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Lernmaterialien für Produktionsmanagement an der Hochschule Aalen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Produktionsmanagement Kurs an der Hochschule Aalen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Zur Erstellung der geringst notwendigen Anzahl von Kanban Karten haben Sie folgende Formel kennengelernt. Welche Bedeutung hat die Variable SM? (1 richtige Nennung)

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TESTE DEIN WISSEN

Standardmenge eines Transportbehälters

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TESTE DEIN WISSEN

Als oberster Grundsatz in einer Produktion muss für eine zukünftige
Weiterentwicklung eine Vision des Zustandes in der Zukunft entstehen. Welche 2
weiteren Elemente sind danach in der sogenannten strategischen
Unternehmensführung wichtig?

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Mission

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TESTE DEIN WISSEN

Im Toyota Produktionssystem wird von den 7 Arten der Verschwendung gesprochen. Welche 3 (von 7 möglichen) Verschwendungen gehören in diese Betrachtung von Toyota? (3 richtige Nennungen)

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Wartezeiten 

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TESTE DEIN WISSEN

Beim Internet der Dinge, besonders in der Industrie, sollen Produkte weiltweit identifizierbar sein. Wie soll das gelingen? (1 richtige Nennung)

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TESTE DEIN WISSEN

Man nutzt das Internet und den Electronic Product Code (EPC) des Produkts und nutzt den sogenannten ONS (Object Name Service) und ordnet den EPC Product Code einer Internet Adresse (in Form von URL) zu 

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Welche 3 substantiellen Veränderungen zeichnen sich in aktuellen
Organisationsformen ab?

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Hierarchien sollen flacher werden
2.) Zulieferer werden mit eingebunden
3.) Eigenverantwortung, Autonomie, Flexibilität der Mitarbeiter steigt
Mitarbeiter: + Verantwortung, + Autonomie, +Flexibilität, +Qualifikation
Zulieferer: +Produktentwicklung, +Produktplanung, +Produktion, +Integration
Organisation: - Hierarchie, - Arbeitsteilung, +Dezentralisierung, +Kooperation

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Welche Aufgaben haben Prozesseigentümer bei der Erstellung von Prozessen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Verbesserung von Ablauf und Schnittstelle
• Interfaces ihrer Prozesse
• Performance der Prozesse
• Design (Spielregeln) des Prozesses
• Design der zugehörigen Dokumente

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie stichwortartig die Vision, Mission und Strategie am
Beispiel eines Unternehmens, das Hörgeräte für Schwellenländer mit
einer starken sozialen Komponente vermarkten möchte.

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TESTE DEIN WISSEN

Vision: Wir wollen mit unserem Unternehmen das Hören für jedermann auf der Welt möglich
machen.
Mission: Durch Erhöhung des Absatzmarktes auf Schwellenländer wollen wir die
Absatzzahlen in den nächsten 3 Jahren von 10 Millionen auf 40 Millionen erhöhen.
Strategie: Mithilfe des Ausbau unserer Unternehmensgröße mit zusätzlichen
Produktionsstandorten in den jeweiligen Schwellenländern können die Produktionskosten um
40% gesenkt und durch Erhöhung der Absatzzahlen weitere Skaleneffekte im Einkauf von
Zukaufteilen erzielt werden.

Vision: Wir wollen mit unserem Unternehmen das Hören für jedermann auf der Welt möglich machen. Mission: Durch Erhöhung des Absatzmarktes auf Schwellenländer wollen wir die Absatzzahlen in den nächsten 3 Jahren von 10 Millionen auf 40 Millionen erhöhen. Strategie: Mithilfe des Ausbau unserer Unternehmensgröße mit zusätzlichen Produktionsstandorten in den jeweiligen Schwellenländern können die Produktionskosten um 40% gesenkt und durch Erhöhung der Absatzzahlen weitere Skaleneffekte im Einkauf von Zukaufteilen erzielt werden.

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Was ist Bechmarking?

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Vergleichende Analyse von Produkten (Funktionen, Materialien, Konzepten), Prozessen,
Methoden oder Services: Produktentwicklung, Organisation, Lagerung, Distribution
Bestimmung der Position auf dem Markt.

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Mit welcher Organisationsform lassen sich hochkomplexe
Aufgabenstellungen lösen?

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TESTE DEIN WISSEN

Mithilfe der Sekundärorganisation der Aufbauorganisation
Mögliche Probleme:
• Sekundärorganisation muss immer mit neuen Aufgaben gefüttert werden.
• Entlasse niemals Personen, welche der Sekundärorganisation angehören – sonst
baust dunie wieder eine Sekundärorganisation mehr auf, weil keiner mehr mitmacht!
• Schwere wieder Eingliederung in Primärorganisation

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Wie wird das Benchmarking durchgeführt?

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TESTE DEIN WISSEN

Bestehend aus 4 Schritten: Messen, Vergleichen, Lernen, Verbessern
1. Messung des Leistungsniveaus des eigenen Unternehmens und des Benchmarking-
Partners, bezogen auf Prozesse, allgemeine Leistungskennziffern des Unternehmens,
Praktiken oder sogar die Strategie als Ganzes
2. Vergleich der Leistungsniveaus
3. Lernen vom Benchmarking-Partner, um Verbesserungen im eigenen Unternehmen
durchzuführen
4. Durchführung der Verbesserungen, das ultimative Ziel jeder Benchmarking-Studie

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Welche Arten von Benchmarking gibt es? Mit wem wird verglichen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Internes Benchmarking: Vergleich mit den Besten im eigenen Unternehmen oder Konzernverbund

• Wettbewerber-Benchmarking: Vergleich mit den besten direkten Wettbewerbern

• Funktionales Benchmarking: Vergleich mit Organisationen, die nicht unbedingt Wettbewerber sind, aber ähnliche Aufgaben im selben technologischen Umfeld ausführen

• Generisches Benchmarking: Vergleich mit den Besten, egal aus welcher Branche oder welchem Markt

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Was sind Kern-, Schlüssel- und Standardkompetenzen?

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TESTE DEIN WISSEN

Kernkompetenz eine Fähigkeit oder Tätigkeit die ein Unternehmen besser als die
Konkurrenz kann und deshalb dem Wettbewerber verborgen bleiben soll. (Kundennutzen,
Imitationsschutz, Differenzierung und Diversifikation)
Schlüsselkompetenz sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und
Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen
in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind.
Standardkompetenzen (Commodities) sind allgemeingültige Fähigkeiten, die dem
allgemeinen Stand der Technik entsprechen und von einer Vielzahl von Anbietern am Markt
erhältlich sind.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktionsmanagement Kurs an der Hochschule Aalen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Zur Erstellung der geringst notwendigen Anzahl von Kanban Karten haben Sie folgende Formel kennengelernt. Welche Bedeutung hat die Variable SM? (1 richtige Nennung)

A:

Standardmenge eines Transportbehälters

Q:

Als oberster Grundsatz in einer Produktion muss für eine zukünftige
Weiterentwicklung eine Vision des Zustandes in der Zukunft entstehen. Welche 2
weiteren Elemente sind danach in der sogenannten strategischen
Unternehmensführung wichtig?

A:

Mission

Q:

Im Toyota Produktionssystem wird von den 7 Arten der Verschwendung gesprochen. Welche 3 (von 7 möglichen) Verschwendungen gehören in diese Betrachtung von Toyota? (3 richtige Nennungen)

A:

Wartezeiten 

Q:

Beim Internet der Dinge, besonders in der Industrie, sollen Produkte weiltweit identifizierbar sein. Wie soll das gelingen? (1 richtige Nennung)

A:

Man nutzt das Internet und den Electronic Product Code (EPC) des Produkts und nutzt den sogenannten ONS (Object Name Service) und ordnet den EPC Product Code einer Internet Adresse (in Form von URL) zu 

Q:

Welche 3 substantiellen Veränderungen zeichnen sich in aktuellen
Organisationsformen ab?

A:

1.) Hierarchien sollen flacher werden
2.) Zulieferer werden mit eingebunden
3.) Eigenverantwortung, Autonomie, Flexibilität der Mitarbeiter steigt
Mitarbeiter: + Verantwortung, + Autonomie, +Flexibilität, +Qualifikation
Zulieferer: +Produktentwicklung, +Produktplanung, +Produktion, +Integration
Organisation: - Hierarchie, - Arbeitsteilung, +Dezentralisierung, +Kooperation

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Q:

Welche Aufgaben haben Prozesseigentümer bei der Erstellung von Prozessen?

A:

• Verbesserung von Ablauf und Schnittstelle
• Interfaces ihrer Prozesse
• Performance der Prozesse
• Design (Spielregeln) des Prozesses
• Design der zugehörigen Dokumente

Q:

Beschreiben Sie stichwortartig die Vision, Mission und Strategie am
Beispiel eines Unternehmens, das Hörgeräte für Schwellenländer mit
einer starken sozialen Komponente vermarkten möchte.

A:

Vision: Wir wollen mit unserem Unternehmen das Hören für jedermann auf der Welt möglich
machen.
Mission: Durch Erhöhung des Absatzmarktes auf Schwellenländer wollen wir die
Absatzzahlen in den nächsten 3 Jahren von 10 Millionen auf 40 Millionen erhöhen.
Strategie: Mithilfe des Ausbau unserer Unternehmensgröße mit zusätzlichen
Produktionsstandorten in den jeweiligen Schwellenländern können die Produktionskosten um
40% gesenkt und durch Erhöhung der Absatzzahlen weitere Skaleneffekte im Einkauf von
Zukaufteilen erzielt werden.

Vision: Wir wollen mit unserem Unternehmen das Hören für jedermann auf der Welt möglich machen. Mission: Durch Erhöhung des Absatzmarktes auf Schwellenländer wollen wir die Absatzzahlen in den nächsten 3 Jahren von 10 Millionen auf 40 Millionen erhöhen. Strategie: Mithilfe des Ausbau unserer Unternehmensgröße mit zusätzlichen Produktionsstandorten in den jeweiligen Schwellenländern können die Produktionskosten um 40% gesenkt und durch Erhöhung der Absatzzahlen weitere Skaleneffekte im Einkauf von Zukaufteilen erzielt werden.

Q:

Was ist Bechmarking?

A:

Vergleichende Analyse von Produkten (Funktionen, Materialien, Konzepten), Prozessen,
Methoden oder Services: Produktentwicklung, Organisation, Lagerung, Distribution
Bestimmung der Position auf dem Markt.

Q:

Mit welcher Organisationsform lassen sich hochkomplexe
Aufgabenstellungen lösen?

A:

Mithilfe der Sekundärorganisation der Aufbauorganisation
Mögliche Probleme:
• Sekundärorganisation muss immer mit neuen Aufgaben gefüttert werden.
• Entlasse niemals Personen, welche der Sekundärorganisation angehören – sonst
baust dunie wieder eine Sekundärorganisation mehr auf, weil keiner mehr mitmacht!
• Schwere wieder Eingliederung in Primärorganisation

Q:

Wie wird das Benchmarking durchgeführt?

A:

Bestehend aus 4 Schritten: Messen, Vergleichen, Lernen, Verbessern
1. Messung des Leistungsniveaus des eigenen Unternehmens und des Benchmarking-
Partners, bezogen auf Prozesse, allgemeine Leistungskennziffern des Unternehmens,
Praktiken oder sogar die Strategie als Ganzes
2. Vergleich der Leistungsniveaus
3. Lernen vom Benchmarking-Partner, um Verbesserungen im eigenen Unternehmen
durchzuführen
4. Durchführung der Verbesserungen, das ultimative Ziel jeder Benchmarking-Studie

Q:

Welche Arten von Benchmarking gibt es? Mit wem wird verglichen?

A:

• Internes Benchmarking: Vergleich mit den Besten im eigenen Unternehmen oder Konzernverbund

• Wettbewerber-Benchmarking: Vergleich mit den besten direkten Wettbewerbern

• Funktionales Benchmarking: Vergleich mit Organisationen, die nicht unbedingt Wettbewerber sind, aber ähnliche Aufgaben im selben technologischen Umfeld ausführen

• Generisches Benchmarking: Vergleich mit den Besten, egal aus welcher Branche oder welchem Markt

Q:

Was sind Kern-, Schlüssel- und Standardkompetenzen?

A:

Kernkompetenz eine Fähigkeit oder Tätigkeit die ein Unternehmen besser als die
Konkurrenz kann und deshalb dem Wettbewerber verborgen bleiben soll. (Kundennutzen,
Imitationsschutz, Differenzierung und Diversifikation)
Schlüsselkompetenz sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und
Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen
in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind.
Standardkompetenzen (Commodities) sind allgemeingültige Fähigkeiten, die dem
allgemeinen Stand der Technik entsprechen und von einer Vielzahl von Anbietern am Markt
erhältlich sind.

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