psychologische diagnostik an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für psychologische diagnostik an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für psychologische diagnostik an der HFH Hamburger Fern-Hochschule auf StudySmarter:

Organisationsdiagnostik findet auf verschiedenen Ebenen statt. Skizzieren Sie die
Organisationsdiagnostik auf der Mesoebene. Was steht dabei im Mittelpunkt? (SB 1,
S. 12)

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Erläutern Sie, was es bedeutet, dass bei der klinischen Diagnostik von Störungen ein holistischer Ansatz verfolgt wird. (SB 1, S. 18)

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Beschreiben Sie den Schritt Abklärung der Rahmenbedingungen im Diagnoseprozess. (SB 1, S. 31/32)

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Erläutern Sie die Grundidee projektiver Persönlichkeitstests (4 Punkte). Beschreiben Sie den Rorschach-Test in Grundzügen (4 Punkte) und geben Sie eine kurze Bewertung des Rorschach-Tests unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten ab (3 Punkte).
(SB 2, S. 41 - 44)

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Sie haben von jeder Person einer Stichprobe verschiedene Daten gesammelt. Geben Sie für die folgenden Daten jeweils an, welches Skalenniveau (Nominalskala, Ordi- nalskala, Intervallskala oder Verhältnisskala) diesen zugrunde liegt (6 Punkte). Begründen Sie kurz, weshalb das jeweilige Skalenniveau vorliegt (3 Punkte) 

a) Haarfarbe

b) Alter

c)  Lebenszufriedenheit (kategorisiert als unzufrieden, neutral, zufrieden)

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Stellen Sie sich vor, ein neu entwickelter Intelligenztest führt bei wiederholten Durch- führungen bei denselben Personen immer zu sehr ähnlichen IQ-Werten (Beispiel: Person A erzielt bei der ersten Durchführung 76 Punkte, bei der zweiten Durchfüh- rung 78 Punkte, Person B erzielt zuerst 105 Punkte, dann 104 Punkte, Person C erzielt zuerst 96 Punkte, dann wieder 96 Punkte). Bei anderen, etablierten Intelligenztests er- zielten diese Personen jedoch andere IQ-Werte (Beispiel: Person A kommt bei den anderen Tests immer etwa auf 95 Punkte, Person B auf 90 Punkte, Person C auf 110 Punkte).

a) Skizzieren Sie, was man unter der Reliabilität und der Validität eines Intelli- genztests versteht (6 Punkte).

b) Erläutern Sie, wie Sie auf Basis der oben beschriebenen Beobachtungen so- wohl die Reliabilität als auch die Validität des neu entwickelten Intelligenz- tests einschätzen würden (6 Punkte).

c) Nennen Sie eine weitere Methode, die Reliabilität eines Tests zu bestimmen. (2 Punkte)

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Skizzieren Sie 2 Einsatzmöglichkeiten der Intelligenzdiagnostik. (SB 3, S. 28/29)

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Skizzieren Sie, worum es bei einer Anforderungsanalyse geht (4 Punkte). Beschrei- ben Sie die erfahrungsgeleitete-intuitive Methode und die personenbezogene empiri- sche Methode bei der Anforderungsanalyse (jeweils 4 Punkte). (SB 4, S. 12-14)

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Beschreiben Sie die Methode des situativen Interviews (SI) nach Latham. (SB 4, S. 42)

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Beschreiben Sie, wie sich Beobachtungen im Grad ihrer Strukturiertheit (6 Punkte) und im Grad der Mitwirkung der Beobachtenden (4 Punkte) unterscheiden können. (SB 5, S. 13)

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Erläutern Sie den Großzügigkeitsfehler und den Fehler der zentralen Tendenz bei der Verhaltensbeurteilung. (SB 5, S. 30)

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Nennen Sie 2 Einsatzmöglichkeiten von „klugen Sensoren“ (smart sensors). (SB 5, S. 51/52)

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psychologische diagnostik

Organisationsdiagnostik findet auf verschiedenen Ebenen statt. Skizzieren Sie die
Organisationsdiagnostik auf der Mesoebene. Was steht dabei im Mittelpunkt? (SB 1,
S. 12)

Hier geht es um die Abläufe auf der mittleren Ebene, etwa die Beschaffenheit von Führungsstrukturen oder innerbetriebliche Vorgänge. Im Fokus steht hier die Erfassung von Kommunikation zwischen Führungskräfte und Mitarbeitern, Führungsstile und generell Beurteilung von Führungskräften.

psychologische diagnostik

Erläutern Sie, was es bedeutet, dass bei der klinischen Diagnostik von Störungen ein holistischer Ansatz verfolgt wird. (SB 1, S. 18)

Ein holistischer Ansatz ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die Person also in ihrer Ganzheit
betrachtet. Es werden daher nicht nur ein einzelne Funktionen oder Symptome erfasst, sondern deren Beziehung zueinander und das Gesamtbild, das sie ergeben. Störungen in Teilbereichen werden auch im Hinblick auf die Beeinträchtigung des Ganzen betrachtet.

psychologische diagnostik

Beschreiben Sie den Schritt Abklärung der Rahmenbedingungen im Diagnoseprozess. (SB 1, S. 31/32)

Hier werden Rahmenbedingungen wie der Gesamtaufwand der Untersuchung (welche Ergebnissen werden alle benötigt), ob Kooperationen mit anderen Feldern notwendig sind, und spezielle Erfordernisse aufgrund von speziellen Eigenschaften der Zielperson abgeklärt. Bei letzterem geht es z.B. um die Frage, ob die Verständigung mit der Zielperson ohne weiteres möglich ist, oder ob etwa ein Dolmetscher notwendig ist, ob die Person andere Einschränkungen hat die bei der Gestaltung der diagnostischen Prozesses zu beachten sind (z.B. geistige Einschränkungen, aber vielleicht auch zeitliche Einschränkungen).

psychologische diagnostik

Erläutern Sie die Grundidee projektiver Persönlichkeitstests (4 Punkte). Beschreiben Sie den Rorschach-Test in Grundzügen (4 Punkte) und geben Sie eine kurze Bewertung des Rorschach-Tests unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten ab (3 Punkte).
(SB 2, S. 41 - 44)

Die Grundidee projektiver Tests ist, dass man Einstellungen, Werte oder Motivationen, die man selbst hat, auf andere überträgt (projiziert). Bei projektiven Tests bietet man der Person einen Reiz, in den die Person diese Dinge projizieren kann, womit diese also „sichtbar“ gemacht werden. Dieser Reiz kann etwa ein abstraktes Bild oder eine Szene sein, die man deuten soll.

Beim Rorschach-Test werden Bilder von Tintenklecksen dargeboten, wobei die Zielperson angeben soll, was sie darin erkennt. Die Deutungen der Kleckse werden nach formalen und inhaltlichen gesichtspunkten bewertet und sollen so Rückschlüsse auf die Persönlichkeitsstruktur oder Persönlichkeitsdynamik geben. 

Die Validität und Reliabilität des Rorschach-Tests gilt als eingeschränkt bzw. mangelhaft. Es liegt eine gewisse Objektivität durch Standardvorgaben vor, aber zwischen Beurteilern gibt es eine hohe Varianz, weshalb die Anwendung des Rorschach-Tests unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten fragwürdig erscheint (Hinweis: andere Einschätzungen, wie dass der Rorschach-Test von einigen Klinikern als unverzichtbar gesehen wird, können hier auch gegeben werden).

psychologische diagnostik

Sie haben von jeder Person einer Stichprobe verschiedene Daten gesammelt. Geben Sie für die folgenden Daten jeweils an, welches Skalenniveau (Nominalskala, Ordi- nalskala, Intervallskala oder Verhältnisskala) diesen zugrunde liegt (6 Punkte). Begründen Sie kurz, weshalb das jeweilige Skalenniveau vorliegt (3 Punkte) 

a) Haarfarbe

b) Alter

c)  Lebenszufriedenheit (kategorisiert als unzufrieden, neutral, zufrieden)

a) Nominalskala. Die Daten haben keine natürliche Rangreihe.

b) Verhältnisskala. Der Abstand zwischen den Punkten der Skala ist gleich, zudem haben die Daten einen natürlichen, absoluten Nullpunkt.

c) Ordinalskala. Die Daten haben eine Rangfolge, die Abstände zwischen den Punk- ten der Skala sind nicht zwingend gleich groß.

psychologische diagnostik

Stellen Sie sich vor, ein neu entwickelter Intelligenztest führt bei wiederholten Durch- führungen bei denselben Personen immer zu sehr ähnlichen IQ-Werten (Beispiel: Person A erzielt bei der ersten Durchführung 76 Punkte, bei der zweiten Durchfüh- rung 78 Punkte, Person B erzielt zuerst 105 Punkte, dann 104 Punkte, Person C erzielt zuerst 96 Punkte, dann wieder 96 Punkte). Bei anderen, etablierten Intelligenztests er- zielten diese Personen jedoch andere IQ-Werte (Beispiel: Person A kommt bei den anderen Tests immer etwa auf 95 Punkte, Person B auf 90 Punkte, Person C auf 110 Punkte).

a) Skizzieren Sie, was man unter der Reliabilität und der Validität eines Intelli- genztests versteht (6 Punkte).

b) Erläutern Sie, wie Sie auf Basis der oben beschriebenen Beobachtungen so- wohl die Reliabilität als auch die Validität des neu entwickelten Intelligenz- tests einschätzen würden (6 Punkte).

c) Nennen Sie eine weitere Methode, die Reliabilität eines Tests zu bestimmen. (2 Punkte)

a) Unter der Reliabilität versteht man die Zuverlässigkeit einer Messung. Bei einem Intelligenztest sollten bei wiederholten Messungen die gleichen (oder ähnliche) IQ- Werte ermittelt werden. Unter der Validität versteht man die Gültigkeit einer Messung, mit anderen Worten, ob tatsächlich das gemessen wird, was man vorgibt zu messen. Ein valider Intelli- genztest muss also tatsächlich die Intelligenz erfassen.

c) Innere Konsistenz, Halbierungsreliabilität (Split-Half-Reliabilität) oder Paralleltest (1 nennen)

c) Innere Konsistenz, Halbierungsreliabilität (Split-Half-Reliabilität) oder Paralleltest (1 nennen)

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Skizzieren Sie 2 Einsatzmöglichkeiten der Intelligenzdiagnostik. (SB 3, S. 28/29)

Zum Beispiel (2 dieser Punkte skizzieren):

- Intelligenzdiagnostik im Vorschulalter, etwa um zu bestimmen, ob die kognitiven Voraussetzungen für einen Schuleintritt gegeben sind oder um Bedarf für eine Frühförderung aufzudecken

- Hilfe für die Laufbahnentscheidung: Intelligenztests geben Anhaltspunkte, welcher Schultyp und damit welche Schullaufbahn für ein Kind besonders geeignet ist

- Aufdeckung von Störungen, z.B. Lernbehinderung: ist die Ursache für Probleme in der Schule in einer Intelligenzminderung zu finden?

- Aufdeckung von Hochbegabung und die Einleitung entsprechender Fördermaß- nahmen

- Leistungs- und Eignungsdiagnostik im Beruf: für welche Position oder welche Laufbahn ist jemand besonders geeignet?

psychologische diagnostik

Skizzieren Sie, worum es bei einer Anforderungsanalyse geht (4 Punkte). Beschrei- ben Sie die erfahrungsgeleitete-intuitive Methode und die personenbezogene empiri- sche Methode bei der Anforderungsanalyse (jeweils 4 Punkte). (SB 4, S. 12-14)

Bei einer Anforderungsanalyse geht es darum, die Eignungsmerkmale, also z.B. Qualifikati- onen, Kompetenzen und Potenziale, die für eine bestimmte Position erforderlich sind, fest- zustellen.

Bei der erfahrungsgeleitet-intuitiven Methode werden von Experten die Anforderungen einer Stelle und die entsprechenden Eignungsmerkmale auf Basis der Erfahrung der Experten mit dieser Stelle eingeschätzt. Es handelt sich eher um eine ganzheitliche Betrachtung der Tä- tigkeit/Position.

Bei der personenbezogenen empirischen Methode werden gezielt Personen, die auf der Stelle erfolgreich waren, mit Personen vergleichen, die wenig erfolgreich waren. So kann man empirisch die Eignungsmerkmale feststellen, die für den Erfolg (oder Misserfolg) aus- schlaggebend sind, indem man die Unterschiede zwischen beiden Gruppen ermittelt.

psychologische diagnostik

Beschreiben Sie die Methode des situativen Interviews (SI) nach Latham. (SB 4, S. 42)

Bei einem SI wird erfasst, wie sich ein Bewerber in zukünftigen Situationen verhalten wird. Die Situationen, die abgefragt werden, sind kritische Ereignisse, also wichtige Arbeitssituati- onen, in denen sich leistungsstarke von leistungsschwachen Personen unterscheiden. Der Bewerber wird gefragt, wie er sich in so einer Situation verhalten würde, und die Antwort wird auf einer fünfstufigen Skala bewertet, so dass aus allen Antworten ein Gesamtwert be- rechnet werden kann, der die Eignung des Kandidaten widerspiegeln soll.

psychologische diagnostik

Beschreiben Sie, wie sich Beobachtungen im Grad ihrer Strukturiertheit (6 Punkte) und im Grad der Mitwirkung der Beobachtenden (4 Punkte) unterscheiden können. (SB 5, S. 13)

Unstrukturierte Beobachtung: Zufällige Beobachtung ohne feste Vorgaben

Vollstrukturierte Beobachtung: genau vorgegebener Beobachtungsplan.

Vollstrukturierte Beobachtung: genau vorgegebener Beobachtungsplan.

Nicht teilnehmende Beobachtung: Die Forscher sind nicht an den Prozessen beteiligt und bemühen sich, die Situation durch ihre Anwesenheit nicht zu beeinflussen.

Nicht teilnehmende Beobachtung: Die Forscher sind nicht an den Prozessen beteiligt und bemühen sich, die Situation durch ihre Anwesenheit nicht zu beeinflussen.

psychologische diagnostik

Erläutern Sie den Großzügigkeitsfehler und den Fehler der zentralen Tendenz bei der Verhaltensbeurteilung. (SB 5, S. 30)

Beim Großzügigkeitsfehler urteilt der Beobachter zu milde, z.B. um seine Beurteilung nicht rechtfertigen zu müssen. Der Fehler tritt häufig auch auf, wenn man den zu Beurteilenden kennt (z.B. ein Bekannter oder Freund).

psychologische diagnostik

Nennen Sie 2 Einsatzmöglichkeiten von „klugen Sensoren“ (smart sensors). (SB 5, S. 51/52)



Zum Beispiel (2 davon nennen):

- Erfassen emotionaler Veränderungen

- Vorhersage von Symptomentwicklungen

-Registrierung des Verhaltensradius von Personen

-Türsensoren, durcht die man feststellen kann, ob jemand seine Wohunung verlassen hat

 - Bewegung innerhalb der Wohnung erfassen - Erfassen, ob der Kühlschrank geöffnet wurde

 - Überwachung des Trinkverhaltens Korrekturhinweis: Auch andere inhaltlich richtige Erläuterungen sind zu werten. 4 Punkte 6 Punkte 20 Punkte 10 Punkte Jeweils 2 P. Türsensoren, durch die man feststellen kann, ob jemand seine Wohnung verlassen hat

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