Brandschutz Klausurfragen an der Hochschule Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Brandschutz Klausurfragen an der Hochschule Bochum

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In welchen "Listen" würden Sie nachschauen, ob und in welchem Umfang eine Regel für verbindlich erklärt wurde? Hinweis: im Privatrecht gelten ggf. andere Regeln für die Anwendung von Normen?

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  • Liste der technischen Baubestimmungen
  • Bauregelliste A und B
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Die Bauordnungen verfolgen konkrete Schutzziele, die zunächst mit Hilfe von Anforderungen an Bauteilen umgesetzt werden. Schauen Sie in §29 und nennen Sie Beispiele, für welche Wände keine Anforderungen gestellt werden.?

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  • Wände von frei stehenden GB mit nicht mehr als einer Wohnung
  • in Geschossen im Dachraum wo Aufenthaltsräume darüber nicht möglich sind
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Nennen Sie Inhalte und Zielgruppen der unterschiedlichen Brandschutzordnungen

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  • Teil A: Verhalten im Brandfall
  • für alle Menschen, die sich im GB befinden
  • Teil B (immer in Verbindung mit Teil A)
  • Brandschutzverordnung
  • Brandverhütung
  • Flucht- und Rettungswege
  • gilt für alle Mitarbeiter
  • Teil C: Brandverhütung
  • Alarmplan
  • gilt für alle mit dem Brandschutz beauftragten Personen
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Was sagt Ihnen im Zusammenhang mit Bauordnungen der Begriff Musterbauordnung (MBO)?

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  • MBO ist in keinem Bundesland geltendes Recht
  • wird nicht offiziell bekannt gegeben
  • wird in einer Arbeitsgemeinschaft der für die Städtebau-, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren (AGREBAU) erarbeitet und fortgeschrieben
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Feuerschutzabschlüsse müssen in Deutschland neben dem Feuerwiderstand eine weitere unverzichtbare Eigenschaft haben. Welche?

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  • Verhinderung des Feuerübergriffs von einem Raum zum anderen
  • Schutz gegen Rauch
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Dass nichtbrennbare Baustoffe (Klasse A DIN 4102-1) keinen nennenswerten Brandbeitrag zu leisten vermögen sagt der Name. Dürfen sie aber "qualmen" oder Rauch entwickeln? Wenn Sie dies nicht auswendig wissen: Wo und mit welchen Mitteln/Festlegung wird dies im Prinzip geregelt?

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DIN 4102-1 und DIN EN 13501-1_ Tabelle für Bauaufsichtliche Anforderungen der Baustoffe.


Nichtbrennbare Baustoffe dürfen keinen Rauch entwickeln, nicht brennend Abfallen/Abtropfen, wenn dies doch der Fall ist, müssen Sie mit einem Ü-Zeichen gekennzeichnet werden.

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Warum müssen alle Bauteilarten nach jeweils getrennten Normen geprüft und klassifiziert werden?

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Jedes Bauteil oder Material verhält sich anders und auch anders in verschiedenen Situationen.

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Die Regelanforderung für die Verwendung von Baustoffen heißt "Klasse B2, normalentflammbar". Es gibts bestimmte Sonderregelungen, bei denen zwingend bei Bauteilen nichtbrennbare Baustoffe (Klasse A) oder schwerentflammbare Bekleidung und Verkleidungen gefordert werden. Nennen Sie Beispiele für solche Sonderregelungen.

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  • feuerbeständige Bauteile nach DIN 4102-A
  • Wände
  • Decken
  • Stützen Tragende Funktion F90-AB
  • Balken
  • Treppen
  • Brandwände: F90-A
  • Feuerwiderstand von Bauteilen
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Nennen Sie Beispiele für Maßnahmen des baulichen Brandschutzes innerhalb des vorbeugenden Brandschutzes

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Lage auf dem Grundstück:

Abstände zu Nachbargebäuden.

Zugang und Bewegungsflächen für die Feuerwehr.

Löschwasserversorgung.

Anleiterbarkeit.

Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen:

Verbot brennender Baustoffe.

Feuerwiderstand der Bauteile.

Verschluss von Öffnungen (Leitungsöffnungen).

Anforderung an Dächer.

Bildung von Brandabschnitten:

Begrenzung der Grundfläche der Gebäudehöhe oder der Eindringtiefe für Löschkräfte.

Anordnung von Brandwänden.

Sicherung von Überschlagswegen, z.B. über Eck.

Ausführung von Rettungswegen:

Begrenzung der Länge von Gängen, Fluren, Schaffung von "notwendigen Treppen" mit Ausgang ins Freie.

Anforderung an Türen.

Kennzeichnung, Beleuchtungen und Lüftung.


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Was ist die bauaufsichtliche Benennung für Baustoffe?

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  • A1= nichtberennbare Baustoffe
  • A2= nicht brennbarer Baustoffe mit brennbaren Bestandteilen
  • B1= schwerentflammbare Baustoffe
  • B2= normalentflammbare Baustoffe
  • B3= leichtentflammbare Baustoffe
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Was sagt Ihnen z.B. die Bezeichnung "C-s3,d0" nach DIN EN 13501-1 zur Einordnung in die deutschen Begriffe nichtbrennbar, schwerentflammbar, normalentflammbar?

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Klassifizierung des Brandverhaltens: C-s3,d0 = schwerentflammbare Baustoffe.

Zusatzanforderung: keine brennendes Abfallen/Abtropfen

keine Anforderung an die Rauchentstehung

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Unter welchen Gesichtspunkten (für wen oder was) ist Rauch beim Verbrennen von PVC-Kabeln schädlicher als beim Verbrennen von Holz oder Benzin?

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Beim Verbrennen von PVC entstehen Chlor und Chlorwasserstoff die den Bewehrungsstahl im Betonbauteil angreifen können.

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Q:

In welchen "Listen" würden Sie nachschauen, ob und in welchem Umfang eine Regel für verbindlich erklärt wurde? Hinweis: im Privatrecht gelten ggf. andere Regeln für die Anwendung von Normen?

A:
  • Liste der technischen Baubestimmungen
  • Bauregelliste A und B
Q:

Die Bauordnungen verfolgen konkrete Schutzziele, die zunächst mit Hilfe von Anforderungen an Bauteilen umgesetzt werden. Schauen Sie in §29 und nennen Sie Beispiele, für welche Wände keine Anforderungen gestellt werden.?

A:
  • Wände von frei stehenden GB mit nicht mehr als einer Wohnung
  • in Geschossen im Dachraum wo Aufenthaltsräume darüber nicht möglich sind
Q:

Nennen Sie Inhalte und Zielgruppen der unterschiedlichen Brandschutzordnungen

A:
  • Teil A: Verhalten im Brandfall
  • für alle Menschen, die sich im GB befinden
  • Teil B (immer in Verbindung mit Teil A)
  • Brandschutzverordnung
  • Brandverhütung
  • Flucht- und Rettungswege
  • gilt für alle Mitarbeiter
  • Teil C: Brandverhütung
  • Alarmplan
  • gilt für alle mit dem Brandschutz beauftragten Personen
Q:

Was sagt Ihnen im Zusammenhang mit Bauordnungen der Begriff Musterbauordnung (MBO)?

A:
  • MBO ist in keinem Bundesland geltendes Recht
  • wird nicht offiziell bekannt gegeben
  • wird in einer Arbeitsgemeinschaft der für die Städtebau-, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren (AGREBAU) erarbeitet und fortgeschrieben
Q:

Feuerschutzabschlüsse müssen in Deutschland neben dem Feuerwiderstand eine weitere unverzichtbare Eigenschaft haben. Welche?

A:
  • Verhinderung des Feuerübergriffs von einem Raum zum anderen
  • Schutz gegen Rauch
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Q:

Dass nichtbrennbare Baustoffe (Klasse A DIN 4102-1) keinen nennenswerten Brandbeitrag zu leisten vermögen sagt der Name. Dürfen sie aber "qualmen" oder Rauch entwickeln? Wenn Sie dies nicht auswendig wissen: Wo und mit welchen Mitteln/Festlegung wird dies im Prinzip geregelt?

A:

DIN 4102-1 und DIN EN 13501-1_ Tabelle für Bauaufsichtliche Anforderungen der Baustoffe.


Nichtbrennbare Baustoffe dürfen keinen Rauch entwickeln, nicht brennend Abfallen/Abtropfen, wenn dies doch der Fall ist, müssen Sie mit einem Ü-Zeichen gekennzeichnet werden.

Q:

Warum müssen alle Bauteilarten nach jeweils getrennten Normen geprüft und klassifiziert werden?

A:

Jedes Bauteil oder Material verhält sich anders und auch anders in verschiedenen Situationen.

Q:

Die Regelanforderung für die Verwendung von Baustoffen heißt "Klasse B2, normalentflammbar". Es gibts bestimmte Sonderregelungen, bei denen zwingend bei Bauteilen nichtbrennbare Baustoffe (Klasse A) oder schwerentflammbare Bekleidung und Verkleidungen gefordert werden. Nennen Sie Beispiele für solche Sonderregelungen.

A:
  • feuerbeständige Bauteile nach DIN 4102-A
  • Wände
  • Decken
  • Stützen Tragende Funktion F90-AB
  • Balken
  • Treppen
  • Brandwände: F90-A
  • Feuerwiderstand von Bauteilen
Q:

Nennen Sie Beispiele für Maßnahmen des baulichen Brandschutzes innerhalb des vorbeugenden Brandschutzes

A:

Lage auf dem Grundstück:

Abstände zu Nachbargebäuden.

Zugang und Bewegungsflächen für die Feuerwehr.

Löschwasserversorgung.

Anleiterbarkeit.

Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen:

Verbot brennender Baustoffe.

Feuerwiderstand der Bauteile.

Verschluss von Öffnungen (Leitungsöffnungen).

Anforderung an Dächer.

Bildung von Brandabschnitten:

Begrenzung der Grundfläche der Gebäudehöhe oder der Eindringtiefe für Löschkräfte.

Anordnung von Brandwänden.

Sicherung von Überschlagswegen, z.B. über Eck.

Ausführung von Rettungswegen:

Begrenzung der Länge von Gängen, Fluren, Schaffung von "notwendigen Treppen" mit Ausgang ins Freie.

Anforderung an Türen.

Kennzeichnung, Beleuchtungen und Lüftung.


Q:

Was ist die bauaufsichtliche Benennung für Baustoffe?

A:
  • A1= nichtberennbare Baustoffe
  • A2= nicht brennbarer Baustoffe mit brennbaren Bestandteilen
  • B1= schwerentflammbare Baustoffe
  • B2= normalentflammbare Baustoffe
  • B3= leichtentflammbare Baustoffe
Q:

Was sagt Ihnen z.B. die Bezeichnung "C-s3,d0" nach DIN EN 13501-1 zur Einordnung in die deutschen Begriffe nichtbrennbar, schwerentflammbar, normalentflammbar?

A:

Klassifizierung des Brandverhaltens: C-s3,d0 = schwerentflammbare Baustoffe.

Zusatzanforderung: keine brennendes Abfallen/Abtropfen

keine Anforderung an die Rauchentstehung

Q:

Unter welchen Gesichtspunkten (für wen oder was) ist Rauch beim Verbrennen von PVC-Kabeln schädlicher als beim Verbrennen von Holz oder Benzin?

A:

Beim Verbrennen von PVC entstehen Chlor und Chlorwasserstoff die den Bewehrungsstahl im Betonbauteil angreifen können.

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