Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft an der Hochschule 21 | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft an der hochschule 21

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Kreuzen Sie das/die oligaten Screeningverfahren an

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LSR

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Beschreiben Sie die Empfehlung der WHO zur Dauer des Stillens für den europäischen Raum

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Die WHO empfiehlt, 4-6 Monate lang ausschließlich zu stillen und ab dem 7. Monat zuzufüttern. Weiterhin sollte aber bis zum Ende des 2. Lebensjahres teilweise gestillt werden.

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Nennen Sie vier der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen

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1. Schritt:

Schriftliche Stillrichtlinien haben, die mit allen Mitarbeitern regelmäßig besprochen werden.

2. Schritt:

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schulen, dass sie über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die Umsetzung der Stillrichtlinien verfügen.

3. Schritt:

Alle schwangeren Frauen über die Bedeutung und die Praxis des Stillens informieren.

4. Schritt:

Den Müttern ermöglichen, unmittelbar ab Geburt ununterbrochenen Hautkontakt mit ihrem Baby zu haben, mindestens eine Stunde lang oder bis das Baby zum ersten Mal gestillt wurde.

5. Schritt: 

Den Müttern korrektes Anlegen zeigen und ihnen erklären, wie sie ihre Milchproduktion aufrecht erhalten können, auch im Falle einer Trennung von ihrem Kind.

6. Schritt: 

Neugeborenen weder Flüssigkeiten noch sonstige Nahrung zusätzlich zur Muttermilch geben, außer bei medizinischer Indikation.

7. Schritt: 

24-Stunden-Rooming-in praktizieren - Mutter und Kind bleiben Tag und Nacht zusammen. 

8. Schritt: 

Zum Stillen nach Bedarf ermuntern.

9. Schritt:

Gestillten Kindern keine künstlichen Sauger geben.

10. Schritt:

Die Mütter auf Stillgruppen hinweisen und die Entstehung von Stillgruppen fördern.

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Nennen Sie drei Kriterien, die Kliniken mit BfHI auszeichnen

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TESTE DEIN WISSEN
  • 24-h Rooming In
  • Verpflichtung WHO-Kodex einzuhalten
  • Befolgen der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen
  • Wenn Zufüttern medizinisch indiziert ist, nur Fütterungsmethoden anwenden, die das erfolgreiche Stillen unterstützen. Die Verwendung künstlicher Sauger einschränken.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie jeweils 2 mögliche Risikofaktoren seitens der Mutter und des Kindes, die einen Hinweis geben könnten für einen zu geringen Milchtransfer (ILCA-Leitlinien) Buch S 990

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TESTE DEIN WISSEN

Kind:

  • Hyperbilirubinämie
  • Frügeborenes
  • SGA

Mutter:

  • Zustand nach Sectio
  • Zustand nach Brustoperation
  • Sectio als Eingriff in den Geburtsverlauf
  • kein Hautkontakt nach der Geburt
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Innerhalb Ihrer Schwangerschaftsvorsorge wollen Sie die von Ihnen betreuten Schwangeren auf das Stillen vorbereiten. Nennen Sie 4 Themen, die Sie innerhalb der Vorsorge mit der Schwangeren und ihrem Partner besprechen.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entlastung im Haushalt nach der Geburt
  • Frühgeburtlichkeit und Stillen nach Sectio
  • Ausstreichen von Muttermilch und Kolostrum
  • Prolaktinwirkung auf die Brust in Schwangerschaft und nach der Geburt
  • Ingangkommen und Aufrechterhaltung der Milchbildung
  • Initiale Brustdrüsenschwellung (IBDS)
  • Bedeutung des Stillens für maternale und kindliche Gesundheit
  • Anlegemanagement (korrektes Anlegen)
  • Stillpositionen
  • Ruhe 
  • Brustuntersuchung 
  • Stillgruppen
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TESTE DEIN WISSEN

Sie geben einer Mutter mit wunden Brustwarzen Empfehlungen zur Brustpflege. Erklären Sie die wichtigsten Maßnahmen zum Umgang mit wunden Brustwarzen bzgl. der Wundreinigung und der Brustpflege

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  • Brust nur mit klarem Wasser reinigen
  • nur mit Seife gewaschenen, am besten desinfizierten, Händen anfassen, um Keimverschleppung so gering wie möglich zu halten
  • Brust zusätzlich mit NaCl reinigen 
  • Kind weiterhin korrekt anlegen
  • Wundheilung weitesgehend feucht erfolgen
  • Sonnenlicht und frische Luft tragen zur Widerstandskraft der Mamille bei
  • Wundabdeckung 
  • Schmerztechnisch: Donuts, weites Shirt
  • Muttermilch auf der Brust verstreichen und trocknen lassen
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Eine Wöchnerin klagt am zweiten Tag nach der Geburt über heftig schmerzende Brustwarzen

Wie reagieren Sie? (hier sind Beratungskompetenzen erfragt)

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  • der Frau erklären, dass Strapazierung der amille normal ist, da die Brustwarze die Aktivität des Kindes noch nicht gewohnt ist
  • herausfinden ob es sich um physiologischen Schmerz oder um wunde, evtl. blutige Brustwarzen handelt
  • Frau beraten mit weiten Klamotten, Lanoln und korrektem Anlegen Stillmanagement fortzuführen
  • Mitgefühl ausdrücken 
  • Anlegen beobachten ggf. korrigieren 
  • Differenzialdiagnose zu Soor oder Neurodermitis stellen 
  • ggf. bei starken Schmerzen Übergangsweise Stillhütchen oder Ausstreichen 
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Eine Wöchnerin klagt am 2. Tag p.p. über heftig schmerzende Brustwarzen.

Benennen Sie jeweils zwei klinische Zeichen die Sie evtl. wahrnehmen könnten.

a) beim Betrachten der Brüste?

b) beim Beobachten der Stillmahlzeit?

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a)

  •  wunde bis blutige Mamillen
  • gereizte, gerötete Mamillen
  • verformte Mamille, welche ungleich belastet wurde
  • möglicherweise Ragaden 
  • leichte Blutergüsse "Knutschflecken" an der Areola

b)

  • kind saugt nur an der Mamille
  • Mutter ist verkrampt und führt Brust zum Kind und nicht Kind zur Brust
  • nicht korrrekt angelegtes Kind
  • keine Hinweise auf Milchtransfer
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Sie erklären einer Mutter die Initiale Brustdrüsenschwellung. Beschreiben Sie ihr zwei Möglichkeiten, wie sie den Verlauf der initialen Brustdrüsenschwellung abschwächen kann

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  • Raten in den ersten Stunden so viel wie möglich anlegen (mind. 8-12 mal in 24 std.)
  • Brust nach dem Stillen kühlen
  • Lymphdrainage
  • MSR auslösen 
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Machen Sie vier Vorschläge zum Anregen des Milchspendereflexes

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  • Störungen reduzieren 
  • Oxytocinmassage
  • sehen, hören, riechen des Kindes
  • in Kindsnähe abpumpen
  • sexuelle aktivität-> Orgasmus
  • Regelmäßiges, korrektes Anlegen
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie bitte jeweils zwei Hinweise seitens der Mutter und des Kindes, die für einen guten Milchtransfer sprechen 

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Mutter

  • Milchspendereflex und Milchfluss werden bewusst wahrgenommen
  • die Brust ist nach dem Stillen deutlich entspannter und entlasteter (weicher) = Milchtransfer
  • Mutter durstig, Schläfrigkeit, Kontraktionen, Entspannung = Milchspendereflex
  • Milch fließt an der anderen Brust mit 

Kindlich

  • Milchreste im mundwinkel -> Milchtransfer
  • dockt von alleine ab -> Milchtransfer
  • Schluckgeräusche -> Milchtransfer
  • Windeln ( 6 nasse, 3 volle) -> Milchtransfer

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Beschreiben Sie die Empfehlung der WHO zur Dauer des Stillens für den europäischen Raum

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Die WHO empfiehlt, 4-6 Monate lang ausschließlich zu stillen und ab dem 7. Monat zuzufüttern. Weiterhin sollte aber bis zum Ende des 2. Lebensjahres teilweise gestillt werden.

Q:

Nennen Sie vier der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen

A:

1. Schritt:

Schriftliche Stillrichtlinien haben, die mit allen Mitarbeitern regelmäßig besprochen werden.

2. Schritt:

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schulen, dass sie über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die Umsetzung der Stillrichtlinien verfügen.

3. Schritt:

Alle schwangeren Frauen über die Bedeutung und die Praxis des Stillens informieren.

4. Schritt:

Den Müttern ermöglichen, unmittelbar ab Geburt ununterbrochenen Hautkontakt mit ihrem Baby zu haben, mindestens eine Stunde lang oder bis das Baby zum ersten Mal gestillt wurde.

5. Schritt: 

Den Müttern korrektes Anlegen zeigen und ihnen erklären, wie sie ihre Milchproduktion aufrecht erhalten können, auch im Falle einer Trennung von ihrem Kind.

6. Schritt: 

Neugeborenen weder Flüssigkeiten noch sonstige Nahrung zusätzlich zur Muttermilch geben, außer bei medizinischer Indikation.

7. Schritt: 

24-Stunden-Rooming-in praktizieren - Mutter und Kind bleiben Tag und Nacht zusammen. 

8. Schritt: 

Zum Stillen nach Bedarf ermuntern.

9. Schritt:

Gestillten Kindern keine künstlichen Sauger geben.

10. Schritt:

Die Mütter auf Stillgruppen hinweisen und die Entstehung von Stillgruppen fördern.

Q:

Nennen Sie drei Kriterien, die Kliniken mit BfHI auszeichnen

A:
  • 24-h Rooming In
  • Verpflichtung WHO-Kodex einzuhalten
  • Befolgen der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen
  • Wenn Zufüttern medizinisch indiziert ist, nur Fütterungsmethoden anwenden, die das erfolgreiche Stillen unterstützen. Die Verwendung künstlicher Sauger einschränken.

Q:

Nennen Sie jeweils 2 mögliche Risikofaktoren seitens der Mutter und des Kindes, die einen Hinweis geben könnten für einen zu geringen Milchtransfer (ILCA-Leitlinien) Buch S 990

A:

Kind:

  • Hyperbilirubinämie
  • Frügeborenes
  • SGA

Mutter:

  • Zustand nach Sectio
  • Zustand nach Brustoperation
  • Sectio als Eingriff in den Geburtsverlauf
  • kein Hautkontakt nach der Geburt
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Q:

Innerhalb Ihrer Schwangerschaftsvorsorge wollen Sie die von Ihnen betreuten Schwangeren auf das Stillen vorbereiten. Nennen Sie 4 Themen, die Sie innerhalb der Vorsorge mit der Schwangeren und ihrem Partner besprechen.

A:
  • Entlastung im Haushalt nach der Geburt
  • Frühgeburtlichkeit und Stillen nach Sectio
  • Ausstreichen von Muttermilch und Kolostrum
  • Prolaktinwirkung auf die Brust in Schwangerschaft und nach der Geburt
  • Ingangkommen und Aufrechterhaltung der Milchbildung
  • Initiale Brustdrüsenschwellung (IBDS)
  • Bedeutung des Stillens für maternale und kindliche Gesundheit
  • Anlegemanagement (korrektes Anlegen)
  • Stillpositionen
  • Ruhe 
  • Brustuntersuchung 
  • Stillgruppen
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Sie geben einer Mutter mit wunden Brustwarzen Empfehlungen zur Brustpflege. Erklären Sie die wichtigsten Maßnahmen zum Umgang mit wunden Brustwarzen bzgl. der Wundreinigung und der Brustpflege

A:
  • Brust nur mit klarem Wasser reinigen
  • nur mit Seife gewaschenen, am besten desinfizierten, Händen anfassen, um Keimverschleppung so gering wie möglich zu halten
  • Brust zusätzlich mit NaCl reinigen 
  • Kind weiterhin korrekt anlegen
  • Wundheilung weitesgehend feucht erfolgen
  • Sonnenlicht und frische Luft tragen zur Widerstandskraft der Mamille bei
  • Wundabdeckung 
  • Schmerztechnisch: Donuts, weites Shirt
  • Muttermilch auf der Brust verstreichen und trocknen lassen
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Eine Wöchnerin klagt am zweiten Tag nach der Geburt über heftig schmerzende Brustwarzen

Wie reagieren Sie? (hier sind Beratungskompetenzen erfragt)

A:
  • der Frau erklären, dass Strapazierung der amille normal ist, da die Brustwarze die Aktivität des Kindes noch nicht gewohnt ist
  • herausfinden ob es sich um physiologischen Schmerz oder um wunde, evtl. blutige Brustwarzen handelt
  • Frau beraten mit weiten Klamotten, Lanoln und korrektem Anlegen Stillmanagement fortzuführen
  • Mitgefühl ausdrücken 
  • Anlegen beobachten ggf. korrigieren 
  • Differenzialdiagnose zu Soor oder Neurodermitis stellen 
  • ggf. bei starken Schmerzen Übergangsweise Stillhütchen oder Ausstreichen 
Q:

Eine Wöchnerin klagt am 2. Tag p.p. über heftig schmerzende Brustwarzen.

Benennen Sie jeweils zwei klinische Zeichen die Sie evtl. wahrnehmen könnten.

a) beim Betrachten der Brüste?

b) beim Beobachten der Stillmahlzeit?

A:

a)

  •  wunde bis blutige Mamillen
  • gereizte, gerötete Mamillen
  • verformte Mamille, welche ungleich belastet wurde
  • möglicherweise Ragaden 
  • leichte Blutergüsse "Knutschflecken" an der Areola

b)

  • kind saugt nur an der Mamille
  • Mutter ist verkrampt und führt Brust zum Kind und nicht Kind zur Brust
  • nicht korrrekt angelegtes Kind
  • keine Hinweise auf Milchtransfer
Q:

Sie erklären einer Mutter die Initiale Brustdrüsenschwellung. Beschreiben Sie ihr zwei Möglichkeiten, wie sie den Verlauf der initialen Brustdrüsenschwellung abschwächen kann

A:
  • Raten in den ersten Stunden so viel wie möglich anlegen (mind. 8-12 mal in 24 std.)
  • Brust nach dem Stillen kühlen
  • Lymphdrainage
  • MSR auslösen 
Q:

Machen Sie vier Vorschläge zum Anregen des Milchspendereflexes

A:
  • Störungen reduzieren 
  • Oxytocinmassage
  • sehen, hören, riechen des Kindes
  • in Kindsnähe abpumpen
  • sexuelle aktivität-> Orgasmus
  • Regelmäßiges, korrektes Anlegen
Q:

Nennen Sie bitte jeweils zwei Hinweise seitens der Mutter und des Kindes, die für einen guten Milchtransfer sprechen 

A:

Mutter

  • Milchspendereflex und Milchfluss werden bewusst wahrgenommen
  • die Brust ist nach dem Stillen deutlich entspannter und entlasteter (weicher) = Milchtransfer
  • Mutter durstig, Schläfrigkeit, Kontraktionen, Entspannung = Milchspendereflex
  • Milch fließt an der anderen Brust mit 

Kindlich

  • Milchreste im mundwinkel -> Milchtransfer
  • dockt von alleine ab -> Milchtransfer
  • Schluckgeräusche -> Milchtransfer
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