Buchführung an der Hochschule Aalen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Buchführung an der Hochschule Aalen

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Was sind Informationen?
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Zweckorientiertes Wissen
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Wie können Informationen erhoben werden?
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Extern/Intern
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Welcher Natur können Informationen sein?
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Quantitativer oder qualitativer Natur
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Welcher Teil des Informationswesen befasst sich mit quantitativen Größen?
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Rechnungswesen
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Was sind Aufgaben des Rechnungswesen?
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Prognose & Planung
Entscheidungsvorbereitung & Steuerung
Dokumentation & Kontrolle 
-> Aktivitäten basieren auf einer fundierten Informationsgrundlage
-> Buchführung liefert diese Informationsgrundlage
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Was sind Geschäftsvorfälle? Beispiele?
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Wirtschaftliche und rechtliche Vorgänge, die ständig Vermögen und Schulden eines Unternehmens verändert.

Einkäufe
Lagerungen
Nutzung und Verbrauch von Gebäuden, Maschinen, ... (Abschreibungen)
Inanspruchnahme von Dienstleistungen
Verkäufe
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Definition Buchführung
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Die Finanzbuchhaltung stellt eine vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Abbildung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens dar.
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Für welche Bereiche des Rechnungswesen liefert die Buchführung die Grundlage?
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Selbstinformation des Unternehmers 
Rechenschaftslegung gegenüber Gesellschaftern
Nachweis der Besteuerungsgrundlage
Gläubigerschutz
Beweismittel
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Wer ist zur Buchführung verpflichtet?
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§ 238 HGB: „Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Die Buchführung muss so beschaffen sein, dass sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.“

1. Ist-Kaufmann
§1 HGB: Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt.
Handelsgewerbe = jeder Gewerbebetrieb (außer Einrichtung nach kaufmännischer Weise nicht erforderlich)

Gewerbebetrieb: Folgende Merkmale müssen erfüllt sein:
Selbstständigkeit 
Nachhaltigkeit
Gewinnerzielungsabsicht
Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
Keine Land-/Forstwirtschaft, keine Freiberufler, keine andere Selbstständige Arbeit

§2 HGB Kann-Kaufmann:
Unternehmen im Handelsregister eingetragen

§3 HGB Formkaufmann:
Kaufmann Kraft Rechtsform: GmbH, AG, OHG, KG

AUSSNAHME:
an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen folgende Schwellenwerte nicht überschritten:
Umsatzerlöse 600.000€ Jahresüberschuss 60.000€
Bei Neugründung: am ersten Stichtag nicht überschritten


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Was bedeutet GoB? Was ist das?
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Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.

§238/2 HGB: wie muss Buch geführt werden? -> „ordnungsgemäß“

Ziel
ein Sachverständiger Dritter kann sich in angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln.

Grundsätze formelle Ordnungsmäßigkeit:
Systematischer Aufbau
Vollständigkeit
Ordnungsmäßigkeit des Belegwesens und der -aufbewahrung

Grundsätze materieller Ordnungsmäßigkeit:
Klarheit
Wahrheit
Kontinuität
Vorsicht

Beachtung von Wirtschaftsaspekten:
Wesentlichkeit
Nichtausweis schwebender Geschäfte


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Wovon ist das Rechnungswesen ein Teil?
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Informationswesen
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Q:
Was sind Informationen?
A:
Zweckorientiertes Wissen
Q:
Was sind Daten?
A:
Zweckunspezifisches Wissen
Q:
Wie können Informationen erhoben werden?
A:
Extern/Intern
Q:
Welcher Natur können Informationen sein?
A:
Quantitativer oder qualitativer Natur
Q:
Welcher Teil des Informationswesen befasst sich mit quantitativen Größen?
A:
Rechnungswesen
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Q:
Was sind Aufgaben des Rechnungswesen?
A:
Prognose & Planung
Entscheidungsvorbereitung & Steuerung
Dokumentation & Kontrolle 
-> Aktivitäten basieren auf einer fundierten Informationsgrundlage
-> Buchführung liefert diese Informationsgrundlage
Q:
Was sind Geschäftsvorfälle? Beispiele?
A:
Wirtschaftliche und rechtliche Vorgänge, die ständig Vermögen und Schulden eines Unternehmens verändert.

Einkäufe
Lagerungen
Nutzung und Verbrauch von Gebäuden, Maschinen, ... (Abschreibungen)
Inanspruchnahme von Dienstleistungen
Verkäufe
Q:
Definition Buchführung
A:
Die Finanzbuchhaltung stellt eine vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Abbildung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens dar.
Q:
Für welche Bereiche des Rechnungswesen liefert die Buchführung die Grundlage?
A:
Selbstinformation des Unternehmers 
Rechenschaftslegung gegenüber Gesellschaftern
Nachweis der Besteuerungsgrundlage
Gläubigerschutz
Beweismittel
Q:
Wer ist zur Buchführung verpflichtet?
A:
§ 238 HGB: „Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Die Buchführung muss so beschaffen sein, dass sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.“

1. Ist-Kaufmann
§1 HGB: Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt.
Handelsgewerbe = jeder Gewerbebetrieb (außer Einrichtung nach kaufmännischer Weise nicht erforderlich)

Gewerbebetrieb: Folgende Merkmale müssen erfüllt sein:
Selbstständigkeit 
Nachhaltigkeit
Gewinnerzielungsabsicht
Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
Keine Land-/Forstwirtschaft, keine Freiberufler, keine andere Selbstständige Arbeit

§2 HGB Kann-Kaufmann:
Unternehmen im Handelsregister eingetragen

§3 HGB Formkaufmann:
Kaufmann Kraft Rechtsform: GmbH, AG, OHG, KG

AUSSNAHME:
an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen folgende Schwellenwerte nicht überschritten:
Umsatzerlöse 600.000€ Jahresüberschuss 60.000€
Bei Neugründung: am ersten Stichtag nicht überschritten


Q:
Was bedeutet GoB? Was ist das?
A:
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.

§238/2 HGB: wie muss Buch geführt werden? -> „ordnungsgemäß“

Ziel
ein Sachverständiger Dritter kann sich in angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln.

Grundsätze formelle Ordnungsmäßigkeit:
Systematischer Aufbau
Vollständigkeit
Ordnungsmäßigkeit des Belegwesens und der -aufbewahrung

Grundsätze materieller Ordnungsmäßigkeit:
Klarheit
Wahrheit
Kontinuität
Vorsicht

Beachtung von Wirtschaftsaspekten:
Wesentlichkeit
Nichtausweis schwebender Geschäfte


Q:
Wovon ist das Rechnungswesen ein Teil?
A:
Informationswesen
Buchführung

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