Beschaffung Und Logistik an der Hochschule Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Beschaffung und Logistik an der Hochschule Bochum

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Q01-01 ▶︎Welche Merkmale charakterisieren die Effektivität einer Lieferkette und welche untergeordneten Kriterien lassen sich jeweils daraus ableiten.

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Zuverlässlichkeit, Flexibilität und Agilität sind gemäß dem SCOR-Modell die drei Kriterien zur Berurteilung der Effektivität einer Lieferkette aus Kundensicht.


Untergeordnete Kriterien:

- Zuverlässigkeit: Pünktlichkeit, Vollständigkeit, richtige Menge etc. 

- Flexibilität: Mittlerer Lieferzeit, Bearbeitungszeit für eine Kundenanfrage, Transportzeit  

- Agilität: Benötigte Zeit zur (kurzfristigen) Steigerung der Liefermenge, Zeit bis zum längerfristigen Aufbau zusätzlicher Kapazitäten (z:B. bei Gesichtsmasken), Zeit bis zum Ausgleich einer wegfallenden Lieferquelle 

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Q01-03  ▶︎Finden Sie Beispiel für Maßnahmen / Praktiken, die die nachfolgenden systemischen Leistungsmerkmale einer Lieferkette verbessern können:


  • Zuverlässigkeit (Reliability)
  • Flexibilität (Responsiveness)
  • Agilität
  • Kosteneffizienz
  • Kapitaleffizienz
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  • Zuverlässigkeit: Verbesserung der Bedarfsprognose, Qualität und Zuverlässigkeit logistischer Prozesse (kontinierlicher Verbesserungsproizess)
  • Flexibiliät: Reduzierung der Losgröße, Beschleunigung der Abwicklung durch ITC-Unterstützung, dezentrale Lagerhaltung
  • Agilität: Reservekapazitäten, redundante Lieferquellen
  • Kosteneffizienz: Outsorucing, Verlagerung, Zentralisation von Leistungskapazitäten
  • Kapitaleffizienz: Verkürzung des CCC, Reduzierung von Beständen, Verbesserte Anlagenauslastung, Outsourcing


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Q01-04  ▶︎Welche Frage beantwortet die Kennzahl CCC (Cash-Conversion-Cycle) und warum ist ein kurzer CCC für den Betrieb und die gesamte Wertschöpfungskette vorteilhaft?

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Der CCC beantwortet die Frage nach der durchschnittlichen Zeit, die es braucht bis eine für Vorleistungen gezahlte Währungseinheit aus dem Umsatz zurückfließt.

Salopp fomuliert könnte mann vielleicht sagen: nach der Umlaufdauer eines Material-Euros.

Warum?


  • Bei kurzer Rücklußdauer und entsprchend hoher Umschlagshäufigkeit des in Matreial gebundenen Kapitals, sinkt die Kapitalbindung und damit der Finnazierungsbedarf, was sich auch günstig auf die Kapiotalrentabilität auswirkt
  • Insbesondere wachstumsorientierte Unternehmen müssen so zur Generierung zusätzlicher Umsätze weniger ins Umlaufvermögen inventieren; ihr Geschäftsmodell ist somit skalierbarer.

Zum Begriff der Skalierbarkeit vgl. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Skalierbarkeit

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Q03-03  ▶︎Nennen Sie fünf Funktionen, die eine Produktverpackung zu erfüllen hat.

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  • Schutzfunktion, Hygienefunktion, Sicherung der Qualität
  • Identifikationsfunktion, Informationsfunktion, Präsentationsfunktion
  • Lager/ Transport / Handling
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Q01-07  ▶︎Zeigen Sie am Beispiel der Unternehmen Apple und Samsung, wovon der Cash-Conversion-Cycle beeinflusst wird.  

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Vgl. Folie 1-14 ff

  • verbessernder Bedarfsvorhersage
  • Integrative betriebliche Planung
  • Kooperative Planung im Liefernetzwerk (Supply Chain)


  • Optimierung der Lieferantenanzahl
  • Vendor managed Inventory / Konsignationslagervereinbarungen
  • Just-in-Time-Anlieferung / Verringerung der Losgröße
  • Verhandlung günstiger Zahlungsbedingungen


  • Verringerung der Sortimentsbreite und -tiefe / Modularisierung / Standardisierung
  • Outsourcing von Fertigungsprozessen
  • Lean Production (Six Sigma)
  • Auftragsfertigung / Direktverkauf
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Q01-09 ▶︎ Inwiefern erscheinen die häufig zitierte "5R" als Zielsetzung der Logistik unzureichend, um die systematische Leistung der Logistik zu beurteilen?

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- Flexibilität, Agilität und Kapitaleffizienz kommen darin unzureichend zum Ausdruck

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Q02-02 ▶︎Skizzieren Sie typische Entscheidungssituationen der industriellen Beschaffungslogistik.

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  • Strukturentscheidungen:
    • Zahl der Lieferanten 
    • Art und Vielfalt der Beschaffungsobjekte 
    • Geografische Herkunft
  • Operative Entscheidungen
    • Liefernatenwahl
    • Beschaffungslosgröße
    • Vertragsgestaltung 


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Q02-01 ▶︎Welche System-Charakteristiken sind für logistische Systeme typisch? Finden Sie weiterhin empirische Beispiele für logistische Systeme mit diesen Merkmale

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Logistische System sind sozio-technische Systeme, dass heißt das künftige Verhalten solcher Systeme ist nur begrenzt vorhersehbar, da sich menschliches Verhalten durch Erfahrung/Lernen verändern kann.

Logistische Merkmal sind weiterhin gekennzeichnet durch


  • Dynamik, d.h. die Zeit (Lieferzeiten, Porduktionszeiten etc.) und zeitliche Abhängigkeit 
  • Stochastik, d.h Unsicherheit hinsichtlich künftiger Bedarfe, Lieferzeiten, Ausschußquoten, Unterbrechungsrisiken etc.
  • Komplexität, d.h. die Vielfalt von Lieferanten, Artikelvarianten, Kundengruppen, Prozesse, Hilfsmittel sowie Abhängigkeiten zwischen diesen

prägen das Verhalten und die Beherrschbarkeit von logistischer Systeme.


Beispiele ... ?

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Q03-02  ▶︎Wie wird aus einem beliebigen physischen Objekt eine „logistische Einheit“ und wie unterscheidet sich eine logistische Einheit von einem beliebigen physischen Objekt?

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Die Verpackung macht ein Objekt zu einer logistischen Einheit, indem es ihm Eigenschaften verleiht, die eine effiziente Handhabung / Umschlag, Transport, Lagerung etc. ermöglichen.

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Q02-08 ▶︎Was ist und welchen Nutzen stiften sog. Swimlanes (Schwimmbahnen) bei der Prozessmodellierung?

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Swimlanes zeigen in Prozessbeschreibungsmodellen an, welche Abteilungen für Teilprozesse zuständig sind und wo der Prozess von einer Zuständigkeit zur nächsten wechselt. Diese Schnittstellen sind kritisch, da an diesen Übergängen Kommunikationsdefizite und mangelnde Koordination zu Fehlern oder Verzögerungen im Ablauf führen können. Je größer die Zahl der Schnittstellen, desto gravierender ist das Problem.  Die Darstellung der Swimlanes dient deshalb auch der Übersicht über die Zahl und Position der Schnittstellen, mit dem Ziel, die Anzahl zu verringern und bei den verbleibenden Schnittstellen die Abstimmung zu verbessern.

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Q02-04 ▶︎Was kennzeichnet die Distributionslogistik eines Vollsortimenters des Einzelhandels (z.B. REWE, EDEKA)

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    • Breites und tiefes Sortiment, das saisonal und aus sonstigen Gründen einer dynamischen Veränderung unterliegt 
    • Abhängigkeit von Kaufimpulsen der Kunden -> Unsicherheit 
    • eine Vielzahl von Outlets und Lieferanten 
    • mehrstufige Lagersysteme
  • -> hohe Komplexität, Stochastik und Dynamik 


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Q03-14 ▶︎Welchen Zwecken dient die sog. GTIN (Global Trade Item Number) im Kontext der Handelslogistik und des elektronischen Datenaustauschs in der Konsumgüter-Wertkette.

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Identifikation eines Produktes der Art nach (nicht als Individuum) - Erlaubt den Zugriff auf die Stammdaten des Produktes, z.B. die Zuordnung des Preises an der Scanner-Kasse. Zudem kann im elektronischen Datenaustausch  (EDI) damit auf das Produkt Bezug genommen werden.

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Q:

Q01-01 ▶︎Welche Merkmale charakterisieren die Effektivität einer Lieferkette und welche untergeordneten Kriterien lassen sich jeweils daraus ableiten.

A:

Zuverlässlichkeit, Flexibilität und Agilität sind gemäß dem SCOR-Modell die drei Kriterien zur Berurteilung der Effektivität einer Lieferkette aus Kundensicht.


Untergeordnete Kriterien:

- Zuverlässigkeit: Pünktlichkeit, Vollständigkeit, richtige Menge etc. 

- Flexibilität: Mittlerer Lieferzeit, Bearbeitungszeit für eine Kundenanfrage, Transportzeit  

- Agilität: Benötigte Zeit zur (kurzfristigen) Steigerung der Liefermenge, Zeit bis zum längerfristigen Aufbau zusätzlicher Kapazitäten (z:B. bei Gesichtsmasken), Zeit bis zum Ausgleich einer wegfallenden Lieferquelle 

Q:

Q01-03  ▶︎Finden Sie Beispiel für Maßnahmen / Praktiken, die die nachfolgenden systemischen Leistungsmerkmale einer Lieferkette verbessern können:


  • Zuverlässigkeit (Reliability)
  • Flexibilität (Responsiveness)
  • Agilität
  • Kosteneffizienz
  • Kapitaleffizienz
A:
  • Zuverlässigkeit: Verbesserung der Bedarfsprognose, Qualität und Zuverlässigkeit logistischer Prozesse (kontinierlicher Verbesserungsproizess)
  • Flexibiliät: Reduzierung der Losgröße, Beschleunigung der Abwicklung durch ITC-Unterstützung, dezentrale Lagerhaltung
  • Agilität: Reservekapazitäten, redundante Lieferquellen
  • Kosteneffizienz: Outsorucing, Verlagerung, Zentralisation von Leistungskapazitäten
  • Kapitaleffizienz: Verkürzung des CCC, Reduzierung von Beständen, Verbesserte Anlagenauslastung, Outsourcing


Q:

Q01-04  ▶︎Welche Frage beantwortet die Kennzahl CCC (Cash-Conversion-Cycle) und warum ist ein kurzer CCC für den Betrieb und die gesamte Wertschöpfungskette vorteilhaft?

A:

Der CCC beantwortet die Frage nach der durchschnittlichen Zeit, die es braucht bis eine für Vorleistungen gezahlte Währungseinheit aus dem Umsatz zurückfließt.

Salopp fomuliert könnte mann vielleicht sagen: nach der Umlaufdauer eines Material-Euros.

Warum?


  • Bei kurzer Rücklußdauer und entsprchend hoher Umschlagshäufigkeit des in Matreial gebundenen Kapitals, sinkt die Kapitalbindung und damit der Finnazierungsbedarf, was sich auch günstig auf die Kapiotalrentabilität auswirkt
  • Insbesondere wachstumsorientierte Unternehmen müssen so zur Generierung zusätzlicher Umsätze weniger ins Umlaufvermögen inventieren; ihr Geschäftsmodell ist somit skalierbarer.

Zum Begriff der Skalierbarkeit vgl. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Skalierbarkeit

Q:

Q03-03  ▶︎Nennen Sie fünf Funktionen, die eine Produktverpackung zu erfüllen hat.

A:
  • Schutzfunktion, Hygienefunktion, Sicherung der Qualität
  • Identifikationsfunktion, Informationsfunktion, Präsentationsfunktion
  • Lager/ Transport / Handling
Q:

Q01-07  ▶︎Zeigen Sie am Beispiel der Unternehmen Apple und Samsung, wovon der Cash-Conversion-Cycle beeinflusst wird.  

A:

Vgl. Folie 1-14 ff

  • verbessernder Bedarfsvorhersage
  • Integrative betriebliche Planung
  • Kooperative Planung im Liefernetzwerk (Supply Chain)


  • Optimierung der Lieferantenanzahl
  • Vendor managed Inventory / Konsignationslagervereinbarungen
  • Just-in-Time-Anlieferung / Verringerung der Losgröße
  • Verhandlung günstiger Zahlungsbedingungen


  • Verringerung der Sortimentsbreite und -tiefe / Modularisierung / Standardisierung
  • Outsourcing von Fertigungsprozessen
  • Lean Production (Six Sigma)
  • Auftragsfertigung / Direktverkauf
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Q01-09 ▶︎ Inwiefern erscheinen die häufig zitierte "5R" als Zielsetzung der Logistik unzureichend, um die systematische Leistung der Logistik zu beurteilen?

A:

- Flexibilität, Agilität und Kapitaleffizienz kommen darin unzureichend zum Ausdruck

Q:

Q02-02 ▶︎Skizzieren Sie typische Entscheidungssituationen der industriellen Beschaffungslogistik.

A:
  • Strukturentscheidungen:
    • Zahl der Lieferanten 
    • Art und Vielfalt der Beschaffungsobjekte 
    • Geografische Herkunft
  • Operative Entscheidungen
    • Liefernatenwahl
    • Beschaffungslosgröße
    • Vertragsgestaltung 


Q:

Q02-01 ▶︎Welche System-Charakteristiken sind für logistische Systeme typisch? Finden Sie weiterhin empirische Beispiele für logistische Systeme mit diesen Merkmale

A:

Logistische System sind sozio-technische Systeme, dass heißt das künftige Verhalten solcher Systeme ist nur begrenzt vorhersehbar, da sich menschliches Verhalten durch Erfahrung/Lernen verändern kann.

Logistische Merkmal sind weiterhin gekennzeichnet durch


  • Dynamik, d.h. die Zeit (Lieferzeiten, Porduktionszeiten etc.) und zeitliche Abhängigkeit 
  • Stochastik, d.h Unsicherheit hinsichtlich künftiger Bedarfe, Lieferzeiten, Ausschußquoten, Unterbrechungsrisiken etc.
  • Komplexität, d.h. die Vielfalt von Lieferanten, Artikelvarianten, Kundengruppen, Prozesse, Hilfsmittel sowie Abhängigkeiten zwischen diesen

prägen das Verhalten und die Beherrschbarkeit von logistischer Systeme.


Beispiele ... ?

Q:

Q03-02  ▶︎Wie wird aus einem beliebigen physischen Objekt eine „logistische Einheit“ und wie unterscheidet sich eine logistische Einheit von einem beliebigen physischen Objekt?

A:

Die Verpackung macht ein Objekt zu einer logistischen Einheit, indem es ihm Eigenschaften verleiht, die eine effiziente Handhabung / Umschlag, Transport, Lagerung etc. ermöglichen.

Q:

Q02-08 ▶︎Was ist und welchen Nutzen stiften sog. Swimlanes (Schwimmbahnen) bei der Prozessmodellierung?

A:

Swimlanes zeigen in Prozessbeschreibungsmodellen an, welche Abteilungen für Teilprozesse zuständig sind und wo der Prozess von einer Zuständigkeit zur nächsten wechselt. Diese Schnittstellen sind kritisch, da an diesen Übergängen Kommunikationsdefizite und mangelnde Koordination zu Fehlern oder Verzögerungen im Ablauf führen können. Je größer die Zahl der Schnittstellen, desto gravierender ist das Problem.  Die Darstellung der Swimlanes dient deshalb auch der Übersicht über die Zahl und Position der Schnittstellen, mit dem Ziel, die Anzahl zu verringern und bei den verbleibenden Schnittstellen die Abstimmung zu verbessern.

Q:

Q02-04 ▶︎Was kennzeichnet die Distributionslogistik eines Vollsortimenters des Einzelhandels (z.B. REWE, EDEKA)

A:
    • Breites und tiefes Sortiment, das saisonal und aus sonstigen Gründen einer dynamischen Veränderung unterliegt 
    • Abhängigkeit von Kaufimpulsen der Kunden -> Unsicherheit 
    • eine Vielzahl von Outlets und Lieferanten 
    • mehrstufige Lagersysteme
  • -> hohe Komplexität, Stochastik und Dynamik 


Q:

Q03-14 ▶︎Welchen Zwecken dient die sog. GTIN (Global Trade Item Number) im Kontext der Handelslogistik und des elektronischen Datenaustauschs in der Konsumgüter-Wertkette.

A:

Identifikation eines Produktes der Art nach (nicht als Individuum) - Erlaubt den Zugriff auf die Stammdaten des Produktes, z.B. die Zuordnung des Preises an der Scanner-Kasse. Zudem kann im elektronischen Datenaustausch  (EDI) damit auf das Produkt Bezug genommen werden.

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