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Lernmaterialien für SB 1.01 - Einführung und Überblick an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Für welche Zwecke kann die Balanced Scorecard im Rahmen der strategischen Unternehmungsführung eingesetzt werden? Erläutern Sie Ihre Antwort.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Balanced Scorecard kann zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden. Zum Ersten trägt sie zur Operationalisierung der eher allgemeinen strategischen Ziele sowie zur konsistenten Ableitung bei. Zum Zweiten kann Sie bei der Bewertung der strategiekonformen Zielerreichung sowie in der Folge auch als Hilfsinstrument zur Ermittlung variabler Bezüge eingesetzt werden. Zum Dritten könnte die BSC auch im Rahmen eines partizipativen Entscheidungsprozesses angeführt werden.

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Welche Managementrollen gibt es im Entscheidungsbereich?

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Innovator|in. Kernaktivitäten betreffen Initiierung und Realisierung von Wandel in Unternehmungen. Grundlage stellt das fortwährende Aufspüren von Problemen und die Nutzung sich bietender Chancen quasi als Unternehmer|in dar.
Bsp: Führungskraft richtet Arbeitsgruppe ein, um die Erfindung aus der Grundlagenforschung
in eine neue Produktidee umzusetzen.


Problemlöser|in. Dies betrifft Aktivitäten, die der Schlichtung von Konflikten und der Beseitigung unerwarteter Probleme und Störungen (Krisenmanager|in) dienen.
Bsp: Führungskraft stoppt den Bau einer Niederlassung im Fernen Osten wegen eines dramatischen Preisverfalls auf dem betreffenden Produktmarkt.


Ressourcenzuteiler|in. Drei Bereiche sind zu differenzieren: (1) Verteilung eigener Zeit (= Signale über das, was wichtig und unwichtig erscheint), (2) Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen, (3) Autorisierung von Plänen (= Zuteilung finanzieller Ressourcen).
Bsp: Mitarbeiter|in legt einen Plan zum Kauf einer neuen Presse vor. Führungskraft lehnt ab,
weil Marketingaktivitäten wichtiger erscheinen.


Verhandlungsführer|in. Führungskraft führt in Vertretung der Unternehmung oder Abteilung Verhandlungen.
Bsp: Die Gründung eines Joint Ventures ist geplant, die Bedingungen sind von drei beauftragten Führungskräften im Detail auszuhandeln.

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Welche vier Entwicklungsstufen gibt es?

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  • Budgetplanung (Phase 1)
  • Langfristplanung (Phase 2): Mehrjahresbudgets
  • Strategische Planung (Phase 3): Analyse und Prognose intern und extern. 
  • Strategische Unternehmungsführung (Phase 4): Erweiterung Phase 3 um System-Umwelt-Beziehungen (bsp:Unternehmenskultur), Umweltorientierung und interne Kompetenz werden gleichgewichtig behandelt und Steuerung anderer Managementfunktionen. 
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Welche Grundmuster von Strategietypen werden differenziert?

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  • Beabsichtigte Strategien können als A-priori-Richtlinien zur Lösung künftiger
    Entscheidungsprobleme verstanden werden. Sie entsprechen dem klassischen
    rationalen Strategieverständnis – unabhängig davon, ob sie nun realisiert werden
    oder nicht.
  • Realisierte Strategien sind die sich in den Handlungen einer Unternehmung
    abzeichnenden Grundmuster. Sie betreffen die tatsächlich umgesetzte Strategie.
  • Unrealisierte Strategien sind aufgrund rascher Veränderungen keinesfalls als
    Ausnahme anzusehen. Sie kennzeichnen die beabsichtigten Strategien, die nicht
    realisiert werden. Gründe für die mangelnde Implementierung können zum Bei-
    spiel in unrealistischen Annahmen über die Umwelt oder die Unternehmungsressourcen liegen.
  •  Planmäßige, bewusste Strategien sind nach Mintzberg der Ausnahmefall, bei
    dem beabsichtigte (geplante) Strategien tatsächlich realisiert werden.
  • Unbeabsichtigte Strategien stellen schließlich realisierte Strategien dar, die
    aber nicht beabsichtigt waren. Sie entsprechen dem Muster im Strom der Entscheidungen („pattern in a stream of decisions“) und ergeben sich eher zufällig.
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Die Betätigungsbereiche des strategischen Managements sind vielfältig, sie sind nicht allein auf die Fokussierung des Produkt-Markt-Bereichs beschränkt. Welche vier Ob-
jektbereiche sind – auch aus ressourcenorientierter Sicht – zu thematisieren?

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  • Primärbereich: Versorgung des Marktes mit Produkten und Dienstleistungen (sogenannte Produkt-Markt-Kombinationen), Wettbewerbsstrategien;
  • Sekundärbereich: Beschaffung, Entwicklung, Pflege, Zuordnung und Verwendung von Ressourcen;
  • Tertiärbereich: Gestaltung und Realisierung von Planungs-, Informations-, Organisations- und Personalsystemen sowie der gesamten strategischen Managementkonzeption selbst;
  • Quartärbereich: Standortbestimmung im sozioökonomischen Umfeld der Unter-
    nehmung (u. a. Interessengruppenbestimmung)
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Was ist Corporate Governance?

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Heutzutage spricht man in diesem Zusammenhang oft von
Corporate Governance. Eine in sich geschlossene, kodifizierte und allgemeine Unternehmungsverfassung existiert allerdings nicht. Unternehmungsspezifische Regelungen haben
aber den gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Bildung eines Aufsichtsrats und Kollegialprinzip in Vorständen bei Aktiengesellschaften) zu genügen. Weiter gehende,
nicht jedoch einschränkende Regelungen sind möglich (bspw. Einrichtung eines Beirats).

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Welche Managementsubsysteme gibt es?

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  • Informationssystem
  • Planungssystem
  • Kontrollsystem
  • Organisationssystem
  • Personalsystem
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Was ist die Unternehmungsvision?

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Die Vision gilt als Leitbild unternehmerischer Tätigkeit. Sie konkretisiert die Vorstellung, wie eine Unternehmung in der Zukunft aus der Sicht der Entscheidungsträger|innen aussehen soll (bezüglich Sinn und grundsätzlicher Entwicklungsrichtung). Oft wird eine solche Vision zurückgeführt auf das Ergebnis der
Vorstellungskraft einer einzigen Person, deren subjektive Einschätzungen zukunftsweisende Entwicklungen in Gang setzen. Letztlich sollen Visionen einen Anspruch an die Mitarbeiter|innen formulieren, an dem sie sich orientieren
können und sollen. Damit kommen ihnen eine Identitäts-, eine Identifikations- und eine Mobilisierungsfunktion zu.

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Was ist der Untene´hmungszweck?

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Der Unternehmungszweck (= purpose) ist handlungssteuernd. Er bietet Entscheidungskriterien für die Formulierung von Strategien, er erleichtert die Koordination im Tagesgeschäft wie bei Konfliktfällen und er legitimiert letztlich Unternehmungsentscheidungen. Konkretisiert wird er im Wesentlichen schrittweise via Vision,
Mission und Ziele

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Was ist eine Unternehmungsmission?

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Die Verschriftlichung der Vision führt zur Mission, manchmal auch Unternehmungsleitbild genannt. Damit wird versucht, das in der Vision aufgeführte Leitbild in Oberziele und Normen konsistent umzusetzen und an alle zu vermitteln, um somit auch ihre Wirkung aufrechtzuerhalten. Die Mission ist insofern in aller
Regel detaillierter formuliert, um unter anderem für alle Bereiche, das Kerngeschäft, die Oberziele, die Kompetenzen, die Normen ausreichend zu kommunizieren

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Was ist ein Begriffsystem?

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Ein Begriffssystem betrifft die inhaltlichen Zusammenhänge verschiedener artverwandter und/oder hierarchisch gegliederter (Unter-)Begriffe und der verwendeten Termini (bspw. strategische Analyse, Umweltanalyse, Marktanalyse, Konkurrentenanalyse, aber auch System, Subsystem, Systemelement, Systembeziehungen, Außenelemente und -beziehungen).

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Welche zwei unterschiedliche Positionen gibt es beim Unternehmungszweck?

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Shareholder-Ansatz

Stakeholder-Ansatz

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Q:

Für welche Zwecke kann die Balanced Scorecard im Rahmen der strategischen Unternehmungsführung eingesetzt werden? Erläutern Sie Ihre Antwort.

A:

Die Balanced Scorecard kann zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden. Zum Ersten trägt sie zur Operationalisierung der eher allgemeinen strategischen Ziele sowie zur konsistenten Ableitung bei. Zum Zweiten kann Sie bei der Bewertung der strategiekonformen Zielerreichung sowie in der Folge auch als Hilfsinstrument zur Ermittlung variabler Bezüge eingesetzt werden. Zum Dritten könnte die BSC auch im Rahmen eines partizipativen Entscheidungsprozesses angeführt werden.

Q:

Welche Managementrollen gibt es im Entscheidungsbereich?

A:

Innovator|in. Kernaktivitäten betreffen Initiierung und Realisierung von Wandel in Unternehmungen. Grundlage stellt das fortwährende Aufspüren von Problemen und die Nutzung sich bietender Chancen quasi als Unternehmer|in dar.
Bsp: Führungskraft richtet Arbeitsgruppe ein, um die Erfindung aus der Grundlagenforschung
in eine neue Produktidee umzusetzen.


Problemlöser|in. Dies betrifft Aktivitäten, die der Schlichtung von Konflikten und der Beseitigung unerwarteter Probleme und Störungen (Krisenmanager|in) dienen.
Bsp: Führungskraft stoppt den Bau einer Niederlassung im Fernen Osten wegen eines dramatischen Preisverfalls auf dem betreffenden Produktmarkt.


Ressourcenzuteiler|in. Drei Bereiche sind zu differenzieren: (1) Verteilung eigener Zeit (= Signale über das, was wichtig und unwichtig erscheint), (2) Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen, (3) Autorisierung von Plänen (= Zuteilung finanzieller Ressourcen).
Bsp: Mitarbeiter|in legt einen Plan zum Kauf einer neuen Presse vor. Führungskraft lehnt ab,
weil Marketingaktivitäten wichtiger erscheinen.


Verhandlungsführer|in. Führungskraft führt in Vertretung der Unternehmung oder Abteilung Verhandlungen.
Bsp: Die Gründung eines Joint Ventures ist geplant, die Bedingungen sind von drei beauftragten Führungskräften im Detail auszuhandeln.

Q:

Welche vier Entwicklungsstufen gibt es?

A:
  • Budgetplanung (Phase 1)
  • Langfristplanung (Phase 2): Mehrjahresbudgets
  • Strategische Planung (Phase 3): Analyse und Prognose intern und extern. 
  • Strategische Unternehmungsführung (Phase 4): Erweiterung Phase 3 um System-Umwelt-Beziehungen (bsp:Unternehmenskultur), Umweltorientierung und interne Kompetenz werden gleichgewichtig behandelt und Steuerung anderer Managementfunktionen. 
Q:

Welche Grundmuster von Strategietypen werden differenziert?

A:
  • Beabsichtigte Strategien können als A-priori-Richtlinien zur Lösung künftiger
    Entscheidungsprobleme verstanden werden. Sie entsprechen dem klassischen
    rationalen Strategieverständnis – unabhängig davon, ob sie nun realisiert werden
    oder nicht.
  • Realisierte Strategien sind die sich in den Handlungen einer Unternehmung
    abzeichnenden Grundmuster. Sie betreffen die tatsächlich umgesetzte Strategie.
  • Unrealisierte Strategien sind aufgrund rascher Veränderungen keinesfalls als
    Ausnahme anzusehen. Sie kennzeichnen die beabsichtigten Strategien, die nicht
    realisiert werden. Gründe für die mangelnde Implementierung können zum Bei-
    spiel in unrealistischen Annahmen über die Umwelt oder die Unternehmungsressourcen liegen.
  •  Planmäßige, bewusste Strategien sind nach Mintzberg der Ausnahmefall, bei
    dem beabsichtigte (geplante) Strategien tatsächlich realisiert werden.
  • Unbeabsichtigte Strategien stellen schließlich realisierte Strategien dar, die
    aber nicht beabsichtigt waren. Sie entsprechen dem Muster im Strom der Entscheidungen („pattern in a stream of decisions“) und ergeben sich eher zufällig.
Q:

Die Betätigungsbereiche des strategischen Managements sind vielfältig, sie sind nicht allein auf die Fokussierung des Produkt-Markt-Bereichs beschränkt. Welche vier Ob-
jektbereiche sind – auch aus ressourcenorientierter Sicht – zu thematisieren?

A:
  • Primärbereich: Versorgung des Marktes mit Produkten und Dienstleistungen (sogenannte Produkt-Markt-Kombinationen), Wettbewerbsstrategien;
  • Sekundärbereich: Beschaffung, Entwicklung, Pflege, Zuordnung und Verwendung von Ressourcen;
  • Tertiärbereich: Gestaltung und Realisierung von Planungs-, Informations-, Organisations- und Personalsystemen sowie der gesamten strategischen Managementkonzeption selbst;
  • Quartärbereich: Standortbestimmung im sozioökonomischen Umfeld der Unter-
    nehmung (u. a. Interessengruppenbestimmung)
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Q:

Was ist Corporate Governance?

A:

Heutzutage spricht man in diesem Zusammenhang oft von
Corporate Governance. Eine in sich geschlossene, kodifizierte und allgemeine Unternehmungsverfassung existiert allerdings nicht. Unternehmungsspezifische Regelungen haben
aber den gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Bildung eines Aufsichtsrats und Kollegialprinzip in Vorständen bei Aktiengesellschaften) zu genügen. Weiter gehende,
nicht jedoch einschränkende Regelungen sind möglich (bspw. Einrichtung eines Beirats).

Q:

Welche Managementsubsysteme gibt es?

A:
  • Informationssystem
  • Planungssystem
  • Kontrollsystem
  • Organisationssystem
  • Personalsystem
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Was ist die Unternehmungsvision?

A:

Die Vision gilt als Leitbild unternehmerischer Tätigkeit. Sie konkretisiert die Vorstellung, wie eine Unternehmung in der Zukunft aus der Sicht der Entscheidungsträger|innen aussehen soll (bezüglich Sinn und grundsätzlicher Entwicklungsrichtung). Oft wird eine solche Vision zurückgeführt auf das Ergebnis der
Vorstellungskraft einer einzigen Person, deren subjektive Einschätzungen zukunftsweisende Entwicklungen in Gang setzen. Letztlich sollen Visionen einen Anspruch an die Mitarbeiter|innen formulieren, an dem sie sich orientieren
können und sollen. Damit kommen ihnen eine Identitäts-, eine Identifikations- und eine Mobilisierungsfunktion zu.

Q:

Was ist der Untene´hmungszweck?

A:

Der Unternehmungszweck (= purpose) ist handlungssteuernd. Er bietet Entscheidungskriterien für die Formulierung von Strategien, er erleichtert die Koordination im Tagesgeschäft wie bei Konfliktfällen und er legitimiert letztlich Unternehmungsentscheidungen. Konkretisiert wird er im Wesentlichen schrittweise via Vision,
Mission und Ziele

Q:

Was ist eine Unternehmungsmission?

A:

Die Verschriftlichung der Vision führt zur Mission, manchmal auch Unternehmungsleitbild genannt. Damit wird versucht, das in der Vision aufgeführte Leitbild in Oberziele und Normen konsistent umzusetzen und an alle zu vermitteln, um somit auch ihre Wirkung aufrechtzuerhalten. Die Mission ist insofern in aller
Regel detaillierter formuliert, um unter anderem für alle Bereiche, das Kerngeschäft, die Oberziele, die Kompetenzen, die Normen ausreichend zu kommunizieren

Q:

Was ist ein Begriffsystem?

A:

Ein Begriffssystem betrifft die inhaltlichen Zusammenhänge verschiedener artverwandter und/oder hierarchisch gegliederter (Unter-)Begriffe und der verwendeten Termini (bspw. strategische Analyse, Umweltanalyse, Marktanalyse, Konkurrentenanalyse, aber auch System, Subsystem, Systemelement, Systembeziehungen, Außenelemente und -beziehungen).

Q:

Welche zwei unterschiedliche Positionen gibt es beim Unternehmungszweck?

A:

Shareholder-Ansatz

Stakeholder-Ansatz

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