TS - SES (Gass) an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für TS - SES (Gass) an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Stellen sie den Unterschied zwischen Füttern als funktionales oder als symbolisches Spiel dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktional: mechanisch - Löffel wird wiederholend zum Mund der Puppe geführt; Lust am Tun überwiegt


Symbolisch: Kind hält Puppe, pustet auf den Löffel, begleitet das Spiel verbal und fühlt sich in die Situation hinein

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Dezentrierung und welchen Begriff verwendet sie synonym dazu? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Synonym: Handlungsresultat beachten (wenn ich etwas tue, verändert sich die Welt)
  • Das Kind sieht sich selbst nicht mehr als Mittelpunkt allen Geschehens und lernt, dass sein Tun und die GG nicht alles sind, sondern, dass ein bestimmtes Handeln die Welt verändert. Das Kind kann sich also distanzieren und eine dezentrierte Position einnehmen. 
  • bemerkt man, wenn das Kind lächelt 
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Woran erkenne ich, dass das Kind das Handlungsresultat beachtet?


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TESTE DEIN WISSEN

Am privaten Lächeln

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Worin besteht der Unterscheid zwischen linearem und geplantem Symbolspiel? 

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  • Lineares Symbolspiel: eine Handlung ergibt sich aus der anderen - ein GG ist im Fokus/Mittelpunkt (Bsp: Zug fahren - fällt um - Unfall im Zentrum) und die verschiedenen Handlungen werden aneinandergereiht auf der Grundlage der GG. 
  • Geplantes Symbolspiel: Kind hat eine Spielidee/einen groben Ablauf im Kopf und beschafft sich alle Dinge, die es für die Ausführung benötig
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Was verstehen wir unter instrumentellen Handlungen?

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Um-zu-Handlungen => das Kind bearbeitet mit dem Stift das Blatt 

--> Hilfshand (initiiert die Handlung, hält bspw. das Blatt fest und richtet es aus) und die dominante Hand (führt Handlung Malen aus)

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Wann setzt der Loslösungsprozess ein und was bedeutet er? 

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  • Beginnt mit 9 – 12 LM 
  • Kind beginnt zu krabbeln, entscheidet selbst, wohin und kann eigenständig über Nähe und Distanz entscheiden

(mit dem Gehen weiter ausgeprägt – Kind bekommt neue Sicht auf die Welt)

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Was kann man sich unter einem Übergangsobjekt vorstellen und warum hat ein Kind sowas? 

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  • Erinnert an die Mutter/Bezugsperson
  • steht für Sicherheit
  • Soll die Loslösung unterstützen
  • trainiert das Alleinsein 
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Wann wird das Übergangsobjekt abgegeben und warum kann dies zu dem Zeitpunkt erfolgen?

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  • Im Alter von 4 Jahren ca.
  • Loslösungsprozess ist vollständig erfolgt; Objektpermanenz entwickelt sich schon im Kleinkindalter; Ist ein Prozess, der sich über ein paar Jahre hinzieht.
  • Kind hat dann eine sichere Vorstellung von der Mutter und weiß, dass es abgeholt wird. Es kann dann auf das Objekt verzichtet werden.


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Wofür ist die Triangulierung (referentielle Blickkontakt) die Basis und warum?

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Der referentielle Blickkontakt, oder die Triangulation ist eine der Basiskompetenzen des kindlichen Spracherwerbs. Er stellt, zusammen mit dem Zeigen und Geben, die Voraussetzung des Entdeckens der kommunikativen Funktion von Sprache dar. Er ist die Basis für die Begriffsbildung, weil erst wenn das Kind die Aufmerksamkeit zwischen dem Ggü und einem GG teilen kann ist es in der Lage dem GG ein Wort und somit Sprache Bedeutung zu geben.

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Welches sind die Basiskompetenzen der Begriffsbildung/Was gilt als Basis für die Begriffsbildung?

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Triangulation/ referentieller Blickkontakt in Verbindung mit Zeigen und Geben

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Welche sprachlich expressiven Kompetenzen sollte ein Kind mit 24 Monaten erworben haben?


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  1. Zweiwortsätze
  2. 50 Wörter im aktiven/expressiven Wortschatz
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Die kindliche Sprachentwicklung bis 36 Mte wird grundgelegt in zwei Entwicklungsbereichen. Nennen Sie diese und erklären Sie kurz die Begriffe.

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Individuationsentwicklung/ kommunikative Entwicklung: Auseinandersetzung mit dem DU und Personen /dem Ich
  2. symbolische Entwicklung: Auseinandersetzung mit den Dingen und dem GG => schlussendlich verbindet das Kind die beiden miteinander = Entdeckung der Triangulation
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Q:

Stellen sie den Unterschied zwischen Füttern als funktionales oder als symbolisches Spiel dar.

A:

Funktional: mechanisch - Löffel wird wiederholend zum Mund der Puppe geführt; Lust am Tun überwiegt


Symbolisch: Kind hält Puppe, pustet auf den Löffel, begleitet das Spiel verbal und fühlt sich in die Situation hinein

Q:

Was bedeutet Dezentrierung und welchen Begriff verwendet sie synonym dazu? 

A:
  • Synonym: Handlungsresultat beachten (wenn ich etwas tue, verändert sich die Welt)
  • Das Kind sieht sich selbst nicht mehr als Mittelpunkt allen Geschehens und lernt, dass sein Tun und die GG nicht alles sind, sondern, dass ein bestimmtes Handeln die Welt verändert. Das Kind kann sich also distanzieren und eine dezentrierte Position einnehmen. 
  • bemerkt man, wenn das Kind lächelt 
Q:

Woran erkenne ich, dass das Kind das Handlungsresultat beachtet?


A:

Am privaten Lächeln

Q:

Worin besteht der Unterscheid zwischen linearem und geplantem Symbolspiel? 

A:
  • Lineares Symbolspiel: eine Handlung ergibt sich aus der anderen - ein GG ist im Fokus/Mittelpunkt (Bsp: Zug fahren - fällt um - Unfall im Zentrum) und die verschiedenen Handlungen werden aneinandergereiht auf der Grundlage der GG. 
  • Geplantes Symbolspiel: Kind hat eine Spielidee/einen groben Ablauf im Kopf und beschafft sich alle Dinge, die es für die Ausführung benötig
Q:

Was verstehen wir unter instrumentellen Handlungen?

A:

Um-zu-Handlungen => das Kind bearbeitet mit dem Stift das Blatt 

--> Hilfshand (initiiert die Handlung, hält bspw. das Blatt fest und richtet es aus) und die dominante Hand (führt Handlung Malen aus)

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Q:

Wann setzt der Loslösungsprozess ein und was bedeutet er? 

A:
  • Beginnt mit 9 – 12 LM 
  • Kind beginnt zu krabbeln, entscheidet selbst, wohin und kann eigenständig über Nähe und Distanz entscheiden

(mit dem Gehen weiter ausgeprägt – Kind bekommt neue Sicht auf die Welt)

Q:

Was kann man sich unter einem Übergangsobjekt vorstellen und warum hat ein Kind sowas? 

A:
  • Erinnert an die Mutter/Bezugsperson
  • steht für Sicherheit
  • Soll die Loslösung unterstützen
  • trainiert das Alleinsein 
Q:

Wann wird das Übergangsobjekt abgegeben und warum kann dies zu dem Zeitpunkt erfolgen?

A:
  • Im Alter von 4 Jahren ca.
  • Loslösungsprozess ist vollständig erfolgt; Objektpermanenz entwickelt sich schon im Kleinkindalter; Ist ein Prozess, der sich über ein paar Jahre hinzieht.
  • Kind hat dann eine sichere Vorstellung von der Mutter und weiß, dass es abgeholt wird. Es kann dann auf das Objekt verzichtet werden.


Q:

Wofür ist die Triangulierung (referentielle Blickkontakt) die Basis und warum?

A:

Der referentielle Blickkontakt, oder die Triangulation ist eine der Basiskompetenzen des kindlichen Spracherwerbs. Er stellt, zusammen mit dem Zeigen und Geben, die Voraussetzung des Entdeckens der kommunikativen Funktion von Sprache dar. Er ist die Basis für die Begriffsbildung, weil erst wenn das Kind die Aufmerksamkeit zwischen dem Ggü und einem GG teilen kann ist es in der Lage dem GG ein Wort und somit Sprache Bedeutung zu geben.

Q:

Welches sind die Basiskompetenzen der Begriffsbildung/Was gilt als Basis für die Begriffsbildung?

A:

Triangulation/ referentieller Blickkontakt in Verbindung mit Zeigen und Geben

Q:

Welche sprachlich expressiven Kompetenzen sollte ein Kind mit 24 Monaten erworben haben?


A:
  1. Zweiwortsätze
  2. 50 Wörter im aktiven/expressiven Wortschatz
Q:

Die kindliche Sprachentwicklung bis 36 Mte wird grundgelegt in zwei Entwicklungsbereichen. Nennen Sie diese und erklären Sie kurz die Begriffe.

A:
  1. Individuationsentwicklung/ kommunikative Entwicklung: Auseinandersetzung mit dem DU und Personen /dem Ich
  2. symbolische Entwicklung: Auseinandersetzung mit den Dingen und dem GG => schlussendlich verbindet das Kind die beiden miteinander = Entdeckung der Triangulation
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