SPK an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Epidemiologie

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Gesundheitliche Ungleichheit

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Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)

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Risikofaktoren

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Schutzfaktoren

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Prävention

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Tertiärprävention

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Risikofaktoren

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SPK

Epidemiologie

Wissenschaftszweig, der sich mit der Verteilung von übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten und deren physikalischen, chemischen, psychischen und sozialen Determinanten und Folgen in der Bevölkerung befasst

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Gesundheitliche Ungleichheit

Dieses Phänomen wird auch als sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen bzw. Krankheitsrisiken bezeichnet. Sozi- ale Ungleichheit liegt dann vor, „wenn Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von den ‚wertvollen Gütern‘ (z. B. Vermögen, Bildung) einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten“, wenn also „als wertvoll geltende Güter nicht absolut gleich verteilt sind“. Zwischen der sozialen und der gesundheitlichen Situation in der Bevölkerung lässt sich ein deutlicher Zusammenhang beobachten: Der Gesundheitszustand der Bevölkerung ist sozial ungleich verteilt, wobei ein sozialer Gradient existiert, d. h., Morbidität und Mortalität nehmen mit zunehmendem sozioökonomischen Status ab. Gesundheitliche Ungleichheit ist kein spezifisch deutsches Phänomen, sondern lässt sich in den meisten westlichen Industrieländern feststellen.

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Gesundheitsförderung (Gesunderhaltung)

Gesundheitsförderung im Sinne der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (vgl. WHO 1986) zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen und Strategien zur Veränderung und Förderung des individuellen Verhaltens und der Lebensverhältnisse.

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Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)

Einrichtungen des ÖGD gibt es auf der Ebene von Bund, Ländern und Kommunen. Er ist beauftragt mit der Förderung und dem Schutz der Gesundheit aller Gesellschaftsmitglieder. Dazu beobachtet er die gesundheitlichen Verhältnisse und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung und wirkt an der Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten mit. Zudem überwacht er Hygienevorschriften und die Herstellung und den Handel u. a. mit Arzneimitteln und Medizinprodukten. Auf kommunaler Ebene sind Kommunen und Kreise Träger des ÖGD, die Einrichtungen heißen „untere Gesundheitsbehörden“ bzw. Gesundheitsämter. Auf der Landesebene sind Gesundheitsministerien und Bezirksregierungen Träger des ÖGD. Die Ministerien befassen sich mit der politischen Planung und Förderung entsprechender Strukturen, etwa der Festlegung von landesweiten Gesundheitszielen. Auf der Bundesebene ist das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zuständig für Fragen des öffentlichen Gesundheitsschutzes. Nachgeordnete Einrichtungen des BMG sind z. B. das Robert Koch-Institut oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Risikofaktoren

Epidemiologisch werden Risikofaktoren definiert als erhöhte Wahrscheinlichkeit, u. a. an einer bestimmten Krankheit zu erkranken, einen bestimmten Gesundheitsschaden zu erleiden oder vorzeitig zu sterben. Sie sind nicht gleichsetzbar mit Ursachen oder Zusammenhängen (Kausalitäten). Die Wirkung eines Risikofaktors ist für einen einzelnen Menschen in der Regel nicht kausal oder zwangsläufig, sondern wird als Gruppenrisiko bestimmt. Eine Häufung oder das Zusammenwirken mehrerer Risikofaktoren erhöht aber auch bei einzelnen Personen die Erkrankungswahrscheinlichkeit erheblich, z. B. Bluthochdruck und Rauchen für das Auftreten einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Es gibt drei verschiedene Arten von Risikofaktoren: verhaltens-, lebensweisen- und persönlichkeitsgebundene Faktoren und nicht vorwiegend verhaltensgebundene Faktoren, die sozialstrukturell, ökologisch bedingt oder settingbezogen sind. Zudem existieren unabänderliche Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht und genetische Dispositionen.

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Schutzfaktoren

Als Schutzfaktoren werden Faktoren bezeichnet, die die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von gesundheitlichen Störungen beim Vorliegen von Belastungen vermindern.

Diese Faktoren werden nicht lediglich als das Gegenteil oder das Fehlen von Gesundheitsrisiken verstanden, sondern unabhängig von Risikofaktoren definiert. Schutzfaktoren auf der personalen Ebene sind individuelle Lebenskompetenzen, Persönlichkeitsmerkmale und Bewältigungsstrategien. Auf der körperlichen Ebene gilt

z. B. ein stabiles, widerstandsfähiges Immunsystem als Schutzfaktor. Soziale Schutzfaktoren umfassen Faktoren der sozialen Umwelt eines Menschen zur Sicherung von Grundbedingungen, etwa eine angemessene Ernährung oder gute Arbeitsbedingungen. Soziale Unterstützung wirkt sich ebenfalls schützend auf die Gesundheit aus.

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Epidemiologie

Wissenschaftszweig, der sich mit der Verteilung von übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten und deren physikalischen, chemischen, psychischen und sozialen Determinanten und Folgen in der Bevölkerung befasst

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Prävention

Durch vorbeugende Maßnahmen soll das Auftreten von Krankheiten verhindert, verzögert oder Krankheitsfolgen abgemildert werden.

(Vermeidung von Krankheiten)

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Tertiärprävention

Rückfälle und Folgeschäden einer bereits eingetretenen Erkrankung sollen verhindert oder abgemildert werden.

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Risikofaktoren

Epidemiologisch werden Risikofaktoren definiert als erhöhte Wahrscheinlichkeit, u. a. an einer bestimmten Krankheit zu erkranken, einen bestimmten Gesundheitsschaden zu erleiden oder vorzeitig zu sterben. Sie sind nicht gleichsetzbar mit Ursachen oder Zusammenhängen (Kausalitäten). Die Wirkung eines Risikofaktors ist für einen einzelnen Menschen in der Regel nicht kausal oder zwangsläufig, sondern wird als Gruppenrisiko bestimmt. Eine Häufung oder das Zusammenwirken mehrerer Risikofaktoren erhöht aber auch bei einzelnen Personen die Erkrankungswahrscheinlichkeit erheblich, z. B. Bluthochdruck und Rauchen für das Auftreten einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Es gibt drei verschiedene Arten von Risikofaktoren: verhaltens-, lebensweisen- und persönlichkeitsgebundene Faktoren und nicht vorwiegend verhaltensgebundene Faktoren, die sozialstrukturell, ökologisch bedingt oder settingbezogen sind. Zudem existieren unabänderliche Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht und genetische Dispositionen.

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Verhaltensprävention

Beeinflussung des individuellen Verhaltens einer Person.

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Verhältnisprävention

Veränderungen der Umwelt einer Person oder Bevölkerungsgruppe.

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