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Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Hochschule Aalen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie bilden wir uns Eindrücke von Personen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Frühe Informationen (Primacy-Effekt)
  • äußere Merkmale (Halo-Effekt)
  • nonverbales Verhalten (sehr wichtig, wenn widersprüchlich zu verbalen Infos)
  • Verhalten (Assoziationen, Attributionen)
  • Kontext (Situation)
  • eigene Erwartungen (Verhalten gegenüber Personen bewirkt Reaktion Zielperson: self-fulfilling prophecy)
  • Revision möglich (anpassen 1.Eindruck: first impression error)
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere implizite Persönlichkeitstheorien

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TESTE DEIN WISSEN

Vorstellungen von Betrachtern darüber, wie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale innerhalb einer Person organisiert sind

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu dienen implizite Persönlichkeitstheorien? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verwendung von Schemata, wenn wenige Infos verfügbar
  • Info Person > Beobachtung nonverbales Verhalten > implizite Persönlichkeitstheorien (liefern zusätzliche Infos)
  • schnelle Eindrucksbildung
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Attribution? 

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliches Bedürfnis, andere Menschen zu verstehen: Fundamentale Bedürfnisse nach Kontrolle und Vorhersagbarkeit 

  • Attribution= Zuschreibung
  • Kausalattribution= Ursachenzuschreibung 
  • Attributionstheorie= Theorie zur Art und Weise, wie wir bei uns und anderen Menschen auf die Ursachen des Verhaltens schließen
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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die naive Handlungsanalyse? 

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Kategorien von Ursachen bei der Erklärung von Verhalten:

  • Internale Attribution: Ursachen in der Person (Motivation x Fähigkeit)
  • Externale Attribution: Ursachen in der Umgebung (Schwierigkeit& Zufall)

> Verhalten

> Attribution beeinflusst Eindruck

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe das Ursachenschema

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ergänzung der Theorie der naiven Handlungsanalyse
  • Klassifikation der wahrgenommenen Ursachen nach:
  • Lokation: intern / extern
  • Stabilität: stabil / variabel
  • Kontrollierbarkeit: kontrollierbar / unkontrollierbar
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Kovariationstheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Theorie zur Erklärung welche Aspekte einer Verhaltensepisode einen bestimmten Effekt bewirken 
  • Attribution durch Verrechnung von Variationen und Kovariationen
  • Attribution eines Verhaltens / einer Erfahrung auf:
  • Person
  • Situation 
  • Entität (Objekt)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Informationen benötigt man bei der Kovariationstheorie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konsistenz: Vergleich des Verhaltens über Situationen
  • Distinktheit: Vergleich des Verhaltens über Entitäten
  • Konsensus: Vergleich des Verhaltens über Personen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird bei der Kovariationstheorie attribuiert? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Person: Distinktheit gering, Konsistenz: hoch, Konsensus: gering
  • Entität: Distinktheit hoch,, Konsistenz hoch, Konsensus hoch
  • Situation: Distinktheit hoch/gering, Konsistenz gering, Konsensus hoch/gering
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kritik wird an der Kovariationstheorie ausgeübt? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfordert hohe kognitive Leistungsfähigkeit 
  • Nötige Informationen sind oft nicht vollständig vorhanden 
  • Aufwändiger Analyseprozess 
  • Keine Information darüber, welcher Aspekt der Person, Situation oder des Objekts genau die Ursache ist
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TESTE DEIN WISSEN

Anwendung der Kovariationstheorie in der Empirie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschen nutzen KKD-Informationen nur, wenn diese leicht verfügbar sind 
  • Keine Bestätigung, dass diese aktiv erhoben werden 
  • Konsensusinformationen werden weniger stark berücksichtigt 
  • Erwartungen durch Vorwissen: 
  • Information darüber, wie sich spezielle Arten von Ereignissen in der sozialen Welt normalerweise abspielen
  • Wenn dies so nicht eintritt, wird aufwändiger analysiert
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere soziale Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Der Prozess, bei dem Informationen über die individuellen Merkmale einer Person gesammelt und interpretiert werden

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  • 29670 Karteikarten
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  • 43 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Hochschule Aalen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie bilden wir uns Eindrücke von Personen?

A:
  • Frühe Informationen (Primacy-Effekt)
  • äußere Merkmale (Halo-Effekt)
  • nonverbales Verhalten (sehr wichtig, wenn widersprüchlich zu verbalen Infos)
  • Verhalten (Assoziationen, Attributionen)
  • Kontext (Situation)
  • eigene Erwartungen (Verhalten gegenüber Personen bewirkt Reaktion Zielperson: self-fulfilling prophecy)
  • Revision möglich (anpassen 1.Eindruck: first impression error)
Q:

Definiere implizite Persönlichkeitstheorien

A:

Vorstellungen von Betrachtern darüber, wie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale innerhalb einer Person organisiert sind

Q:

Wozu dienen implizite Persönlichkeitstheorien? 

A:
  • Verwendung von Schemata, wenn wenige Infos verfügbar
  • Info Person > Beobachtung nonverbales Verhalten > implizite Persönlichkeitstheorien (liefern zusätzliche Infos)
  • schnelle Eindrucksbildung
Q:

Was ist Attribution? 

A:

Menschliches Bedürfnis, andere Menschen zu verstehen: Fundamentale Bedürfnisse nach Kontrolle und Vorhersagbarkeit 

  • Attribution= Zuschreibung
  • Kausalattribution= Ursachenzuschreibung 
  • Attributionstheorie= Theorie zur Art und Weise, wie wir bei uns und anderen Menschen auf die Ursachen des Verhaltens schließen
Q:

Was beschreibt die naive Handlungsanalyse? 

A:

Zwei Kategorien von Ursachen bei der Erklärung von Verhalten:

  • Internale Attribution: Ursachen in der Person (Motivation x Fähigkeit)
  • Externale Attribution: Ursachen in der Umgebung (Schwierigkeit& Zufall)

> Verhalten

> Attribution beeinflusst Eindruck

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Q:

Beschreibe das Ursachenschema

A:
  • Ergänzung der Theorie der naiven Handlungsanalyse
  • Klassifikation der wahrgenommenen Ursachen nach:
  • Lokation: intern / extern
  • Stabilität: stabil / variabel
  • Kontrollierbarkeit: kontrollierbar / unkontrollierbar
Q:

Beschreibe die Kovariationstheorie

A:
  • Theorie zur Erklärung welche Aspekte einer Verhaltensepisode einen bestimmten Effekt bewirken 
  • Attribution durch Verrechnung von Variationen und Kovariationen
  • Attribution eines Verhaltens / einer Erfahrung auf:
  • Person
  • Situation 
  • Entität (Objekt)
Q:

Welche Informationen benötigt man bei der Kovariationstheorie?

A:
  • Konsistenz: Vergleich des Verhaltens über Situationen
  • Distinktheit: Vergleich des Verhaltens über Entitäten
  • Konsensus: Vergleich des Verhaltens über Personen
Q:

Wie wird bei der Kovariationstheorie attribuiert? 

A:
  • Person: Distinktheit gering, Konsistenz: hoch, Konsensus: gering
  • Entität: Distinktheit hoch,, Konsistenz hoch, Konsensus hoch
  • Situation: Distinktheit hoch/gering, Konsistenz gering, Konsensus hoch/gering
Q:

Welche Kritik wird an der Kovariationstheorie ausgeübt? 

A:
  • Erfordert hohe kognitive Leistungsfähigkeit 
  • Nötige Informationen sind oft nicht vollständig vorhanden 
  • Aufwändiger Analyseprozess 
  • Keine Information darüber, welcher Aspekt der Person, Situation oder des Objekts genau die Ursache ist
Q:

Anwendung der Kovariationstheorie in der Empirie?

A:
  • Menschen nutzen KKD-Informationen nur, wenn diese leicht verfügbar sind 
  • Keine Bestätigung, dass diese aktiv erhoben werden 
  • Konsensusinformationen werden weniger stark berücksichtigt 
  • Erwartungen durch Vorwissen: 
  • Information darüber, wie sich spezielle Arten von Ereignissen in der sozialen Welt normalerweise abspielen
  • Wenn dies so nicht eintritt, wird aufwändiger analysiert
Q:

Definiere soziale Wahrnehmung

A:

Der Prozess, bei dem Informationen über die individuellen Merkmale einer Person gesammelt und interpretiert werden

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