Baustofftechnologie an der Hochschule Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Baustofftechnologie an der Hochschule Bochum

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Asbest

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Sammelbezeichnung für Silikat- Mineralfasern


Vorkommen: Faserzementplatten, Dachwellplatten, Feuerschutzverkleidungen


Vorteile: Feuerbeständig bis ca. 1000°C, Säurebeständig


Nachteil: Krebserregend


Verbot von Asbest seit 1993 in Deutschland
Entsorgung durch Spezialunternehmen

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Lösungsmittel

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Wasser, Alkohole, FCKWs


Vorkommen: In Farben Lacken, Klebern


Vorteile: Sichern die Verarbeitung des gelösten Stoffes


Nachteil: Gesundheitsschädigend über Lunge oder Haut Ozonabbauend


Bewusste Materialwahl, Verbot von FCKW 1990
mit Wirkung ab 2000
Verwendung v. Ersatzstoffen oder wasserlöslichen Produkten


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Global Warming Potential (GWP)

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Das Global Warming Potential kennzeichnet den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre bzw. seine Veränderung durch anthropogene Wirkstoffe:
• Kohlendioxid
• Methan
• Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW‘s)
• Kältemittel


Führungsgröße: CO2 Äquivalent


Maßnahmen:
• Verbot von FCKW‘s (seit 1991)
• Reduktion der CO2-Emissionen (Kyoto Protokoll, Pariser Klima-Abkommen)


• Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinien
• Vorgeschriebener Flottenverbrauch für Kfz- Hersteller

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Versauerungspotential (AP)

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Das Versauerungspotential kennzeichnet die Versauerung
durch Niederschlag und Gewässer durch:
• Abgase von Kohle und Ölverbrennung durch
• Schwefeldioxide
• Schwefelwasserstoffe
• „Saurer Regen“ – Schädigung von
Gehölzen, Naturstein, Bauwerken usw.
Führungsgröße: SO2 Äquivalent


Maßnahmen:
• Entschwefelung von Industrie-Abgasen
• Katalysatoren für Kraftfahrzeuge (Lambda-Sonden)
• Kalkzufuhr für Gewässer

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Eutrophierungspotential (EP)

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Das Eutrophierungspotential kennzeichnet die Überdüngung von Grundwassern und Gewässern durch:
• Kühlwasser
• Phosphate
• Waschmittel
• Düngemittel
• Natürliche Nährstoffe (Laub)


Führungsgröße: PO4 Äquivalent


Maßnahmen:
• bessere Klärung von Haushalts-Abwasser
• Regulierung der Landwirtschaftlichen Düngung

• Frischwasserzufuhr

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Härteklassen nach Mohs (1773–1839)

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1. Talk - mit Fingernagel schabbar
2. Gips - mit Fingernagel ritzbar
3. Kalkspat - mit Kupfermünze ritzbar
4. Flussspat - mit Messer gut ritzbar
5. Apatit - mit Messer noch ritzbar
6. Feldspat - mit Stahlfeile ritzbar
7. Quarz - ritzt Fensterglas
8. Topas
9. Korund
10. Diamant - nur von sich selbst und Bornitrit ritzbar

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Steinverwitterung

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Schadensprozesse:
Physikalische Einflüsse:

Frostverwitterung, Salzverwitterung,
Druckentlastungsverwitterung,
Quelldruckverwitterung, Hydrationsverwitterung
und Thermische Verwitterung.
Chemische Einflüsse:
Kohlensäureverwitterung, Lösungsverwitterung,
Hydrolyse und Wollsackverwitterung.
Biogene Einflüsse:
Wurzelsprengung


Sanierungsmaßnahmen:

• Austausch des betroffenen Materials

• Hydrophobieren / Imprägnieren 

• ggf. Sicherung der Originalsubstanz

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Zusammensetzung Lehm

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• Kies 

• Sand 

• Schluff 

• Ton

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Vorteile Lehm

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• Lehm ist schadstofffrei
• Lehm ist leicht zu verarbeiten
• Lehm ist zu 100 % recyclingfähig
• Lehm speichert Wärme und reguliert die relative
Raumluftfeuchte
• Lehm absorbiert schlechte Gerüche und Giftstoffe
• Lehm schützt das Holz vor Insektenbefall und Pilzen

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Lehm: Nutzung / Handelsformen

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Lehm als Baustoff:
• Lehmputze
• Lehmfarbe
• Lehmsteine
• Lehmziegel
• Lehmleichtbauplatten
• Wärmedämmung (Strohlehm)

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Lehmfarbe

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• Lehmfarbe enthält Tonmehle, Kreide und natürliche Farbpigmente
• Lehmfarbe ist frei von Lösungsmitteln, Konservierungsstoffen und
anderen gesundheitsschädlichen Additiven
• Lehmfarbe lädt sich nicht statisch auf – weniger Staubanlagerung
• Tonmineralien binden tw. Schadstoffe und schlechte Gerüche
• Lehmfarbe ist abriebfest und feuchtigkeitsbeständig

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DIN XYZ, DIN EN XYZ, DIN EN ISO XYZ

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DIN Deutsches Institut für Normung
Vornorm
  Entwurf


DIN XYZ Norm mit rein nationaler Bedeutung
DIN EN XYZ Deutsche Ausgabe einer europäischen Norm, die unverändert von allen Mitgliedern der europäischen Normungsorganisationen übernommen wurde
DIN EN ISO XYZ Deutsche Ausgabe einer europäischen Norm, die mit einer internationelen Norm identisch ist, und die unverändert von allen Mitgliedern der europäischen Normungsorganisationen übernommen wurde

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  • 14 Lernmaterialien

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Q:

Asbest

A:

Sammelbezeichnung für Silikat- Mineralfasern


Vorkommen: Faserzementplatten, Dachwellplatten, Feuerschutzverkleidungen


Vorteile: Feuerbeständig bis ca. 1000°C, Säurebeständig


Nachteil: Krebserregend


Verbot von Asbest seit 1993 in Deutschland
Entsorgung durch Spezialunternehmen

Q:

Lösungsmittel

A:

Wasser, Alkohole, FCKWs


Vorkommen: In Farben Lacken, Klebern


Vorteile: Sichern die Verarbeitung des gelösten Stoffes


Nachteil: Gesundheitsschädigend über Lunge oder Haut Ozonabbauend


Bewusste Materialwahl, Verbot von FCKW 1990
mit Wirkung ab 2000
Verwendung v. Ersatzstoffen oder wasserlöslichen Produkten


Q:

Global Warming Potential (GWP)

A:

Das Global Warming Potential kennzeichnet den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre bzw. seine Veränderung durch anthropogene Wirkstoffe:
• Kohlendioxid
• Methan
• Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW‘s)
• Kältemittel


Führungsgröße: CO2 Äquivalent


Maßnahmen:
• Verbot von FCKW‘s (seit 1991)
• Reduktion der CO2-Emissionen (Kyoto Protokoll, Pariser Klima-Abkommen)


• Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinien
• Vorgeschriebener Flottenverbrauch für Kfz- Hersteller

Q:

Versauerungspotential (AP)

A:

Das Versauerungspotential kennzeichnet die Versauerung
durch Niederschlag und Gewässer durch:
• Abgase von Kohle und Ölverbrennung durch
• Schwefeldioxide
• Schwefelwasserstoffe
• „Saurer Regen“ – Schädigung von
Gehölzen, Naturstein, Bauwerken usw.
Führungsgröße: SO2 Äquivalent


Maßnahmen:
• Entschwefelung von Industrie-Abgasen
• Katalysatoren für Kraftfahrzeuge (Lambda-Sonden)
• Kalkzufuhr für Gewässer

Q:

Eutrophierungspotential (EP)

A:

Das Eutrophierungspotential kennzeichnet die Überdüngung von Grundwassern und Gewässern durch:
• Kühlwasser
• Phosphate
• Waschmittel
• Düngemittel
• Natürliche Nährstoffe (Laub)


Führungsgröße: PO4 Äquivalent


Maßnahmen:
• bessere Klärung von Haushalts-Abwasser
• Regulierung der Landwirtschaftlichen Düngung

• Frischwasserzufuhr

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Q:

Härteklassen nach Mohs (1773–1839)

A:

1. Talk - mit Fingernagel schabbar
2. Gips - mit Fingernagel ritzbar
3. Kalkspat - mit Kupfermünze ritzbar
4. Flussspat - mit Messer gut ritzbar
5. Apatit - mit Messer noch ritzbar
6. Feldspat - mit Stahlfeile ritzbar
7. Quarz - ritzt Fensterglas
8. Topas
9. Korund
10. Diamant - nur von sich selbst und Bornitrit ritzbar

Q:

Steinverwitterung

A:

Schadensprozesse:
Physikalische Einflüsse:

Frostverwitterung, Salzverwitterung,
Druckentlastungsverwitterung,
Quelldruckverwitterung, Hydrationsverwitterung
und Thermische Verwitterung.
Chemische Einflüsse:
Kohlensäureverwitterung, Lösungsverwitterung,
Hydrolyse und Wollsackverwitterung.
Biogene Einflüsse:
Wurzelsprengung


Sanierungsmaßnahmen:

• Austausch des betroffenen Materials

• Hydrophobieren / Imprägnieren 

• ggf. Sicherung der Originalsubstanz

Q:

Zusammensetzung Lehm

A:

• Kies 

• Sand 

• Schluff 

• Ton

Q:

Vorteile Lehm

A:

• Lehm ist schadstofffrei
• Lehm ist leicht zu verarbeiten
• Lehm ist zu 100 % recyclingfähig
• Lehm speichert Wärme und reguliert die relative
Raumluftfeuchte
• Lehm absorbiert schlechte Gerüche und Giftstoffe
• Lehm schützt das Holz vor Insektenbefall und Pilzen

Q:

Lehm: Nutzung / Handelsformen

A:

Lehm als Baustoff:
• Lehmputze
• Lehmfarbe
• Lehmsteine
• Lehmziegel
• Lehmleichtbauplatten
• Wärmedämmung (Strohlehm)

Q:

Lehmfarbe

A:

• Lehmfarbe enthält Tonmehle, Kreide und natürliche Farbpigmente
• Lehmfarbe ist frei von Lösungsmitteln, Konservierungsstoffen und
anderen gesundheitsschädlichen Additiven
• Lehmfarbe lädt sich nicht statisch auf – weniger Staubanlagerung
• Tonmineralien binden tw. Schadstoffe und schlechte Gerüche
• Lehmfarbe ist abriebfest und feuchtigkeitsbeständig

Q:

DIN XYZ, DIN EN XYZ, DIN EN ISO XYZ

A:

DIN Deutsches Institut für Normung
Vornorm
  Entwurf


DIN XYZ Norm mit rein nationaler Bedeutung
DIN EN XYZ Deutsche Ausgabe einer europäischen Norm, die unverändert von allen Mitgliedern der europäischen Normungsorganisationen übernommen wurde
DIN EN ISO XYZ Deutsche Ausgabe einer europäischen Norm, die mit einer internationelen Norm identisch ist, und die unverändert von allen Mitgliedern der europäischen Normungsorganisationen übernommen wurde

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