Einführung Pflegeforschung an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Qualitative Forschung

Phänomenologie

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Qualitative Forschung

Grounded Theory

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Charakteristik quantitativer Forschung 

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Grounded Theory

Auswahl der Stichproben durch das Theoretische Sampling

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Messen

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Das Experiment

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Experimentelle Settings

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Korrelationsstudien


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Querschnittstudie und Längsschnittstudie

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Bias und Kontrolle

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Forschungsdesign

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qualitative Forschung

Ethnografie

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Einführung Pflegeforschung

Qualitative Forschung

Phänomenologie


  • Die Lehre von konkreten Erscheinungen der Lehre von menschlichen Sein


Vor Beginn der Studie findet keine Systematische Literaturübersicht statt. Der Forschenden sollen mit einem ungeschulten Auge das Phänomen betrachten können. Methodisch werden am häufigsten Interviews eingesetzt. Diese sind meist offen und in die tiefe gehend. Es geht vorrangig darum das die Studienteilnehmer von ihren Erfahrungen erzählen und konkrete Erlebnisse schildern.

Datenauswertung: es stehen (im Gegensatz zur Grounded Theory) verschiedene Wege zur Verfügung es geht dabei immer um interpretative Auswertungsverfahren.

Drei zentrale Auswertungsstrategien nach Prakke:

  1. Lesen des gesamten Materials (z.B. mehrere Interviews)
  2. Suchen nach gemeinsamer Themen in Bezug auf die Forschungsfrage
  3. Vom Einzelfall ausgehen und möglichst vollständig interpretieren und dann nächsten Fall analysieren
  4. Vorläufige Interpretation niederschrieben

Zuerst vom gesamten Material ausgehen, dann entsteht ein Interpretationsplan der in Einzelfällen weiterentwickelt wird. Beim Finden und Beschreiben von Musterbeispielen sollen Geschichten oder Ausschnitte, die bestimmte Aspekte beleuchten, unter anderen Umständen wiedererkannt werden.

Einführung Pflegeforschung

Qualitative Forschung

Grounded Theory

Ziel: Erstellung einer Theorie, die dem untersuchenden Gegenstand gerecht wird

Durch das explizite Ziel, eine Theorie zu entwickeln, so unterscheidet sich diese Theorie von den anderen.

Die Theorie steht aber nicht nur für das Resultat der Arbeit, sondern für ein bestimmtes Set an Methoden, die im Rahmen des Forschungsprozesses angewendet werden:

  • Datenerhebung
  • Die Auswertung durch spezielles Kodierverfahren
  • Die Auswahl der Stichprobe durch das Theoretische Sampling
  • Das Schreiben und integrieren von Memos
  • Die Gleichzeitigkeit von Datensammlung und -interpretation

 

Die Grounded Theory hat keine eigene Datenerhebungsmethode. Jede Art von Daten ist zulässig z.B. Interviews, Transkriptionen von Gruppengesprächen, Gerichtsverhandlung, Feldbeobachtung und andere schriftliche Dokumentation

Einführung Pflegeforschung

Charakteristik quantitativer Forschung 

Quantitative Forschung basiert auf dem positivistischen Paradigma. Für die quantitative Forschung ist Wirklichkeit (Realität) mit dem Sinnen wahrnehmbar und kann objektiv nachgeprüft werden. -> Die Realität kann gemessen, erforscht und nachgeprüft werden. Aus der Summe der vielen einzelnen erforschten Merkmale kann das ganze erklärt werden.

 

Quantitative Forschung ist:

  • Objektiv
  • Ätiologisch (ursächlich)
  • Deduktiv
  • Theorieprüfend
  • Nomothetisch (nach Gesetzmäßigkeiten suchend)
  • Erklärend
  • Theorieorientiert
  • Prädeterminiert ( es wird nur das erhoben oder erforscht, was vorher durch theoretische Überlegungen festgelegt wurde)
  • Standardisiert (geht nach bestimmten, genau festgelegten Regeln vor)

 

Typen quantitativer Forschung:

  • Wie häufig kommt etwas vor? -> deskriptive Studie
  • Welche Beziehung zwischen A und B besteht? -> korrelativer Studie
  • Welche Auswirkungen hat a auf b? -> experimentelle und quasiexperimentelle Studie
  • Welche Qualität hat ein Messinstrument? -> psychometrische Studie

 

 

Quantitative Forschung hat ein hohes Nutzen für die Praxis. Man kann mittels quantitativer Forschung die Häufigkeit von pflegerischen bzw. therapeutischen relevanten Phänomenen erkennen sowie den richtigen Einsatz von Behandlungs- und Pflegemethoden überprüfen.

Einführung Pflegeforschung

Grounded Theory

Auswahl der Stichproben durch das Theoretische Sampling

Die Auswahl der Personen ist eine bewusste Auswahl, mit der zentralen Frage: „Wer kann mir am besten Antwort auf meine mich interessierenden Fragen geben?“

Das Theoretische Sampling ist dabei das Verfahren, bei dem die forschende Person auf analytischer Basis entscheidet, welche Daten als nächstes zu erheben und wo diese zu finden sind. Bei der Auswahl der Personen geht es um Vorkommnisse oder Ereignisse, die durch die Personen repräsentiert werden.

Einführung Pflegeforschung

Messen

In einer quantitativen Studie entstehen Daten durch Messung. Messen bedeutet, dass man bestimmten Ereignissen oder Merkmalen numerische Werte zuordnet- und zwar nach bestimmten Regeln.

Das Ziel jeder Messung ist die Unterscheidung:

Begriffe bedeuten verbale Kategorien (wie „männlich“ – „weiblich“ oder „Untergewicht“- „Normalgewicht“ – „Übergewicht“)

Mit Ziffern meint man Symbole, die an sich keinen mathematischen Wert haben. Man ordnet Gruppen nach Merkmalen und versieht sie mit Ziffern.

Eine Zahl ist eine Ziffer mit Mathematischer Bedeutung. (zum Beispiel: eine Person ist 1,70 m groß)

Einführung Pflegeforschung

Das Experiment

Ist ein klassisches Forschungsdesign der Naturwissenschaften, um Hypothesen und Theorie zu überprüfen. Das Interesse liegt dabei auf der Erforschung von Ursache und Wirkung: es wird untersucht, inwieweit ein bestimmter Faktor (eine unabhängige Variable) eine Situation, einen Zustand oder ein Verhalten (abhängige Variable) beeinflusst. Es werden Hypothesen formuliert, in denen festgelegt wird, wie diese Variable zueinander in Beziehung stehen.

Versuchsgruppe: bei einer Gruppe wird etwas verändert (man führt z.B. eine spezielle Therapie durch)

Kontrollgruppe: bei dieser Gruppe findet keine Veränderung statt, dies dient zum Vergleich

Die vier Kennzeichen eines klassischen Experiments sind: Randomisierung (Zufallsverteilung der Probanden auf Versuchs- und Kontrollgruppe), Manipulation (Veränderung einer oder mehrere Variablen, Forscher setzen eine oder mehrere Interventionen), Kontrolle, Messung (der unabhängigen Variable, Auswirkung aus die Manipulation, Messinstrumente müssen objektiv, reliabel und valide sein)

Einführung Pflegeforschung

Experimentelle Settings

Laborexperimente:

  • Künstliches Umfeld
  • Uneingeschränkte Kontrolle über Merkmale
  • Schwierig auf die Realität zu übertragen

Feldexperiment:

  • Soziales Umfeld
  • Störfaktoren nicht ganz ausgeschlossen
  • Realitätsnah

Einführung Pflegeforschung

Korrelationsstudien


Genauso wie beim Experiment geht es bei den Korrelationsstudien (oder Wechselstudien) um die Erforschung der Beziehung zwischen zwei oder mehreren Variablen- um deren Zusammenhänge. Eine Studie fällt nicht mehr unter den Begriff „Experiment“, wenn die unabhängige Variable nicht manipuliert wird (oder nicht manipulierbar ist).

Es stehen die Zusammenhänge zwischen zwei Variablen im Mittelpunkt.

Studiendesign:

Kohortenstudie

  • Prospektive Längschnittstudie
  • Zu beginn der Studie keiner erkrankt
  • Risikofaktoren ausgesetzt
  • Risikofaktoren werden zu Beginn und zu allen weiteren Zeitpunkten gemessen

Fall-Kontrollstudie

  • Vergleichsgruppe weißt Krankheit oder Variable auf => Kontrollgruppe ohne zutreffende Variable
  • Gruppen müssen sich im Hohen Maß gleichen
  • Retrospektiv: Fallgruppe gleiche Häufigkeit an Risikofaktoren wie Kontrollgruppe

 

Einführung Pflegeforschung

Querschnittstudie und Längsschnittstudie

Querschnittstudie:

  • Es werden ein einziges mal Daten gesammelt
  • Eignet sich für deskriptive Studie die eine Analyse des momentanen Zustandes ist
  • Es gibt einfache Querschnittstudien und Querschnittstudien mit Vergleichsgruppen

Längsschnittstudie:

  • Die Datenerhebung erfolgt an mindestens 2 verschiedenen Zeitpunkten und wird mit denselben Menschen durchgeführt
  • Sind die Teilnehmer an den Zeitpunkten dieselben, nennt man dies Panelstudie
  • Sind des neue Teilnehmer, die die gleichen Bedingungen erfüllen nennt man dies Trendstudie
  • Eine Sonderform sind Interventionsstudien

Einführung Pflegeforschung

Bias und Kontrolle

Das wichtigste Grundprinzip der quantitativen Forschung ist das der Kontrolle.

 

Mangelnde Kontrolle kann das Ergebnis in jede Richtung beeinflussen.

Je höher das Ausmaß der Kontrolle bei einem quantitativen Design, desto höher ist die Beweiskraft der Studie.

 

 

 

 

 

Kontrolle externer Faktoren


  • Externe Faktoren, die bereits aus der Theorie oder Praxis bekannt sind, können Einfluss auf das Ergebnis nehmen
  • Das Design sollte so gewählt werden, dass für alle Probanden die Bedingungen gleich sind-> Konstant gehaltene Bedingungen damit ein möglicher Einfluss für alle gleich ist


Auswahl und Zuteilung der Probanden


  • Einfluss auf das Ergebnisse kann auch durch Merkmale der Probanden ausgehen
  • z.B. Alter, Geschlecht oder Erfahrung mit dem Krankenhaus


Möglichkeit um Probandenmerkmale zu kontrollieren:


  • Randomisierung: Zufallsverteilung der Teilnehmer auf Versuchs- und Kontrollgruppe (ermöglicht eine Kontrolle bekannter und unbekannter externer Faktoren
  • Homogenisierung: man identifiziert mögliche intervenierende Variablen aus Probandenmerkmalen und bildet so eine Homogene Gruppe
  • Parallelisierung: Versuchsgruppe haben gleiche Merkmale wie Kontrollgruppe


Informationsflusskontrolle


  • Probanden können durch die geweckten Erwartungen (Placeboeffekt) die abhängige Variable ungewollt beeinflussen


Techniken um dies zu vermeiden:


  • Unvollständige Information: den Probanden wird nur gesagt, welches Thema untersucht wird; es ist nicht bekannt welche Daten erhoben werden und welches Ziel die Studie verfolgt
  • Verblindung: Vorenthaltung der Information bezüglich Art der Behandlung; es können entweder Forscher oder Probanden verblindet sein (Halbblindstudie) oder beide Personengruppen (Doppelblindstudie)


Statische Kontrolle


  • Personenbezogene Störvariablen können  auch mittels eines statischen Verfahren kontrolliert werden; ein Merkmal wird identifiziert, dass die abhängige Variable vermutlich beeinflusst, dieses wird als Kontrollvariable mit erhoben


Einführung Pflegeforschung

Forschungsdesign

Mit dem Begriff Design bezeichnet man allgemein einen Entwurf oder die Anordnung von Elementen zu einem Gesamtwerk. Das Forschungsdesign beschreibt grundsätzliche Vorgehen bei einer Forschungsarbeit. Das Design ist den konkreten Erhebungs- und Auswertungsmethoden übergeordnet, weil es bestimmt, wie diese Methoden verwendet werden.

Einführung Pflegeforschung

qualitative Forschung

Ethnografie

Ziel der Ethnografie ist die Beschreibung kultureller Gruppen oder Lebenswelten von Verhaltensmustern einzelner Menschen oder Gruppen Innerhalb einer Kultur.

  • Stützt sich auf den Begriff Kultur
  • Forschungsfeld ist Ort, an dem die Menschen leben, mit der jeweiligen Kultur die dort herrscht

Typisch für die ethnografische Forschung ist die qualitative Fledforschung.

  • Zusätzlich zur Beobachtung wird zusätzliches Material ausgewertet (z.B. Interviews und Dokumente)
  • Forschungsfragen beziehen sich auf Lebensweisen und Verhaltensmuster z.B. kulturelle Normen, Wissen oder Werte das Krankheitsverläufe beeinflussen

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