Werkstoffkunde an der Hochschule Biberach | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Spannungs-Dehnungs-Kennlinien

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TESTE DEIN WISSEN

-Hin- und Rückweg nicht identisch, eingeschlossene Fläche: Hysterese

-plastische verformung (Bleibend)

-Abbruch der Kennlinie: Bruch des Materials

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung der Dichte (Praktisch)




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Wasserverdrängung der Stoffes bestimmen

 - Archimedisches Prinzip


Unterwasserwägung ebenso möglich

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Dehnungsarten


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TESTE DEIN WISSEN

Stauchung = negative Dehnung

1. Lastabhängig

-Kurzzeitig und elastisch(Feder)

-Langzeit (Kriechen) und bleibend (Eiche)


2. Lastunabhängig (bei Holz stark ausgeprägt)

-Wärmedehnung

-Feuchtedehnung (Schwinden, Quellen, irreversibles Quellen)

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Vicathärte

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-Nadel aus definierter Höhe auf zu untersuchenden Stoff fallen lassen

-Eindringtiefe bestimmen

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Kriechen / Relaxation

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Kriechen entsteht erst mit der Zeit eine aber bleibende Formänderung.

Relaxation: es wird eine Kraft abgebaut, aber daraus resultiert keine Formänderung (Bsp.:Glas)

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung von Baustoffen

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TESTE DEIN WISSEN

Organische (gewachsene Baustoffe)

   - Kohlenstoffhaltig, brennbar

Anorganische Baustoffe 

    -mineralisch oder metallisch

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TESTE DEIN WISSEN

Fachbegriff für Wasserabweisende Eigenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

Hydrophobiert

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Bindemittel in Mörtel und Putz

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TESTE DEIN WISSEN

Kalk, Gips oder Zement

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TESTE DEIN WISSEN

NM und DBM

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TESTE DEIN WISSEN

Normalmörtel (12mm)

Dünnbettmörtel

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TESTE DEIN WISSEN

mögliche Erhärtungsprozesse von Mörtel und Putz

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TESTE DEIN WISSEN

nichthydraulisch (an Luft erhärtend)

hydraulisch (auch unter Wasser erhärtend)

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen Mauermörtel

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TESTE DEIN WISSEN

-aus Mauersteinen wird ein zusammenhängendes Mauerwerk

-Schutz gegen Kälte, Wind, Wasser, Brand, Schall

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TESTE DEIN WISSEN

Mörtelgruppen (NM)

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Normalmörtel

Mg |  (Kalk)

Mg || (hochhydraulischer Kalk, Kalkzement)

Mg ||| + |||a  (Zement : Sand  1:4)

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Q:

Spannungs-Dehnungs-Kennlinien

A:

-Hin- und Rückweg nicht identisch, eingeschlossene Fläche: Hysterese

-plastische verformung (Bleibend)

-Abbruch der Kennlinie: Bruch des Materials

Q:

Bestimmung der Dichte (Praktisch)




A:

Wasserverdrängung der Stoffes bestimmen

 - Archimedisches Prinzip


Unterwasserwägung ebenso möglich

Q:

Dehnungsarten


A:

Stauchung = negative Dehnung

1. Lastabhängig

-Kurzzeitig und elastisch(Feder)

-Langzeit (Kriechen) und bleibend (Eiche)


2. Lastunabhängig (bei Holz stark ausgeprägt)

-Wärmedehnung

-Feuchtedehnung (Schwinden, Quellen, irreversibles Quellen)

Q:

Vicathärte

A:

-Nadel aus definierter Höhe auf zu untersuchenden Stoff fallen lassen

-Eindringtiefe bestimmen

Q:

Kriechen / Relaxation

A:

Kriechen entsteht erst mit der Zeit eine aber bleibende Formänderung.

Relaxation: es wird eine Kraft abgebaut, aber daraus resultiert keine Formänderung (Bsp.:Glas)

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Q:

Einteilung von Baustoffen

A:

Organische (gewachsene Baustoffe)

   - Kohlenstoffhaltig, brennbar

Anorganische Baustoffe 

    -mineralisch oder metallisch

Q:

Fachbegriff für Wasserabweisende Eigenschaften

A:

Hydrophobiert

Q:

Bindemittel in Mörtel und Putz

A:

Kalk, Gips oder Zement

Q:

NM und DBM

A:

Normalmörtel (12mm)

Dünnbettmörtel

Q:

mögliche Erhärtungsprozesse von Mörtel und Putz

A:

nichthydraulisch (an Luft erhärtend)

hydraulisch (auch unter Wasser erhärtend)

Q:

Nutzen Mauermörtel

A:

-aus Mauersteinen wird ein zusammenhängendes Mauerwerk

-Schutz gegen Kälte, Wind, Wasser, Brand, Schall

Q:

Mörtelgruppen (NM)

A:

Normalmörtel

Mg |  (Kalk)

Mg || (hochhydraulischer Kalk, Kalkzement)

Mg ||| + |||a  (Zement : Sand  1:4)

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