevanten Arbeitsmarksegementen und die Motivationssteigerung der vorhandene Mitarbeitern.

"Was hebt uns als Unternehmen von anderen ab?", Was ist unser Alleinstellungsmerkmal?"

Q:

Was ist die zentrale Fragestellung in der Personalauswahl?

A:

Was müssen wir über eine Person wissen, um fundiert auswählen zu können und uns für die "richtige/beste" Person zu entscheiden?

Auf welcher Grundlage soll die Auswahl erfolgen?

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