Allgemeine Psychologie I an der Hochschule Ansbach

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Ursprung der Psychologie

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Platons Annahmen

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Mit welchen Fragen beschäftigten sich die beiden Vorsokratiker (Philosophen der Antike vor Sokrates) Platon & Aristoteles? 
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Annahmen Aristoteles

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Anfang der Geschichte der Psychologie ( Geisteswissenschaft) 

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Die Entwicklung der Psychologie zur selbstständigen fundierten WisseSchaft zog sich über...

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XY–Theorie nach Douglas Mc Gregor 
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Kritischer Rationalismus (aktuell) 

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Hermeneutik

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Wilhelm Wundt

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Menschenbildannahmen: XY–Theorie
Y–Theorie 
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Definition Menschenbild 

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Allgemeine Psychologie I

Ursprung der Psychologie
Geisteswissenschaft: Philosophie
Naturwissenschaft: Medizin

Allgemeine Psychologie I

Platons Annahmen
• Propagierte die Idee des Guten.
• Vertrat die Lehre des Leib-Seele-Dualismus

Kernthesen dieser Lehre: 
Annahme 1: Es gibt eine unbezweifelbare, nicht materielle und nicht ausgedehnte „denkende Substanz“ (res cogitans), die oft auch als Seele bezeichnet wird. Diese Seele umfasst den Geist und das Bewusstsein und gehorcht nicht zwingend den Naturgesetzen.

Annahme 2: Es gibt eine unabhängig von dieser Seele existierende ausgedehnte und materielle Substanz („die Welt“) , zu der auch der menschliche Körper gehört. Diese Welt gehorcht den Naturgesetzen.

Annahme 3: Leib und Seele gehören zwei grundsätzlich verschiedenen „Substanzen“ an, die aber miteinander kausal interagieren können.

• Entsprechend des „interaktionistischen Substanzdualismus“ kann somit die Seele wie auch die Welt als je eigene “Substanz“ unabhängig voneinander existieren.

Beispiel: die Seele kann eine Seelenwanderung unternehmen oder nach dem Tod im Paradies oder in der Hölle weiterexistieren, hört aber auch die Welt mit dem Tod eines Menschen nicht auf zu existieren (wie im Idealismus).



Allgemeine Psychologie I

Mit welchen Fragen beschäftigten sich die beiden Vorsokratiker (Philosophen der Antike vor Sokrates) Platon & Aristoteles? 
„Wie funktioniert der Geist?“ 
„Was ist das Wesen der Willensfreiheit?“
“Was ist die Seele“ 

Die Antworten unterscheiden sich jedoch bei Platon und seinem Schüler Aristoteles. 

Allgemeine Psychologie I

Annahmen Aristoteles
• Postuliert, dass das Glück das Ziel guten Lebens sein soll.
• Vertreter der monistischen Seelenlehre.
—> Körper kann nur durch die Entität der Seele lebendig sein.
• Die Seele ist in drei Bereiche aufgeteilt: 

1) Die vegetative Seele
—> Für die Ernährung/Versorgung zuständig (Alle Organismen verfügen über diese Seele).

2) Die animalistische Seele 
—> Ist für die Begierde, Fortbewegung und Empfindung zuständig (Mensch & Tier verfügen über diese Seele).

3) Die Geistesseele
—> Ist für die Vernunft zuständig (nur der Mensch verfügt über diese Seele).

• Die Kommunikation wird von Aristoteles in Form des Seelenwagen–Gleichnisses erläutert.

—> Beim Instanzenmodell (Über–ich, Ich, Es) finden sich Ansätze der aristotelischen Seelenunterteilung wieder.  

Allgemeine Psychologie I

Anfang der Geschichte der Psychologie ( Geisteswissenschaft) 
Beginn: Diskussion über die „Seele“ 

Im antiken Griechenland entstand der Gedanke des  Leib—Seelen-Dualismus (intuitive Kluft zwischen dem mentalen Innenleben und der psychischen Realität) , der „interaktionistische Substanzdualismus“ (Materie & Geist interagieren direkt kausal miteinander) .  (Dualismus= „ zwei enthaltend“) 

—> Heute wird diese Sichtweise auf den Philosophen René Descartes zurückgeführt.


Allgemeine Psychologie I

Die Entwicklung der Psychologie zur selbstständigen fundierten WisseSchaft zog sich über...
Jahrzehnte

Allgemeine Psychologie I

XY–Theorie nach Douglas Mc Gregor 
• In der Realität des „Führens“ meistens nur Mischung aus beiden Theorien 
—> Hängt von der Führungskompetenz des Vorgesetzten ab, die situativ passende Mischungen aus X und Y anwenden 

Allgemeine Psychologie I

Kritischer Rationalismus (aktuell) 
Karl Popper (1902–1994) 
—> Wissenschaftliche Hypothesen können immer wieder bestätigt werden. (Jedoch mit nur einer Widerlegung kann die Hypothese/Theorie nichtig werden) 

—> Somit gibt es keine 100%ige Bestätigung, da eine einzige Falsifikation zur Widerlegung ausreichend ist.

—> Bestätigung/ Widerlegung müssen nach streng wissenschaftlichen Grundlagen (Objektivität, Reliabilität, Validität) erfolgen

Allgemeine Psychologie I

Hermeneutik
Wilhelm Dilthey 
—> Lehre der Auslegung von Texten

• Es soll der „ Innere Sinn“ sowie ein ganzheitliches Verständnis für Texte und sprachliches Material gefunden werden

•Subjektivität des Menschen wird betont = keine objektive Erkenntnis (unabhängig von der Lebenswelt des Erkennenden und Wahrnehmenden) 

• „Geisteswissenschaftliche Methodik“ & Differenz im Zusammenhang zwischen Erklären und Verstehen

• Naturwissenschaftliches Bestreben „positiv“ erkennbare Gegebenheiten der Welt von aussen zu erklären

• Geisteswissenschaften Bestreben die Erscheinung der Welt von innen zu verstehen

 ( Innen meint nicht nur die Innenwelt des Individuums, sondern dass wir als geschichtliche und gesellschaftliche Wesen uns innerhalb des zu interpretierenden Gegenstands befinden) 

Allgemeine Psychologie I

Wilhelm Wundt
Jahre 1897 : Meilenstein in der wissenschaftlich fundierten Psychologie 

• Gründung des ersten psychologischen Labors in Leipzig,
—> Begründete somit die experimentelle Psychologie


Allgemeine Psychologie I

Menschenbildannahmen: XY–Theorie
Y–Theorie 
Douglas Mc Gregor (1906–1964) 
Theorie Y (kooperativ) 

• Interesse für Arbeit 

• Menschen können sich selbst führen

• Menschen übernehmen i.R. gerne Verantwortung 

• Menschen sind auch intrinsisch motiviert 

• Kreativität und Einfallsreichtum 

Allgemeine Psychologie I

Definition Menschenbild 
• Menschenbilder sind innere Vorstellungen und Normen, die sich ein Mensch von anderen Individuen macht

• Menschenbilder sind Bestandteile unserer Welt– und Werteorientierung und wie wir die Welt betrachten und deuten 

• Menschenbilder beeinflussen das Bewusstsein, die Gedanken, Einstellungen, Wahrnehmungen und somit die Handlungen eines Menschen

• Menschenbilder prägen unsere Beziehungsgestaltung zu anderen Menschen

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