Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Biberach | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Komplementärgüter

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Bedingen sich so, dass sie nur gemeinsam genutzt werden können. (Ski und Skischuhe)

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Leerkosten

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ungenutzte Fixkosten

Beispiel: leerstehender Ofen, der dann trotzdem befeuert wird

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Ökonomische Transaktionen

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  • Gut gegen Gut (Naturaltausch)
  • Gut gegen Forderung (Kauf einer Ware)
  • Forderung gegen Forderung (Kauf einer Forderung)
  • Übertrag eines Guts ohne Gegenleistung (Schenkung oder Realtransfer)
  • Übertrag einer Forderung ohne Gegenleistung (Forderungstransfer oder Transferzahlung)
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Tausch

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Zentrale wirtschaftliche Transaktion zwischen zwei Wirtschaftssubjekten.

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Mikroökonomie

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Teil der Volkswirtschaftslehre, der sich mit Angebots- und Nachfrageentscheidungen einzelner Haushalte und Unternehmen sowie dem Zusammenwirken dieser Wirtschaftseinheiten auf einzelnen Märkten beschäftigt.

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Rechtsformen

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Personengesellschaft

GbR,OHG,KG

Kapitalgesellschaften

AG

Juristische Personen

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Grenznutzen

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Zusätzlichen Nutzen durch Produktion oder Konsum einer weiteren Einheit

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Soziale Marktwirtschaft

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-verbindet freies wirtschaftliches Handeln mit sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit (christlich-humanistische Ethik)

-jeder ist selbst verantwortlich, erst wenn er oder seine Familie die eigenen Aufgaben nicht bewältigen können tritt dritte Hilfe in Kraft

-Wirtschaftliches Handeln begleitet von Moral (Rahmenbedingungen vom Staat für Wettbewerb)

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Wirtschaftspolitik

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-Anwendung der von der Wirtschaftstheorie entwickelten Kausalgesetzlichkeiten

- Zielgerichteter Einsatz von bestimmten Mitteln um Zielvorstellungen mit der tatsächlichen Situation in Übereinstimmung zu bekommen (Mittel-Ziel-Beziehung)

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Mikroökonomie

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-ökonomisches Handeln von rationalen, perfekt informierten und ausschließlich Eigennutz gesteuerten Individuen

-fragt nach Handlungsmotiven, ihren Zielen sowie nach ihrem Handlungsspielraum

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Wirtschaftssubjekte

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handelnde und entscheidende Menschen und Gruppen

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Materialwirtschaft

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für entsprechenden Produktionsprozess benötigte 

-Materialart- und qualität

-Menge

-zur rechten Zeit

-am rechten Ort

bereitstellen, dadurch unnötige Kosten durch Bereitstellung und Beschaffung minimieren

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  • 4158 Karteikarten
  • 195 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

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Q:

Komplementärgüter

A:

Bedingen sich so, dass sie nur gemeinsam genutzt werden können. (Ski und Skischuhe)

Q:

Leerkosten

A:

ungenutzte Fixkosten

Beispiel: leerstehender Ofen, der dann trotzdem befeuert wird

Q:

Ökonomische Transaktionen

A:
  • Gut gegen Gut (Naturaltausch)
  • Gut gegen Forderung (Kauf einer Ware)
  • Forderung gegen Forderung (Kauf einer Forderung)
  • Übertrag eines Guts ohne Gegenleistung (Schenkung oder Realtransfer)
  • Übertrag einer Forderung ohne Gegenleistung (Forderungstransfer oder Transferzahlung)
Q:

Tausch

A:

Zentrale wirtschaftliche Transaktion zwischen zwei Wirtschaftssubjekten.

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A:

Teil der Volkswirtschaftslehre, der sich mit Angebots- und Nachfrageentscheidungen einzelner Haushalte und Unternehmen sowie dem Zusammenwirken dieser Wirtschaftseinheiten auf einzelnen Märkten beschäftigt.

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Q:

Rechtsformen

A:

Personengesellschaft

GbR,OHG,KG

Kapitalgesellschaften

AG

Juristische Personen

Q:

Grenznutzen

A:

Zusätzlichen Nutzen durch Produktion oder Konsum einer weiteren Einheit

Q:

Soziale Marktwirtschaft

A:

-verbindet freies wirtschaftliches Handeln mit sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit (christlich-humanistische Ethik)

-jeder ist selbst verantwortlich, erst wenn er oder seine Familie die eigenen Aufgaben nicht bewältigen können tritt dritte Hilfe in Kraft

-Wirtschaftliches Handeln begleitet von Moral (Rahmenbedingungen vom Staat für Wettbewerb)

Q:

Wirtschaftspolitik

A:

-Anwendung der von der Wirtschaftstheorie entwickelten Kausalgesetzlichkeiten

- Zielgerichteter Einsatz von bestimmten Mitteln um Zielvorstellungen mit der tatsächlichen Situation in Übereinstimmung zu bekommen (Mittel-Ziel-Beziehung)

Q:

Mikroökonomie

A:

-ökonomisches Handeln von rationalen, perfekt informierten und ausschließlich Eigennutz gesteuerten Individuen

-fragt nach Handlungsmotiven, ihren Zielen sowie nach ihrem Handlungsspielraum

Q:

Wirtschaftssubjekte

A:

handelnde und entscheidende Menschen und Gruppen

Q:

Materialwirtschaft

A:

für entsprechenden Produktionsprozess benötigte 

-Materialart- und qualität

-Menge

-zur rechten Zeit

-am rechten Ort

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Wirtschaftswissenschaften

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