PSG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PSG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

1. Definiere den Begriff Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Aufnehmen & Einordnen von Informationen über Umgebung um eine Person herum & über ihren eigenen Zustand. Erfolgt mittels einiger oder aller Sinne. Dabei wird Umgebung so interpretiert, dass Gegenstände oder Ereignisse sowie sie charakterisierende Merkmale in einer dreidimensionalen Welt erscheinen, wobei eigene Person eine davon abgegrenzte Einheit darstellt

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3. Wahrnehmung des Geschehens in uns selbst

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TESTE DEIN WISSEN

-Schmecken, Riechen, Gucken, Hören, Fühle, um Welt Wahrzunehmen
 -beim ausbleiben dieser Funktionen bleibt Wissen um Lage im Raum erhalten
   -oben, unten, Körperhaltung, Verbindung mit Boden, Halt der Füße, Stehen & Druck auf Gesäß & Halt an Füßen, wenn wir sitzen
-können Gedanken mit unserer Aufmerksamkeit begleiten

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8. Wahrnehmung & Bewusstsein - "Gestalten": nenne die 3 aufeinander aufbauenden Einzelkomponenten

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  1. Pro Sinn bedarf es Reizung von zu Sinnesorgan gehörenden Sinneszellen. Jedes Sinnesorgan spricht auf bestimmte physikalische oder/& chemische Reize an. Art der Reize ist Sinn zugeordnet: Lichtwellen – Sehsinn, Schallwellen – Gehör, Druck & Temperatur – Tastsinn. Mit solcher adäquaten Reizung von Sinneszellen gehen im Organismus entsprechende Empfindungen einher: Auge – Lichtempfindung, Hören – Lautempfindungen, Tastsinn – Druck- oder Wärmeempfindungen
  2. Einzelempfindungen bauen sich gemäß bisheriger Erfahrungen Zusammenfassungen zu Gestalten auf. Bspw. Aufeinanderfolgende Töne – Melodie, funkelnde Punkte am Himmel – Sternenbilder
  3. Meldungen seitens verschiedenen Sinne bleiben nicht vereinzelt. Werden in Regel zu Gesamtgestalt zusammengefügt, wiederum auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen & ihnen Bedeutung verleihenden Gehirnfunktion
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5. Welche sind die Fernsinne

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-nehmen Informationen auf, die von Quellen stammen, die von wahrnehmender Person räumlich entfernt sind
-sehen
-riechen
-hören

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6. welche sind die Nahsinne?

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TESTE DEIN WISSEN

- geben Organismus Informationen über Gegebenheiten direkt am oder im Körper

Geschmackssinn: reagiert auf chemische Eigenschaften von Substanzen im Mund
  -Geruchs- & Geschmacksempfindungen hängen eng zusammen

Hautsinne für Berührung, Druck & Temperatur; Tastsinn

Gleichgewichtssinn: für eigene Position, Haltung & Lage im Raum sowie Richtung & Geschwindigkeit der eigenen Körperbewegungen

Kinästhetische Sinn: für Position von Körperteilen zueinander & Koordination von Bewegungen

Schmerz

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7. erlebte Wahrnehmungen beruht auf 3 aufeinander aufbauenden Einzelkomponenten
-werden zu „Gestalten“ zusammengefügt:

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1.Pro Sinn bedarf es Reizung von zu Sinnesorgan gehörenden Sinneszellen. Jedes Sinnesorgan spricht auf bestimmte physikalische oder/& chemische Reize an. Art der Reize ist Sinn zugeordnet: Lichtwellen – Sehsinn, Schallwellen – Gehör, Druck & Temperatur – Tastsinn. Mit solcher adäquaten Reizung von Sinneszellen gehen im Organismus entsprechende Empfindungen einher: Auge – Lichtempfindung, Hören – Lautempfindungen, Tastsinn – Druck- oder Wärmeempfindungen

2.Einzelempfindungen bauen sich gemäß bisheriger Erfahrungen Zusammenfassungen zu Gestalten auf. Bspw. Aufeinanderfolgende Töne – Melodie, funkelnde Punkte am Himmel – Sternenbilder

3.Meldungen seitens verschiedenen Sinne bleiben nicht vereinzelt. Werden in Regel zu Gesamtgestalt zusammengefügt, wiederum auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen & ihnen Bedeutung verleihenden Gehirnfunktion

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4. Begrenzte Wahrnehmung

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-nehmen lediglich kleinen Sektor der uns umgebenden Wellen oder Teilchen wahr
-elektromagnetische Wellen werden uns durch Geräte zugänglich (Radio, Handy..)
-viele Signale können nicht wahrnehmen, vielleicht Nachfahren

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9.Erläre den Begriff Soziale Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Organismus nimmt Falsche Gesamtgestalten auf, zeigt uns dadurch nicht/teilweise falschen Weg an „Landkarte“
-müssen „Landkarte“ korrigieren durch Wahrnehmung & Kommunikation
Def. Soz. Wahrnehmung: Vielfalt, Differenziertheit & Zutreffend von aufgenommenen & eingeordneten Informationen, die das Zueinander & innere Situation von Personen in ihrem Beisammensein betreffen.
-ist ein Prozess der Urteilsfindung über andere Menschen.













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11. Was versteht man unter Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen

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-frühere Wahrnehmungen können in aktuelle Situationen hinzukommen
-in Befindlichkeiten, Gedanken & Gefühle streuen sich in zurückliegende Erfahrungen ein, weil wir gewohnt sind, alles Erleben, auch inneren Zustände, dem jeweils aktuellen Geschehen zuzuordnen
-gilt insbesondere für Bedrohungsgefühle  
-sind oft stärker gegenwärtig als Bedrohungsgründe, die auf aktuellen Einschätzung einer Situation beruhen
-zurückliegende Erfahrungen mischen sich unbemerkt in Jetzt-Erleben ein & erscheinen in Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen als aktuell wahrgenommene Einheit, mit irreführenden Einordnungen des aktuellen Geschehens

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12. Was versteht man unter der Bedeutung des Selbstbildet

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-„So bist du Richtig“ Einwirkung auf Entwicklung, Normen & Werte in Kultur durch Eltern, Schulen oder herausgehobene Vorbilder vermittelt
   -wenn Kind abweicht, Sanktionen bis zu massiven Strafen rechnen, belohnt, wenn es entspricht
-Person gestaltet dadurch inneres Bild von sich selbst, von Art, wer & wie sie ist & was Wirklichkeit als Person ausmacht
 -Wahrnehmung nicht vollständig & meist nur bei genau zu bestimmenden Objekten mit Wahrnehmung von anderen Personen übereinstimmend
-bei Gewalt, schwerwiegender Einengung oder Unfreiheit können Irritationen & psychische Erkrankungen erwachsen

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13.Nenne die Abwehrmechanismen

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TESTE DEIN WISSEN

Verdrängen: „vergessen“, Erinnerungen nicht zugänglich, wirken aus Verborgenen auf Bewertung des Wahrgenommenen, auf Gefühle, Entscheidungen & Handlungen

Intellektualisieren: Gefühlsmäßige Betroffenheit wird nicht registriert & ausgedrückt. Allg. Thematik wird angesprochen & als Eröffnung einer intellektuellen Betrachtung gewählt

Rationalisieren: wahre Gründe angstbedingter Handlungen oder Unterlassung werden durch akzeptierbare Scheingründe ersetzt

Verleugnen: Handlungen aus als kritisch bewerteten Impulsen werden neutraleren Motiven zugeordnet

Verschieben: Ärger auf Person oder infolge misslungener Leistung wird an jemanden oder etwas anderem ausgelassen

Projizieren: Eigene Impulse, Wünsche, Gefühle, Gedanken oder Befindlichkeiten werden in andere Person hineingesehen

Wenden gegen die eigene Person: Ärger, Hassgefühle, Aggressionen gegen andere Person werden gegen sich selbst gerichtet in Form von Selbstablehnung & Selbstabwertung

Regression: Bei Belastungen, Bedrohung, Stress werden Verhaltensmuster aus früheren Entwicklungsstufen zur Lösung herangezogen

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2. Wie nimmt der Körper die Wahrnehmung um uns herum in & uns war?

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um uns herum: Nahsinne & Reflexe unbemerkt & hochgradig leistungsfähig an allem beteiligt, was wir unternehmen
-wenn fein abgestimmte Lebens-Automatik gestört oder durch Erkrankung nicht richtig funktioniert, kann es zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen kommen
in uns: Wahrnehmungsorgane sind „Gucklöcher“ in Welt und in uns selbst
 -Schmecken, Riechen, Gucken, Hören, Fühle, um Welt Wahrzunehmen
 -beim ausbleiben dieser Funktionen bleibt Wissen um Lage im Raum erhalten

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Q:

1. Definiere den Begriff Wahrnehmung

A:

Aufnehmen & Einordnen von Informationen über Umgebung um eine Person herum & über ihren eigenen Zustand. Erfolgt mittels einiger oder aller Sinne. Dabei wird Umgebung so interpretiert, dass Gegenstände oder Ereignisse sowie sie charakterisierende Merkmale in einer dreidimensionalen Welt erscheinen, wobei eigene Person eine davon abgegrenzte Einheit darstellt

Q:

3. Wahrnehmung des Geschehens in uns selbst

A:

-Schmecken, Riechen, Gucken, Hören, Fühle, um Welt Wahrzunehmen
 -beim ausbleiben dieser Funktionen bleibt Wissen um Lage im Raum erhalten
   -oben, unten, Körperhaltung, Verbindung mit Boden, Halt der Füße, Stehen & Druck auf Gesäß & Halt an Füßen, wenn wir sitzen
-können Gedanken mit unserer Aufmerksamkeit begleiten

Q:

8. Wahrnehmung & Bewusstsein - "Gestalten": nenne die 3 aufeinander aufbauenden Einzelkomponenten

A:
  1. Pro Sinn bedarf es Reizung von zu Sinnesorgan gehörenden Sinneszellen. Jedes Sinnesorgan spricht auf bestimmte physikalische oder/& chemische Reize an. Art der Reize ist Sinn zugeordnet: Lichtwellen – Sehsinn, Schallwellen – Gehör, Druck & Temperatur – Tastsinn. Mit solcher adäquaten Reizung von Sinneszellen gehen im Organismus entsprechende Empfindungen einher: Auge – Lichtempfindung, Hören – Lautempfindungen, Tastsinn – Druck- oder Wärmeempfindungen
  2. Einzelempfindungen bauen sich gemäß bisheriger Erfahrungen Zusammenfassungen zu Gestalten auf. Bspw. Aufeinanderfolgende Töne – Melodie, funkelnde Punkte am Himmel – Sternenbilder
  3. Meldungen seitens verschiedenen Sinne bleiben nicht vereinzelt. Werden in Regel zu Gesamtgestalt zusammengefügt, wiederum auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen & ihnen Bedeutung verleihenden Gehirnfunktion
Q:

5. Welche sind die Fernsinne

A:

-nehmen Informationen auf, die von Quellen stammen, die von wahrnehmender Person räumlich entfernt sind
-sehen
-riechen
-hören

Q:

6. welche sind die Nahsinne?

A:

- geben Organismus Informationen über Gegebenheiten direkt am oder im Körper

Geschmackssinn: reagiert auf chemische Eigenschaften von Substanzen im Mund
  -Geruchs- & Geschmacksempfindungen hängen eng zusammen

Hautsinne für Berührung, Druck & Temperatur; Tastsinn

Gleichgewichtssinn: für eigene Position, Haltung & Lage im Raum sowie Richtung & Geschwindigkeit der eigenen Körperbewegungen

Kinästhetische Sinn: für Position von Körperteilen zueinander & Koordination von Bewegungen

Schmerz

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Q:

7. erlebte Wahrnehmungen beruht auf 3 aufeinander aufbauenden Einzelkomponenten
-werden zu „Gestalten“ zusammengefügt:

A:

1.Pro Sinn bedarf es Reizung von zu Sinnesorgan gehörenden Sinneszellen. Jedes Sinnesorgan spricht auf bestimmte physikalische oder/& chemische Reize an. Art der Reize ist Sinn zugeordnet: Lichtwellen – Sehsinn, Schallwellen – Gehör, Druck & Temperatur – Tastsinn. Mit solcher adäquaten Reizung von Sinneszellen gehen im Organismus entsprechende Empfindungen einher: Auge – Lichtempfindung, Hören – Lautempfindungen, Tastsinn – Druck- oder Wärmeempfindungen

2.Einzelempfindungen bauen sich gemäß bisheriger Erfahrungen Zusammenfassungen zu Gestalten auf. Bspw. Aufeinanderfolgende Töne – Melodie, funkelnde Punkte am Himmel – Sternenbilder

3.Meldungen seitens verschiedenen Sinne bleiben nicht vereinzelt. Werden in Regel zu Gesamtgestalt zusammengefügt, wiederum auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen & ihnen Bedeutung verleihenden Gehirnfunktion

Q:

4. Begrenzte Wahrnehmung

A:

-nehmen lediglich kleinen Sektor der uns umgebenden Wellen oder Teilchen wahr
-elektromagnetische Wellen werden uns durch Geräte zugänglich (Radio, Handy..)
-viele Signale können nicht wahrnehmen, vielleicht Nachfahren

Q:

9.Erläre den Begriff Soziale Wahrnehmung

A:

Organismus nimmt Falsche Gesamtgestalten auf, zeigt uns dadurch nicht/teilweise falschen Weg an „Landkarte“
-müssen „Landkarte“ korrigieren durch Wahrnehmung & Kommunikation
Def. Soz. Wahrnehmung: Vielfalt, Differenziertheit & Zutreffend von aufgenommenen & eingeordneten Informationen, die das Zueinander & innere Situation von Personen in ihrem Beisammensein betreffen.
-ist ein Prozess der Urteilsfindung über andere Menschen.













Q:

11. Was versteht man unter Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen

A:

-frühere Wahrnehmungen können in aktuelle Situationen hinzukommen
-in Befindlichkeiten, Gedanken & Gefühle streuen sich in zurückliegende Erfahrungen ein, weil wir gewohnt sind, alles Erleben, auch inneren Zustände, dem jeweils aktuellen Geschehen zuzuordnen
-gilt insbesondere für Bedrohungsgefühle  
-sind oft stärker gegenwärtig als Bedrohungsgründe, die auf aktuellen Einschätzung einer Situation beruhen
-zurückliegende Erfahrungen mischen sich unbemerkt in Jetzt-Erleben ein & erscheinen in Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen als aktuell wahrgenommene Einheit, mit irreführenden Einordnungen des aktuellen Geschehens

Q:

12. Was versteht man unter der Bedeutung des Selbstbildet

A:

-„So bist du Richtig“ Einwirkung auf Entwicklung, Normen & Werte in Kultur durch Eltern, Schulen oder herausgehobene Vorbilder vermittelt
   -wenn Kind abweicht, Sanktionen bis zu massiven Strafen rechnen, belohnt, wenn es entspricht
-Person gestaltet dadurch inneres Bild von sich selbst, von Art, wer & wie sie ist & was Wirklichkeit als Person ausmacht
 -Wahrnehmung nicht vollständig & meist nur bei genau zu bestimmenden Objekten mit Wahrnehmung von anderen Personen übereinstimmend
-bei Gewalt, schwerwiegender Einengung oder Unfreiheit können Irritationen & psychische Erkrankungen erwachsen

Q:

13.Nenne die Abwehrmechanismen

A:

Verdrängen: „vergessen“, Erinnerungen nicht zugänglich, wirken aus Verborgenen auf Bewertung des Wahrgenommenen, auf Gefühle, Entscheidungen & Handlungen

Intellektualisieren: Gefühlsmäßige Betroffenheit wird nicht registriert & ausgedrückt. Allg. Thematik wird angesprochen & als Eröffnung einer intellektuellen Betrachtung gewählt

Rationalisieren: wahre Gründe angstbedingter Handlungen oder Unterlassung werden durch akzeptierbare Scheingründe ersetzt

Verleugnen: Handlungen aus als kritisch bewerteten Impulsen werden neutraleren Motiven zugeordnet

Verschieben: Ärger auf Person oder infolge misslungener Leistung wird an jemanden oder etwas anderem ausgelassen

Projizieren: Eigene Impulse, Wünsche, Gefühle, Gedanken oder Befindlichkeiten werden in andere Person hineingesehen

Wenden gegen die eigene Person: Ärger, Hassgefühle, Aggressionen gegen andere Person werden gegen sich selbst gerichtet in Form von Selbstablehnung & Selbstabwertung

Regression: Bei Belastungen, Bedrohung, Stress werden Verhaltensmuster aus früheren Entwicklungsstufen zur Lösung herangezogen

Q:

2. Wie nimmt der Körper die Wahrnehmung um uns herum in & uns war?

A:

um uns herum: Nahsinne & Reflexe unbemerkt & hochgradig leistungsfähig an allem beteiligt, was wir unternehmen
-wenn fein abgestimmte Lebens-Automatik gestört oder durch Erkrankung nicht richtig funktioniert, kann es zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen kommen
in uns: Wahrnehmungsorgane sind „Gucklöcher“ in Welt und in uns selbst
 -Schmecken, Riechen, Gucken, Hören, Fühle, um Welt Wahrzunehmen
 -beim ausbleiben dieser Funktionen bleibt Wissen um Lage im Raum erhalten

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