GLW an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für GLW an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

1.2 ( SB1 S. 27f)

Nennen Sie für die folgenden Produktionsfaktoren je ein Beispiel aus dem Dienstleistungsbereich ( Gesundheit- und Sozialbereich) 

a.) Betriebsmittel

b.) Werkstoffe

c.) Dispositiver Faktor

d.) Probjektbezogene bzw. ausführende 


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a.) Betriebsmittel: Fuhrpark, Gebäude, Pflegebetten

b.) Werkstoffe: Material z. B. Implantate, Nahtmaterial, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel)

c.) Dispositiver Faktor: Unternehmensleitung, PDL, Bereichsleitung

d.) Objektbezogene bzw. ausführende Arbeit: Pflegekraft, Sozialarbeiter, Physiotherapie


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TESTE DEIN WISSEN

1.1 (SB 1-S. 17ff.) Das ökonomische Prinzip der Rationalität unterscheidet 2 Ausprägungsformen: das Minimal- und Maximalprinzip. Zur Vorbereitung auf die Klausur GLW bilden Sie mit anderen Studierenden eine Lerngruppe. Einer Ihrer Mitstudierenden versteht die beiden Prinzipien (Minimalprinzip und Maximalprinzip) noch nicht. Erläutern Sie dem Mitstudierenden jeweils die beiden Prinzipien anhand eines Beispiels (z. B. am Kauf eines Autos).

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1.1 Minimalprinzip: Sie haben das Ziel ein Auto zu kaufen (gegebener Nutzen). Dieses soll möglichst günstig sein (minimaler Mitteleisatz) Maximalprinzip: Sie haben 20.000€ zur Verfügung (gegebener Mitteileinsatz) und kaufen damit das bestmögliche Auto (max. Nutzen, z. B. Marke, Zustand, etc.)

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1.4 (SB 1-S. 26ff.; SB 4- S. 21f.) Skizzieren Sie kurz, welcher Produktionsfaktor im Verlauf von Industrie 4.0 durch welchen Produktionsfaktor in einem gewissen Umfang substituiert (ersetzt) werden könnte.

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1.4 Der Produktionsfaktor objektbezogene (auch: menschliche) Arbeit kann in gewissem Umfang durch den Produktionsfaktor Betriebsmittel (Maschinen) ersetzt werden.

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1.2 (SB 1-S. 40) Stellen Sie sich vor, Ihre Freundin erzählt Ihnen von Tim, der ein autarkes Leben führt. Beschreiben Sie, wie Tims autarkes Leben aussehen könnte.

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1.2 

Tim lebt autark. Er stellt alle Güter, die er zum Leben benötigt, selbst her. So hat er einen großen Gemüse- und Obstgarten und backt z.B. sein eigenes Brot. Er ist ein Selbstversorger und lebt selbstgenügsam und ist auf niemandes Weisung oder Unterstützung angewiesen. 


oder


Autarkie bezeichnet einen ökonomischen Zustand, bei dem alle für die Bedürfnisbefriedigung benötigten Güter in Eigenproduktion erzeugt werden und keine ökonomischen Tauschbeziehungen zu anderen Wirtschaftssubjekten bestehen. 

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1.1 (SB 1-S. 9) Beschreiben Sie kurz, was unter einem Markt verstanden wird.

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1.1

Ein Markt ist ein Ort, an dem sich durch Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage die Preisbildung vollzieht.

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1.2 (SB 1-S. 26ff.) Die Erstellung neuer Waren oder Dienstleistungen erfordert den Einsatz von Produktionsfaktoren als Eingangsgrößen (=Inputs) in die Produktion. Nennen Sie 2 betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren.

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1.2  Betriebsmittel  Werkstoffe bzw. Material  Objektbezogene bzw. ausführende Arbeit  dispositive Arbeit

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1.3 (SB 1-S. 24f. und S. 26ff.) Industrie 4.0 hat Auswirkungen auf das Aufgabenfeld der Mitarbeitenden im Produktionsprozess. Beschreiben Sie kurz eine mögliche Auswirkung.

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1.3 Für Industrie 4.0 stehen intelligente, digital vernetzte Systeme, die eine nahezu selbstorganisierte Produktion ermöglichen sollen:  durch die Komplexitätszunahme werden von Mitarbeitenden im Produktionsprozess andere Kompetenzen gefordert (Digitalisierung)  Lebenslanges Lernen bzw. Weiterbilden  Ein weiterer Punkt ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit (Auftragsschwankungen, Fertigungsflexibilität).

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1.3 (SB 1-S.31)

Erklären Sie, wodurch sich wirtschaftliche Güter von freien Güter unterscheiden. Geben Sie jeweils ein Beispiel an.

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Freie Güter stehen jedermann in ausreichender Menge zur Verfügung und können sofort aus der Natur für die Bedürfnisbefriedigung eingesetzt werden. Sie haben keine Preis. Beispiel: Meerwasser, Luft, Sand in der Wüste.


Wirtschaftliche Güter: sind nicht frei verfügbar, sondern müssen erst durch die Produktion also den Einsatz von Produktionsfaktoren in einen Zustand versetzt werden, der sie für die Bedürfnisbefriedigung geeignet macht. Es handelt sich um knappe Güter. Sie haben einen Preis. Beispiel: Pizza, Fahrrad, Regal, Auto etc.  

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1.1 (SB 1-S. 7 ff.)
Beschreiben Sie den Zusammenhang von Bedürfnis und Bedarf (z. B. anhand eines Beispiels).


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1.1

Ein Mensch hat eine unbegrenzte Anzahl an unbefriedigten Wünschen ( Nahrung, Trinken, Wohnung, Kleiden etc.) Diese Empfindung des Mangels lösen den Wusch aus, diesen Mangel zu beseitigen. Die mit Kaufkraft ausgestatteten Bedürfnisse ergeben den Bedarf. Beispielsweise haben Sie Hunger nach einer Pizza ( Bedürfnis) und in Ihrer Geldbörse haben Sie derzeit 15 Euro. Hieraus entsteht ein Bedarf, zum Beispiel nach Pizza. Die Voraussetzung ist, dass Sie eine ausreichende Menge Geld zur Verfügung haben. 

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1.2 (SB 1, S. 28 f.) Die Erstellung neuer Waren oder Dienstleistungen erfordert den Einsatz von Produktionsfaktoren als Eingangsgrößen (= Inputs) in die Produktion. Nennen Sie zwei volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren.

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1.2  Boden  Arbeit  Kapital

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2.4 (SB 2-S. 36ff) Zu den allg. Managementfunktion zählen die Planung, Entscheidung und Kontrolle. Die Kontrolle kann in Form der Verhaltenskontrolle oder der Ergenisskontrolle erfolgen. Geben Sie je 1 Beispiel für eine Verhaltenskontrolle und für eine Ergebnisskontrolle an (z. B. aus Ihrem beruflichen Umfeld)

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2.4 z.B Verhaltenskontrolle:Pünktlichkeitskontrolle von Azubis anhand Arbeitszeitkarte z.B. Ergebniskontrolle: Im Jahr 2017 ist für ein Produkt ein Umsatz von 20.000€ ge- plant worden (Plan). Es wurde ein Umsatz von 17.000€ tatsächlich getätigt (Ist).

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1.1 Im deutschen Sprachraum hat sich eine Trennung in volks- und betriebswirtschaftliche Frage- stellungen herausgebildet, die sich bis heute in der Aufspaltung der Wirtschaftswissenschaften in Volks- und Betriebswirtschaftslehre niederschlägt. a) Nennen Sie die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren. (SB 1-S. 24ff.) b) Nennen Sie die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren. (SB 1, S. 26 ff.) c) Erläutern Sie, weshalb die Produktionsfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre unterschiedlich definiert bzw. eingeteilt werden. (SB 1, S. 28 f.)

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a) Boden (Natur), Arbeit, Kapital 

b) Betriebsmittel, Werkstoffe, objektbezogene Arbeit, dispositiver Faktor bzw. Arbeit 1

c)  In der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (BWL) steht oftmals der Industriebetrieb im Fokus. Es geht um die Produktion von Gütern. Die BWL ist sehr interessiert daran, zu unterscheiden, ob diese Produktionsmittel nach der Produktion für weitere Produktionen zur Verfügung stehen. Deshalb die Einteilung in Betriebsmittel und Werkstoffe bzw. Material.  


Der Faktor Arbeit wird in der BWL getrennt, was für die BWL-Teilgebiete Personalwirt- schaft und Organisationstheorie von Bedeutung ist. Volkswirtschaftlich interessant ist die gesamtwirtschaftliche Differenz zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage, d. h. die Arbeitslosigkeit.  Volkswirtschaftlich macht es Sinn zwischen Boden und Kapital zu unterscheiden, da nur letzterer durch wirtschaftspolitische Maßnahmen vermehrbar ist.

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Q:

1.2 ( SB1 S. 27f)

Nennen Sie für die folgenden Produktionsfaktoren je ein Beispiel aus dem Dienstleistungsbereich ( Gesundheit- und Sozialbereich) 

a.) Betriebsmittel

b.) Werkstoffe

c.) Dispositiver Faktor

d.) Probjektbezogene bzw. ausführende 


A:

a.) Betriebsmittel: Fuhrpark, Gebäude, Pflegebetten

b.) Werkstoffe: Material z. B. Implantate, Nahtmaterial, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel)

c.) Dispositiver Faktor: Unternehmensleitung, PDL, Bereichsleitung

d.) Objektbezogene bzw. ausführende Arbeit: Pflegekraft, Sozialarbeiter, Physiotherapie


Q:

1.1 (SB 1-S. 17ff.) Das ökonomische Prinzip der Rationalität unterscheidet 2 Ausprägungsformen: das Minimal- und Maximalprinzip. Zur Vorbereitung auf die Klausur GLW bilden Sie mit anderen Studierenden eine Lerngruppe. Einer Ihrer Mitstudierenden versteht die beiden Prinzipien (Minimalprinzip und Maximalprinzip) noch nicht. Erläutern Sie dem Mitstudierenden jeweils die beiden Prinzipien anhand eines Beispiels (z. B. am Kauf eines Autos).

A:

1.1 Minimalprinzip: Sie haben das Ziel ein Auto zu kaufen (gegebener Nutzen). Dieses soll möglichst günstig sein (minimaler Mitteleisatz) Maximalprinzip: Sie haben 20.000€ zur Verfügung (gegebener Mitteileinsatz) und kaufen damit das bestmögliche Auto (max. Nutzen, z. B. Marke, Zustand, etc.)

Q:

1.4 (SB 1-S. 26ff.; SB 4- S. 21f.) Skizzieren Sie kurz, welcher Produktionsfaktor im Verlauf von Industrie 4.0 durch welchen Produktionsfaktor in einem gewissen Umfang substituiert (ersetzt) werden könnte.

A:

1.4 Der Produktionsfaktor objektbezogene (auch: menschliche) Arbeit kann in gewissem Umfang durch den Produktionsfaktor Betriebsmittel (Maschinen) ersetzt werden.

Q:

1.2 (SB 1-S. 40) Stellen Sie sich vor, Ihre Freundin erzählt Ihnen von Tim, der ein autarkes Leben führt. Beschreiben Sie, wie Tims autarkes Leben aussehen könnte.

A:

1.2 

Tim lebt autark. Er stellt alle Güter, die er zum Leben benötigt, selbst her. So hat er einen großen Gemüse- und Obstgarten und backt z.B. sein eigenes Brot. Er ist ein Selbstversorger und lebt selbstgenügsam und ist auf niemandes Weisung oder Unterstützung angewiesen. 


oder


Autarkie bezeichnet einen ökonomischen Zustand, bei dem alle für die Bedürfnisbefriedigung benötigten Güter in Eigenproduktion erzeugt werden und keine ökonomischen Tauschbeziehungen zu anderen Wirtschaftssubjekten bestehen. 

Q:

1.1 (SB 1-S. 9) Beschreiben Sie kurz, was unter einem Markt verstanden wird.

A:

1.1

Ein Markt ist ein Ort, an dem sich durch Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage die Preisbildung vollzieht.

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Q:

1.2 (SB 1-S. 26ff.) Die Erstellung neuer Waren oder Dienstleistungen erfordert den Einsatz von Produktionsfaktoren als Eingangsgrößen (=Inputs) in die Produktion. Nennen Sie 2 betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren.

A:

1.2  Betriebsmittel  Werkstoffe bzw. Material  Objektbezogene bzw. ausführende Arbeit  dispositive Arbeit

Q:

1.3 (SB 1-S. 24f. und S. 26ff.) Industrie 4.0 hat Auswirkungen auf das Aufgabenfeld der Mitarbeitenden im Produktionsprozess. Beschreiben Sie kurz eine mögliche Auswirkung.

A:

1.3 Für Industrie 4.0 stehen intelligente, digital vernetzte Systeme, die eine nahezu selbstorganisierte Produktion ermöglichen sollen:  durch die Komplexitätszunahme werden von Mitarbeitenden im Produktionsprozess andere Kompetenzen gefordert (Digitalisierung)  Lebenslanges Lernen bzw. Weiterbilden  Ein weiterer Punkt ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit (Auftragsschwankungen, Fertigungsflexibilität).

Q:

1.3 (SB 1-S.31)

Erklären Sie, wodurch sich wirtschaftliche Güter von freien Güter unterscheiden. Geben Sie jeweils ein Beispiel an.

A:

Freie Güter stehen jedermann in ausreichender Menge zur Verfügung und können sofort aus der Natur für die Bedürfnisbefriedigung eingesetzt werden. Sie haben keine Preis. Beispiel: Meerwasser, Luft, Sand in der Wüste.


Wirtschaftliche Güter: sind nicht frei verfügbar, sondern müssen erst durch die Produktion also den Einsatz von Produktionsfaktoren in einen Zustand versetzt werden, der sie für die Bedürfnisbefriedigung geeignet macht. Es handelt sich um knappe Güter. Sie haben einen Preis. Beispiel: Pizza, Fahrrad, Regal, Auto etc.  

Q:

1.1 (SB 1-S. 7 ff.)
Beschreiben Sie den Zusammenhang von Bedürfnis und Bedarf (z. B. anhand eines Beispiels).


A:

1.1

Ein Mensch hat eine unbegrenzte Anzahl an unbefriedigten Wünschen ( Nahrung, Trinken, Wohnung, Kleiden etc.) Diese Empfindung des Mangels lösen den Wusch aus, diesen Mangel zu beseitigen. Die mit Kaufkraft ausgestatteten Bedürfnisse ergeben den Bedarf. Beispielsweise haben Sie Hunger nach einer Pizza ( Bedürfnis) und in Ihrer Geldbörse haben Sie derzeit 15 Euro. Hieraus entsteht ein Bedarf, zum Beispiel nach Pizza. Die Voraussetzung ist, dass Sie eine ausreichende Menge Geld zur Verfügung haben. 

Q:

1.2 (SB 1, S. 28 f.) Die Erstellung neuer Waren oder Dienstleistungen erfordert den Einsatz von Produktionsfaktoren als Eingangsgrößen (= Inputs) in die Produktion. Nennen Sie zwei volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren.

A:

1.2  Boden  Arbeit  Kapital

Q:

2.4 (SB 2-S. 36ff) Zu den allg. Managementfunktion zählen die Planung, Entscheidung und Kontrolle. Die Kontrolle kann in Form der Verhaltenskontrolle oder der Ergenisskontrolle erfolgen. Geben Sie je 1 Beispiel für eine Verhaltenskontrolle und für eine Ergebnisskontrolle an (z. B. aus Ihrem beruflichen Umfeld)

A:

2.4 z.B Verhaltenskontrolle:Pünktlichkeitskontrolle von Azubis anhand Arbeitszeitkarte z.B. Ergebniskontrolle: Im Jahr 2017 ist für ein Produkt ein Umsatz von 20.000€ ge- plant worden (Plan). Es wurde ein Umsatz von 17.000€ tatsächlich getätigt (Ist).

Q:

1.1 Im deutschen Sprachraum hat sich eine Trennung in volks- und betriebswirtschaftliche Frage- stellungen herausgebildet, die sich bis heute in der Aufspaltung der Wirtschaftswissenschaften in Volks- und Betriebswirtschaftslehre niederschlägt. a) Nennen Sie die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren. (SB 1-S. 24ff.) b) Nennen Sie die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren. (SB 1, S. 26 ff.) c) Erläutern Sie, weshalb die Produktionsfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre unterschiedlich definiert bzw. eingeteilt werden. (SB 1, S. 28 f.)

A:

a) Boden (Natur), Arbeit, Kapital 

b) Betriebsmittel, Werkstoffe, objektbezogene Arbeit, dispositiver Faktor bzw. Arbeit 1

c)  In der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (BWL) steht oftmals der Industriebetrieb im Fokus. Es geht um die Produktion von Gütern. Die BWL ist sehr interessiert daran, zu unterscheiden, ob diese Produktionsmittel nach der Produktion für weitere Produktionen zur Verfügung stehen. Deshalb die Einteilung in Betriebsmittel und Werkstoffe bzw. Material.  


Der Faktor Arbeit wird in der BWL getrennt, was für die BWL-Teilgebiete Personalwirt- schaft und Organisationstheorie von Bedeutung ist. Volkswirtschaftlich interessant ist die gesamtwirtschaftliche Differenz zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage, d. h. die Arbeitslosigkeit.  Volkswirtschaftlich macht es Sinn zwischen Boden und Kapital zu unterscheiden, da nur letzterer durch wirtschaftspolitische Maßnahmen vermehrbar ist.

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