Integration an der Hochschule Ansbach | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für integration an der Hochschule Ansbach

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Nennen Sie die drei wichtigsten Betriebsbeauftragten zum Thema Arbeitsschutz            

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  • Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Betriebsarzt
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Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement

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  1. Arbeitsschutz
  2. betriebliches Eingliederungsmanagement
  3. betriebliche Gesundheitsförderung
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Was sind die Merkmale eines prozessorientierten Managements?

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  • Orientierung an den real existierenden Zielsetzungen und Aufgaben des Unternehmens
  • vorhandene Normanforderungen werden bei jeweils betroffenen Prozessen berücksichtigt
  • für die Verbesserung und Zielverfolgung sind Regelkreise definiert
  • die Prozesse berücksichtigen grundsätzlich das Prinzip des PDCA-Kreises
  • jeder Prozess hat einen Prozessverantwortlichen
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Welche Funktion besitzen Lager im Allgemeinen? Wie kann als Sicherheitsbeauftragter eines chemischen Lagers dieses sicher gestalten?

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Aufgaben der Lagerhaltung:

  • mengenmäßige, zeitliche und wertmäßige Ausgleichsfunktion (räumlich und zeitlich)
  • Qualitätsfunktion (Trocknung, Reifung, Alterung)

Gestaltung von Lagerräumen

  • keine Abgabe von gefährlichen Stoffen in die Umwelt
  • keine überdimensionierten Lager, aber ausreichend Sicherheitsflächen
  • Schutz der Lager gegen Katastrophen (Brände, Wassereinbrüche)
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Erläutern Sie das Verursacher-, Nutznießer-, Risiko-, Gemeinlastprinzip mit je einem Beispiel!   (Skript S. 30 ff)

Nennen Sie umweltpolitische Instrumente mit Beispielen! 

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Verursacherprinzip:

  • derjenige, der den Umweltschaden hervorgerufen hat, soll die Kosten zur Vermeidung oder Beseitigung tragen
  • Beispiel: LKW-Mautabgabe

Nutznießerprinzip:

  • basiert auf den Grundgedanken der konkurrierenden Umweltnutzung
  • derjenige, der Umwelt Medien unbeeinträchtigt nutzen will, soll demjenigen einen finanziellen Ausgleich zahlen, der dadurch Einkommensnachteile erleidet, sodass er seine Umweltbeeinträchtigung unterlässt
  • Beispiel: Wasserpfennig in Baden-Württemberg; Abgabe der Haushalte für Einkommenseinbußen der Landwirte, die auf die grundwassergefährdenden Substanzen verzichten

Gemeinlastprinzip:

  • anstelle von Verursacher oder Nutznießer versucht der Start mit öffentlichen Mitteln umweltpolitische Ziele zu erreichen
  • Beispiel: Steuereinnahmen

Risikoprinzip:

  • der Schädiger ist zum Schadensersatz auch dann verpflichtet, wenn ihn kein Verschulden trifft
  • Beispiel: Produkthaftung
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Was versteht man unter ‚Organisationsverschulden‘?

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Wenn die gesetzlichen Aufgaben nicht ausreichend geklärt bzw. delegiert wurden , spricht man von Organisationsverschulden

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Ein langjähriger Mitarbeiter möchte sich in Ihrem Unternehmen (Chemiefabrik) für den Umweltschutzbeauftragten bewerben. Welche persönlichen und fachlichen Fähigkeiten muss er vorweisen können? (6 Punkte)                                                                                                                          (Skript S. 87)

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fachliche Fähigkeiten:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Teilnahme an anerkannten Lehrgängen
  • 2-jährige Tätigkeiten an vergleichbarer Anlage
  • regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen

personelle Fähigkeiten:

  • Zuverlässigkeit
  • Geeignetheit des Beauftragten auf Grund seiner persönlichen Eigenschaften, seines Verhaltens und seiner Fähigkeit zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung
  • keine Vorstrafen insbesondere in Umweltdelikten
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Erläutern Sie das Verursacher-, Nutznießer-, Risiko-, Gemeinlastprinzip mit je einem Beispiel!

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Verursacherprinzip:

  • derjenige, der den Umweltschaden hervorgerufen hat, soll die Kosten zur Vermeidung oder Beseitigung tragen
  • Beispiel: LKW-Mautabgabe

Nutznießerprinzip:

  • basiert auf den Grundgedanken der konkurrierenden Umweltnutzung
  • derjenige, der Umwelt Medien unbeeinträchtigt nutzen will, soll demjenigen einen finanziellen Ausgleich zahlen, der dadurch Einkommensnachteile erleidet, sodass er seine Umweltbeeinträchtigung unterlässt
  • Beispiel: Wasserpfennig in Baden-Württemberg; Abgabe der Haushalte für Einkommenseinbußen der Landwirte, die auf die grundwassergefährdenden Substanzen verzichten

Gemeinlastprinzip:

  • anstelle von Verursacher oder Nutznießer versucht der Start mit öffentlichen Mitteln umweltpolitische Ziele zu erreichen
  • Beispiel: Steuereinnahmen

Risikoprinzip:

  • der Schädiger ist zum Schadensersatz auch dann verpflichtet, wenn ihn kein Verschulden trifft
  • Beispiel: Produkthaftung
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Nennen Sie jeweils drei wichtige Umwelt- und Arbeitsgesetze!

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Umweltgesetze:

  • Abwasserabgabengesetz
  • Bundesimmissionsschutzgesetz
  • Wasserhaushaltsgesetz

Arbeitsgesetze:

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Arbeitssicherheitsgesetz
  • Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
  • Betriebssicherheitsverordnung
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Nennen Sie wichtige Kennzahlen im Umweltschutz und ihre Bedeutung!

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Gliederungs- und Strukturkennzahlen, die die Relation einer Teilgröße zur Gesamtgröße darstellen und Sachverhalte im Zähler und Nenner nach gleichen Grundsätzen bewerten (z. B. Recycling-, Abfallquoten)

Beziehungs- und Effizienzkennzahlen, die die Relation verschiedenartiger Größen beschreiben. Zwischen diesen Größen sollte ein sinnvoller ökonomischer und ökologischer Zusammenhang bestehen (z. B. Mittel-Zweck-Relation)

Indexkennzahlen, die Relation einer Größe zur gleichen Größe zu einem anderen Zeitpunkt messen

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Nennen Sie die sechs Chancen / Vorteile von IMS (6 Punkte)

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  • Wettbewerbsvorteile
    1. günstigere Kredite und einfacherer Zugang zu öffentlichen Förderhilfen
  • Risikominimierung
    1. verminderte Gefahr von Unfällen, sowie strafrechtliche Konsequenzen und Haftungsansprüchen
  • Kosteneinsparung
    1. durch Optimierung von Umweltschutzmaßnahmen, z. B. Wasser, Energie, Abfallmenge einsparen
  • Unternehmensimage
    1. durch freiwillige Maßnahmen für den Umweltschutz steigt Vertrauenswürdigkeit gegenüber Banken, Glaubwürdigkeit des Unternehmens in der Öffentlichkeit und Eigenmotivation der Mitarbeiter
  • zentrale Informationsbereitstellung
    1. Qualifizierung der Mitarbeiter und schnelles Erkennen von Umweltgefährdungen
  • strategische Unternehmensentwicklung
    1. Umweltschutz in eigener Verantwortung zu organisieren, um Kosten zu sparen und Erleichterung durch behördlichen Kontrollen
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Was ist der Unterschied zwischen einer Aufbau- und Ablauforganisation

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Die Ablauforganisation eines Unternehmens gliedert ein Unternehmen in horizontaler Richtung.

Die Aufbauorganisation, gliedert ein Unternehmen in vertikaler Richtung (Organigramme).

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Q:

Nennen Sie die drei wichtigsten Betriebsbeauftragten zum Thema Arbeitsschutz            

A:
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Betriebsarzt
Q:

Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement

A:
  1. Arbeitsschutz
  2. betriebliches Eingliederungsmanagement
  3. betriebliche Gesundheitsförderung
Q:

Was sind die Merkmale eines prozessorientierten Managements?

A:
  • Orientierung an den real existierenden Zielsetzungen und Aufgaben des Unternehmens
  • vorhandene Normanforderungen werden bei jeweils betroffenen Prozessen berücksichtigt
  • für die Verbesserung und Zielverfolgung sind Regelkreise definiert
  • die Prozesse berücksichtigen grundsätzlich das Prinzip des PDCA-Kreises
  • jeder Prozess hat einen Prozessverantwortlichen
Q:

Welche Funktion besitzen Lager im Allgemeinen? Wie kann als Sicherheitsbeauftragter eines chemischen Lagers dieses sicher gestalten?

A:

Aufgaben der Lagerhaltung:

  • mengenmäßige, zeitliche und wertmäßige Ausgleichsfunktion (räumlich und zeitlich)
  • Qualitätsfunktion (Trocknung, Reifung, Alterung)

Gestaltung von Lagerräumen

  • keine Abgabe von gefährlichen Stoffen in die Umwelt
  • keine überdimensionierten Lager, aber ausreichend Sicherheitsflächen
  • Schutz der Lager gegen Katastrophen (Brände, Wassereinbrüche)
Q:

Erläutern Sie das Verursacher-, Nutznießer-, Risiko-, Gemeinlastprinzip mit je einem Beispiel!   (Skript S. 30 ff)

Nennen Sie umweltpolitische Instrumente mit Beispielen! 

A:

Verursacherprinzip:

  • derjenige, der den Umweltschaden hervorgerufen hat, soll die Kosten zur Vermeidung oder Beseitigung tragen
  • Beispiel: LKW-Mautabgabe

Nutznießerprinzip:

  • basiert auf den Grundgedanken der konkurrierenden Umweltnutzung
  • derjenige, der Umwelt Medien unbeeinträchtigt nutzen will, soll demjenigen einen finanziellen Ausgleich zahlen, der dadurch Einkommensnachteile erleidet, sodass er seine Umweltbeeinträchtigung unterlässt
  • Beispiel: Wasserpfennig in Baden-Württemberg; Abgabe der Haushalte für Einkommenseinbußen der Landwirte, die auf die grundwassergefährdenden Substanzen verzichten

Gemeinlastprinzip:

  • anstelle von Verursacher oder Nutznießer versucht der Start mit öffentlichen Mitteln umweltpolitische Ziele zu erreichen
  • Beispiel: Steuereinnahmen

Risikoprinzip:

  • der Schädiger ist zum Schadensersatz auch dann verpflichtet, wenn ihn kein Verschulden trifft
  • Beispiel: Produkthaftung
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Q:

Was versteht man unter ‚Organisationsverschulden‘?

A:

Wenn die gesetzlichen Aufgaben nicht ausreichend geklärt bzw. delegiert wurden , spricht man von Organisationsverschulden

Q:

Ein langjähriger Mitarbeiter möchte sich in Ihrem Unternehmen (Chemiefabrik) für den Umweltschutzbeauftragten bewerben. Welche persönlichen und fachlichen Fähigkeiten muss er vorweisen können? (6 Punkte)                                                                                                                          (Skript S. 87)

A:

fachliche Fähigkeiten:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Teilnahme an anerkannten Lehrgängen
  • 2-jährige Tätigkeiten an vergleichbarer Anlage
  • regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen

personelle Fähigkeiten:

  • Zuverlässigkeit
  • Geeignetheit des Beauftragten auf Grund seiner persönlichen Eigenschaften, seines Verhaltens und seiner Fähigkeit zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung
  • keine Vorstrafen insbesondere in Umweltdelikten
Q:

Erläutern Sie das Verursacher-, Nutznießer-, Risiko-, Gemeinlastprinzip mit je einem Beispiel!

A:

Verursacherprinzip:

  • derjenige, der den Umweltschaden hervorgerufen hat, soll die Kosten zur Vermeidung oder Beseitigung tragen
  • Beispiel: LKW-Mautabgabe

Nutznießerprinzip:

  • basiert auf den Grundgedanken der konkurrierenden Umweltnutzung
  • derjenige, der Umwelt Medien unbeeinträchtigt nutzen will, soll demjenigen einen finanziellen Ausgleich zahlen, der dadurch Einkommensnachteile erleidet, sodass er seine Umweltbeeinträchtigung unterlässt
  • Beispiel: Wasserpfennig in Baden-Württemberg; Abgabe der Haushalte für Einkommenseinbußen der Landwirte, die auf die grundwassergefährdenden Substanzen verzichten

Gemeinlastprinzip:

  • anstelle von Verursacher oder Nutznießer versucht der Start mit öffentlichen Mitteln umweltpolitische Ziele zu erreichen
  • Beispiel: Steuereinnahmen

Risikoprinzip:

  • der Schädiger ist zum Schadensersatz auch dann verpflichtet, wenn ihn kein Verschulden trifft
  • Beispiel: Produkthaftung
Q:

Nennen Sie jeweils drei wichtige Umwelt- und Arbeitsgesetze!

A:

Umweltgesetze:

  • Abwasserabgabengesetz
  • Bundesimmissionsschutzgesetz
  • Wasserhaushaltsgesetz

Arbeitsgesetze:

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Arbeitssicherheitsgesetz
  • Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
  • Betriebssicherheitsverordnung
Q:

Nennen Sie wichtige Kennzahlen im Umweltschutz und ihre Bedeutung!

A:

Gliederungs- und Strukturkennzahlen, die die Relation einer Teilgröße zur Gesamtgröße darstellen und Sachverhalte im Zähler und Nenner nach gleichen Grundsätzen bewerten (z. B. Recycling-, Abfallquoten)

Beziehungs- und Effizienzkennzahlen, die die Relation verschiedenartiger Größen beschreiben. Zwischen diesen Größen sollte ein sinnvoller ökonomischer und ökologischer Zusammenhang bestehen (z. B. Mittel-Zweck-Relation)

Indexkennzahlen, die Relation einer Größe zur gleichen Größe zu einem anderen Zeitpunkt messen

Q:

Nennen Sie die sechs Chancen / Vorteile von IMS (6 Punkte)

A:
  • Wettbewerbsvorteile
    1. günstigere Kredite und einfacherer Zugang zu öffentlichen Förderhilfen
  • Risikominimierung
    1. verminderte Gefahr von Unfällen, sowie strafrechtliche Konsequenzen und Haftungsansprüchen
  • Kosteneinsparung
    1. durch Optimierung von Umweltschutzmaßnahmen, z. B. Wasser, Energie, Abfallmenge einsparen
  • Unternehmensimage
    1. durch freiwillige Maßnahmen für den Umweltschutz steigt Vertrauenswürdigkeit gegenüber Banken, Glaubwürdigkeit des Unternehmens in der Öffentlichkeit und Eigenmotivation der Mitarbeiter
  • zentrale Informationsbereitstellung
    1. Qualifizierung der Mitarbeiter und schnelles Erkennen von Umweltgefährdungen
  • strategische Unternehmensentwicklung
    1. Umweltschutz in eigener Verantwortung zu organisieren, um Kosten zu sparen und Erleichterung durch behördlichen Kontrollen
Q:

Was ist der Unterschied zwischen einer Aufbau- und Ablauforganisation

A:

Die Ablauforganisation eines Unternehmens gliedert ein Unternehmen in horizontaler Richtung.

Die Aufbauorganisation, gliedert ein Unternehmen in vertikaler Richtung (Organigramme).

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