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Lernmaterialien für SB 1.03 - Strategieentwicklung und -umsetzung an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe das materielle Anreizsystem

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erfolgsbezogene Entgeltsystem

beteiligen am Erfolg an der Unternehmung bzw. einer Geschäftseinheit 

Populär: Aktionoptionspläne


leistungsbezogene Entgeltsystem

verzichten auf eine Einbeziehung einer Marktbewertung

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Beschreibe das immaterielle Anreizsystem

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Partizipation

Individuelle Mitwirkung am Entscheidungsprozess


Personalentwicklungssystem

Karriesystem kann gezielt zur strategisch orientierten Steuerung eingesetzt werden


Information

regelmäßige, rechtzeitige und umfassende Informationen können dazu beitragen die Wertschätzung des Betriebes auszudrücken
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Welche Rolle können Anreizsysteme für die strategische Planung übernehmen?

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Anreizsysteme, materielle wie immaterielle, können durch eine gezielte Ausgestaltung (1) zunächst das Verhalten der Führungskräfte bei der strategischen Planung beeinflussen. Je nachdem, welche Anreize gesetzt werden (Karriereoptionen bei Risikostrategien, variable Vergütungen bei Wertsteigerungen u. a.), beeinflusst dies – gewollt oder nicht gewollt – die

strategischen Richtungen und Inhalte. Hier ist eher eine Initiativfunktion angesprochen. (2) Daneben kann mit einer zur Strategieumsetzung passend gestalteten Anreizkonzeption versucht werden, über materielle und immaterielle Anreize sicherzustellen, dass das strategisch Formulierte auch entsprechend umgesetzt wird. Hiermit ist eher die Sicherungsfunktion gemeint.

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Was ist die corporate strategy?

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Die Strategieebene der Gesamtunternehmung. Die Rahmenplanung konzentriert sich zunächst auf die Formulierung der unternehmungsweiten Gesamtstrategie und ihrer Voraussetzungen. Dazu beschäftigt sie sich analysierend und gestaltend zunächst mit Aspekten des unternehmungspolitischen Rahmens. Die Planung der Grundstrategie betrifft nachfolgend die Festlegung der jeweiligen strategischen Stoßrichtung der definierten strategischen Geschäftsfelder im Unternehmungsportfolio.

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Welche Objekte lassen sich vor allem bei der Rahmenplanung untersuchen?

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  • Unternehmungszweck: Oberziele --> Art Vision
  • Unternehmungsverfassung (Governance: regelt Entscheodungsprozesse und -institutionen
  • Unternehmungskultur: Verhaltenssteuerfunktion
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Nenne die strategischen Grundhaltungen und beschreibe sie kurz.

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  • Reagierer: planen kaum vorrausschauend, Strategie = keine zu haben, flexibilität, Stärke = unerwartete Gelegenheit zu nutzen
  • Verteidiger: Bleiben im Geschäftsfeld und beschränken sich auf das. Skeptisch gegenüber Veränderungen. Produkt--Markt-Feld muss stabil sein
  • Risikostreuer: Präferenz zu bestimmten Domänen. Stärke = Ausgeflichenheit der Portfolios. Schwäche = mangelde Risikobereitschaft.
  • Innovatoren: Ziel = eine Idee in einem Geschäftsbereich zum Durchbruch zu verhelfen. Gegenspieler = meistens Verteidiger, Probleme wenn Markt die Idee nicht akzeptiert oder Verteidiger gut ist.
  • Prospektoren: Immer auf der Suche nach neuen Ideen. Stärke = Ideenreichtum, Schwäche = Art des Vorgehen (Glücksspielcharakter). Gut für unerforschte und für neue Ideen bereite Geschäftsfelder.
  • Architekten: Keine Präferenz für Geschäftsfelder, Technologien oder Führungssysteme. Stärke = Ausgeglichenheit, Schwäche = Zeit und. RessourcenaufwandUnterscheidung zu
    • Reagierern: Planung
    • Verteidigern: fehlende emotionale Bindung an das Stammgeschäft
    • Risikosteuern: Bereitschaft zum Experiment
    • Prospektoren und Innivatoren: Absicherung durch vorhandene Elemente
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Was sind die functional strategy?

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Die Strategieebene der Funktionsbereiche. Auf der dritten Ebene besteht die Aufgabe darin, die einzelnen (Unter-)Strategien der betroffenen Funktionsbereiche eines Geschäftsfelds respektive der betroffenen operativen Einheiten sukzessive – bis hin zu operativen Plänen – zu spezifizieren.

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Beschreibe die Strategie der Marktdurchdringung.

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Intensive Bearbeitung des Marktes. Sowohl Steigerung der Absatzmenge als auch Erhöhung der Abnehmerzahl.


Ansatzpunkte können sein: Steigerung der Produktverwendung beim Kunden (z. B. Konsumsteigerung, geplante Produktveralterung, größere Verpackungseinheiten) und die Gewinnung neuer Kund|innen (z. B. durch Produktmodifikation).

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Beschreibe die Strategie der Marktentwicklung.

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Neue Märkte und/oder Branchen erschließen



Ansatzpunkte können sein: Erschließung zusätzlicher geografischer Märkte, Erschließung zusätzlicher Märkte durch Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten, Erschließung neuer Teilmärkte (z. B. Produktvariation).

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Wie sieht die Strategie der Produktentwicklung aus?

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neue Produkte


Ansatzpunkte können sein: von vorhandenen Produkten ausgehen (Produktorientierung), von bekannten Rohstoffen (z. B. Holz) ausgehen (Rohstofforientierung), von bekannten Verfahren (z. B. Kleben) ausgehen (Technologieorientierung), von verwandten Problemstellungen (z. B. alles, was man verpacken kann) ausgehen (Problemorientierung), von bekannten Kund|innen und deren (neuen) Bedürfnissen ausgehen (Kundenorientierung).

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Beschreibe die Strategie der Diversifikation

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Anspruchsvoll, weil weit weg von der Produkt-Markt-Kombination. Bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. 


  • horizontale Diversifikation: Entwicklung neuer Produkte für neue Märkte. Zusammenhang über bislang verwendete Rohstoffe, Produktionsverfahren, Vertriebswegen
  • vertikale Diversifikation: Herstellung von Vorprodukten oder nachgelagerte Produktions- oder Handelsstufen.
  • laterale Diversifikation: Ohne Verbindung zu vertrauten Produkten oder Märkten. zB Werkzeugmaschinen Hersteller stellt nun auch Computerbildschirme her.
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Welche Strategietypen gibt es den Unternehmungsportfolios?

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  • Wachstum (growth)
  • Stabilisierung (stability)
  • Schrumpfung (retrenchment)
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  • 58958 Karteikarten
  • 1555 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen SB 1.03 - Strategieentwicklung und -umsetzung Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreibe das materielle Anreizsystem

A:

erfolgsbezogene Entgeltsystem

beteiligen am Erfolg an der Unternehmung bzw. einer Geschäftseinheit 

Populär: Aktionoptionspläne


leistungsbezogene Entgeltsystem

verzichten auf eine Einbeziehung einer Marktbewertung

Q:

Beschreibe das immaterielle Anreizsystem

A:

Partizipation

Individuelle Mitwirkung am Entscheidungsprozess


Personalentwicklungssystem

Karriesystem kann gezielt zur strategisch orientierten Steuerung eingesetzt werden


Information

regelmäßige, rechtzeitige und umfassende Informationen können dazu beitragen die Wertschätzung des Betriebes auszudrücken
Q:

Welche Rolle können Anreizsysteme für die strategische Planung übernehmen?

A:

Anreizsysteme, materielle wie immaterielle, können durch eine gezielte Ausgestaltung (1) zunächst das Verhalten der Führungskräfte bei der strategischen Planung beeinflussen. Je nachdem, welche Anreize gesetzt werden (Karriereoptionen bei Risikostrategien, variable Vergütungen bei Wertsteigerungen u. a.), beeinflusst dies – gewollt oder nicht gewollt – die

strategischen Richtungen und Inhalte. Hier ist eher eine Initiativfunktion angesprochen. (2) Daneben kann mit einer zur Strategieumsetzung passend gestalteten Anreizkonzeption versucht werden, über materielle und immaterielle Anreize sicherzustellen, dass das strategisch Formulierte auch entsprechend umgesetzt wird. Hiermit ist eher die Sicherungsfunktion gemeint.

Q:

Was ist die corporate strategy?

A:

Die Strategieebene der Gesamtunternehmung. Die Rahmenplanung konzentriert sich zunächst auf die Formulierung der unternehmungsweiten Gesamtstrategie und ihrer Voraussetzungen. Dazu beschäftigt sie sich analysierend und gestaltend zunächst mit Aspekten des unternehmungspolitischen Rahmens. Die Planung der Grundstrategie betrifft nachfolgend die Festlegung der jeweiligen strategischen Stoßrichtung der definierten strategischen Geschäftsfelder im Unternehmungsportfolio.

Q:

Welche Objekte lassen sich vor allem bei der Rahmenplanung untersuchen?

A:
  • Unternehmungszweck: Oberziele --> Art Vision
  • Unternehmungsverfassung (Governance: regelt Entscheodungsprozesse und -institutionen
  • Unternehmungskultur: Verhaltenssteuerfunktion
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Q:

Nenne die strategischen Grundhaltungen und beschreibe sie kurz.

A:
  • Reagierer: planen kaum vorrausschauend, Strategie = keine zu haben, flexibilität, Stärke = unerwartete Gelegenheit zu nutzen
  • Verteidiger: Bleiben im Geschäftsfeld und beschränken sich auf das. Skeptisch gegenüber Veränderungen. Produkt--Markt-Feld muss stabil sein
  • Risikostreuer: Präferenz zu bestimmten Domänen. Stärke = Ausgeflichenheit der Portfolios. Schwäche = mangelde Risikobereitschaft.
  • Innovatoren: Ziel = eine Idee in einem Geschäftsbereich zum Durchbruch zu verhelfen. Gegenspieler = meistens Verteidiger, Probleme wenn Markt die Idee nicht akzeptiert oder Verteidiger gut ist.
  • Prospektoren: Immer auf der Suche nach neuen Ideen. Stärke = Ideenreichtum, Schwäche = Art des Vorgehen (Glücksspielcharakter). Gut für unerforschte und für neue Ideen bereite Geschäftsfelder.
  • Architekten: Keine Präferenz für Geschäftsfelder, Technologien oder Führungssysteme. Stärke = Ausgeglichenheit, Schwäche = Zeit und. RessourcenaufwandUnterscheidung zu
    • Reagierern: Planung
    • Verteidigern: fehlende emotionale Bindung an das Stammgeschäft
    • Risikosteuern: Bereitschaft zum Experiment
    • Prospektoren und Innivatoren: Absicherung durch vorhandene Elemente
Q:

Was sind die functional strategy?

A:

Die Strategieebene der Funktionsbereiche. Auf der dritten Ebene besteht die Aufgabe darin, die einzelnen (Unter-)Strategien der betroffenen Funktionsbereiche eines Geschäftsfelds respektive der betroffenen operativen Einheiten sukzessive – bis hin zu operativen Plänen – zu spezifizieren.

Q:

Beschreibe die Strategie der Marktdurchdringung.

A:

Intensive Bearbeitung des Marktes. Sowohl Steigerung der Absatzmenge als auch Erhöhung der Abnehmerzahl.


Ansatzpunkte können sein: Steigerung der Produktverwendung beim Kunden (z. B. Konsumsteigerung, geplante Produktveralterung, größere Verpackungseinheiten) und die Gewinnung neuer Kund|innen (z. B. durch Produktmodifikation).

Q:

Beschreibe die Strategie der Marktentwicklung.

A:

Neue Märkte und/oder Branchen erschließen



Ansatzpunkte können sein: Erschließung zusätzlicher geografischer Märkte, Erschließung zusätzlicher Märkte durch Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten, Erschließung neuer Teilmärkte (z. B. Produktvariation).

Q:

Wie sieht die Strategie der Produktentwicklung aus?

A:

neue Produkte


Ansatzpunkte können sein: von vorhandenen Produkten ausgehen (Produktorientierung), von bekannten Rohstoffen (z. B. Holz) ausgehen (Rohstofforientierung), von bekannten Verfahren (z. B. Kleben) ausgehen (Technologieorientierung), von verwandten Problemstellungen (z. B. alles, was man verpacken kann) ausgehen (Problemorientierung), von bekannten Kund|innen und deren (neuen) Bedürfnissen ausgehen (Kundenorientierung).

Q:

Beschreibe die Strategie der Diversifikation

A:

Anspruchsvoll, weil weit weg von der Produkt-Markt-Kombination. Bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. 


  • horizontale Diversifikation: Entwicklung neuer Produkte für neue Märkte. Zusammenhang über bislang verwendete Rohstoffe, Produktionsverfahren, Vertriebswegen
  • vertikale Diversifikation: Herstellung von Vorprodukten oder nachgelagerte Produktions- oder Handelsstufen.
  • laterale Diversifikation: Ohne Verbindung zu vertrauten Produkten oder Märkten. zB Werkzeugmaschinen Hersteller stellt nun auch Computerbildschirme her.
Q:

Welche Strategietypen gibt es den Unternehmungsportfolios?

A:
  • Wachstum (growth)
  • Stabilisierung (stability)
  • Schrumpfung (retrenchment)
SB 1.03 - Strategieentwicklung und -umsetzung

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