EEG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für EEG an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Was ist der Unterschied zwischen subjektiven Konzepten und subjektiven Theorien von Ge- sundheit?

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Was versteht man unter dem Begriff der Prävention?

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2. Definitionen von Gesundheit

Worin besteht die wesentliche Aufgabe der Gesundheitswissenschaften ?


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Welche Annahme liegt dem Modell der gesundheitlichen Überzeugungen zugrunde und wel- che Überlegungen stellen den Kern des Modells dar?

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Was ist die Epidemiologie?

Epidemiologie:

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Was ist der Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)?


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Was ist an der Definition von Gesundheit zu kritisieren?

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Wie wurde die Kritik seitens der WHO aufgegriffen?

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Welche Bedeutung ha die Selbstwirksamkeit in Hinsicht auf Verhaltensänderungen?

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Was war in den 1940er-Jahren das Innovative an der Gesundheitsdefinition der WHO und was wird an ihr heute kritisiert?

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Was sind die Determinanten von Gesundheit?

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Der Präventionsbegriff wird in 3 Bereiche aufgeteilt, wie heisen diese? 

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EEG

Was ist der Unterschied zwischen subjektiven Konzepten und subjektiven Theorien von Ge- sundheit?

Subjektive Konzepte von Gesundheit umfassen Vorstellungen und Begriffe, mit denen Men- schen (ihre eigene) Gesundheit beschreiben und bestimmen. Subjektive Theorien von Ge- sundheit stellen darüber hinaus gehende Vorstellungen über positive und negative Einflüsse auf ihre Gesundheit dar. Sie enthalten in der Regel auch Aussagen über die komplexen Zu- sammenhänge dieser Einflussbedingungen und werden daher analog zu wissenschaftlichen Theorien als Laientheorien verstanden. Oft werden subjektive Konzepte und Theorien unter dem Oberbegriff „Vorstellungen“ zusammengefasst.

EEG

Was versteht man unter dem Begriff der Prävention?

(Vermeidung von Krankheiten): Durch vorbeugende Maßnahmen soll das Auftreten von Krankheiten verhindert, verzögert oder Krankheitsfolgen ab- gemildert werden.

EEG

2. Definitionen von Gesundheit

Worin besteht die wesentliche Aufgabe der Gesundheitswissenschaften ?


Das Wohlergehen und die Gesundheit der Bevölkerung zu wahren.

EEG

Welche Annahme liegt dem Modell der gesundheitlichen Überzeugungen zugrunde und wel- che Überlegungen stellen den Kern des Modells dar?

Dem Modell der gesundheitlichen Überzeugungen (Health Belief Model) liegt die Annahme zugrunde, dass das Verhalten eines Menschen wesentlich durch die Erwartung gesteuert wird, einen positiven Gesundheitszustand zu erreichen. Demnach strebt jeder Mensch aus eigenem Antrieb eine optimale Gesundheit an und versucht Krankheit zu vermeiden. Weist man ihn al- so darauf hin, inwieweit sein aktuelles Verhalten negative Konsequenzen hat und ein alterna- tives Verhalten positive, kann dies laut dem Modell zu einer Verhaltensänderung führen. Kern des Modells bilden Kosten-Nutzen-Überlegungen. Dementsprechend wird eine Verhaltensän- derung nur dann stattfinden, wenn der zu erwartende Nutzen die Anstrengungen und Unan- nehmlichkeiten, die die Veränderung mit sich bringt, übersteigt. Entscheidende Faktoren sind dabei die wahrgenommene Gesundheitsbedrohung und die zu erwartende gesundheitliche Verbesserung. Je stärker die Bedrohung und je größer der erwartete Nutzen der Verhaltensän- derung erscheint, desto wahrscheinlicher ist, dass sich die Person zukünftig gesundheitsbe- wusster verhalten wird. Die wahrgenommene Gesundheitsbedrohung wird nach dem Modell durch zwei Aspekte bestimmt: Dadurch, wie anfällig sich eine Person für eine Erkrankung einschätzt und dadurch, wie ernsthaft ihr diese Krankheit erscheint. Der erwartete Nutzen ist abhängig davon, wie hoch der mögliche Nutzen einer Handlung bewertet wird und welche Komplikationen/Barrieren dem entgegenstehen.

EEG

Was ist die Epidemiologie?

Epidemiologie:

Wissenschaftszweig, der sich mit der Verteilung von übertragba-
ren und nicht übertragbaren Krankheiten und deren physikalischen, chemischen,
psychischen und sozialen Determinanten und Folgen in der Bevölkerung befasst

EEG

Was ist der Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)?


Einrichtungen des ÖGD gibt es auf der Ebene von Bund, Ländern und Kommunen. Er ist beauftragt mit der Förderung und dem Schutz der Gesundheit aller Gesellschaftsmitglieder. Dazu beobachtet er die gesundheitlichen Verhältnisse und die gesundheitliche Versorgung der

Bevölkerung und wirkt an der Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten mit.

EEG

Was ist an der Definition von Gesundheit zu kritisieren?

da sie Gesundheit als Zustand beschreibt und zusätzlich einen
Idealzustand skizziert, der vermutlich nur für die wenigsten Menschen erreichbar
ist. Es besteht die Kritik an dem Begriff des völligen Wohlbefindens. 

EEG

Wie wurde die Kritik seitens der WHO aufgegriffen?

1986 wurde insbesondere die Kritik am „völligen Wohlbefinden“ von der WHO
aufgegriffen und ein erweiterter und spezifischerer Gesundheitsbegriff definiert:

„In diesem Sinne ist die Gesundheit als ein wesentlicher Bestandteil des alltägli-
chen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel. Gesundheit steht
für ein positives Konzept, das die Bedeutung sozialer uns individueller Ressour-
cen für die Gesundheit ebenso betont wie die körperlichen Fähigkeiten“

EEG

Welche Bedeutung ha die Selbstwirksamkeit in Hinsicht auf Verhaltensänderungen?

Sie beeinflusst, wie viel Anstrengung jemand in ein Vorhaben investiert
und inwieweit er das gewünschte Ziel letztendlich erreichen kann. Eine Verhal-
tensänderung wäre demnach nur möglich, wenn ein Mensch davon überzeugt
ist, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Verhaltensrepertoire eine bestimmte
Situation tatsächlich bewältigen zu können

EEG

Was war in den 1940er-Jahren das Innovative an der Gesundheitsdefinition der WHO und was wird an ihr heute kritisiert?

Die Definition der WHO war zu ihrer Zeit (1948) revolutionär, weil sie sich erstmals von der rein biomedizinischen Sichtweise löste. Sie überwindet das naturwissenschaftliche Paradig- ma, indem sie das Wohlbefinden in allen Dimensionen des täglichen Lebens verankert. Damit hat sie bis heute eine erhebliche Ausstrahlung insbesondere in die Praxis der Prävention und Gesundheitsförderung. Außergewöhnlich an dieser Definition ist auch, dass sie diejenige ist, auf die sich die weltweit jemals größte Expertengruppe hat einigen und verständigen können. Kritisiert wird an ihr, dass sie Gesundheit als Zustand beschreibt und zusätzlich einen Ideal- zustand „völligen Wohlbefindens“ skizziert, der vermutlich nur für die wenigsten Menschen erreichbar ist.

EEG

Was sind die Determinanten von Gesundheit?

Determinanten der Gesundheit können diese
sowohl positiv, als auch negativ beeinflussen. Sie stehen miteinander in wech-
selseitiger Beziehung. Unbeeinflussbare Determinanten sind genetische Dispo-
sitionen, Geschlecht und Alter. Andere Determinanten hingegen können durch
Prävention und Gesundheitsförderung beeinflusst werden. Dazu zählen der Le-
bensstil und das Gesundheitsverhalten (z. B. Ernährung oder Tabakkonsum)
sowie die Integration in soziale Netzwerke, wie die Familie oder den Freundes-
kreis. Diese Netzwerke wiederum werden durch individuelle Arbeits- und Le-
bensbedingungen (z. B. den Bildungsgrad oder die Wohnsituation) beeinflusst.
Am komplexesten sind die sozioökonomischen, kulturellen und umweltbezoge-
nen Makrodeterminanten

EEG

Der Präventionsbegriff wird in 3 Bereiche aufgeteilt, wie heisen diese? 

Primärprävention: Verminderung von Erkrankungsursachen und Krankheitseintritt. • Sekundärprävention: Bereits vorhandene, aber noch symptomlose Krankheiten sollen frühzeitig diagnostiziert und therapiert werden. • Tertiärprävention: Rückfälle und Folgeschäden einer bereits eingetretenen Erkrankung sollen verhindert oder abgemildert werden.


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