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Lernmaterialien für Projektmanagement an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Projektmanagement Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

User Story 

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TESTE DEIN WISSEN

Eine User Story ist eine Anforderung, aus Sicht einer bestimmten Rolle, häufig der des Anwenders, geschrieben wird.


  • Aufbau: Als (Benutzerrolle) will ich (das Ziel), sodass (Begründung).
  • Mit Story Points wird die jeweilige Größe der User Story geschätzt
  • Gute User-Stories werden nach dem INVEST-Prinzip formuliert:
    • Indepentent: Die User Story steht für sich und ist unabhängig von anderen Storys.
    • Negotiable: Der Inhalt eine User Story ist verhandelbar und wird nach und nach detaillierter beschrieben, bis sie sich umsetzen lässt.
    • Valuable: Die User Story ist wertvoll und bietet dem Anwender oder Kunden einen Mehrwert bzw. Nutzen.
    • Estimable: Der Aufwand der User Story muss sich durch die Entwickler schätzen lassen.
    • Small: Die User Story ist so klein, dass sie innerhalb einer Iteration bzw. eines Sprints realisierbar ist.
    • Testable: Die User Story verfügt über Akzeptanzkriterien und ist prüfbar. 
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Entwicklungsteam

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TESTE DEIN WISSEN

Das Team besteht aus 3 bis 8 Personen, die sich selbst organisieren und die Umsetzung der Anforderungen des Product Backlog eigenverantwortlich planen.

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Product Owner 

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Ist für den wirtschaftlichen Erfolg und strategischen Beitrag des zu entwickelnden Produkts verantwortlich und fasst die dafür notwendigen Anforderungen im Product Backlog zusammen

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Scrum Master 

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Scrum Experte, Coach und Eskalationsinstanz bei Problemen, die das Team nicht alleine lösen kann, hält sich sonst aber soweit wie möglich zurück.


  • Förderung von Agilität und gleichzeitig Coach
  • hilft Team bei Problemlösungen und Hindernissen
  • unterstützt Team dabei effizient zu arbeiten
  • unterstützt Team bei allen Fragen um SCRUM
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Projektsteuerungsmaßnahmen

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Reduzierung des Aufwands

  • Suche nach technischen Alternativen
  • Lizenzen und Know-How dazukaufen
  • Alternative Lieferanten
  • Parallelarbeiten
  • Streichung nicht notwendiger Arbeitpakete
  • Zukauf von Teilprodukten


Erhöhung der Produktivität

  • Ausbildung der Mitarbeiter
  • Austausch einzelner Mitarbeiter
  • Einstellen qualifizierter Mitarbeiter
  • Erhöhung der Information
  • und Kommunikation
  • Motivation erhöhen
  • Organisatorische Veränderungen

Veränderung des Leistungsumfangs

  • Leistungsreduzierung
  • Einschränkung der geforderten oder geplanten Qualität
  • Ablehnen von Änderungswünschen
  • Aufgreifen oder aktives vorschlagen von Änderungswünschen
  • Prioritätenänderung   

                                                           

Verbesserung des Projektmarketing

  • Stärkere Einbeziehung der Stakeholder
  • Herausstellen der Beiträge und wertvollen Leistungen des Kunden/Auftraggebers
  • Intensivierung der Beziehungspflege
  • Konflikt- und Krisenmangement
  • Besseres Projektmarketing

                                         


           

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Risiken analysieren – Quantitativ

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Voraussetzung

Definition Eintritswahrscheinlichkeit in % und Schaden in €


Formel

EW / Risikowert = E in % x S (bzw. AG) in EUR

6250 € = 25 % x 25.000 €


EW = Erwartungswert

E = Eintrittswahrscheinlichkeit

S = Schaden (AG = Auswirkung)

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Restrisiko

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Akzeptierte und nicht identifizierte Risiken bilden das Restrisiko

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Risiko-Portfolio

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Im Risiko-Portfolio werden die Risiken eine der vorher definierten Kategorien sortiert. 

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Maßnahmen bewerten / priorisieren

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Prioritäten helfen, Maßnahmen nach ihrer Bedeutung gestaffelt zu bearbeiten. 

Folgendes Frageschema einsetzen:


  • Welche Maßnahmen beseitigen die existenzbedrohenden und anderen nicht tolerierbaren Risikopotenziale?


  • Effektivität: Welche Maßnahmen beseitigen die absolut größten Risikopotenziale?
    • Effektivität bedeutet, dass mit der Maßnahme eine größtmögliche Wirkung erzielt wird


  • Effizienz: Welche Maßnahmen beseitigen die größten Risikopotenziale, bezogen auf Kosten und Wirkung der Maßnahmen ?
    • Effizienz steht für ein bestmögliches Verhältnis von Ergebnissen und den dazu notwendigen Aufwendungen
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Beziehungen von Risiken

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  • Negative Synergien: Risiken können sich gegenseitig verstärken. 
  • Risiken bedingen sich: Ein Risiko kann nur dann eintreten, wenn vorher ein Risiko x eingetreten ist. 
  • Ausschluss: Tritt Risiko x ein, kann Risiko y nicht mehr eintreten. 
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90% Syndrom

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Der Fortschritt eines Arbeitspaketes oder Projektes wird (typischerweise zwischen 30% und 60% der Projektlaufzeit) viel zu hoch eingeschätzt. Daraus folgt ein noch verbleibender Aufwand, der deutlich höher ausfällt, als die scheinbar noch nötigen 10 Prozent.
90% Fortschritt werden erfahrungsgemäß sehr früh erreicht, während die restlichen 10% unerwartet teuer und zeitaufwändig werden.


Um das 90%-Syndrom zu vermeiden sind objektive Methoden zur Fortschrittsmessung erforderlich. Im einfachsten Fall ist dies die 0/100-Methode, die das Arbeitsergebnis erst nach erfolgter Abnahme gelten lässt.

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Epics

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Große, noch vage User Stories. Epics sind nur grob skizzierbar und keinesfalls hinsichtlicher ihrer Größe schätzbar. Helfen dabei, nichts zu vergessen, dienen als Platzhalter im Product Backlog /- können später im Detail ausgearbeitet werden.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Projektmanagement Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

User Story 

A:

Eine User Story ist eine Anforderung, aus Sicht einer bestimmten Rolle, häufig der des Anwenders, geschrieben wird.


  • Aufbau: Als (Benutzerrolle) will ich (das Ziel), sodass (Begründung).
  • Mit Story Points wird die jeweilige Größe der User Story geschätzt
  • Gute User-Stories werden nach dem INVEST-Prinzip formuliert:
    • Indepentent: Die User Story steht für sich und ist unabhängig von anderen Storys.
    • Negotiable: Der Inhalt eine User Story ist verhandelbar und wird nach und nach detaillierter beschrieben, bis sie sich umsetzen lässt.
    • Valuable: Die User Story ist wertvoll und bietet dem Anwender oder Kunden einen Mehrwert bzw. Nutzen.
    • Estimable: Der Aufwand der User Story muss sich durch die Entwickler schätzen lassen.
    • Small: Die User Story ist so klein, dass sie innerhalb einer Iteration bzw. eines Sprints realisierbar ist.
    • Testable: Die User Story verfügt über Akzeptanzkriterien und ist prüfbar. 
Q:

Entwicklungsteam

A:

Das Team besteht aus 3 bis 8 Personen, die sich selbst organisieren und die Umsetzung der Anforderungen des Product Backlog eigenverantwortlich planen.

Q:

Product Owner 

A:

Ist für den wirtschaftlichen Erfolg und strategischen Beitrag des zu entwickelnden Produkts verantwortlich und fasst die dafür notwendigen Anforderungen im Product Backlog zusammen

Q:

Scrum Master 

A:

Scrum Experte, Coach und Eskalationsinstanz bei Problemen, die das Team nicht alleine lösen kann, hält sich sonst aber soweit wie möglich zurück.


  • Förderung von Agilität und gleichzeitig Coach
  • hilft Team bei Problemlösungen und Hindernissen
  • unterstützt Team dabei effizient zu arbeiten
  • unterstützt Team bei allen Fragen um SCRUM
Q:

Projektsteuerungsmaßnahmen

A:

Reduzierung des Aufwands

  • Suche nach technischen Alternativen
  • Lizenzen und Know-How dazukaufen
  • Alternative Lieferanten
  • Parallelarbeiten
  • Streichung nicht notwendiger Arbeitpakete
  • Zukauf von Teilprodukten


Erhöhung der Produktivität

  • Ausbildung der Mitarbeiter
  • Austausch einzelner Mitarbeiter
  • Einstellen qualifizierter Mitarbeiter
  • Erhöhung der Information
  • und Kommunikation
  • Motivation erhöhen
  • Organisatorische Veränderungen

Veränderung des Leistungsumfangs

  • Leistungsreduzierung
  • Einschränkung der geforderten oder geplanten Qualität
  • Ablehnen von Änderungswünschen
  • Aufgreifen oder aktives vorschlagen von Änderungswünschen
  • Prioritätenänderung   

                                                           

Verbesserung des Projektmarketing

  • Stärkere Einbeziehung der Stakeholder
  • Herausstellen der Beiträge und wertvollen Leistungen des Kunden/Auftraggebers
  • Intensivierung der Beziehungspflege
  • Konflikt- und Krisenmangement
  • Besseres Projektmarketing

                                         


           

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Q:

Risiken analysieren – Quantitativ

A:

Voraussetzung

Definition Eintritswahrscheinlichkeit in % und Schaden in €


Formel

EW / Risikowert = E in % x S (bzw. AG) in EUR

6250 € = 25 % x 25.000 €


EW = Erwartungswert

E = Eintrittswahrscheinlichkeit

S = Schaden (AG = Auswirkung)

Q:

Restrisiko

A:

Akzeptierte und nicht identifizierte Risiken bilden das Restrisiko

Q:

Risiko-Portfolio

A:

Im Risiko-Portfolio werden die Risiken eine der vorher definierten Kategorien sortiert. 

Q:

Maßnahmen bewerten / priorisieren

A:

Prioritäten helfen, Maßnahmen nach ihrer Bedeutung gestaffelt zu bearbeiten. 

Folgendes Frageschema einsetzen:


  • Welche Maßnahmen beseitigen die existenzbedrohenden und anderen nicht tolerierbaren Risikopotenziale?


  • Effektivität: Welche Maßnahmen beseitigen die absolut größten Risikopotenziale?
    • Effektivität bedeutet, dass mit der Maßnahme eine größtmögliche Wirkung erzielt wird


  • Effizienz: Welche Maßnahmen beseitigen die größten Risikopotenziale, bezogen auf Kosten und Wirkung der Maßnahmen ?
    • Effizienz steht für ein bestmögliches Verhältnis von Ergebnissen und den dazu notwendigen Aufwendungen
Q:

Beziehungen von Risiken

A:
  • Negative Synergien: Risiken können sich gegenseitig verstärken. 
  • Risiken bedingen sich: Ein Risiko kann nur dann eintreten, wenn vorher ein Risiko x eingetreten ist. 
  • Ausschluss: Tritt Risiko x ein, kann Risiko y nicht mehr eintreten. 
Q:

90% Syndrom

A:

Der Fortschritt eines Arbeitspaketes oder Projektes wird (typischerweise zwischen 30% und 60% der Projektlaufzeit) viel zu hoch eingeschätzt. Daraus folgt ein noch verbleibender Aufwand, der deutlich höher ausfällt, als die scheinbar noch nötigen 10 Prozent.
90% Fortschritt werden erfahrungsgemäß sehr früh erreicht, während die restlichen 10% unerwartet teuer und zeitaufwändig werden.


Um das 90%-Syndrom zu vermeiden sind objektive Methoden zur Fortschrittsmessung erforderlich. Im einfachsten Fall ist dies die 0/100-Methode, die das Arbeitsergebnis erst nach erfolgter Abnahme gelten lässt.

Q:

Epics

A:

Große, noch vage User Stories. Epics sind nur grob skizzierbar und keinesfalls hinsichtlicher ihrer Größe schätzbar. Helfen dabei, nichts zu vergessen, dienen als Platzhalter im Product Backlog /- können später im Detail ausgearbeitet werden.

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