EGG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für EGG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand der Leistungserbringung.

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GKV: Sachleistungen (Versicherte erhalten Leistungen, die von den Leistungserbringern direkt mit der KK abgerechnet werden) ; Solidarprinzip (Umverteilung zB von Gesunden zu Kranken)


PKV: Kostenerstattungsprinzip (Versicherte verauslagen die Kosten der gesundheitlichen Versorgung zunächst und bekommen dieses dann zurückerstattet)

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(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand des Leistungsumfanges.

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GKV: durch gesetzlichen Leistungskatalog festgelegt


PKV: Leistungsumfang nach individuellem Versicherungsvertrag

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Versicherungspflichtgrenze

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Grenze, bis zu der Erwerbstätige gesetzlich versichert sein müssen. Wer mehr als diese Summe verdient, kann sich freiwillig in der GKV versichern oder in einer privaten Krankenkasse.

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(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand der Versicherten.

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GKV: pflichtversicherte Erwerbspersonen und freiwillig Versicherte mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze; beitragsfreie mitversicherte Familienangehörige ohne bzw. mit geringem Einkommen


PKV: freiwillig Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze

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Beitragssatzstabilität

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Stabile Beitragssätze sind schon seit Jahrzehnten eine Richtschnur für diejenigen Bereiche der Sozialpolitik, die mit Sozialversicherungen zu tun haben. Um die Lohnnebenkosten zu begrenzen, wurde in das Pflegeversicherungs-Gesetz sogar erstmals Beitragssatz-Stabilität als Richtgröße hineingeschrieben. Ab 2009 werden die Beiträge einheitlich vom Gesetzgeber festgelegt.

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Risikostrukturausgleich

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Mit dem GSG von 1993 eingeführter Lastenausgleich auf der Einnahmenseite der Krankenkassen. Krankenkassen mit günstigen Risi- kostrukturen in puncto Einkommen, Alter, Geschlecht ihrer Versicherten sowie der Zahl der mitversicherten Familienangehörigen zahlen einen Ausgleich an Kassen mit schlechteren Risikostrukturen.

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Positivliste

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Rechtlich verbindliche Auflistung aller Medikamente, die verordnungsfähig sind, womit die Qualität der Verschreibungen gesichert werden soll. Sie ist in der Bundesrepublik noch nicht verankert.

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Sachleistungsprinzip

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Die Gewährung von gesundheitlich-medizinischen Leistungen an den Versicherten, die die Krankenkasse anschließend mit den Leistungserbringern abrechnet.

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Basistarif

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Dieser Tarif löst den alten Standardtarif der privaten Krankenkassen ab. Er verpflichtet alle privaten Krankenkassen, eine Grundversicherung anzubieten, deren Beitrag bei maximal 500 Euro liegen darf, bei Bedürftigen nur die Hälfte. Dieser Basistarif kommt in Frage für zuvor freiwillig Versicherte in der GKV, aber auch für Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger, die bislang privat versichert sind. Diese Versicherten müssen die privaten Krankenkassen ohne vorherige Risikoprüfung aufnehmen.

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Prestige

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soziale Wertschätzung, die jemand durch andere Menschen in der Ge- sellschaft erfährt.

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Gesundheitsfonds

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Seit 2009 leiten alle Krankenkassen ihre Einnahmen an diesen Fonds weiter. Aus ihm erhält dann jede Kasse eine pauschale Zuweisung pro Versichertem. Hinzu kommen Zuschläge oder auch Abschläge, welche Alter, Geschlecht und Krankheiten der Versicherten berücksichtigen. Zu diesem Zweck wird der bisherige Risikostrukturausgleich weiter entwickelt und trägt schweren Krankheiten besondere Rechnung.

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Beitragsbemessungsgrenze

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Nur bis zu dieser Grenze wird das persönliche Arbeitseinkommen für die Zahlung von Beiträgen in Anspruch genommen. Der Rest eines Monatsverdienstes, der über dieser Grenze liegt, bleibt beitragsfrei. 

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Q:

(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand der Leistungserbringung.

A:

GKV: Sachleistungen (Versicherte erhalten Leistungen, die von den Leistungserbringern direkt mit der KK abgerechnet werden) ; Solidarprinzip (Umverteilung zB von Gesunden zu Kranken)


PKV: Kostenerstattungsprinzip (Versicherte verauslagen die Kosten der gesundheitlichen Versorgung zunächst und bekommen dieses dann zurückerstattet)

Q:

(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand des Leistungsumfanges.

A:

GKV: durch gesetzlichen Leistungskatalog festgelegt


PKV: Leistungsumfang nach individuellem Versicherungsvertrag

Q:

Versicherungspflichtgrenze

A:

Grenze, bis zu der Erwerbstätige gesetzlich versichert sein müssen. Wer mehr als diese Summe verdient, kann sich freiwillig in der GKV versichern oder in einer privaten Krankenkasse.

Q:

(4) Klausurfragen: Die HKV und die PKV unterscheiden sich in wesentlichen Strukturprinzipien. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen GKV und PKV anhand der Versicherten.

A:

GKV: pflichtversicherte Erwerbspersonen und freiwillig Versicherte mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze; beitragsfreie mitversicherte Familienangehörige ohne bzw. mit geringem Einkommen


PKV: freiwillig Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze

Q:

Beitragssatzstabilität

A:

Stabile Beitragssätze sind schon seit Jahrzehnten eine Richtschnur für diejenigen Bereiche der Sozialpolitik, die mit Sozialversicherungen zu tun haben. Um die Lohnnebenkosten zu begrenzen, wurde in das Pflegeversicherungs-Gesetz sogar erstmals Beitragssatz-Stabilität als Richtgröße hineingeschrieben. Ab 2009 werden die Beiträge einheitlich vom Gesetzgeber festgelegt.

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Q:

Risikostrukturausgleich

A:

Mit dem GSG von 1993 eingeführter Lastenausgleich auf der Einnahmenseite der Krankenkassen. Krankenkassen mit günstigen Risi- kostrukturen in puncto Einkommen, Alter, Geschlecht ihrer Versicherten sowie der Zahl der mitversicherten Familienangehörigen zahlen einen Ausgleich an Kassen mit schlechteren Risikostrukturen.

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Positivliste

A:

Rechtlich verbindliche Auflistung aller Medikamente, die verordnungsfähig sind, womit die Qualität der Verschreibungen gesichert werden soll. Sie ist in der Bundesrepublik noch nicht verankert.

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Sachleistungsprinzip

A:

Die Gewährung von gesundheitlich-medizinischen Leistungen an den Versicherten, die die Krankenkasse anschließend mit den Leistungserbringern abrechnet.

Q:

Basistarif

A:

Dieser Tarif löst den alten Standardtarif der privaten Krankenkassen ab. Er verpflichtet alle privaten Krankenkassen, eine Grundversicherung anzubieten, deren Beitrag bei maximal 500 Euro liegen darf, bei Bedürftigen nur die Hälfte. Dieser Basistarif kommt in Frage für zuvor freiwillig Versicherte in der GKV, aber auch für Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger, die bislang privat versichert sind. Diese Versicherten müssen die privaten Krankenkassen ohne vorherige Risikoprüfung aufnehmen.

Q:

Prestige

A:

soziale Wertschätzung, die jemand durch andere Menschen in der Ge- sellschaft erfährt.

Q:

Gesundheitsfonds

A:

Seit 2009 leiten alle Krankenkassen ihre Einnahmen an diesen Fonds weiter. Aus ihm erhält dann jede Kasse eine pauschale Zuweisung pro Versichertem. Hinzu kommen Zuschläge oder auch Abschläge, welche Alter, Geschlecht und Krankheiten der Versicherten berücksichtigen. Zu diesem Zweck wird der bisherige Risikostrukturausgleich weiter entwickelt und trägt schweren Krankheiten besondere Rechnung.

Q:

Beitragsbemessungsgrenze

A:

Nur bis zu dieser Grenze wird das persönliche Arbeitseinkommen für die Zahlung von Beiträgen in Anspruch genommen. Der Rest eines Monatsverdienstes, der über dieser Grenze liegt, bleibt beitragsfrei. 

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