Differentielle Und Persönlichkeitspsychologie an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Ziele und ihr Einfluss auf Wohlbefinden
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Konkrete Ziele führen zu einem erhöhten Wohlbefinden, da eine erfolgreiche Zielerreichung deutlicher zu erkennen ist.
Abstrakte Ziele führen entsprechend im Vergleich zu einem geringeren Wohlbefinden. 


Wenn sich Ziele gegenseitig blockieren oder im Gegensatz zueinander stehen, ist das ab- träglich für das Wohlbefinden. 


Man hat auch festgestellt, dass materielle oder machtorientierte Ziele mit einer geringeren Lebenszufriedenheit einhergehen. 


Anschlussorientierte Ziele gehen hingegen mit einer größeren Lebenszufriedenheit einher. 


Positive bzw. Annäherungsziele sorgen eher für Erfolgserleben als negative 

Ziele und Ver- meidungsziele.


Eine weitere wichtige Dimension ist die Selbst- bzw. Fremdbestimmtheit von Zielen. Die Erfahrung von Autonomie und Selbstbestimmung wirkt sich positiv aus.
 

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Implizite & explizite Motive
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Implizite Motive: überwiegend erlernt, äußern sich in spontanen Verhaltensweisen
Explizite Motive: hängen mit Selbstbild zusammen und der Vorstellung, welche Motive Handeln leiten sollen

Tests:
Für implizite Motive indirekte Verfahren wie projektive Tests (Thematischer Apperzeptionstest TAT)
Für explizite Motive Selbstberichte
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Ziele und Zielsysteme
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Ziele: ähnlich wie Motive; Verhalten soll eine Richtung bekommen um angestrebten Zustand zu erreichen

Merkmale von Zielsystemen:
- Zielinhalt definiert und ordnet das Ziel in bestimmten Lebensbereich
- Zieldimensionen betreffen Relevanz, Möglichkeit des Erreichens und Hemmnisse/Fortschritte
- Prozessmerkmale: welches Verhalten ist erforderlich
- Zielstruktur: stets mehrere Ziele

Zielsystem ist umso differenzierter, je mehr Einzelziele es umfasst
Zielsystem ist umso integrierter, je mehr die Einzelziele mit übergeordneten Bestrebungen verbunden sind
-> wenn beides: funktional & flexibel
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Resilienz
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Fähigkeit, sich auch in schwierigen Situationen gut anpassen zu können und die Handlungsfähigkeit zu behalten.
resilient = psychisch widerstandsfähig
Kopplung mit positiver Emotionalität -> bessere Bewältigungsstrategien -> weniger Stress
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Was bedeutet Charakter?
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In älteren psychologischen Konzepten gleichbedeutend mit Persönlichkeit

Griechisch charaktér = Prägung/Eigenart

englischsprachige Ansätze: charakter traids = Bezeichnung von Werten und Tugenden
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Thematischer Apperzepationstest TAT
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- Untersuchung impliziter Motive
- Geschichten sollen aus mehrdeutigen Bildkarten erzählt werden
- Menschen sind in der Lage sich durch Empathie hineinzuversetzen
- aufgrund eigener Erfahrungen und Gefühle werden Mutmaßungen gestellt
-> Analyse der Motive

Methodische & inhaltliche Schwächen:
- mäßige interne Konsistenz & zeitliche Stabilität, unklare Interpretation
- nur aktuelle Themen/Gefühle relevant
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Was ist Persönlichkeit?
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Antike: „persona“ Maske der Theaterschauspieler
ursprünglicher Gedanke von Unverwechselbarkeit und Individualität

Definition: Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften; individuelle Besonderheiten der körperlichen Erscheinung und (in Regelmäßigkeit) des Verhaltens & Erlebens
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Wie lassen sich interindividuelle Unterschiede verschieden betrachten?
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1. fähigkeitsbezogene Unterschiede (Kreativität, Intelligenz)
2. emotionsbezogene Unterschiede (positive/negative Emotionalität)
3. motivationsbezogene Unterschiede (Motive = psychische/physische Bewertungsdispositionen
und pers. Ziele)
4. kognitionsbezogene Unterschiede (Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeitserwartung, Optimismus)
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Was bedeutet Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?
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Im deutschsprachigen Raum üblich synonym zu gebrauchen

Beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung individueller Unterschiede in menschlichen Erleben und Verhalten.

Differentielle Psychologie: interindividuelle Sichtweise, Unterschied zwischen Menschen (z.B. Kreativität, Intelligenz)
Persönlichkeitspsychologie: intraindividuelle Sichtweise, stärker auf einzelnen Mensch bezogen, Unterschiede in Erleben & Verhalten über Zeit und verschiedene Situationen

Beispiel: Unterschied der Ausprägung von z.B. Extraversion bei 2 Menschen INTRAindividuell, Unterschied im Big 5 Test INTERindividuell


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Vergleich positive & negative Emotionalität
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Beide Dimensionen erfüllen unterschiedliche Anpassungsaufgaben und sind individuell ausgeprägt

Positive Emotionalität: hilft bei gezieltem Aufsuchen von Situationen, die Verstärkung, Wachstumschancen und Unterhaltung bieten
Negative Emotionalität: Schutzfunktion durch Rückzug und Vermeidungshaltung vor psychischen/physischen Schäden
-> kurzfristig negative Emotionalität kann das Immunsystem stärken und Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper lenken (-> Vorsorgeuntersuchung, Änderung der Essgewohnheiten)
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Big 5 Modell Grundlagen
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Bekanntestes Modell zur Beschreibung der Persönlichkeit
-> Reduktion der relevanten Eigenschaften auf 5 breite Persönlichkeitsdimensionen
lexikalischer Ansatz -> natürliche Sprache kann alle wichtigen Merkmale benennen um Persönlichkeit zu beschreiben -> Analyse der jeweiligen Sprache notwendig

18000 Eigenschaftsworte -> auf 100 reduziert -> mithilfe der Faktorenanalyse auf 5 reduziert
Faktorenanalyse: statistisches Verfahren, mit dem sich Korrelationen zwischen einzelnen Daten interpretieren lassen
-> Faktoren bilden Konstrukte

Forschung von McCrae & Costa:
Universalität wird bei rund 12000 Teilnehmern aus 50 Ländern unterstrichen, da gezeigt wird, dass die 5 Dimensionen hoch übereinstimmen

Bewertung:
außerordentlich populär weil alltagstauglich und zuverlässig
gut für allgemeine Aussagen
negativ wird die Grenze des lexikalischen Ansatzes und die Unabhängigkeit der Faktoren gesehen
Wissenschaftliche und alltägliche Kriterien nicht immer gleich
Es fehlt eine intraindividuelle Perspektive




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Motive und Anreize
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Angeborene, physioligische Motive (Hunger)
Durch Erfahrung gelernte Motive (Leistung, Macht)

Motivation: Prozess, in dem Motive zu gerichtetem Verhalten führen -> Zustand der Aktivierung des Organismus -> Ziel der Aktivierung durch das Motiv festgelegt

Anreize: situative Anreize können dazu führen, dass Motive aktiviert werden, z.B. Magenknurren als physiologischer Anreiz und Geruch von Essen als Umwelt Anreiz

Unterschiedliche Motive können zusammenwirken
-> Ausgleich, Zurückstellen von hierarchisch untergeordnetem, Motivkonflikt
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Q:
Ziele und ihr Einfluss auf Wohlbefinden
A:

Konkrete Ziele führen zu einem erhöhten Wohlbefinden, da eine erfolgreiche Zielerreichung deutlicher zu erkennen ist.
Abstrakte Ziele führen entsprechend im Vergleich zu einem geringeren Wohlbefinden. 


Wenn sich Ziele gegenseitig blockieren oder im Gegensatz zueinander stehen, ist das ab- träglich für das Wohlbefinden. 


Man hat auch festgestellt, dass materielle oder machtorientierte Ziele mit einer geringeren Lebenszufriedenheit einhergehen. 


Anschlussorientierte Ziele gehen hingegen mit einer größeren Lebenszufriedenheit einher. 


Positive bzw. Annäherungsziele sorgen eher für Erfolgserleben als negative 

Ziele und Ver- meidungsziele.


Eine weitere wichtige Dimension ist die Selbst- bzw. Fremdbestimmtheit von Zielen. Die Erfahrung von Autonomie und Selbstbestimmung wirkt sich positiv aus.
 

Q:
Implizite & explizite Motive
A:
Implizite Motive: überwiegend erlernt, äußern sich in spontanen Verhaltensweisen
Explizite Motive: hängen mit Selbstbild zusammen und der Vorstellung, welche Motive Handeln leiten sollen

Tests:
Für implizite Motive indirekte Verfahren wie projektive Tests (Thematischer Apperzeptionstest TAT)
Für explizite Motive Selbstberichte
Q:
Ziele und Zielsysteme
A:
Ziele: ähnlich wie Motive; Verhalten soll eine Richtung bekommen um angestrebten Zustand zu erreichen

Merkmale von Zielsystemen:
- Zielinhalt definiert und ordnet das Ziel in bestimmten Lebensbereich
- Zieldimensionen betreffen Relevanz, Möglichkeit des Erreichens und Hemmnisse/Fortschritte
- Prozessmerkmale: welches Verhalten ist erforderlich
- Zielstruktur: stets mehrere Ziele

Zielsystem ist umso differenzierter, je mehr Einzelziele es umfasst
Zielsystem ist umso integrierter, je mehr die Einzelziele mit übergeordneten Bestrebungen verbunden sind
-> wenn beides: funktional & flexibel
Q:
Resilienz
A:
Fähigkeit, sich auch in schwierigen Situationen gut anpassen zu können und die Handlungsfähigkeit zu behalten.
resilient = psychisch widerstandsfähig
Kopplung mit positiver Emotionalität -> bessere Bewältigungsstrategien -> weniger Stress
Q:
Was bedeutet Charakter?
A:
In älteren psychologischen Konzepten gleichbedeutend mit Persönlichkeit

Griechisch charaktér = Prägung/Eigenart

englischsprachige Ansätze: charakter traids = Bezeichnung von Werten und Tugenden
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Q:
Thematischer Apperzepationstest TAT
A:
- Untersuchung impliziter Motive
- Geschichten sollen aus mehrdeutigen Bildkarten erzählt werden
- Menschen sind in der Lage sich durch Empathie hineinzuversetzen
- aufgrund eigener Erfahrungen und Gefühle werden Mutmaßungen gestellt
-> Analyse der Motive

Methodische & inhaltliche Schwächen:
- mäßige interne Konsistenz & zeitliche Stabilität, unklare Interpretation
- nur aktuelle Themen/Gefühle relevant
Q:
Was ist Persönlichkeit?
A:
Antike: „persona“ Maske der Theaterschauspieler
ursprünglicher Gedanke von Unverwechselbarkeit und Individualität

Definition: Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften; individuelle Besonderheiten der körperlichen Erscheinung und (in Regelmäßigkeit) des Verhaltens & Erlebens
Q:
Wie lassen sich interindividuelle Unterschiede verschieden betrachten?
A:
1. fähigkeitsbezogene Unterschiede (Kreativität, Intelligenz)
2. emotionsbezogene Unterschiede (positive/negative Emotionalität)
3. motivationsbezogene Unterschiede (Motive = psychische/physische Bewertungsdispositionen
und pers. Ziele)
4. kognitionsbezogene Unterschiede (Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeitserwartung, Optimismus)
Q:
Was bedeutet Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?
A:
Im deutschsprachigen Raum üblich synonym zu gebrauchen

Beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung individueller Unterschiede in menschlichen Erleben und Verhalten.

Differentielle Psychologie: interindividuelle Sichtweise, Unterschied zwischen Menschen (z.B. Kreativität, Intelligenz)
Persönlichkeitspsychologie: intraindividuelle Sichtweise, stärker auf einzelnen Mensch bezogen, Unterschiede in Erleben & Verhalten über Zeit und verschiedene Situationen

Beispiel: Unterschied der Ausprägung von z.B. Extraversion bei 2 Menschen INTRAindividuell, Unterschied im Big 5 Test INTERindividuell


Q:
Vergleich positive & negative Emotionalität
A:
Beide Dimensionen erfüllen unterschiedliche Anpassungsaufgaben und sind individuell ausgeprägt

Positive Emotionalität: hilft bei gezieltem Aufsuchen von Situationen, die Verstärkung, Wachstumschancen und Unterhaltung bieten
Negative Emotionalität: Schutzfunktion durch Rückzug und Vermeidungshaltung vor psychischen/physischen Schäden
-> kurzfristig negative Emotionalität kann das Immunsystem stärken und Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper lenken (-> Vorsorgeuntersuchung, Änderung der Essgewohnheiten)
Q:
Big 5 Modell Grundlagen
A:
Bekanntestes Modell zur Beschreibung der Persönlichkeit
-> Reduktion der relevanten Eigenschaften auf 5 breite Persönlichkeitsdimensionen
lexikalischer Ansatz -> natürliche Sprache kann alle wichtigen Merkmale benennen um Persönlichkeit zu beschreiben -> Analyse der jeweiligen Sprache notwendig

18000 Eigenschaftsworte -> auf 100 reduziert -> mithilfe der Faktorenanalyse auf 5 reduziert
Faktorenanalyse: statistisches Verfahren, mit dem sich Korrelationen zwischen einzelnen Daten interpretieren lassen
-> Faktoren bilden Konstrukte

Forschung von McCrae & Costa:
Universalität wird bei rund 12000 Teilnehmern aus 50 Ländern unterstrichen, da gezeigt wird, dass die 5 Dimensionen hoch übereinstimmen

Bewertung:
außerordentlich populär weil alltagstauglich und zuverlässig
gut für allgemeine Aussagen
negativ wird die Grenze des lexikalischen Ansatzes und die Unabhängigkeit der Faktoren gesehen
Wissenschaftliche und alltägliche Kriterien nicht immer gleich
Es fehlt eine intraindividuelle Perspektive




Q:
Motive und Anreize
A:
Angeborene, physioligische Motive (Hunger)
Durch Erfahrung gelernte Motive (Leistung, Macht)

Motivation: Prozess, in dem Motive zu gerichtetem Verhalten führen -> Zustand der Aktivierung des Organismus -> Ziel der Aktivierung durch das Motiv festgelegt

Anreize: situative Anreize können dazu führen, dass Motive aktiviert werden, z.B. Magenknurren als physiologischer Anreiz und Geruch von Essen als Umwelt Anreiz

Unterschiedliche Motive können zusammenwirken
-> Ausgleich, Zurückstellen von hierarchisch untergeordnetem, Motivkonflikt
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