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Lernmaterialien für EBW an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EBW Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erkläre im allgemeinen kurz Personengesellschaften!

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TESTE DEIN WISSEN

-Gesellschafter sind keine juristische Person

-sind im Allgemeinen vom Bestand Ihrer Gesellschafter abhängig.Gesellschaft wird nach Tod oder Kündigung eines Gesellschafters aufgeslöst

-Prinzip der Selbstorganschaft: Geschäftsführung und Vertretung = Gesellschaftern 

-Für Verbindlichkeiten haften die Gesellschafter als Gesamtschuldner unbeschränkt mit Ihrem Privatvermögen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wer kann den Innovationsprofit abschöpfen?

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TESTE DEIN WISSEN

das Unternehmen, das als erstes ein neues Produkt anbietet

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TESTE DEIN WISSEN

Was für Güter werden differenziert?

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TESTE DEIN WISSEN

1.freie Güter: sind in der Umwelt quasi unbegrenzt,kostenlose vorhandene. z.B. Luft, Wasser und Sonnenlicht. (Wasser und saubere Luft jedoch heutzutage nicht mehr unbegrenzt vorhanden.

2.knappe Güter: sind Gegenstand des Wirtschaften. Werden auch Wirtschaftsgüter genannt.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Mission!

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TESTE DEIN WISSEN

durch das vorgegebene  Zukunftsbild resultiert die Mission als Handlungsauftrag für das gegenwärtige Unternehmen.
sie gibt Antwort auf die Frage „Warum gibt es uns?“

Die Unternehmensmission bzw. Business -Misson, beschreibt den Zweck und den Gegenstand des gegenwärtigen unternehmerischen Handelns.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die relative Liquidität?

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TESTE DEIN WISSEN

kennzeichnet die Zahlungsfähigkeit als Eigenschaft von Unternehmen. Sie trifft Aussagen darüber inwieweit ein Unternehmen fähig ist, bestehenden Zahlungsverpflichtungen termin und betragsgenau zu entsprechen.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkäre den Begriff private Haushalte.

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TESTE DEIN WISSEN

Die privaten Haushalte decken bspw. Nahrungsmittel, Schulbildung und Wohnraum. Als Gegenleistung werden den Betrieben die Arbeitskraft angeboten. Nach Anzahl ihrer Mitglieder können Sie weiter in Ein und Mehrpersonenhaushalte unterteilt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Gib und erkläre Rentabilität

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TESTE DEIN WISSEN

sie kennzeichnet den Anteil eines Erfolges bezogen auf die Verursachungsgröße.

Erfolgsgröße/Basisgröße

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Vision?

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TESTE DEIN WISSEN

gibt Antwort zur Fragestellung: „Wo sehen wir und selbst langfristig?“

gibt Orientierung wohin sich das Unternehmen kündtig entwickeln will!

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TESTE DEIN WISSEN

was macht die Corporate Communication?

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TESTE DEIN WISSEN

umfassr öffentlichkeitsarbeit bzwy public relations.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist kennzeichnend für Betriebe?

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TESTE DEIN WISSEN

-ökonomische Prinzip
-Prinzip des finanziellen Gleichgewichts: das bedeutet jeder Auszahlung muss mindestens eine gleichwertige Einzahlung in gleicher Höhe gegenübersteht.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Begriff materielle Güter?

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TESTE DEIN WISSEN

sind Maschinen oder Automobile, sind körperlich fassbar.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff Betriebswirtschaftslehre?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Betriebswirtschaftlehre betrachten das Geschehen/die Vorgänge innerhalb der Wirtschaftssubjekte im Allgemeinen und der Betriebe im Speziellen. 

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  • 66643 Karteikarten
  • 1712 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen EBW Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erkläre im allgemeinen kurz Personengesellschaften!

A:

-Gesellschafter sind keine juristische Person

-sind im Allgemeinen vom Bestand Ihrer Gesellschafter abhängig.Gesellschaft wird nach Tod oder Kündigung eines Gesellschafters aufgeslöst

-Prinzip der Selbstorganschaft: Geschäftsführung und Vertretung = Gesellschaftern 

-Für Verbindlichkeiten haften die Gesellschafter als Gesamtschuldner unbeschränkt mit Ihrem Privatvermögen.

Q:

Wer kann den Innovationsprofit abschöpfen?

A:

das Unternehmen, das als erstes ein neues Produkt anbietet

Q:

Was für Güter werden differenziert?

A:

1.freie Güter: sind in der Umwelt quasi unbegrenzt,kostenlose vorhandene. z.B. Luft, Wasser und Sonnenlicht. (Wasser und saubere Luft jedoch heutzutage nicht mehr unbegrenzt vorhanden.

2.knappe Güter: sind Gegenstand des Wirtschaften. Werden auch Wirtschaftsgüter genannt.

Q:

Erkläre Mission!

A:

durch das vorgegebene  Zukunftsbild resultiert die Mission als Handlungsauftrag für das gegenwärtige Unternehmen.
sie gibt Antwort auf die Frage „Warum gibt es uns?“

Die Unternehmensmission bzw. Business -Misson, beschreibt den Zweck und den Gegenstand des gegenwärtigen unternehmerischen Handelns.

Q:

Was ist die relative Liquidität?

A:

kennzeichnet die Zahlungsfähigkeit als Eigenschaft von Unternehmen. Sie trifft Aussagen darüber inwieweit ein Unternehmen fähig ist, bestehenden Zahlungsverpflichtungen termin und betragsgenau zu entsprechen.

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Q:

Erkäre den Begriff private Haushalte.

A:

Die privaten Haushalte decken bspw. Nahrungsmittel, Schulbildung und Wohnraum. Als Gegenleistung werden den Betrieben die Arbeitskraft angeboten. Nach Anzahl ihrer Mitglieder können Sie weiter in Ein und Mehrpersonenhaushalte unterteilt werden.

Q:

Gib und erkläre Rentabilität

A:

sie kennzeichnet den Anteil eines Erfolges bezogen auf die Verursachungsgröße.

Erfolgsgröße/Basisgröße

Q:

Erkläre Vision?

A:

gibt Antwort zur Fragestellung: „Wo sehen wir und selbst langfristig?“

gibt Orientierung wohin sich das Unternehmen kündtig entwickeln will!

Q:

was macht die Corporate Communication?

A:

umfassr öffentlichkeitsarbeit bzwy public relations.

Q:

Was ist kennzeichnend für Betriebe?

A:

-ökonomische Prinzip
-Prinzip des finanziellen Gleichgewichts: das bedeutet jeder Auszahlung muss mindestens eine gleichwertige Einzahlung in gleicher Höhe gegenübersteht.

Q:

Erkläre den Begriff materielle Güter?

A:

sind Maschinen oder Automobile, sind körperlich fassbar.

Q:

Erklären Sie den Begriff Betriebswirtschaftslehre?

A:

Die Betriebswirtschaftlehre betrachten das Geschehen/die Vorgänge innerhalb der Wirtschaftssubjekte im Allgemeinen und der Betriebe im Speziellen. 

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