Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft an der hochschule 21

Karteikarten und Zusammenfassungen für Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft an der hochschule 21

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Beschreiben Sie die Lösungszeichen nach Ahlfeld

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Nennen Sie drei Kriterien, die Kliniken mit BfHI auszeichnen

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Was gibt der Nabelschnur-pH-Wert an?

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Beschreiben Sie die Entstehung von Ziegelmehlsediment

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Innerhalb Ihrer Schwangerschaftsvorsorge wollen Sie die von Ihnen betreuten Schwangeren auf das Stillen vorbereiten. Nennen Sie 4 Themen, die Sie innerhalb der Vorsorge mit der Schwangeren und ihrem Partner besprechen.

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Nennen Sie vier der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen

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Beschreiben Sie die Empfehlung der WHO zur Dauer des Stillens für den europäischen Raum

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Nennen Sie jeweils 2 mögliche Risikofaktoren seitens der Mutter und des Kindes, die einen Hinweis geben könnten für einen zu geringen Milchtransfer (ILCA-Leitlinien) Buch S 990

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Definieren Sie Polyhydramnion

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Eine Wöchnerin klagt am zweiten Tag nach der Geburt über heftig schmerzende Brustwarzen

Wie reagieren Sie? (hier sind Beratungskompetenzen erfragt)

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Eine Wöchnerin klagt am 2. Tag p.p. über heftig schmerzende Brustwarzen.

Benennen Sie jeweils zwei klinische Zeichen die Sie evtl. wahrnehmen könnten.

a) beim Betrachten der Brüste?

b) beim Beobachten der Stillmahlzeit?

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Beispielhafte Karteikarten für Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft an der hochschule 21 auf StudySmarter:

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Beschreiben Sie die Lösungszeichen nach Ahlfeld

  • unmittelbar nach der Geburt wird die Nabelschnur in Vulva-Nähe mit einer Klemme markiert
  • Vorrücken der Nabelschnur kann anhand der Klemme beobachtet werden

Zeichen negativ: 

vor Ablösung --> Kleimme bewegt sich nicht


Zeichen positiv:

nach Ablösung --> Klemme rückt tiefer, Abstand zur Vulva ca 10 cm

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Nennen Sie drei Kriterien, die Kliniken mit BfHI auszeichnen

  • 24-h Rooming In
  • Verpflichtung WHO-Kodex einzuhalten
  • Befolgen der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen
  • Wenn Zufüttern medizinisch indiziert ist, nur Fütterungsmethoden anwenden, die das erfolgreiche Stillen unterstützen. Die Verwendung künstlicher Sauger einschränken.

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Kreuzen Sie das/die oligaten Screeningverfahren an

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Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Was gibt der Nabelschnur-pH-Wert an?

Säuregehalt des Blutes (Konzentration des Wasserstoffs H+) 

ermöglich Rückschluss auf Sauerstoffversorgung des Kindes 

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Beschreiben Sie die Entstehung von Ziegelmehlsediment

Es wird in der Niere Hämoglobin abgebaut , dabei entstehen so genannte Oxalate diese werden über die Niere durch den Urin ausgeschieben ausgeschieden. Dabei kann teilweise eine leichte Rotfärbung in der Windel mit dem Urin auftreten. 

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Innerhalb Ihrer Schwangerschaftsvorsorge wollen Sie die von Ihnen betreuten Schwangeren auf das Stillen vorbereiten. Nennen Sie 4 Themen, die Sie innerhalb der Vorsorge mit der Schwangeren und ihrem Partner besprechen.

  • Entlastung im Haushalt nach der Geburt
  • Frühgeburtlichkeit und Stillen nach Sectio
  • Ausstreichen von Muttermilch und Kolostrum
  • Prolaktinwirkung auf die Brust in Schwangerschaft und nach der Geburt
  • Ingangkommen und Aufrechterhaltung der Milchbildung
  • Initiale Brustdrüsenschwellung (IBDS)
  • Bedeutung des Stillens für maternale und kindliche Gesundheit
  • Anlegemanagement (korrektes Anlegen)
  • Stillpositionen
  • Ruhe 
  • Brustuntersuchung 
  • Stillgruppen

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Nennen Sie vier der 10 Schritte zum erfolgreichen Stillen

1. Schritt:

Schriftliche Stillrichtlinien haben, die mit allen Mitarbeitern regelmäßig besprochen werden.

2. Schritt:

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schulen, dass sie über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die Umsetzung der Stillrichtlinien verfügen.

3. Schritt:

Alle schwangeren Frauen über die Bedeutung und die Praxis des Stillens informieren.

4. Schritt:

Den Müttern ermöglichen, unmittelbar ab Geburt ununterbrochenen Hautkontakt mit ihrem Baby zu haben, mindestens eine Stunde lang oder bis das Baby zum ersten Mal gestillt wurde.

5. Schritt: 

Den Müttern korrektes Anlegen zeigen und ihnen erklären, wie sie ihre Milchproduktion aufrecht erhalten können, auch im Falle einer Trennung von ihrem Kind.

6. Schritt: 

Neugeborenen weder Flüssigkeiten noch sonstige Nahrung zusätzlich zur Muttermilch geben, außer bei medizinischer Indikation.

7. Schritt: 

24-Stunden-Rooming-in praktizieren - Mutter und Kind bleiben Tag und Nacht zusammen. 

8. Schritt: 

Zum Stillen nach Bedarf ermuntern.

9. Schritt:

Gestillten Kindern keine künstlichen Sauger geben.

10. Schritt:

Die Mütter auf Stillgruppen hinweisen und die Entstehung von Stillgruppen fördern.

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Beschreiben Sie die Empfehlung der WHO zur Dauer des Stillens für den europäischen Raum

Die WHO empfiehlt, 4-6 Monate lang ausschließlich zu stillen und ab dem 7. Monat zuzufüttern. Weiterhin sollte aber bis zum Ende des 2. Lebensjahres teilweise gestillt werden.

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Nennen Sie jeweils 2 mögliche Risikofaktoren seitens der Mutter und des Kindes, die einen Hinweis geben könnten für einen zu geringen Milchtransfer (ILCA-Leitlinien) Buch S 990

Kind:

  • Hyperbilirubinämie
  • Frügeborenes
  • SGA

Mutter:

  • Zustand nach Sectio
  • Zustand nach Brustoperation
  • Sectio als Eingriff in den Geburtsverlauf
  • kein Hautkontakt nach der Geburt

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Definieren Sie Polyhydramnion

  • abnorm vermehrtes Fruchwasser (> 2000ml im letzten SWSdrittel)

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Eine Wöchnerin klagt am zweiten Tag nach der Geburt über heftig schmerzende Brustwarzen

Wie reagieren Sie? (hier sind Beratungskompetenzen erfragt)

  • der Frau erklären, dass Strapazierung der amille normal ist, da die Brustwarze die Aktivität des Kindes noch nicht gewohnt ist
  • herausfinden ob es sich um physiologischen Schmerz oder um wunde, evtl. blutige Brustwarzen handelt
  • Frau beraten mit weiten Klamotten, Lanoln und korrektem Anlegen Stillmanagement fortzuführen
  • Mitgefühl ausdrücken 
  • Anlegen beobachten ggf. korrigieren 
  • Differenzialdiagnose zu Soor oder Neurodermitis stellen 
  • ggf. bei starken Schmerzen Übergangsweise Stillhütchen oder Ausstreichen 

Geburtshilfe/Hebammenwissenschaft

Eine Wöchnerin klagt am 2. Tag p.p. über heftig schmerzende Brustwarzen.

Benennen Sie jeweils zwei klinische Zeichen die Sie evtl. wahrnehmen könnten.

a) beim Betrachten der Brüste?

b) beim Beobachten der Stillmahlzeit?

a)

  •  wunde bis blutige Mamillen
  • gereizte, gerötete Mamillen
  • verformte Mamille, welche ungleich belastet wurde
  • möglicherweise Ragaden 
  • leichte Blutergüsse "Knutschflecken" an der Areola

b)

  • kind saugt nur an der Mamille
  • Mutter ist verkrampt und führt Brust zum Kind und nicht Kind zur Brust
  • nicht korrrekt angelegtes Kind
  • keine Hinweise auf Milchtransfer

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