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Lernmaterialien für Controlling und Informationsmanagement an der Hochschule Augsburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Controlling und Informationsmanagement Kurs an der Hochschule Augsburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist die operative Planung? 

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TESTE DEIN WISSEN

= Taktik. Konkrete Maßnahmen zur Strategie- & Zielerreichung. 

Entscheidungsinhalte: z.B. Beschaffungs-, Produktions-, Absatz-, Personalpolitik

Merkmale: kurzfristig orientiert, ablaufbestimmend, sofort wirksam, leicht korrigierbar

--> Orientierung am Effizienzkriterium

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Felder gibt es bei der BCG-Matrix und wie sind die abgeleiteten Normstrategien? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Poor dogs: Eliminieren
  • Stars: Ausbauen
  • Cash Cows: Abschöpfen + Eliminieren/Erhalten
  • Questionmarks: Eliminieren/Ausbauen
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TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile Nutzwertanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

+ flexibel und universell einsetzbar

+ strukturiertes Vorgehen zur Bildung von Präferenzen


- hohe Subjektivität und Scheingenauigkeit

- zeit- und arbeitsintensiv

- oft Widerspruch zw. subjektivem und objektivem Nutzwert --> Sensitivitätsanalyse notwendig

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Phasen des Führungsprozesses und die übergeordneten zusammenfassenden Phasen


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  1. Problemstellungsphase
  2. Suchphase
  3. Bewertungsphase
  4. Entscheidungsphase
    ---------Planungsphase (Willensbildung)----------
  5. Realisationsphase
    ---------Steuerung (Willensdurchsetzung)--------
  6. Kontrollphase
    ---------Kontrolle (Willensabsicherung)----------
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TESTE DEIN WISSEN

Anspruch des Controllings 

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Unterstützung der Geschäftsleitung & Führungskräfte im Rahmen der gegenwarts- & zukunftsbezogenen UN-Führung.

Hauptanspruch: Rationalitätssicherung der Führung (aber: allg. Rationalitätsdefizite im Management, Zeitdruck)

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Worin liegt der Unterschied von ERP zu modernen Controlling-Systemen? 

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TESTE DEIN WISSEN

ERP: innerbetrieblicher Fokus (Leistungserstellung) und starke Ausrichtung auf Produktkalkulation --> klass. Controlling-Systeme sind gut aber nicht mehr zeitgemäß


Moderne COS: SCM (Leistungsbeschaffungsprozess, Wertschöpfungskette) + CRM (Leistungsvermarktungsprozess, Kundenbeziehung)

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Was ist das Kundenportfolio? 


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TESTE DEIN WISSEN

= Wertbestimmung in zwei Dimensionen - Kundenattraktivität und eigene Position des UN. Ansatz quantitativer & qualitativer Faktoren. 

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TESTE DEIN WISSEN

Ansprüche der gezielten Kundenwertsteigerung


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TESTE DEIN WISSEN
  • 360 Grad Sicht auf den Kunden
    = alle KD-bezogenen Daten, Aktivitäten, Kontakte in einer Datenbasis. 
  • One view of the customer
    = 24/7 KD-Datenbereitstellung, direkte Bearbeitung, Reportingfunktionalitäten zum Status. 
  • One face to the customer
    = EIN Hauptansprechpartner koordiniert alle Vorgänge & ist prozessverantwortlich. 
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Was ist das"Informationswirtschaftliche Gleichgewicht"?

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TESTE DEIN WISSEN

Infoangebot (instrumentendominiert) = Infonachfrage (verhaltensdominiert) = Infobedarf (problemdominiert)

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TESTE DEIN WISSEN

Arten der Kundenbewertung (mit Beispielen)


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  1. eindimensional
    • ökonomisch
      • ABC (Umsatz-) Analyse
      • Gewinn-DB-Analyse
      • Customer lifetime value
    • nicht ökonomisch
      • Kundenzufriedenheit
      • Dauer 
      • Kaufhäufigkeit
  2. mehrdimensional
    • Kundenscoring
    • Kundenportfolio
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Was sind die Subziele der Kundenwertsteigerung? 


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  1. Individualisierung von Leistung und Dialog durch Orientierung am Einzelkunde (Segment of one) --> differenzierte Marktbearbeitung
  2. Potentialausschöpfung durch maximale Kundendurchdringung (CRM = weniger Input, mehr Output) führt zu mehr Umsatz / DB
  3. Effizienz in der Interaktion
    - Potentialorientierte Betreuung
    - Einsparungen bei der Marktbearbeitung
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Möglichkeiten der gezielten Kundenwertsteigerung

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Lifecycle-Management

--> je nach Phase (Suchphase, Kaufphase, Nutzungsphase, Wiederkaufphase) geeignete CRM-Maßnahmen. 

Beispiele: Eröffnungsprogramme, Cross- & Upselling-Programme, Retention-Programme

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  • 19998 Karteikarten
  • 722 Studierende
  • 37 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Controlling und Informationsmanagement Kurs an der Hochschule Augsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die operative Planung? 

A:

= Taktik. Konkrete Maßnahmen zur Strategie- & Zielerreichung. 

Entscheidungsinhalte: z.B. Beschaffungs-, Produktions-, Absatz-, Personalpolitik

Merkmale: kurzfristig orientiert, ablaufbestimmend, sofort wirksam, leicht korrigierbar

--> Orientierung am Effizienzkriterium

Q:

Welche Felder gibt es bei der BCG-Matrix und wie sind die abgeleiteten Normstrategien? 

A:
  • Poor dogs: Eliminieren
  • Stars: Ausbauen
  • Cash Cows: Abschöpfen + Eliminieren/Erhalten
  • Questionmarks: Eliminieren/Ausbauen
Q:

Vor- und Nachteile Nutzwertanalyse

A:

+ flexibel und universell einsetzbar

+ strukturiertes Vorgehen zur Bildung von Präferenzen


- hohe Subjektivität und Scheingenauigkeit

- zeit- und arbeitsintensiv

- oft Widerspruch zw. subjektivem und objektivem Nutzwert --> Sensitivitätsanalyse notwendig

Q:

Nenne die Phasen des Führungsprozesses und die übergeordneten zusammenfassenden Phasen


A:
  1. Problemstellungsphase
  2. Suchphase
  3. Bewertungsphase
  4. Entscheidungsphase
    ---------Planungsphase (Willensbildung)----------
  5. Realisationsphase
    ---------Steuerung (Willensdurchsetzung)--------
  6. Kontrollphase
    ---------Kontrolle (Willensabsicherung)----------
Q:

Anspruch des Controllings 

A:

Unterstützung der Geschäftsleitung & Führungskräfte im Rahmen der gegenwarts- & zukunftsbezogenen UN-Führung.

Hauptanspruch: Rationalitätssicherung der Führung (aber: allg. Rationalitätsdefizite im Management, Zeitdruck)

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Q:

Worin liegt der Unterschied von ERP zu modernen Controlling-Systemen? 

A:

ERP: innerbetrieblicher Fokus (Leistungserstellung) und starke Ausrichtung auf Produktkalkulation --> klass. Controlling-Systeme sind gut aber nicht mehr zeitgemäß


Moderne COS: SCM (Leistungsbeschaffungsprozess, Wertschöpfungskette) + CRM (Leistungsvermarktungsprozess, Kundenbeziehung)

Q:

Was ist das Kundenportfolio? 


A:

= Wertbestimmung in zwei Dimensionen - Kundenattraktivität und eigene Position des UN. Ansatz quantitativer & qualitativer Faktoren. 

Q:

Ansprüche der gezielten Kundenwertsteigerung


A:
  • 360 Grad Sicht auf den Kunden
    = alle KD-bezogenen Daten, Aktivitäten, Kontakte in einer Datenbasis. 
  • One view of the customer
    = 24/7 KD-Datenbereitstellung, direkte Bearbeitung, Reportingfunktionalitäten zum Status. 
  • One face to the customer
    = EIN Hauptansprechpartner koordiniert alle Vorgänge & ist prozessverantwortlich. 
Q:

Was ist das"Informationswirtschaftliche Gleichgewicht"?

A:

Infoangebot (instrumentendominiert) = Infonachfrage (verhaltensdominiert) = Infobedarf (problemdominiert)

Q:

Arten der Kundenbewertung (mit Beispielen)


A:
  1. eindimensional
    • ökonomisch
      • ABC (Umsatz-) Analyse
      • Gewinn-DB-Analyse
      • Customer lifetime value
    • nicht ökonomisch
      • Kundenzufriedenheit
      • Dauer 
      • Kaufhäufigkeit
  2. mehrdimensional
    • Kundenscoring
    • Kundenportfolio
Q:

Was sind die Subziele der Kundenwertsteigerung? 


A:
  1. Individualisierung von Leistung und Dialog durch Orientierung am Einzelkunde (Segment of one) --> differenzierte Marktbearbeitung
  2. Potentialausschöpfung durch maximale Kundendurchdringung (CRM = weniger Input, mehr Output) führt zu mehr Umsatz / DB
  3. Effizienz in der Interaktion
    - Potentialorientierte Betreuung
    - Einsparungen bei der Marktbearbeitung
Q:

Möglichkeiten der gezielten Kundenwertsteigerung

A:

Lifecycle-Management

--> je nach Phase (Suchphase, Kaufphase, Nutzungsphase, Wiederkaufphase) geeignete CRM-Maßnahmen. 

Beispiele: Eröffnungsprogramme, Cross- & Upselling-Programme, Retention-Programme

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