V-BP-HFH an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für V-BP-HFH an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Beschreibe den Diabetes mellitus
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Sinkt der Blutzuckerspiegel unter einem bestimmten Wert, kann es zu Konzentrationstörungen, Schwindel und körperliche Schwäche kommen. Aber auch ein zu hoher Blutzuckerspiegel ist gefährlich. Der Körper gesunder Menschen hält den Blutzuckerspiegel also relativ konstant, indem die Blutzuckerkonzentration kontinuierlich bestimmt wird. Der Diabetes millitus ( Zuckerkrankheit) . Hier ist die Wirkungsweise des Insulins unzureichend, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Dabei sind zwei Typen zu unterscheiden.

Beim Diabetes Typ 1) werden körpereigene Abwehzellen (Antikörper) gebildet, die sich gegen die Insulinproduzierenden Zellen richten, sodass zunehmend weniger Insulin produziert wird. ( genetische Veranlagungen und eine Fehlsteuerung des Immunsystems) Der Mangel an Insulin führt dazu, dass Glukose nicht mehr in die Körperzellen aufgenommen werden kann und der Blutzucker ansteigt. Die Betroffenen müssen Insulin von aussen zuführen.

Der Diabetes Typ 2 wird mit Übergewicht, Bewegungsmangel und einer kohlenhydratreichen Ernährung in Verbindung gebracht und entwickelt sich eher schleichend. Er beruht auf einem gesteigerten Bedarf an Insulin, der durch eine starke Vermehrung des Fettgewebes verursacht wird. Zu Beginn der Erkrankung wird  von der Bauchspeicheldrüse noch genügend Insulin produziet, jedoch sind die empfangenden Zellen unemofindlicher gegenüber dem Insulin ( Insulinresistanz). Die Bauchspeicheldrüse versucht diese Störung durch eine verstärkte Insulinproduktion auszugleichen. 
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Was sind die längensensitive Zellen?

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Längensensitive Zellen, die nur reagieren, wenn ein Objekt eine bestimmte Länge hat.
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Was bedeutet die Lagebezeichnung rostral?
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Zum Mund, zur Nase, zur Schnauze hin
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Was sind eukaryotische Zellen?
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Diese besitzen einen Zellkern.
Prokaryotische Zellen sind hingegen einzellige Organismen ohne Zellkern (Bakterien) 
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Was ist die absolute Refraktärphase?
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Nach dem Auslösen eines Aktionpotentials in einem Membranbereich ist die Auslösung eines weiteren Aktionpotentials in diesem Bereich für einen kurzen Zeitraum nicht möglich. Der Membran befindet sich in der absoluten Refraktärphase. In der relativen Refraktärphase ist eine stärkere Depolarisierung  zum Auslösen eines Aktionpotentials nötig. Dabei gilt, dass je stärker der Eingangsreiz ist, desto schneller kann dieser während der relativen Redraktärphase wieder ein Aktionspotential auslösen.

Bei der Ausbreitung des Aktionpotentials innerhalb der Zelle von einem Membranbereich zum nächsten aktivieren sich die angrenzenden Bereiche gegenseitig, aber immer nur in eine Richtung fortlaufend.
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Was sagt das Alles oder Nichts Prinzip aus?
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Dass die Intensität des auslösenden Reizes nur stark genug sein muss um die Depolarisationsschwelle zu überschreiten. ( Egal um welchen Betrag die Schwelle überschritten wird.) 
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Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns
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  • Im durchschnitt wiegt das Gehirn ca 1,5 kg. Tiere die ein großes Gehirn aufweisen wie zB Menschenaffen und Delfine haben ein  intelligenteres Verhalten als Organismen , die im Vergleich ein viel kleineres Hirn aufweisen. Beim Vergleich menschlicher Individuen gibt es keine Korrelation von Gehirngewicht und Intelligenz.
  • Das Gehirn ist ein umfangreiches neueonales Gehirn,das niemals inaktiv ist, was sich in einem extremen Energieverbrauch ausdrückt. Beim Menschen entspricht es ca 2% der Körpermasse  aber trotzdem konsumieren seine Leistungen und Funktionen etwa 20% des Sauerstoffs, verbrauchen ein Viertel Glukose und nehmen 15% des Blutkreislaufs in Anspruch was ungefähr 25% des gesamten Energieverbrauchs des Körpers ausmacht.
  • Das Gehirn setzt sich aus verschiedenen Strukturen/Arealen zusammen und ist topografisch organisiert. Diese Organisation bezieht sich auf die Zuordnung einer Gehirnregion zu einem bestimmten Ort und den jeweiligen Funktionen, was auch als Lokalisierung bezeicznet wird.
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Was bedeutet die Lagebezeichnung lateral?

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Seitlich

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Bennene die 3 Schichten der Hirnhaut des Gehirns
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1) äußere Schicht Dura mater
2) innere Spinnenmembran, Arachnoidea mater
3) darunter eine weiche Schicht,Pia mater
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Bennene und beschreibe die Untersuchungsmethoden der biologischen Psychologie welche hauptsächlich in Tierexperimenten verwendet werden.

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  • Elektrische Stimulation ( Über eine Elektrode wird ein bestimmter Hirnbereich stimuliert um Aufschluss über die Funktion der dortigen neuronalen Strukturen zu bekommen.)
  • Pharmakologische Methoden ( Durch die Gabe psychoaktiver Wirkstoffe an Versuchstieren, die Neurotransmitter in ihrer Wirkung verstärken oder abschwächen, können Verhaltensänderungen beobachtet werden.)
  • Neurochirurgische Läsion ( Teile des Gehirns von Versuchstieren werden  verletzt zerstört oder entfernt, um zu untersuchen welche Funktionen dadurch beeinträchtigt werden.)
Man strebt danach Versuche an Tieren und Beobachtungen an Patienten zu machen. ( wegen weniger komplexer Gehirnstruktur und ethischen Grundlinien)
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Wie wird die Nervenzelle noch bezeichnet?

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Neuron

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Was passiert bei der Erregungsbildung in der Nervenzelle?
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Die neuronale Kommunikation wird durch den Fluss elektrisch geladener Ionen durch die Membran des Neurons erzeugt.  Diese Ionen sind unter anderem Natrium, Kalium, Chlor oder Proteinanionen. Ihr Durchfluss durch die Membran geschieht nicht willkürlich sondern wird über Ionenkanäle realisiert, welche die natürliche Membranbarriere umgehen können. Sie bilden eine zentrale Verbindung zwischen intra und extrazellulärem Raum und ermöglichen ein selektives Einströmen bestimmer Ionen. Beim Einströmen verändert sich das Membranpotential, welches sich über die gesamte Nervenzelle erstreckt. Durch die Ionisierung kann die Zelle verschiedene Ladungszustände annehmen, die für die neuronale Kommunikation bedeutsam sind. Es geschieht eine lokale Änderung des elektrischen Potentials . ( Ruhe/Aktionspotential)
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Q:
Beschreibe den Diabetes mellitus
A:
Sinkt der Blutzuckerspiegel unter einem bestimmten Wert, kann es zu Konzentrationstörungen, Schwindel und körperliche Schwäche kommen. Aber auch ein zu hoher Blutzuckerspiegel ist gefährlich. Der Körper gesunder Menschen hält den Blutzuckerspiegel also relativ konstant, indem die Blutzuckerkonzentration kontinuierlich bestimmt wird. Der Diabetes millitus ( Zuckerkrankheit) . Hier ist die Wirkungsweise des Insulins unzureichend, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Dabei sind zwei Typen zu unterscheiden.

Beim Diabetes Typ 1) werden körpereigene Abwehzellen (Antikörper) gebildet, die sich gegen die Insulinproduzierenden Zellen richten, sodass zunehmend weniger Insulin produziert wird. ( genetische Veranlagungen und eine Fehlsteuerung des Immunsystems) Der Mangel an Insulin führt dazu, dass Glukose nicht mehr in die Körperzellen aufgenommen werden kann und der Blutzucker ansteigt. Die Betroffenen müssen Insulin von aussen zuführen.

Der Diabetes Typ 2 wird mit Übergewicht, Bewegungsmangel und einer kohlenhydratreichen Ernährung in Verbindung gebracht und entwickelt sich eher schleichend. Er beruht auf einem gesteigerten Bedarf an Insulin, der durch eine starke Vermehrung des Fettgewebes verursacht wird. Zu Beginn der Erkrankung wird  von der Bauchspeicheldrüse noch genügend Insulin produziet, jedoch sind die empfangenden Zellen unemofindlicher gegenüber dem Insulin ( Insulinresistanz). Die Bauchspeicheldrüse versucht diese Störung durch eine verstärkte Insulinproduktion auszugleichen. 
Q:

Was sind die längensensitive Zellen?

A:
Längensensitive Zellen, die nur reagieren, wenn ein Objekt eine bestimmte Länge hat.
Q:
Was bedeutet die Lagebezeichnung rostral?
A:
Zum Mund, zur Nase, zur Schnauze hin
Q:
Was sind eukaryotische Zellen?
A:
Diese besitzen einen Zellkern.
Prokaryotische Zellen sind hingegen einzellige Organismen ohne Zellkern (Bakterien) 
Q:
Was ist die absolute Refraktärphase?
A:
Nach dem Auslösen eines Aktionpotentials in einem Membranbereich ist die Auslösung eines weiteren Aktionpotentials in diesem Bereich für einen kurzen Zeitraum nicht möglich. Der Membran befindet sich in der absoluten Refraktärphase. In der relativen Refraktärphase ist eine stärkere Depolarisierung  zum Auslösen eines Aktionpotentials nötig. Dabei gilt, dass je stärker der Eingangsreiz ist, desto schneller kann dieser während der relativen Redraktärphase wieder ein Aktionspotential auslösen.

Bei der Ausbreitung des Aktionpotentials innerhalb der Zelle von einem Membranbereich zum nächsten aktivieren sich die angrenzenden Bereiche gegenseitig, aber immer nur in eine Richtung fortlaufend.
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Q:
Was sagt das Alles oder Nichts Prinzip aus?
A:
Dass die Intensität des auslösenden Reizes nur stark genug sein muss um die Depolarisationsschwelle zu überschreiten. ( Egal um welchen Betrag die Schwelle überschritten wird.) 
Q:
Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns
A:
  • Im durchschnitt wiegt das Gehirn ca 1,5 kg. Tiere die ein großes Gehirn aufweisen wie zB Menschenaffen und Delfine haben ein  intelligenteres Verhalten als Organismen , die im Vergleich ein viel kleineres Hirn aufweisen. Beim Vergleich menschlicher Individuen gibt es keine Korrelation von Gehirngewicht und Intelligenz.
  • Das Gehirn ist ein umfangreiches neueonales Gehirn,das niemals inaktiv ist, was sich in einem extremen Energieverbrauch ausdrückt. Beim Menschen entspricht es ca 2% der Körpermasse  aber trotzdem konsumieren seine Leistungen und Funktionen etwa 20% des Sauerstoffs, verbrauchen ein Viertel Glukose und nehmen 15% des Blutkreislaufs in Anspruch was ungefähr 25% des gesamten Energieverbrauchs des Körpers ausmacht.
  • Das Gehirn setzt sich aus verschiedenen Strukturen/Arealen zusammen und ist topografisch organisiert. Diese Organisation bezieht sich auf die Zuordnung einer Gehirnregion zu einem bestimmten Ort und den jeweiligen Funktionen, was auch als Lokalisierung bezeicznet wird.
Q:

Was bedeutet die Lagebezeichnung lateral?

A:

Seitlich

Q:
Bennene die 3 Schichten der Hirnhaut des Gehirns
A:
1) äußere Schicht Dura mater
2) innere Spinnenmembran, Arachnoidea mater
3) darunter eine weiche Schicht,Pia mater
Q:

Bennene und beschreibe die Untersuchungsmethoden der biologischen Psychologie welche hauptsächlich in Tierexperimenten verwendet werden.

A:
  • Elektrische Stimulation ( Über eine Elektrode wird ein bestimmter Hirnbereich stimuliert um Aufschluss über die Funktion der dortigen neuronalen Strukturen zu bekommen.)
  • Pharmakologische Methoden ( Durch die Gabe psychoaktiver Wirkstoffe an Versuchstieren, die Neurotransmitter in ihrer Wirkung verstärken oder abschwächen, können Verhaltensänderungen beobachtet werden.)
  • Neurochirurgische Läsion ( Teile des Gehirns von Versuchstieren werden  verletzt zerstört oder entfernt, um zu untersuchen welche Funktionen dadurch beeinträchtigt werden.)
Man strebt danach Versuche an Tieren und Beobachtungen an Patienten zu machen. ( wegen weniger komplexer Gehirnstruktur und ethischen Grundlinien)
Q:

Wie wird die Nervenzelle noch bezeichnet?

A:

Neuron

Q:
Was passiert bei der Erregungsbildung in der Nervenzelle?
A:
Die neuronale Kommunikation wird durch den Fluss elektrisch geladener Ionen durch die Membran des Neurons erzeugt.  Diese Ionen sind unter anderem Natrium, Kalium, Chlor oder Proteinanionen. Ihr Durchfluss durch die Membran geschieht nicht willkürlich sondern wird über Ionenkanäle realisiert, welche die natürliche Membranbarriere umgehen können. Sie bilden eine zentrale Verbindung zwischen intra und extrazellulärem Raum und ermöglichen ein selektives Einströmen bestimmer Ionen. Beim Einströmen verändert sich das Membranpotential, welches sich über die gesamte Nervenzelle erstreckt. Durch die Ionisierung kann die Zelle verschiedene Ladungszustände annehmen, die für die neuronale Kommunikation bedeutsam sind. Es geschieht eine lokale Änderung des elektrischen Potentials . ( Ruhe/Aktionspotential)
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